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#1 (permalink) | |
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Rund 2.200 Schlecker-Filialen schließen am 24. März
Die insolvente Drogeriemarkt-Kette Schlecker wird wohl allein in unserer Region knapp 35 Filialen schließen. Das geht aus einer vorläufigen Liste hervor, die jetzt bekannt wurde. |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 24.03.2012 um 15:39 Uhr
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#2 (permalink) | |
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Damit wirds wohl wieder ein Mieter weniger für das Fuggerstadt-Center... |
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#3 (permalink) | |
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Bei Verdi in Augsburg ... Die Gewerkschaft heißt ver.di und hat mit dem Komponisten nichts zu tun. Schon eine tolle Leistung: Zwei Fehler in einem Wort mit fünf Buchstaben bzw. sechs Anschlägen ... |
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#4 (permalink) | |
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Dass in der Viktoriastraße zugemacht wird, wundert mich nun wirklich nicht. Wie oft geht man da rein und könnte im Grunde genommen die ganze Filiale ausräumen, weil offenbar nur eine Person für alles im Geschäft zuständig ist. Warenanlieferung, Regalpflege, Beratung und kassieren. Alles soll eine einzige Person machen. Der ehrliche Kunde, der wartet bis kassiert wird, steht schon mal eine halbe Stunde an erster Stelle an der Kasse, bevor die Dame frei für ihren Kassiererjob ist. Selbst mehrmals erlebt und es soll auch keine Kritik am Personal sein. Hier hat das Mangement einfach versagt. |
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#5 (permalink) | |
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Staatshilfe für Schlecker?
Was denn sonst noch? Neben den staatlichen Insolvenzgeldzahlungen auch noch "Hlfen"? Lasst doch diesen Ausbeuter bluten! Hier sähe ich ordo-liberale Politik angebracht. Wer Schweinereien macht, gehört boykottiert! Er gehört weg. Die andere Sache ist natürllch die Lage der Beschäftigten, aber der Bedarf bleibt letztlich ja nicht unbesetzt, ich hoffe daß "Roßmann" und "DM" einen guten Teil auffangen können. Schlecker? Überflüssig. |
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#6 (permalink) | |
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#7 (permalink) | |
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Bloß, daß dann halt auch die Angestellten "bluten" müssen" bzw. der Steurzahler über Alg-I und Alg-II-Zahlungen. Das kommt dann den Steuerzahler eventuell teurer als die Hilfe. Schon mal drüber nachgedacht? |
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#8 (permalink) | |
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Schließung in Geltendorf und Scheuring?
Im Landkreis Landsberg werden wohl die Schlecker-Filialen von Geltendorf und Scheuring geschlossen, das wurde heute bekannt. Schließung in Geltendorf und Scheuring? |
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#9 (permalink) | |
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Geltendorf büsst weiter Lebensqualität ein - Schlecker schließt auch noch
Kein ALDI im Hauptort, jetzt geht Schlecker - Geltendorfer werden Mobil und verschlechtern dadurch die Ökobilanz. Wer den ALDI in Geltendorf nicht wollte, sollte sich sehr, sehr Ruhig verhalten. Moorenweis macht es vor wie es geht - 2 Discounter, sogar 2 Waschanlagen für Autos gibt es dort. Aber was nützt es mir, ich wohne ganz wo anders, wo mir ALDI in Kaltenberg oder Discounter in Moorenweis nichts bringen. Ich hoffe nur, dass die Geltendorfer Bürger mal kräftig auf den Tisch hauen für mehr Lebensqualität. Mein Schlecker bleibt mir erhalten und das ist gut so. |
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#10 (permalink) | |
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Aber natürlich,
Klar ist dies ein Fall von Güterabwägung, nichts ist schwarz-weiß, das weiß ich selbst. |
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#11 (permalink) | |
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Offenbar 35 Schlecker-Filialen in der Region vor der Schließung
Hoi, ist das eine Ueberraschung |
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#12 (permalink) | |
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#13 (permalink) | |
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Ich gehe konform mit der Forderung. Die Frage ist nur, ob diese Überflussgesellschaft noch genug Anstand besitzt, um über den ökonomischen Aspekt hinauszublicken und den kläglichen Rest von Menschenwürde aufbringt, um diesen Menschen zu helfen. Ich wünsche es ihnen - aber irgendein BWLer wir das sicherlich verhindern... |
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#14 (permalink) | |
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52 Filialen in der Region schließen: Betriebsräte kritisieren mangelnde Mitsprache
Schlecker will am 24. März bundesweit über 2000 Filialen schließen. Augsburger Betriebsräte sagen, dass sie keine Möglichkeit hatten, Schließungen zu verhindern. 52 Filialen in der Region schließen: Betriebsräte kritisieren mangelnde Mitsprache |
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#15 (permalink) | |
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Schlecker Märkte sind keine Grundversorger. Alle die jetzt jammern (ausgenommen die Mitarbeiter), dass ein Markt schließt, hätten vorher dort einkaufen sollen, damit die Zahlen und der Umsatz stimmen. Dann würden diese Märkte nicht geschlossen. Ein Insolvenzverwalter hat die Plicht, die Umsätze der vergangenen Jahre zu kontrollieren und danach zu handeln, dass so viel wie möglich Arbeitsplätze erhalten werden. Wenn sich jetzt die Betriebsräte beschweren, sind diese teilweise Mitschuld an der Misere. Man kann nicht nur auf den Erhalt der Arbeitsplätze pochen, man muß (hätte) auch was dafür tun. |
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