Donnerstag, 20. Juni 2013

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Merkel fordert: Renteneintrittsalter muss auf Dauer noch höher werden
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05.05.2012 07:44 Uhr
_solon_
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wird es auch. Dazu braucht man nur das "kleine" 1x1. Kleeblatt

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Difficile est satiram non scribere (Juvenal). Die Zeit wird kommen, wo, wer nicht weiß, was ich über eine Sache gesagt habe, sich als Nichtwisser bloßstellt...

05.05.2012 07:45 Uhr
LordWestminster
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Zitat von Zwergle2008

Bin ja gespannt, ob wir Deutschen endlich auch mal auf die Straße gehen, die Griechen wollen nicht mal bis 60 und wir sollen das finanzieren. Statt Eurorettungsschirm vielleicht mal lieber Geld fürs eigene Volk. Ansonsten gilt nach dem Arbeitsleben ab in die Kiste. Traurig aber wahr.

Für mich gilt auch: Nicht mehr wählbar

  Das stimmt aber wirklich und da gebe ich Ihnen auch vollkommen recht . Es ist wirklich traurig

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George

05.05.2012 08:13 Uhr
Gast_326375014
gelöscht
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Zitat von Redaktion
Merkel fordert: Renteneintrittsalter muss auf Dauer noch höher werden
Bundeskanzlerin Angela Merkel plädierte am Freitag auf dem Deutschen Seniorentag in Hamburg für eine verlängerte Lebensarbeitszeit.
Merkel fordert: Renteneintrittsalter muss auf Dauer noch höher werden

Ich hoffe, dass das Frau Merkel auch auf jeder Wahlveranstaltung zum Bundestag sagt. Somit bekommen es auch mehr Menschen mit.

________

05.05.2012 08:17 Uhr
Ernst
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Zitat von Licus
An alle Beamtenhasser und Verbreiter von Unwahrheiten: Ich, Jahrgang 1947 und Bundesbeamter, habe es von meinem Arbeitgeber Schwarz auf Weiß, nach Vollendung des 65.Lebensjahres im April 2012 einen Monat länger arbeiten zu müssen. Somit reihe ich mich – übrigens ohne Zeter und Mordio zu schreien – in das Heer der übrigen betroffenen Arbeitnehmer ein.

Sie bringen es aber knallhart auf den Punkt! Ja ist es die Möglichkeit?
Glauben Sie nicht, dass Sie damit jedem Rentner volle Breitseite eine reinhauen?
Nein, Zeter und Mordio müssen Sie bestimmt nicht schreien dafür ist bestens gesorgt.

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Nicht alles was er schreibt ist ernst gemeint – aber alles was er ernst meint ist so geschrieben! Zeige mir womit du prahlst und ich sage dir woran dir mangelt! Demokratie = Diktatur des Kapitals!

05.05.2012 09:13 Uhr
Perseus
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Oje, wieder mal ein Thema, bei dem viel Wut hochkocht!

Verständlich, denn als Otto Normalverbraucher hat man ja eh die A...karte gezogen.

Und solange in höheren Kreisen (Minister, Ministerialbeamte, Bundestag...) noch Regelungen gelten, bei den im Fall von Rücktrit, "rückgetreten werden", nicht wieder wählen lassen, "Nase nicht passend" usw. üppige Zahlungen folgen bzw. "Rentenansprüche"- fühlen wir hier unten uns selbstverständlich voll verarscht.

Ebenso bei den Unsummen, die außer Landes gehen für unsere lieben "Mitbrüder und Schwestern" in der EU und anderswo.

Ständig betet man uns vor, wie gut es uns in Deutschland doch geht. Dabei gibt es bei uns selber genug "arme Schweine", die nicht wissen, wie sie über die Runden kommen sollen.

Aber es scheinen viele zu vergessen, dass alle da oben Mist gebaut haben. Also nicht nur auf schwarz-gelb schimpfen! Rot-grün war keinen Deut besser, auch wenn die jetzt nichts mehr davon wissen wollen und sehr laut krähen, wenn sie die jetzige Regierung angreifen. (Ich selbst weiß auch nicht, wen man denn überhaupt noch wählen kann.)

Genauso wenig hilft es, auf bestimmt Gruppen rumzuhacken. Schuld ist nicht der, der (gesetzlich rechtmäßig) nimmt, sondern der, der gibt (sprich: solche Gesetze macht). Licus hat nur sagen wollen, dass er genauso lange wie jeder normale Arbeitnehmer arbeitet, bis er Rente (Pension) bekommt.

Und als Letztes: ich bezweifle stark, dass wir Deutschen auf die Straße  gehen, wir sind "leider" viel zu duldsam und diszipliniert.

05.05.2012 09:15 Uhr
Lumpazi
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Zitat von Licus
 

 

An alle Beamtenhasser und Verbreiter von Unwahrheiten: Ich, Jahrgang 1947 und Bundesbeamter, habe es von meinem Arbeitgeber Schwarz auf Weiß, nach Vollendung des 65.Lebensjahres im April 2012 einen Monat länger arbeiten zu müssen. Somit reihe ich mich – übrigens ohne Zeter und Mordio zu schreien – in das Heer der übrigen betroffenen Arbeitnehmer ein.

Stellen Sie sich mal vor, Sie hätten folgendes Schreiben von Ihrem Dienstherrn bekommen:

Sehr geehrter Herr Licus,
Noch vor wenigen Jahren hätten wir Sie mit Vollendung Ihres 65. Lebensjahres in Pension verabschiedet. Den gesetzlichen Vorschriften folgend teilen wir Ihnen jedoch mit, dass Sie noch weitere 5 Jahre Ihren Dienst verrichten müssen. Dabei ist es unerheblich, ob Sie körperlich, geistig oder mental dazu noch in der Lage sind, oder wir als Ihr Dienstherr Sie noch benötigen.
Wir bitten Sie, um das Ansehen unserer Behörde zu erhalten, von einem Umzug in ein Altenheim vor Ablauf Ihrer Dienstzeit Abstand zu nehmen.
MFG

________
Da bemühen sich viele Männer ein Leben lang, die Frauen zu verstehen, anstatt sich mit einfachen Dingen wie der Relativitätstheorie zu beschäftigen. Albert Einstein

05.05.2012 09:31 Uhr
Philogenes
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Wieso sollte es nicht möglich sein früher mit Abschlägen in Rente zu gehen also die Flexibilisierung wie sie auch Gauck gefordert hat?

Damit wäre ein Stück Eigenentscheidung den Menschen gegeben selbst früher Vorsorge zu betreiben weil es sich rechnen kann.
Ja ich weiß dass dies nicht allen gelingen kann durch heutige Erwerbsbiographien und Kleinverdienste.
Es gibt aber nun mal Berufe die lange ausgeübt werden können solange die Gesundheit mitspielt und es gibt welche da geht es beim besten Willen für die meisten nicht mehr.

Wer zB ein Wohnung geerbt oder sich selbst erwirtschaftet hat und dadurch in der Lage ist Abschläge hinzunehmen warum sollte der nicht früher in Rente gehen dürfen?
Wir haben heute eine der Generationen die am meisten von der vorigen Generation mit teils guten Erbschaften bedacht wird oder wurde.
Oder befürchtet man dass diese dann durch früheres Aussccheiden aus ihren "Belastungen" nur noch länger leben werden?

________
Text  100% chlorfrei gebleicht, durch glückliche Elektronen erzeugt. Keine Lagerelektronenhaltung, kein Arbeitszwang. 

05.05.2012 09:38 Uhr
Über40
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Zitat von vonaussensehend
Warum wählt

eigentlich noch einer die CDU/CSU? .........

Weil es völlig egal ist welcher Partei ich wähle. Die "Persönlichkeiten" die uns egal von welcher Partei vorgesetzt werden, sind unter den Parteien völlig austauschbar. eine eigene Meinung hat von denen sowieso keiner.

Die Verbindung zur realen Welt hat von diesen windschlüpfrigen Typen keiner mehr.

In einem Gespräch erklärte mir einer dieser weltfremden doch tatsächlich, dass das Leben ja viel billiger geworden wäre. Der statistische Warenkorb wäre ja billiger geworden. Auf meine Frage was denn dieser "Warenkorb" an Waren enthielte konnte er mir keine Antwort geben.

05.05.2012 09:42 Uhr
snoopdog
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wenn man....

nur lockere reden schwingen muss dann lässt sich das leicht fordern Frau Merkel.....

wo von hat diese Frau eigentlich ne Ahnung???

von nix find ich...

blubbert das nach was ihre berater ihr vorsagen oder ihre redenschreiberlinge ihr vorlegen

das ist eine ganz schlechte kanzlerin...

was war noch das für eine aussage

vermieter sollen die energetische sanierung auf die mieter umlegen weil die mieter dann heizungskosten sparen...

ja gute Frau M. wie soll z.B. ein renter dems gerade so reicht das denn bezahlen???

soller wieder arbeiten oder???

________
mein hund ist ausgrutscht...

05.05.2012 09:46 Uhr
pkeszler
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Zitat von Monasteria  

Genau, lieber Geld fürs eigene Volk, und auf die Strasse gehen wäre mal nicht schlecht

Warum auf die Straße gehen und demonstrieren? Frau Merkel ist doch immer noch die beliebteste Politikern Deutschlands.

Aber wahrscheinlich nur bei vielen jetzigen Rentnern, die noch eine ausreichende staatliche Rente und eine gute Betriebsrente erhalten. Wie lange wollen sich die Wähler von solchen "Sozialpolitikern" noch verar.......lassen?

05.05.2012 09:56 Uhr
Gast_1199514819
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Beiträge: 102

Merkel, die opportunistische Königin der platten Alternativlosigkeiten, hat wieder  einmal gesprochen.

Man spricht natürlich nicht darüber, dass gut 8 Millionen Arbeitnehmer in Deutschland nur noch Niederiglöhner sind, dass asoziale Beschäftigungsverhältnisse zum Standard gehören und dies auch seine Auswirkungen auf die Sozialkassen hat.

Vor einiger Zeit gelangten sogar Professoren zu der Erkenntnis, dass prekäre Beschäftigung zu Altersarmut und Problemen in den Sozialsystemen führt. Zur Erlangung dieser Weisheit braucht es allerdings keine hochdotierten universitären Denker, der gemeine, gesunde Menschenverstand reicht hierzu völlig aus.

Das verbale Trostpflasterchen, man werde es nicht hinnehmen, dass 55-Jährige arbeitslos sind, ist reine Augenwischerei fürs gutgläubige Wahlvolk. Zur Weiterbeschäftigung der "Älteren" hätte man weitaus früher ansetzen müssen. In den 1990er Jahren konnten die Unternehmen ihre "alten Knacker" gar nicht so schnell loswerden, wie sie wollten. Die damals agierende Bundesregierung sah sich gar genötigt, zur Verhinderung der explodierenden Arbeitslosenstatistik eine Rente mit 58 einzuführen.

Des Weiteren vergrätzte man im Zuge der Agenda 2010 Hunderttausende qualifizierter Arbeitnehmer ins Ausland, welche nun in die dortigen Kassen einzahlen und das BIP steigern.

Dass dann in einem Land, in dem man über Rekordsteuereinnahmen verfügt, auch der normale Arbeitnehmer mittlerweile bis Ende Juni nur für Steuern und Abgaben arbeiten muss, über Probleme des Rentensystems geredet wird ist ein Witz der dümmsten Sorte.  

Es ist an der Zeit, dass die Bürger aufwachen und den banken-und wirtschaftshörigen Volksvertretern gehörig auf die Pfoten klopfen.

 

Zuletzt geändert von Gast_1199514819, am 05.05.2012 um 10:03 Uhr
05.05.2012 10:15 Uhr
Lumpazi
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Zitat von Ja sag amol
 

Es ist an der Zeit, dass die Bürger aufwachen und den banken-und wirtschaftshörigen Volksvertretern gehörig auf die Pfoten klopfen.

 

 

Dazu sind wir Deutschen doch viel zu lasch und bequem !!

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05.05.2012 10:43 Uhr
_solon_
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Zitat von Lumpazi
 

 

 

Dazu sind wir Deutschen doch viel zu lasch und bequem !!

Das hat aber auch einen Grund, oder? Breites Grinsen

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Difficile est satiram non scribere (Juvenal). Die Zeit wird kommen, wo, wer nicht weiß, was ich über eine Sache gesagt habe, sich als Nichtwisser bloßstellt...

05.05.2012 10:47 Uhr
pkeszler
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5

Zitat von Ja sag amol  

Merkel, die opportunistische Königin der platten Alternativlosigkeiten, hat wieder  einmal gesprochen.

Man spricht natürlich nicht darüber, dass gut 8 Millionen Arbeitnehmer in Deutschland nur noch Niederiglöhner sind, dass asoziale Beschäftigungsverhältnisse zum Standard gehören und dies auch seine Auswirkungen auf die Sozialkassen hat.

Vor einiger Zeit gelangten sogar Professoren zu der Erkenntnis, dass prekäre Beschäftigung zu Altersarmut und Problemen in den Sozialsystemen führt. Zur Erlangung dieser Weisheit braucht es allerdings keine hochdotierten universitären Denker, der gemeine, gesunde Menschenverstand reicht hierzu völlig aus.

Das verbale Trostpflasterchen, man werde es nicht hinnehmen, dass 55-Jährige arbeitslos sind, ist reine Augenwischerei fürs gutgläubige Wahlvolk. Zur Weiterbeschäftigung der "Älteren" hätte man weitaus früher ansetzen müssen. In den 1990er Jahren konnten die Unternehmen ihre "alten Knacker" gar nicht so schnell loswerden, wie sie wollten. Die damals agierende Bundesregierung sah sich gar genötigt, zur Verhinderung der explodierenden Arbeitslosenstatistik eine Rente mit 58 einzuführen.

Des Weiteren vergrätzte man im Zuge der Agenda 2010 Hunderttausende qualifizierter Arbeitnehmer ins Ausland, welche nun in die dortigen Kassen einzahlen und das BIP steigern.

Dass dann in einem Land, in dem man über Rekordsteuereinnahmen verfügt, auch der normale Arbeitnehmer mittlerweile bis Ende Juni nur für Steuern und Abgaben arbeiten muss, über Probleme des Rentensystems geredet wird ist ein Witz der dümmsten Sorte.  

Es ist an der Zeit, dass die Bürger aufwachen und den banken-und wirtschaftshörigen Volksvertretern gehörig auf die Pfoten klopfen.

Dann dürfen die Wähler aber nächstes Jahr nicht wieder die CDU/CSU mit 36 % und die FDP mit 14,6 % wählen. Diese schwarz-gelbe Koalition hat doch vom ersten Tag an mit der Herabsetzung der Hotelsteuer bewiesen, von welchen Lobbyisten sie beeinflusst wird. Nicht umsonst arbeiten in Berlin neben der eigentlichen Regierung ca. 5000 Lobbyisten der Wirtschaftsverbände, die teilweise sogar die Gesetzesvorlagen vorbereiten.

05.05.2012 10:53 Uhr
Till
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Übel....

Ja, und gleich einen ganzen Monat muss er länger "arbeiten", bzw. das tun, was man in Beamtenkreisen so unter "Arbeit" versteht!

Zitat von I.B.O
 

 

Das darf jetzt nicht wahr sein. Ich glaube es ja nicht. Ein Beamter beschwert sich, wenn er bis 65 arbeiten muss. Sie tun mir echt leid. Ich hab das Kotz Smiley vergessen.

 


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