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#1 (permalink) | |
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Online-Banking: Kunden müssen bei Leichtsinn zahlen
Bankkunden sollten vorsichtig mit ihren PIN- und TAN-Nummern umgehen. Wer trotz Warnungen Internet-Betrügern auf den Leim geht, ist selbst schuld, entschied der Bundesgerichtshof. Online-Banking: Kunden müssen bei Leichtsinn zahlen |
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#2 (permalink) | |
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Wenn man so besc.... ist und TAN im Internet weitergibt kann man ihm nicht mehr helfen.
Das wäre ja eine Frechheit gewesen wenn sojemand noch recht bekommt. |
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#3 (permalink) | |
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Phishing funktioniert auch mit einer Mini-Videokamera, die versteckt an Geldautomaten angebracht werden kann.
Stimmt, das funktioniert auch. Aber dann ist es Skimming, kein Phishing. |
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#4 (permalink) | |
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Und das ist auch gut so! |
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#5 (permalink) | |
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"Zuvor hatte er nach seiner Darstellung insgesamt zehn TAN-Codes (Trankaktionsnummern) auf einer vermutlich gefälschten Website eingegeben" Wieso vermutlich gefälschten Website? Die Website war ganz offensichtlich gefälscht, sonst wäre es ja nicht zum Phishing gekommen.
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#6 (permalink) | |
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Der Betrogene ist selber schuld
Laut Bundesgerichtshof haften beim Online-Banking Verbraucher für Risiken. Der Betrogene ist selber schuld |
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#7 (permalink) | |
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Laut Bundesgerichtshof haften beim Online-Banking Verbraucher für Risiken.
Warum werden die vielen Warnungen und Hinweise der Banken nicht ernst genommen, oder nicht gelesen? Da ist der Geschädigte wirklich selber Schuld. Ich hatte den gleichen Trojaner bei der Sparda-Augsburg. Nichts eingetragen sondern gleich die Bank angerufen, den Zugang kurzfristig sperren lassen, dann mit entsprechender Software den Trojaner entfernt, fertig! Bank benachrichtigt das der PC wieder "sauber" ist und onlinebanking wieder freischalten lassen. |
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#8 (permalink) | |
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Ich werde es nie verstehen....Keiner käme auf die Idee seinen (Haus)Schlüssel unter die Fussmatte zu legen, weil er einen Brief bekommen hat, in dem steht, dass er dies doch bitte tun soll, da der Schlüssel auf Echtheit geprüft werden muss! Aber bei TANs hört die Vernunft auf - seltsam! |
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#9 (permalink) | |
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Da möchte ich jetzt einfach mal das Gegenteil behaupten. |
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#10 (permalink) | |
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#11 (permalink) | |
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Also ich kann eigentlich nur jedem empfehlen der nicht so fit mit PC und Onlinebenking ist darauf zu verzichten. Ich denke wer heute von oben herab behauptet "wer darauf reinfällt ist nur dumm" der sollte sich auch vor Augen halten das gerade (aber nicht nur) die ältere Generation hier ihre Probleme hat. Erst letztens ist auch bei uns auch man wieder eine Phishing Mail aufgelaufen und die Kriminellen die dahinter stehen werden immer besser. Nicht nur das die Rechtschreibfehler inzwischen der Vergangenheit angehören, auch die Adressen und Telefonnummern der vermeindlichen Bank und deren Zentralstelle stimmten. Hier muss ich ganz klar sagen, der Weg an den Bankschalter ist im Zweifelsfall immer noch die sicherste Lösung. Im übrigen ist es ja nicht nur (unsere) Bequemlichkeit oder reine Nächstenliebe warum uns die Banken die Möglichkeit des Onlinebanking gaben sondern die sparen sich dadurch auch einiges an Personalkosten. Und wenn sich die Banken hier aus ihrer Mitverantwortung immer mehr heraustehlen wollen dann müssen sie halt in Zukunft hier wieder mit mehr Kosten rechnen.
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#12 (permalink) | |
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Na ja - wir reden hier von Grundschulkenntnissen. Max. 5 Regeln sollten eigentlich in jeden Kopf hineingehen, zumindest in solche die sich frei zu anderen komplexeren Themen wie Energiewende, €-Krise u.ä. äußeren. Irgendwie beißt sich das. |
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#13 (permalink) | |
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Grundsätzlich sehe ich das auch so. Wer nicht weiß, was ein Virenscanner und eine Firewall sind, sollte den Umgang mit dem PC ganz sein lassen. im Übrigen geht es im Phishing ja nicht immer nur um Bankdaten, sondern auch um das abfischen von ebay-/paypal, webmail- und sonstigen Daten.
Erst letztens ist auch bei uns auch man wieder eine Phishing Mail aufgelaufen und die Kriminellen die dahinter stehen werden immer besser. Nicht nur das die Rechtschreibfehler inzwischen der Vergangenheit angehören, auch die Adressen und Telefonnummern der vermeindlichen Bank und deren Zentralstelle stimmten. Hier muss ich ganz klar sagen, der Weg an den Bankschalter ist im Zweifelsfall immer noch die sicherste Lösung. Na ja, auch hier heißt es für mich: "Hirn einschalten"! Meine Bank wird doch nicht per E-Mail nach meinen Zugangsdaten und TAN-Nummern fragen??!?!?! Das Gefahrenpotential der Phising Mails, kann übrigens durch chipTAN und smsTAN (mobileTAN) ausgehebelt werden. Da die TAN-Nummern ja nicht von vornherein fest stehen, sondern für jeden Auftrag neu berechnet werden.
Im übrigen ist es ja nicht nur (unsere) Bequemlichkeit oder reine Nächstenliebe warum uns die Banken die Möglichkeit des Onlinebanking gaben sondern die sparen sich dadurch auch einiges an Personalkosten. Und wenn sich die Banken hier aus ihrer Mitverantwortung immer mehr heraustehlen wollen dann müssen sie halt in Zukunft hier wieder mit mehr Kosten rechnen. Die bösen Banken ;-D Onlinebanking spart natürlich Kosten der Banken. ABER Onlinebanking wird von den Kunden gefordert und gerade im gewerblichen Bereich, ist die elektronische Kontoführung mittlerweile Standard. Die Prozesse werden in den Firmen dadurch vereinfacht und optimiert. Im gewerblichen Bereich wird die Kostenersparnis der Banken übrigens über die Postenpreise des Geschäftskontos auch weiter gegeben. Ich denke auch nicht, dass sich die Banken aus der Mitverantwortung herausstehlen möchten. Viele Kreditinstitute haben, das aus heutiger Sicht, unsichere iTAN-Verfahren (Liste) bereits abgeschafft. Als Alternative stehen neue, sicherere Verfahren bereit. Aber diese neuen Sicherheitsmedien sind aber auch nur sicher, wenn der Anwender sein Hirn einschaltet. Und da sind wir wieder am Anfang der Diskussion angelagt.
Ich gebe Ihnen ein aktuelles Beispiel eines Phishing-Angriffs mittels Trojaner: - Herr Meier macht Onlinebanking mit mobileTAN (TAN kommt mit den Auftragsdaten per SMS aufs Handy). - Eine Inlandsüberweisung von 40 € wird von Herrn Meier eingeben und abgeschickt. - Just in time kommt die SMS auf das Handy von Herrn Meier. - In der SMS steht sinngemäß: "Sie machen eine SEPA-Überweisung von 4.000 € nach Spanien, geben Sie folgende TAN ein XXXXXX. - Herr Meier gibt die TAN-Nummer ein. - Die Zahlung wird ausgeführt.
Herr Meier meint nun, die Bank ist schuld daran, dass das Geld nach Spanien überwiesen worden ist und fordert von seiner Bank nun das Geld zurück. Zurecht? ;-) |
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#14 (permalink) | |
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Aber sicher! Die böse Bank hat ihm ja nicht gesagt, dass er die SMS auch lesen UND verstehen soll/muss... Mei - ist halt ein wenig wie Auto kaufen! Keiner käme hier auf die Idee in ein Autohaus zu gehen, ein Auto zu kaufen und nach dem Unfal zu sagen: Führerschein? Ach so! Ich wusste nicht, dass man einen Führerschein braucht! Das hat mir das Autohaus nicht gesagt! Ich willl Schadenersatz... |
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#15 (permalink) | |
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