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#16 (permalink) | |
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Manch ein staatlich beschäftigter Mediziner verdient heute auch nicht mehr als eine irgendwo angestellte "ordinäre Hausfrau". Nur hat der Mediziner dafür 16 Semester Ausbildung hintersich - nebst Abitur,versteht sich ! Das "Schlecker-Problem" ist insgesamt nicht nachvollziehbar. Die Beschäftigten müßen sich eben einen anderen Arbeitsplatz suchen. Einem Fenrsehbericht vor kruzem zufolge mußten sich von 4 Filialangestellten nur 1 eine mit der Kündigung abfinden.Die anderen 3 wurden in eine andere Filiale übernommen ! Dann muß man eben 5 Kilometer weiterfahren ! |
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#17 (permalink) | |
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FDP blockiert Hilfen für Schlecker-Mitarbeiter
Im Schlecker-Poker verhärten sich die Fronten: Der bayerische Wirtschaftsminister Zeil (FDP) will einem Kompromiss partout nicht zustimmen, der eine Auffanglösung für rund 11.000 Beschäftigte ermöglicht. Geplante Hilfen für die Angestellten des insolventen Konzerns drohen zu scheitern. Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,824543,00.html Martin |
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#18 (permalink) | |
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Welche Arbeitslosigkeit??? Bei mir im Ort gibt´s 2 Schleckerfilialen mit im Schnitt je 5 Mitarbeiter (10 Arbeitslose) aber auch 20 Stellenangebote im Einzelhandel. Von welcher Arbeitslosigkeit sprechen Sie oder soll damit bewiesen werden wie unflexibel deutsche Arbeitnehmer sind? Abfindung: Bericht aus einer anderen Zeitung"Er rät Schlecker-Mitarbeitern daher, lieber eine Abfindung für ihre Kündigung zu akzeptieren: "Es ist ganz eindeutig lukrativer, eine Abfindung anzunehmen", sagte Schneider. Schließlich entfalle der Abfindungsanspruch für all diejenigen, die sich von der Transfergesellschaft weitervermitteln ließen. Bei MAN-Roland ebenfalls insolvent, gab´s großzügige Abfindungen. |
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#19 (permalink) | |
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Meiner Meinung nach hat der Staat im Marktgeschehen, gleich welchen Marktes, nichts verloren. Egal, ob Opel/Schlecker/Commerzbank/Müllerbrot/MAN-Roland... Es gibt betriebswirtschaftliche Gründe für eine Insolvenz; oftmals Managementfehlentscheidungen, aber auch Konsumentenverhalten (bsp. Geiz-ist-Geil). Märkte müssen sich nunmal um ihrerselbst Willen bereinigen. Daher KEINE Hilfe für Unternehmenspleiten; ansonstens sind dies die ersten Schritte zu einer Planwirtschaft "light"... Denn eines ist klar... wo wird die Grenze gezogen... ?! |
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Zuletzt geändert von optimistischerRealist, am 29.03.2012 um 13:06 Uhr
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#20 (permalink) | |
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Martin |
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#21 (permalink) | |
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Stimme ich zu, aber dennoch handelt es sich in gewissem Maße um einen Markt, in diesem Fall eben global. |
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#22 (permalink) | |
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Martin |
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#23 (permalink) | |
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Auch das ist richtig. Ich habe es so gemeint: In der derzeitigen globalisierten Welt gibt es eben keine wirtschaftlichen Grenzen mehr; im Zeitalter der "Heuschrecken" und "Investmentfonds". Der KFZ-Sektor, der Finanzsektor, alles "Märkte" die sich global abspielen. Da wird es immer Gewinner und Verlierer geben. Im Beispiel Opel wäre aus auch eventuell nie soweit gekommen, hätte sich die Marke gegen die Konkurenz vor langer Zeit Produktpolitisch durchsetzen können. |
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#24 (permalink) | |
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Martin |
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#25 (permalink) | |
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Hilfen für Schlecker-Mitarbeiter endgültig gescheitert
Aus und vorbei: Die Finanzierung von Auffanggesellschaften für 11.000 Schlecker-Angestellte ist gescheitert. Bayern will nicht dafür bürgen, Baden-Württemberg will kein Geld drauflegen. Schon kommenden Montag droht den Verkäuferinnen der Jobverlust. Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,824598,00.html |
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#26 (permalink) | |
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Kann sich Bayern mal entscheiden?
Gestern hieß es noch, Bayern wolle mit BaWü eine eigenständige Lösung. Nu, ja, Bayern halt wieder mal ... heut so, morgen so ... |
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#27 (permalink) | |
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Schlecker Transfergesellschaft gescheitert
Der Plan einer Auffanglösung für 11.000 Schlecker-Beschäftigte ist vorerst gescheitert. Bayern sei nicht dabei, sagte Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer. Schlecker Transfergesellschaft gescheitert |
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#28 (permalink) | |
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Der Seehofer braucht seine Millionen zum Schuldenabbau... Die Uhr tickt doch schon! |
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#29 (permalink) | |
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Mir fällt dazu nix mehr ein... Leute wie die Schlecker-Bande sind eine Schande fürs Unternehmertum. |
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#30 (permalink) | |
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Es wäre höchste Zeit, daß die FDP aus den Parlamenten verschwindet. Das Gegenteil wird der Fall sein, in NRW wird sie es wieder schaffen. Wir haben ja angeblich nicht den reinen Kapitalismus, sondern die "soziale Marktwirtschaft". Es geht doch nicht darum, eine Firma, deren Inhaber versagt hat/haben, zu retten, sondern den Frauen ein paar Monate Zeit und etwas mehr Geld zu geben. Man sieht es bei manroland: Nix mit dem zweckoptimistischen Jobwunder, gerade 100 sind bislang untergekommen - hoffentlich nicht als Leiharbeiter. Der hat recht, der schrieb, wären es Apotheker, Zahnärzte, Hoteliers gewesen. Aber mit den Frauen kann man es ja machen, die wählen eh nicht FDP, schon eher schwarz oder gar nicht. |
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