Freitag, 24. Mai 2013

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Schweizer Zeitschrift provoziert mit bewaffnetem Roma-Kind
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07.04.2012 08:56 Uhr
Redaktion
Ehrenmitglied


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Schweizer Zeitschrift provoziert mit bewaffnetem Roma-Kind
Es ist eine kalkulierte Provokation: Mit dem Bild eines bewaffneten Roma-Kindes auf dem Titel sorgt die Schweizer Zeitschrift "Weltwoche" für Empörung und Protest.
Schweizer Zeitschrift provoziert mit bewaffnetem Roma-Kind

________
www.augsburger-allgemeine.de - Alles was uns bewegt

07.04.2012 08:56 Uhr
lotte
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Wie groß wäre die Empörung erst, wenn das in einer deutschen Zeitung gestanden hätte?

07.04.2012 09:14 Uhr
Ernst
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Wer hats erfunden?
Ein biederes Vökli mutiert plötzlich zur provokanten Nation.
Man kann derzeit alles mögliche in dieses Bild interpretieren.

________
Nicht alles was er schreibt ist ernst gemeint – aber alles was er ernst meint ist so geschrieben! Zeige mir womit du prahlst und ich sage dir woran dir mangelt! Demokratie = Diktatur des Kapitals!

07.04.2012 10:05 Uhr
heletz
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Zitat von Ernst
 

...
Ein biederes Vökli mutiert plötzlich ...

Plötzlich?

Mutiert?

Ganz bestimmt nicht.

Die Schweizer sind von jeher eher konservativ und der Herr Blocher hat da viele Anhänger (wenn auh nicht nur, es gibt schon auch andere).

Die freiheitliche Schweiz nimmt sich schon lange die Freihaeit, Migranten aus bestimmten osteuropäischen Ländern den legalen Waffenbesitz zu verbieten.

Erst vor kurzer Zeit hat sogar ein hoher deutscher Polizeibeamter zugegeben, daß die unkontrollierte Öffnung der EU-Grenzen nach Osteuropa ein schwerer Fehler war.

________

07.04.2012 14:54 Uhr
CHINDIANER
Neu hier


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Beiträge: 1
Ein „biederes (hicks)“ Völkly mutiert, besser meutert plötzlich...

 

Wir CH's haben es satt dauernd zu Underdogs gemobbt, be-klug-gesc....en, terrorisiert zu werden. Wir haben erkannt, dass aus dem Grossen-Kanton permanent an der CH-Okkupation per bösartiger Übernahme als "Gotthardt-Alpen-Mark" gebasht und gebastelt wird.

 

Wenn die Brunnen definitiv vergiftet werden sollen, dann brechen wir eben alle Brücken nach Norden ab, die Peitschen schwingende Kavallerie wird dann keinen Stein mehr auf dem anderen finden.

 

Euern von uns bis dato beherbergten und versorgten Lands-Genossen stellen wir es dann frei, ob sie nach Heim-ins-Germany repatriiert werden wollen, oder ob sie es vorziehen, als Staatenlose per Nansen-Pass bevorzugt Asyl zu erhalten, aber auch nur dann, wenn diese bereit sind, unseren Staat mit allen Regeln zu akzeptieren, sich hier voll und ganz zu integrieren.

 

Ich möchte kein Deutscher sein, welcher am Oster-Dienstag an seinen CH-Arbeitsplatz zurück finden muss. Uns kann nun wirklich niemand einen Vorwurf daraus drechseln, wenn wir künftig allem Deutschen mit Misstrauen, Skepsis und Ablehnung begegnen.

 

Das mit dem Genesen am Deutschen-Wesen hat bei uns Ur-Helvetier nicht funktioniert !

Euer Wolfgang Schäuble wird vermutlich die einzige und letzte D-Person sein, welche in der Schweiz noch Rückhalt und Akzeptanz geniesst. Daher, Deutschland und Deutsche wären nicht schlecht beraten, auf die Worte ihres Herrn Finanzminister sehr gut acht zu geben.

 

So wie ich schreibe, denkt ein überwiegender Teil von CH-Volkes-Seele.

 

Auf getrennten Wege mit getrennter Zukunft : Chrigu

 

07.04.2012 16:11 Uhr
Philogenes
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Beiträge: 2836

 

Zitat von CHINDIANER


  So wie ich schreibe, denkt ein überwiegender Teil von CH-Volkes-Seele.

 

 

Täuschen sie sich nicht.

Vater und Großvater wurden in Basel geboren und auch die beiden hätten sich solche Bilder (Gopferdammi nomau) verboten.

Grüezi nocherd

________
Text  100% chlorfrei gebleicht, durch glückliche Elektronen erzeugt. Keine Lagerelektronenhaltung, kein Arbeitszwang. 

07.04.2012 16:49 Uhr
cato
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Beiträge: 2267

 

Zitat von CHINDIANER
Ein „biederes (hicks)“ Völkly mutiert, besser meutert plötzlich...

 

Wir CH's haben es satt dauernd zu Underdogs gemobbt, be-klug-gesc....en, terrorisiert zu werden. Wir haben erkannt, dass aus dem Grossen-Kanton permanent an der CH-Okkupation per bösartiger Übernahme als "Gotthardt-Alpen-Mark" gebasht und gebastelt wird.

 

Wenn die Brunnen definitiv vergiftet werden sollen, dann brechen wir eben alle Brücken nach Norden ab, die Peitschen schwingende Kavallerie wird dann keinen Stein mehr auf dem anderen finden.

 

Euern von uns bis dato beherbergten und versorgten Lands-Genossen stellen wir es dann frei, ob sie nach Heim-ins-Germany repatriiert werden wollen, oder ob sie es vorziehen, als Staatenlose per Nansen-Pass bevorzugt Asyl zu erhalten, aber auch nur dann, wenn diese bereit sind, unseren Staat mit allen Regeln zu akzeptieren, sich hier voll und ganz zu integrieren.

 

Ich möchte kein Deutscher sein, welcher am Oster-Dienstag an seinen CH-Arbeitsplatz zurück finden muss. Uns kann nun wirklich niemand einen Vorwurf daraus drechseln, wenn wir künftig allem Deutschen mit Misstrauen, Skepsis und Ablehnung begegnen.

 

Das mit dem Genesen am Deutschen-Wesen hat bei uns Ur-Helvetier nicht funktioniert !

Euer Wolfgang Schäuble wird vermutlich die einzige und letzte D-Person sein, welche in der Schweiz noch Rückhalt und Akzeptanz geniesst. Daher, Deutschland und Deutsche wären nicht schlecht beraten, auf die Worte ihres Herrn Finanzminister sehr gut acht zu geben.

 

So wie ich schreibe, denkt ein überwiegender Teil von CH-Volkes-Seele.

 

Auf getrennten Wege mit getrennter Zukunft : Chrigu

 

Wo kommen die (Deutsch-)-Schweizer, die Holländer eigentlich her, hahaha ???

Natürlich wissen das die Genannten im Hinterkopf; um so bemühter die Abgrenzung von den Ursprüngen!

07.04.2012 18:51 Uhr
_solon_
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Beiträge: 16324

 

Zitat von lotte

Wie groß wäre die Empörung erst, wenn das in einer deutschen Zeitung gestanden hätte?

 Vermutlich nicht so groß. So lebt z.B. die Zeitschrift TITANIC von linken Geschmacklosigkeiten.

________
Difficile est satiram non scribere (Juvenal). Die Zeit wird kommen, wo, wer nicht weiß, was ich über eine Sache gesagt habe, sich als Nichtwisser bloßstellt...

07.04.2012 19:08 Uhr
leopold
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Beiträge: 12600

 

Zitat von CHINDIANER
Ein „biederes (hicks)“ Völkly mutiert, besser meutert plötzlich...

 

Wir CH's haben es satt dauernd zu Underdogs gemobbt, be-klug-gesc....en, terrorisiert zu werden. Wir haben erkannt, dass aus dem Grossen-Kanton permanent an der CH-Okkupation per bösartiger Übernahme als "Gotthardt-Alpen-Mark" gebasht und gebastelt wird.

 

Wenn die Brunnen definitiv vergiftet werden sollen, dann brechen wir eben alle Brücken nach Norden ab, die Peitschen schwingende Kavallerie wird dann keinen Stein mehr auf dem anderen finden.

 

Euern von uns bis dato beherbergten und versorgten Lands-Genossen stellen wir es dann frei, ob sie nach Heim-ins-Germany repatriiert werden wollen, oder ob sie es vorziehen, als Staatenlose per Nansen-Pass bevorzugt Asyl zu erhalten, aber auch nur dann, wenn diese bereit sind, unseren Staat mit allen Regeln zu akzeptieren, sich hier voll und ganz zu integrieren.

 

Ich möchte kein Deutscher sein, welcher am Oster-Dienstag an seinen CH-Arbeitsplatz zurück finden muss. Uns kann nun wirklich niemand einen Vorwurf daraus drechseln, wenn wir künftig allem Deutschen mit Misstrauen, Skepsis und Ablehnung begegnen.

 

Das mit dem Genesen am Deutschen-Wesen hat bei uns Ur-Helvetier nicht funktioniert !

Euer Wolfgang Schäuble wird vermutlich die einzige und letzte D-Person sein, welche in der Schweiz noch Rückhalt und Akzeptanz geniesst. Daher, Deutschland und Deutsche wären nicht schlecht beraten, auf die Worte ihres Herrn Finanzminister sehr gut acht zu geben.

 

So wie ich schreibe, denkt ein überwiegender Teil von CH-Volkes-Seele.

 

Auf getrennten Wege mit getrennter Zukunft : Chrigu

 

 

Die Schweizer werden irgendwann auch noch erkennen, dass sie in einer globalisierten Welt nicht wie die Parasiten mitten in Europa leben können. Die Schweiz lebt vom Blut- und Schwarzgeld aus aller Welt, vom Fremdenverkehr und von den Exporterlösen ihrer Wirtschaft. Versiegen diese Quellen, können die Schweizer ihre Schoki und ihren Emmentaler selber fressen. Guten Appetit!

Und übrigens: Die Schweiz braucht ihre Nachbarländer mehr als die Nachbarländer die Schweiz brauchen. Dies gilt für Deutschland in besonderem Maße.

Zuletzt geändert von leopold, am 07.04.2012 um 19:11 Uhr
07.04.2012 19:17 Uhr
ZeT
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Beiträge: 5719

 Sollten alle Nichtschweizer sich aus eurem Land verabschieden und ihre Konten gleich mit leeren, dann wäret ihr pleitererer als Griechenland.

Zumindest könnt ihr dann noch Geröll als Schotter für Zugschienen verkaufen. :D

Zitat von CHINDIANER*schnipp*

 

 

07.04.2012 21:27 Uhr
RaimundKamm
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Registriert seit: 7/30/08
Beiträge: 4150
Üble Entgleisung der Schweizer Weltwoche

 

Zitat von Redaktion
Schweizer Zeitschrift provoziert mit bewaffnetem Roma-Kind
Es ist eine kalkulierte Provokation: Mit dem Bild eines bewaffneten Roma-Kindes auf dem Titel sorgt die Schweizer Zeitschrift "Weltwoche" für Empörung und Protest.
Schweizer Zeitschrift provoziert mit bewaffnetem Roma-Kind

 

Schweizerische Weltwoche offen rassistisch

Die rechte und neoliberale Agitation des Chefredakteurs Köppel, der Broder und Co. nahesteht, geht nun vom Antiislamismus zur unverblümten Ausländerfeindlichkeit über
Die schweizerische Weltwoche, Chefredakteur ist der rechte, neoliberale und ausländerfeindliche Roger Köppel, der sich gerne aus Lust an der Provokation mit Gesinnungsgenossen von der "Achse des Guten" umgibt, schürt in einer neuen Ausgabe ganz direkt Hass gegen Roma und Sinti. Das zeigt, es geht nicht nur gegen Muslime. Ob Broder und Co. dagegen einschreiten, darf bezweifelt werden, machen sie es nicht, sind sie vollends diskreditiert. …

 

Was sagt wohl unser Augsburger Mitbürger Henryk M. Broder zu diesem rassistischen Ausbruch seines "Achse des Guten"-Kollegen?

Demokratie und bürgerliche Tugenden sind auch in traditionellen Bürgerdemokratien immer wieder in Gefahr. Um so wichtiger ist es, solchen Entgleisungen entgegen zu treten!

Raimund Kamm

07.04.2012 21:48 Uhr
Zackbumm
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Zitat von RaimundKamm
Üble Entgleisung der Schweizer Weltwoche
...

Was sagt wohl unser Augsburger Mitbürger Henryk M. Broder zu diesem rassistischen Ausbruch seines "Achse des Guten"-Kollegen?

Darf Broder nicht einfach nichts dazu sagen, weil es ihn schlichtweg nicht interessiert? Muss sich Broder dazu äußern?

Editierung Verstoß gegen NUB 7.2

Sicher habens Romafamilien alles andere als leicht. Nirgends willkommen, ohne Aussicht auf Anstellung, auf halbwegs geregeltes Einkommen bleibt fast kein anderer Weg, als in die Kriminalität abzurutschen. edit.

 

________
"Die Fähigkeit, das Wort 'Nein' auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit." - Nicolas Chamfort

Zuletzt geändert von Moderator, am 09.04.2012 um 08:14 Uhr
07.04.2012 21:58 Uhr
OldMike
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Beiträge: 4522
Entgleisungen........

 

Zitat von RaimundKamm
 Demokratie und bürgerliche Tugenden sind auch in traditionellen Bürgerdemokratien immer wieder in Gefahr. Um so wichtiger ist es, solchen Entgleisungen entgegen zu treten!

Wenn jemand seine Meinung sagt, mal abseits des vorgeplapperten Mainstreams, dann schreit der ganze Pressepöbel "Buh", anstatt sich auch damit sachlich auseinanderzusetzen.

Editierung Verstoß gegen NUB 7.2

Kein Wunder, wenn dann mal der Volkszorn eskaliert und dies auch mal von der Presse aufgegriffen und angesprochen wird.

Es ist nicht alles gut auf der Welt und man darf auch nicht alles durch die rosa Gutmenschenbrille sehen. Punkt.

 

 

 

 

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Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen. (Helmut Qualtinger)

Zuletzt geändert von Moderator, am 09.04.2012 um 08:01 Uhr
07.04.2012 22:14 Uhr
Zackbumm
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Beiträge: 3745

Chapeau, OldMike, Volltreffer!

________
"Die Fähigkeit, das Wort 'Nein' auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit." - Nicolas Chamfort

08.04.2012 07:09 Uhr
_solon_
Äußerst erfahrenes Mitglied


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Registriert seit: 6/3/07
Beiträge: 16324

 

Zitat von Zackbumm
 

Chapeau, OldMike, Volltreffer!

Da schliesse ich mich gerne an.

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Difficile est satiram non scribere (Juvenal). Die Zeit wird kommen, wo, wer nicht weiß, was ich über eine Sache gesagt habe, sich als Nichtwisser bloßstellt...

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