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#1 (permalink) | |
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Griechenlandkrise: Droht ein Auseinanderbrechen der Währungsunion?
Deutschland und Frankreich erhöhen den Druck auf Griechenland. Viele Beschäftigte akzeptieren den Sparkurs nicht und wollen streiken. In wenigen Wochen könnte das Land pleite sein. |
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Zuletzt geändert von Moderator, am 16.06.2012 um 10:59 Uhr
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#2 (permalink) | |
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Wann endlich verraten Sie ihren Lesern
dass einst ein Bundespräsident Horst Köhler welcher diesen politischen Chrash vorhersagte, von Insolvenzverwalterin Merkozie zum Rücktritt gemobbt wurde? Hier wurden demokratische Grundelemente ungestraft mit Füßen getreten. Aber aus Staatsräson muss die "Pressefreiheit" halt schweigen, gell ? Oder was meinen Sie sonst, was unsere Pleitelady Angela mit ihrem Busenfreund Bruno tag täglich so alles treibt, außer Insolvenzverwaltung? |
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#3 (permalink) | |
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Der jeden Tag neu aufgeschreckte Leser
möchte letztendlich auch wissen, ob die Verbundgesellschaft Merkozy AG doch nur den Großbanken zuarbeitet? Warum werden die Unsummen vom Kapital von der EZB nicht direkt an die notleidenden Staaten ausgeliehen, sondern über Zockerbanken geleitet? Was soll dieser Unsinn bewirken? Dreimal dürfen Sie raten? Der Straftatbestand der gewerbsmäßigen Hehlerei ist überstrapaziert. Um arbeiten zu dürfen müssen Sie und ich horrende Lohn- oder Einkommensteuern bezahlen, um unseren Unterhalt zu bestreiten und unsere Familien durchzubringen? Andererseits ist das Recht auf Arbeit scheinheilig in unserer Verfassung verankert? Ja, haben wir sie schon noch alle? Die Treuhandverwaltung Merkozy aber bringt es seit Jahren nicht fertig, diese kriminellen Profizocker an die Leine zu nehmen und sie endlich mit schmeichelhaft ruinösen 0,1% zu besteueren? Vielleicht dämmert es jetzt dem ein oder anderen, auf welcher Seite unsere "Volksvertreter" in Berlin oder Brüssel letztendlich stehen. |
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Zuletzt geändert von Fando2011, am 07.02.2012 um 10:23 Uhr
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#4 (permalink) | |
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Auf welcher Seite die stehen? Auf keiner nur in die eigene Tasche und gegen die Steuerzahler. Aber alle schließlich ist der derzeitige Präsident in Brüssel ein SPD'ler! Merkt ihr was? |
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#5 (permalink) | |
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Griechenland bereits Ende März pleite?
Dann werd ich mich doch noch schnell mit nem schönen Optionsschein versorgen... Die einzige Chance auf die Rückzahlung meines Steuergeldes... |
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#6 (permalink) | |
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#7 (permalink) | |
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Rückzahlung der Schulden Was ist denn nu aus der Veröffentlichung der Steuersünder geworden ? Wo sind die Milliarden der Steuerflüchtlinde ? Mir will nicht in den Kopf weshalb z.B. die Deutsche Bank auf Rückzahlung eines Teiles der Schulden verzichten soll während grichischen Milliadäre nichts zur Gesundung ihres Landes beitragen und ihe Geld in der Schweiz deponieren. |
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#8 (permalink) | |
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Die dürften jetzt schon ziemlich teuer sein. |
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#9 (permalink) | |
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Was heißt Ende März, die sind schon seit Jahren pleite. |
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#10 (permalink) | |
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#11 (permalink) | |
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Deutschlands Anteil am derzeitigen Rettungsschirm beträgt 190 Milliarden Euro. Dafür bürgen wir. Wieviel Steuergelder sind verloren, wenn Griechenland pleite geht? |
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#12 (permalink) | |
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Hoffentlich geht dieser Staat bald pleite. Dieser Hickhack um dieses Fass ohne Boden ist ja nicht mehr auszuhalten. Wieviel Milliarden will man denn noch darin versenken? |
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#13 (permalink) | |
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Unzählige Millarden.. Die Rettung Griechenlands ist alternativlos |
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#14 (permalink) | |
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Wieviel hat man denn schon tatsächlich versenkt? Weniger als die meisten meinen. |
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#15 (permalink) | |
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Entlassungen und Lohnkürzungen: Griechenland will noch härter sparen
Regierungschef Lucas Papademos will heute das neue Sparprogramm durchdrücken, um an das Hilfspaket zu kommen. Dafür sollen Gehälter gekürzt und Tausende Stellen gestrichen werden. Entlassungen und Lohnkürzungen: Griechenland will noch härter sparen |
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