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#1 (permalink) | |
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Und immer wieder Plagiatsvorwürfe.....
Wie sieht es im einer Verjährung aus? Schließlich sind es schon über 30 Jahre vergangen.
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 03.05.2012 um 12:09 Uhr
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#2 (permalink) | |
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Verjährung oder nicht - egal ! Es wäre, wenn es sich bewahrheitet eine Peinlichkeit die kaum zu übertreffen ist. |
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#3 (permalink) | |
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Genau so ist es !!! Für die Entziehung des Dr. Grades ist die Universität (Fakultätsrat) von der er erlangt wurde zuständig. Bei der offiziellen Entziehung sind nicht rechtlichen Konsiquenzen, sondern der Pressserummel um das Geschehen für den Betroffenen niederschmetternd, sondern hauptsächlich der "Gesichtsverlust" und sein öffentliches Ansehen ! |
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#4 (permalink) | |
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Verjährung einer Straftat mag sein. Wenn Tom jemanden sieht, der ihm aus seinem vor 30 Jahren geklauten Porsche 356 zuwinkt, möchte ich ihn toben sehen..... Es ist die Ehrlosigkeit, die bei einer solchen Handlung unverjährbar ist. Insbesondere, wenn es um Stoffe geht, deren wissenschaftlicher Wert unmeßbar klein ist. Dass es diesen Studiengang außerhalb von Klöstern überhaupt gibt, ist ein Witz! Das magna cum laude offenbart einmal mehr die Praxis bei der Vergabe der Titel: Diejenigen, die die Professoren und Doktorväter bestimmen dürfen, erhalten vorsorglich die besten Noten ! |
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#5 (permalink) | |
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Magna cum laude ist aber nicht die beste Note ... |
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#6 (permalink) | |
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... und der nächste !
Dem Berliner CDU-Fraktionschef Florian Graf wurde heute der Dr. Titel aberkannt ! |
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#7 (permalink) | |
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Das wäre natürlich in Anbetracht dessen der Hammer. Die grinst dort so schadenfroh. |
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#8 (permalink) | |
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Bei einer Straftat gibt's Verjährung - bei der Aberkennung eines Titel oder Grades spielt die Zeit keine Rolle, da ist nur wie in #3 schon geschrieben die Universität (Fakultätsrat) von der er erlangt wurde zuständig.
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Zuletzt geändert von gewe-a, am 02.05.2012 um 19:47 Uhr
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#9 (permalink) | |
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Richtig, gehört aber zu den besten Noten. Wäre interessant zu wissen, wie hoch der Anteil besonders "qualifizierter" Arbeiten von Parteigängern im Vergleich zu akademischen Auszeichnungen von Parteilosen ist. Die Bereitschaft des akademischen Betriebes, ihren Geldgebern die Abgabe der absurdesten Aufsätze (Kohl, Gutenberg, etc.) durch Titel zu honorieren, leuchtet doch langsam durch, oder? |
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#10 (permalink) | |
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Reicht aber dennoch nicht, um die Förderung bei der Drucklegung zu bekommen. Die gibt's erst bei Summa cum laude. |
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#11 (permalink) | |
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Frau Dr. Schavan
Jetzt muss sich die forsche Frau Schavan, die sich bei Guttenberg so auf das hohe Ross gesetzt hat, vielleicht selbst aus dem Sattel schwingen. Ja, wenn man im Glashaus sitzt… |
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#12 (permalink) | |
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Diese Uni wird sich hüten, es käme ja einer Selbstverurteilung gleich. In erster Linie ist diese aber für die großzügige, scheinbar ungeprüfte Verteilung des Titels verantwortlich. Das könnte fürwahr einen "Gesichtsverlust" bedeuten. Würde aber nicht schaden hier ein bisschen zu stöbern, um vielleicht noch mehr geschenkte Doktoren ans Tageslicht zu bringen. |
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#13 (permalink) | |
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Nein, das ist sie nicht. Zuständig ist allein der Promotionsausschuß der Fakultät. Nicht die Uni. Oft sind nichtzusammengehörende Fächer (wie z.B. Geographie und Geschichte) in einer Fakultät vereinigt. Und Geographen können nunmal eine geschichtliche Arbeit eher selten überprüfen Zumal es meist um Formalien geht. Wenn der Duktus eines Stils abbricht und ein völlig anderer Stil im Text erscheint, so können das auch nicht alle erkennen. Über die Qualitäten der Ausbildung an einer Fakultät sagt das gar nichts. Höchstens über den Doktoranden und seine unterschriebene Versicherung, nur mit den genannten Mitteln gearbeitet zu haben. |
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Zuletzt geändert von heletz, am 03.05.2012 um 10:18 Uhr
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#14 (permalink) | |
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Schön. Ging es Ihnen also eher um eine Nachbearbeitung in Richtung zu Guttenberg. Rückforderung der Förderung seiner Drucklegung? Gut. Wenn Sie meinen..... Zu Frau Schavan ? Ihre Kenntnis der Gewissensbildung hat wozu geführt? |
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#15 (permalink) | |
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1.Nö, mein ich nicht, da ich dafür nicht zuständig bin. 2.Wozu das führt, können bei Frau Schavan eigentlich nur diejenigen sagen, die in der gleichen Richtung forschen. Und das ist bei mir nicht der Fall.
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