Donnerstag, 23. Mai 2013

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Studie über junge Muslime in Deutschland: Jeder Vierte will sich nicht integrieren
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01.03.2012 08:23 Uhr
Redaktion
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Studie über junge Muslime in Deutschland: Jeder Vierte will sich nicht integrieren

Ein Viertel der Muslime zwischen 14 und 32 Jahren, die keinen deutschen Pass haben, nicht sind bereit ist, sich zu integrieren. Innenminister Friedrich kritisiert dies scharf.
Jeder Vierte will sich nicht integrieren

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www.augsburger-allgemeine.de - Alles was uns bewegt

Zuletzt geändert von Anonyme, am 01.03.2012 um 09:58 Uhr
01.03.2012 08:23 Uhr
countryfan
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Kein Muslime ist gezwungen in Deutschland zu leben. Wer sich nicht integrieren will und den Westen ablehnt hat hier nichts zu suchen und sollte auch schnellstens abgeschoben werden!! 

01.03.2012 08:32 Uhr
_solon_
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Beiträge: 16311

 

Zitat von Redaktion
Jeder Vierte will sich nicht integrieren
Ein Viertel der Muslime zwischen 14 und 32 Jahren, die keinen deutschen Pass haben, nicht sind bereit ist, sich zu integrieren. Innenminister Friedrich kritisiert dies scharf.
Jeder Vierte will sich nicht integrieren

Und wieviele deutsche Eingeborene wollen oder lassen sich nicht integrieren? Könnte mir vorstellen, daß da auch ein nettes Sümmchen zusammenkommt.

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Difficile est satiram non scribere (Juvenal). Die Zeit wird kommen, wo, wer nicht weiß, was ich über eine Sache gesagt habe, sich als Nichtwisser bloßstellt...

01.03.2012 08:36 Uhr
djbblack
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Zitat von countryfan

Kein Muslime ist gezwungen in Deutschland zu leben. Wer sich nicht integrieren will und den Westen ablehnt hat hier nichts zu suchen und sollte auch schnellstens abgeschoben werden!! 

 Ich vertrete die Meinung, dass diese Leute schnellstmöglich wieder den Rückweg antreten sollen. Sie haben hier nichts verloren. Jeder Mensch muss sich an die Gepflogenheiten des Landes richten und nicht andersrum. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass man dies nicht auf alle muslimischen Mitbürger übertragen darf, da es sehr wohl viele gut integrierte Migranten gibt.

Aber es kann nicht sein, dass Leute sich nicht mal die Mühe machen, in Deutschland, Deutschunterricht zu nehmen. Nach 30 Jahren kein Wort deutsch können.

Wir brauchen weder christlich, jüdische oder muslimische Fanatiker in unserem Land. Manchmal habe ich das Gefühl, dass viele Einwanderer in unser Land kommen, weil unser Staat ihre konservative Haltung (vorallem bei der Behandlung von Frauen) toleriert oder schlichtweg nicht sieht / sehen will.

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01.03.2012 08:42 Uhr
djbblack
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Zitat von _solon_

 

Und wieviele deutsche Eingeborene wollen oder lassen sich nicht integrieren? Könnte mir vorstellen, daß da auch ein nettes Sümmchen zusammenkommt.

 absolut richtig, man darf nicht über die Ausländer schimpfen wenn es aus den eigenen Reihen mehr als genug unwillige Sozialstaatausnutzer gibt. Man sollte allgemein unwilligen Leuten die Sozialleistungen kürzen und fairer Löhne für das arbeitende Volk aushandeln.

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01.03.2012 08:43 Uhr
optimistischerRealist
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Ganz einfach...

...wer sich nicht integrieren will, RAUS!!! Alle anderen: Grüß Gott mitnander in unserem Land...

P.s.: NEIN, ich bin kein NAZI!

01.03.2012 08:57 Uhr
djbblack
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Beiträge: 104

 

Ganz einfach...

...wer sich nicht integrieren will, RAUS!!! Alle anderen: Grüß Gott mitnander in unserem Land...

P.s.: NEIN, ich bin kein NAZI!

 Leute lasst euch doch nicht in die Nazi-Ecke drängen. Ich bin schwarz, vertrete die gleiche Meinung, da auch ein Teil meiner Familie sich in einem fremden Land, anpassen musste.

Es ist außerdem vollkommen legitim dies zu äußern, andere Länder (USA,Australien beispielsweise), würden solche Unwilligen gar nicht erst einreisen lassen.

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01.03.2012 08:59 Uhr
Gast_2139481608
gelöscht
Beiträge: 976

Mal wieder ein sturm im Wasserglas. Die CSU muss ja ganzs choen die Hosen voll haben wenn sie mit so einer Leuteverarsche punkten will

Aus dem AZ-Artikel:

Für die Studie «Lebenswelten junger Muslime in Deutschland» wurden 700 junge deutsche und nichtdeutsche Muslime telefonisch befragt. Zudem wurden 692 Fernsehbeiträge aus Nachrichtensendungen analysiert.

Anhand von einer Telefonbefragung von gerade mal 350 Nichtdeutschen (was wurde denn gefragt, wollen Sie Chruist werden?)

und einer "Analyse" von Fernsehmeldungen (errinnert sehr an das Zeitungsschnipseln gegenueber der Linken) wird eine fette Medienkampagne gezimmert. Und prompt fallen ein paar reflexhaft darauf herein. Auch eine Selbstentlarvung sich so veraeppeln zu lassen......

Allen die hier Auslaender raus rufen sei gesagt, die meisten dieser Menschen sind in Deutschland geboren. Das ist, wenn es dennueberhaupt ein Problem ist, eins das in diesem Land zu loesen ist . Deutschland taete gut daran seine Probleme nciht zu exportieren. Das waaaere auch eine Form des Schmarotzertums.

Ohnehin ein Skandal ersten Ranges dass man ihnen die deutsche Staatsbuergerschaft verwehrt. Da wuerde ich mich auch nicht integrieren wollen. Ich bin nach wie vor dass das nach wie vor vor allem ein Problem auf der "urdeutschen" Seite ist. .So mancher kann sich noch so auf die Hinterbeine stellen, er wird wenn er aeusserlich nicht so ganz den Vorstellungen so mancher Zeitgenossen entspricht doch niemals als Deutscher anerkannt werden. Selbstverstaendlichkeit, dass man sich dann abgrenz wenn man nicht gewollt ist.

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01.03.2012 09:05 Uhr
hml
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Beiträge: 3168

Die Frage stellt sich dann (mal wieder), - warum kommt dann dieser Personenkreis überhaupt nach Deutschland oder in ein anderes Land des Westens, und hier sehe ich eigentlich nur wirtschaftliche Gründe.

eigentlich ganz einfach, - sie wollen die Knete die Sie so in ihren Hekunftländern wohl nicht bekommen würden und wissen nicht selten an welchen Hebeln sie hier drehen müssen um möglichst viel aus unseren Sozialstaat herauszuholen, aber der Rest ist ihnen eigentllich egal, ja mitunter sogar zuwieder.

Im übrigen betrifft dies nicht nur die Menschen aus dem islamischen Kulturkreis sondern auch Spätaussiedler aus Osteuropa und Russland. Allen ist gemein, sie haben in ihren ursprünglichen Heimatländern aufgrund diverser Gründe keine  oder nur wenig Chancen Fuss zu fassen und versuchen deshalb ihr Glück woanderst und hier kommen ihnen so sozial eingestellte Staaten wie Deutschland halt gerade recht. Andersherum, - Menschen die in ihren Heimatländern über ein geregeltes Auskommen verfügen würden wohl kaum einen Grund haben ihre Heimat zu verlassen.

Intergration kommt im übrigen v o r der dem Anspruch auf Staatsbürgerschaft und nicht anderstherum.

Ich bin deshalb auch der Meinung das diese Menschen keine längerfristige Aufenthaltgenemigung, erst recht keine Arbeitserlaubnis und schon garnicht irgendwelche Ansprüche sozialer Natur gegenüber unseren Staat erhalten sollten.

 

PS: Es gibt auch in unseren Betrieb genügend geschätzte Kollegen aus dem Ausland die hier integriert sind ohne das Sie ihre eigene Kultur aufgeben müssen, diese werden hier selbstverständlich behandelt wie jeder andere Arbeitkollege auch.

Zuletzt geändert von hml, am 01.03.2012 um 09:13 Uhr
01.03.2012 09:14 Uhr
djbblack
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Beiträge: 104

 

Zitat von Waldmann

Mal wieder ein sturm im Wasserglas. Die CSU muss ja ganzs choen die Hosen voll haben wenn sie mit so einer Leuteverarsche punkten will

Aus dem AZ-Artikel:

Für die Studie «Lebenswelten junger Muslime in Deutschland» wurden 700 junge deutsche und nichtdeutsche Muslime telefonisch befragt. Zudem wurden 692 Fernsehbeiträge aus Nachrichtensendungen analysiert.

Anhand von einer Telefonbefragung von gerade mal 350 Nichtdeutschen (was wurde denn gefragt, wollen Sie Chruist werden?)

und einer "Analyse" von Fernsehmeldungen (errinnert sehr an das Zeitungsschnipseln gegenueber der Linken) wird eine fette Medienkampagne gezimmert. Und prompt fallen ein paar reflexhaft darauf herein. Auch eine Selbstentlarvung sich so veraeppeln zu lassen......

Allen die hier Auslaender raus rufen sei gesagt, die meisten dieser Menschen sind in Deutschland geboren. Das ist, wenn es dennueberhaupt ein Problem ist, eins das in diesem Land zu loesen ist . Deutschland taete gut daran seine Probleme nciht zu exportieren. Das waaaere auch eine Form des Schmarotzertums.

Ohnehin ein Skandal ersten Ranges dass man ihnen die deutsche Staatsbuergerschaft verwehrt. Da wuerde ich mich auch nicht integrieren wollen. Ich bin nach wie vor dass das nach wie vor vor allem ein Problem auf der "urdeutschen" Seite ist. .So mancher kann sich noch so auf die Hinterbeine stellen, er wird wenn er aeusserlich nicht so ganz den Vorstellungen so mancher Zeitgenossen entspricht doch niemals als Deutscher anerkannt werden. Selbstverstaendlichkeit, dass man sich dann abgrenz wenn man nicht gewollt ist.

 Hehe,  ich vertrete die Meinung, dass Leute die sich nicht integrieren wollen, auch nicht in das Land zu kommen haben. Und ich sage das, obwohl ich selbst Migrationshintergrund habe ;)

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01.03.2012 09:16 Uhr
Martin
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Zitat von djbblack
 
Leute lasst euch doch nicht in die Nazi-Ecke drängen. Ich bin schwarz, vertrete die gleiche Meinung, da auch ein Teil meiner Familie sich in einem fremden Land, anpassen musste.

Es ist außerdem vollkommen legitim dies zu äußern, andere Länder (USA,Australien beispielsweise), würden solche Unwilligen gar nicht erst einreisen lassen.


Hier gab und gibt es auch kein Problem mit der Hautfarbe (einer meiner Freunde ist z. B. ein ehemals in Augsburg stationierter, "farbiger" US-Soldat aus Michigan), es ist immer nur das Geschrei der..  ( pauschale Verunglimpfung/edit/NUB 7.2 und 7.3)

Martin

Zuletzt geändert von Moderator, am 01.03.2012 um 13:57 Uhr
01.03.2012 09:18 Uhr
djbblack
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Integration

@hml:

Im übrigen betrifft dies nicht nur die Menschen aus dem islamischen Kulturkreis sondern auch Spätaussiedler aus Osteuropa und Russland."

ganz meiner Meinung, man denke nur an die Siebenbürgen bsp. die sind auch oftmals sehr konservativ eingestellt.

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01.03.2012 09:19 Uhr
IMHO
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Zitat von Redaktion
Jeder Vierte will sich nicht integrieren
Ein Viertel der Muslime zwischen 14 und 32 Jahren, die keinen deutschen Pass haben, nicht sind bereit ist, sich zu integrieren. Innenminister Friedrich kritisiert dies scharf.
Jeder Vierte will sich nicht integrieren

 Und deutsches Sprach auch nicht wolle lernen! IMHO

01.03.2012 09:23 Uhr
djbblack
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Zitat von Martin

 


Hier gab und gibt es auch kein Problem mit der Hautfarbe (einer meiner Freunde ist z. B. ein ehemals in Augsburg stationierter, "farbiger" US-Soldat aus Michigan), es ist immer nur das Geschrei.. (Folgeedit)

Martin

 Mein Kommentar sollte darauf abzielen, dass das nicht vom kulturellen Backround abhängig ist, sondern vom Integrationswillen des Einzelnen. Multikultur ist doch schön, aber nur wenn links und rechts andere Kulturen akzeptiert werden.

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Zuletzt geändert von Moderator, am 01.03.2012 um 10:24 Uhr
01.03.2012 09:43 Uhr
Wanderer61
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Was soll das für eine Studie sein?

Es wurden also junge Muslime "ohne deutschen Pass" befragt - was für eine repräsentative Gruppe ist das denn?

Und dann die Offenbarung:  "Für die Studie [....] wurden 700 junge deutsche und nichtdeutsche Muslime telefonisch befragt. Zudem wurden 692 Fernsehbeiträge aus Nachrichtensendungen analysiert."

Was für ein Ramsch! Aber die "erschreckend hohen Zahlen" tun ihre Wirkung: schon kommen die ersten verlässlichen Meinungen: "Wer sich nicht integrieren will, muss abgeschoben werden!"

Armes Deutschland.

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