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Europas Finanzkrise
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17.11.2012 10:46 Uhr
augustus
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Ausgabe: B-NORD
Datum: 15.11.2012
Seite: 8

 

„Schuldenkrise ist ein Wählerproblem“ Bürgerforum

In Augsburg wird heftige Kritik am aktuellen Euro-Kurs der Politik laut

Von Daniela Hungbaur

Augsburg Für Friedrich Heinemann sind nicht die Banken und Finanzmärkte für die europäische Misere verantwortlich. „Die Schuldenkrise ist vielmehr ein Wählerproblem“, sagt der Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. In zu vielen Ländern würden sich die Menschen für Regierungen entscheiden, die lieber Schulden machen als Ausgaben mit Steuern zu finanzieren. Auf Einladung der Bayerischen Staatskanzlei und der Europäischen Kommission stellt er sich im Augsburger Rokokosaal den Bürgerfragen zum Euro. Mit ihm auf dem Podium sitzen die bayerische Staatsministerin für Bundes- und Europa-Angelegenheiten, Emilia Müller, und Henning Arp, Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in München.

Skepsis und Unzufriedenheit der Bürger mit dem aktuellen politischen Kurs ist in beinahe jedem Beitrag der teils sehr hitzigen Diskussion zu spüren, die Stefan Stahl, Leiter der Wirtschaftsredaktion der Augsburger Allgemeinen, moderiert. Rund 130 Gäste waren der Einladung gefolgt. Einige fürchten, in ein Fass ohne Boden zu zahlen. Sie glauben nicht mehr, dass neue Euro-Verträge, auch wenn sie mehr Kontrollmöglichkeiten und Sanktionen enthalten, befolgt werden. Die Teilnehmer der Diskussionsrunde sehen, wie ihre Wortmeldungen zeigten, Deutschland als Zahlmeister, der zu wenig Einfluss in den entscheidenden Gremien wie der Europäischen Zentralbank hat. Nicht zuletzt ärgern sich Unternehmer über aus ihrer Sicht unnötige Auflagen aus Brüssel wie die Frauenquote.

Emilia Müller, Henning Arp und Friedrich Heinemann versuchten, die Bedenken mit Fakten und Erklärungen zu zerstreuen. Arp warnte davor zu glauben, die Krise sei gelöst, wenn Griechenland den Euro-Raum verlassen muss. Wer dem zustimme, übersehe die Abwärtsspirale, die ein solcher Schritt auslösen würde. An deren Ende drohe der Zusammenbruch der Währungsgemeinschaft, „und dann wäre Schluss mit unserer exportgetragenen Wirtschaft“. Vor allem die bayerische Wirtschaft würde dies nach Einschätzung von Müller zu spüren bekommen. Die CSU-Politikerin sprach sich gegen eine Vergemeinschaftung der Schulden, aber für eine koordinierte Wirtschaftspolitik aus.

16-jähriger Schüler verweist auf die Konkurrenz zu China

Müller, die davon überzeugt ist, dass es in einer globalisierten Welt keinen Weg zurück zu Nationalstaaten und zur D-Mark geben kann, freute sich vor allem über einen Beitrag von Max Großmann. Der 16-jährige Schüler ist überzeugter Europäer und hält den Euro für eine stabilisierende Währung. Auch ihm bereiten die Milliardenkredite Sorge, doch hält er mit Blick auf die USA und vor allem China Europa für eine unverzichtbare Wirtschaftsmacht. Und er schätzt deren friedensstiftende Funktion. Den Nobelpreis für die EU begrüßt der Schüler ausdrücklich.

Gleichzeitig mahnte ein junger Mann aus Bad Wörishofen die Vorbildrolle Deutschlands an. „Wann, wenn nicht jetzt, wo die Steuereinnahmen eine Rekordhöhe erreichen, schaffen wir einen Haushalt ohne Neuverschuldung?“ Wissenschaftler Heinemann fühlt sich bestätigt. Er ruft die Bürger auf, von Politikern hier mehr Disziplin zu fordern.

17.11.2012 10:50 Uhr
augustus
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Der AZ-Artikel oben war leider online nicht verfügbar.

Ich bin erst heute dazu gekommen ihn zu lesen und habe ihn jetzt aus dem Archiv geholt. Wieder mit Schwierigkeiten, aber jetzt hat es geklappt.

Jetzt sind also die Wähler in Europa schuld? Wir haben nicht richtig gewählt! Ich bin fast sprachlos....und muss nochmals darüber nachdenken.

 

17.11.2012 10:53 Uhr
Gast_221528877
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Zitat von augustus

 

Tja, nur werden gerade mal 5 % der Kapitaltransfers für die Realwirtschaft verwendet. 95 % überwiegend zu Spekulationszwecken. Aus Geld mach schnelles Geld. Meinen Sie das ist gesund und kann endlos so weiter gehen?


Nein. Deswegen wird  eine strenge Regulierung des Bankensektors benötigt. Ohne Banken, Geld und Zinsen geht es aber auch nicht.

17.11.2012 11:13 Uhr
Gast_221528877
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Zitat von augustus

Der AZ-Artikel oben war leider online nicht verfügbar.

Ich bin erst heute dazu gekommen ihn zu lesen und habe ihn jetzt aus dem Archiv geholt. Wieder mit Schwierigkeiten, aber jetzt hat es geklappt.

Jetzt sind also die Wähler in Europa schuld? Wir haben nicht richtig gewählt! Ich bin fast sprachlos....und muss nochmals darüber nachdenken.

 


Ich war auf dieser Veranstaltung als Zuhörer. Die Aussage von Herrn Heinemann vom ZEW wird von der Schreiberin des Artikels etwas überinterpretiert. Heinemann verwies lediglich darauf, dass unsere Regierungen seit Jahrzehnten Schulden machen und dass wir Wähler allzu gerne Parteien wählen, die uns vor den Wahlen das Blaue vom Himmel versprechen. Deswegen träfe uns eine Mitschuld an der derzeitigen Lage. Heinemann sagte ausdrücklich, er wolle die Zuhörer mit seinen Worten etwas provozieren. Dass man daraus eine schöne Überschrift machen kann, ist klar.

Der eigentliche Inhalt des Abend war aber ein anderer: Die Veranstaltung ging ziemlich turbulent los, da sich einige EU- und Eurokritiker sehr lautstark zu Wort meldeten und bei Wortbeiträgen aggressiv dazwischenschrien. Ich dachte schon, ich sei auf einem Stammtischabend der freien Wähler gelandet. Durch die sachlichen Beiträge der beiden Experten (siehe Artikel)  beruhigte sich die Stimmung aber dann recht schnell. Auch die alarmistischen Thesen des Professors Sinn wurden nach allen Regeln der Kunst auseinandergenommen.
Am Ende gab es eigentlich nur noch Zuschauerbeiträge, die zur Vernunft mahnten und die wichtige Rolle eines geeinten Europas und des Euro in den Vordergrund stellten. Es wurde wiederholt zur Soldarität mit Griechenland aufgerufen. Sogar die Ministerin machte mit fortschreitendem Verlauf der Veranstaltung einen immer souveräneren Eindruck. Die einzelnen fundamentalistischen Politikschmäher, die natürlich auch da waren,  fielen nicht mehr ins Gewicht.

Mein Fazit: Der durchschnittliche Bürger scheint europafreundlicher zu sein als das durchschnittliche Forumsmitglied. Breites Grinsen

PS: Für mich war es auch mal schön, mich in meiner (auch hier wiederholt vertretenen)  Meinung durch die beiden kompetenten Experten Punkt für Punkt bestätigt zu sehen. Ja! Bei dem Widerstand hier zweifelt man ja manchmal schon an sich selbst...

17.11.2012 12:03 Uhr
tom1212
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nein!

 

Zitat von DerMichel

Deshalb keinen weiteren Euro nach Griechenland! 

. . . denn mind. 70 Cent von jedem nach Griechenland bezahlten Euro geht ja zurück an unsere Banken!!!

 

17.11.2012 12:22 Uhr
augustus
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Zitat von leopold


Ich war auf dieser Veranstaltung als Zuhörer. Mein Fazit: Der durchschnittliche Bürger scheint europafreundlicher zu sein als das durchschnittliche Forumsmitglied. Breites Grinsen

PS: Für mich war es auch mal schön, mich in meiner (auch hier wiederholt vertretenen)  Meinung durch die beiden kompetenten Experten Punkt für Punkt bestätigt zu sehen. Ja! Bei dem Widerstand hier zweifelt man ja manchmal schon an sich selbst...

Danke, leopold, für den Erfahrungsbericht. Dann kann ich mich ja wieder beruhigen. Whistling

Noch folgend Fragen:

Gab es eigentlich keine kritischen Stimmen zum maroden globalen Finanzsystem durch die Deregulierungen der vergangenen Jahrzehnte?

Und hat niemand darauf hingewiesen, dass alle verschuldete Staaten auch ein Einnahmeproblem haben durch Steuererleichterungen für große Vermögen? Und dass die Vermögen bei weitem überall die Schulden übersteigen?

Wurden die daraus resultierenden Folgen (Verarmung, Verschuldung, Sparpakete etc.) überhaupt diskutiert?

Ich hoffe, Sie haben sich zu Wort gemeldet. Breites Grinsen

17.11.2012 12:25 Uhr
Gast_221528877
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Zitat von augustus

 

Danke, leopold, für den Erfahrungsbericht. Dann kann ich mich ja wieder beruhigen. Whistling

Noch folgend Fragen:

Gab es eigentlich keine kritischen Stimmen zum maroden globalen Finanzsystem durch die Deregulierungen der vergangenen Jahrzehnte?

Und hat niemand darauf hingewiesen, dass alle verschuldete Staaten auch ein Einnahmeproblem haben durch Steuererleichterungen für große Vermögen? Und dass die Vermögen bei weitem überall die Schulden übersteigen?

Wurden die daraus resultierenden Folgen (Verarmung, Verschuldung, Sparpakete etc.) überhaupt diskutiert?

 

Ersteres hat nur der Schüler angesprochen, der übrigens ziemlich beeindruckend und cool ergumentiert hat. Der Rest war kein Thema.

 

Zitat von augustus

 Ich hoffe, Sie haben sich zu Wort gemeldet. Breites Grinsen

War nicht nötig. Breites Grinsen

17.11.2012 12:47 Uhr
Martin
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Zitat von leopold

Der eigentliche Inhalt des Abend war aber ein anderer: Die Veranstaltung ging ziemlich turbulent los, da sich einige EU- und Eurokritiker sehr lautstark zu Wort meldeten und bei Wortbeiträgen aggressiv dazwischenschrien. Ich dachte schon, ich sei auf einem Stammtischabend der freien Wähler gelandet. Durch die sachlichen Beiträge der beiden Experten (siehe Artikel)  beruhigte sich die Stimmung aber dann recht schnell. Auch die alarmistischen Thesen des Professors Sinn wurden nach allen Regeln der Kunst auseinandergenommen.


Was natürlich ein leichtes ist, wenn sich der "Auseinandergenommene" (Sinn) mangels Anwesenheit nicht wehren kann.

Zitat von leopold

Für mich war es auch mal schön, mich in meiner (auch hier wiederholt vertretenen)  Meinung durch die beiden kompetenten Experten Punkt für Punkt bestätigt zu sehen. Ja! Bei dem Widerstand hier zweifelt man ja manchmal schon an sich selbst...

 
Die "Kompetenz" der Vortragenden ist in erster Linie durch ihre Tätigkeit bei europäischen oder Europa-nahen Einrichtungen definiert. Eine EU-Lobbyveranstaltung reinsten Wassers. Mich würde noch interessieren, an wen und wie die Veranstaltung kommuniziert wurde. Ich hoffe, ihnen ist der Arm beim Schwenken des Euro-Fähnchens wenigstens nicht eingeschlafen.

Martin

17.11.2012 13:11 Uhr
hape_49
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Es genügen etwa 100 Milliarden, dann hat Griechenland einen Schuldenstand, den es langfristig selbst finanzieren kann. Voraussetzung sind natürlich die notwendigen Reformen. Griechenland ist viel zu klein, als dass es unsere Zukunft ernsthaft gefährden könnte.

Werter leopold,

das wäre also innerhalb eines Jahres der zweite Schuldenschnitt. Im März verzichteten private Gläubiger, Banken irgendwelche Kapitalfonds etc., bereits auf 100 Milliarden. Letztlich bleibt natürlich auch dieser erste Schuldenschnitt am europäischen Steuerzahler hängen, weil viele Banken sonst zusammenbrechen würden und mit öffentlichen Mitteln gestützt werden müssen. Also: Der erste Schuldenschnitt war schon mal für die Katz', denn der Schuldenstand Griechenlands ist seit dem Frühjahr wieder auf "Altbestand" von 340 Milliarden angewachsen, und ein neuerlicher Schuldenschnitt wird natürlich die Begehrlichkeiten anderer Südländer wecken, die ihre gigantischen Schulden auch auf diese Art und Weise loswerden wollen.

17.11.2012 13:25 Uhr
Gast_221528877
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Zitat von Martin

 Mich würde noch interessieren, an wen und wie die Veranstaltung kommuniziert wurde.

Per persönlicher Einladung und über die Augsburger Allgemeine.

17.11.2012 13:26 Uhr
Gast_221528877
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Zitat von hape 49

Es genügen etwa 100 Milliarden, dann hat Griechenland einen Schuldenstand, den es langfristig selbst finanzieren kann. Voraussetzung sind natürlich die notwendigen Reformen. Griechenland ist viel zu klein, als dass es unsere Zukunft ernsthaft gefährden könnte.

Werter leopold,

das wäre also innerhalb eines Jahres der zweite Schuldenschnitt. Im März verzichteten private Gläubiger, Banken irgendwelche Kapitalfonds etc., bereits auf 100 Milliarden. Letztlich bleibt natürlich auch dieser erste Schuldenschnitt am europäischen Steuerzahler hängen, weil viele Banken sonst zusammenbrechen würden und mit öffentlichen Mitteln gestützt werden müssen. Also: Der erste Schuldenschnitt war schon mal für die Katz', denn der Schuldenstand Griechenlands ist seit dem Frühjahr wieder auf "Altbestand" von 340 Milliarden angewachsen, und ein neuerlicher Schuldenschnitt wird natürlich die Begehrlichkeiten anderer Südländer wecken, die ihre gigantischen Schulden auch auf diese Art und Weise loswerden wollen.

Das ist nicht schön, aber was wäre Ihre Alternative?

17.11.2012 13:30 Uhr
DerMichel
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Zitat von hape 49

Es genügen etwa 100 Milliarden, dann hat Griechenland einen Schuldenstand, den es langfristig selbst finanzieren kann. Voraussetzung sind natürlich die notwendigen Reformen. Griechenland ist viel zu klein, als dass es unsere Zukunft ernsthaft gefährden könnte.

Werter leopold,

das wäre also innerhalb eines Jahres der zweite Schuldenschnitt. Im März verzichteten private Gläubiger, Banken irgendwelche Kapitalfonds etc., bereits auf 100 Milliarden. Letztlich bleibt natürlich auch dieser erste Schuldenschnitt am europäischen Steuerzahler hängen, weil viele Banken sonst zusammenbrechen würden und mit öffentlichen Mitteln gestützt werden müssen. Also: Der erste Schuldenschnitt war schon mal für die Katz', denn der Schuldenstand Griechenlands ist seit dem Frühjahr wieder auf "Altbestand" von 340 Milliarden angewachsen, und ein neuerlicher Schuldenschnitt wird natürlich die Begehrlichkeiten anderer Südländer wecken, die ihre gigantischen Schulden auch auf diese Art und Weise loswerden wollen.

Selbst die nicht vomStaat gestützen Banken schreiben die Verluste ab und mindern damit ihren Gewinn und somit die Steuer. Der Steuerzahler ist also schon lange beteiligt.

________
    "Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr." (Laotse, Kapitel 81)

17.11.2012 14:24 Uhr
hape_49
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Ersteres hat nur der Schüler angesprochen, der übrigens ziemlich beeindruckend und cool ergumentiert hat.

 

Werter leopold,

hat man dem 16-Jährigen an diesem Abend auch klargemacht, wer diese enormen Staatschulden durch die momentane Zechprellerei wohl bezahlen muss. Die junge Generation wird das wirtschaftliche und soziale Waterloo an vorderster Front erleben, denn die Bürgen für diesen Euro werden alle erst nach 2020 zur Kasse gebeten.

17.11.2012 14:34 Uhr
hape_49
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Das ist nicht schön, aber was wäre Ihre Alternative?

 

Werter leopold,

ich setze voll und ganz auf den  Weihnachtsmann, der am 6. Dez. seine Gaben über Euroland ausbreitet. Der Krampus wird dann hoffentlich auch die "Bösen Buben" alle einsacken.

17.11.2012 14:36 Uhr
Gast_221528877
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Zitat von hape 49

Das ist nicht schön, aber was wäre Ihre Alternative?

 

Werter leopold,

ich setze voll und ganz auf den  Weihnachtsmann, der am 6. Dez. seine Gaben über Euroland ausbreitet. Der Krampus wird dann hoffentlich auch die "Bösen Buben" alle einsacken.

 

Die Fehlanzeige bei der Alternative haben Sie mit Professor Sinn, Herrn Henkel und all den anderen Schreihälsen gemeinsam.

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