Montag, 22. Dezember 2014

Registrieren | Neueste Einträge | Aktuellste Themen | Forum | Benutzerliste | Suche | Regeln | Hilfe

Leistungsschutzrecht für Verlage
Seite nächste Seite
sort Ersten ungelesenen Beitrag anzeigen Thema durchsuchen
30.11.2012 09:38 Uhr
Redaktion
Ehrenmitglied


ist gerade online
Registriert seit: 30.04.07
Beiträge: 76144
Leistungsschutzrecht für Verlage

Der Bundestag hat in der Nacht ein Gesetz auf den Weg gebracht, das für die Medien- und Netzpolitik von großer Bedeutung ist: Der Entwurf eines Leistungsschutzrechts für Presseverlage wurde kurz vor Mitternacht zur weiteren Beratung den...
Bundestag streitet über Schutzrecht für Verlage

«Keine Kehrtwende»: Koalition verteidigt Leistungsschutzrecht
Die schwarz-gelbe Koalition hat das von ihr geplante Leistungsschutzrecht für Presseverlage im Internet gegen Kritik verteidigt. Über den Gesetzentwurf soll am Freitag im Bundestag abgestimmt werden.
«Keine Kehrtwende»: Koalition verteidigt Leistungsschutzrecht
 
Leistungsschutzrecht für Presseverlage kommt
Das umstrittene Leistungsschutzrecht für Presseverlage ist in abgeschwächter Form vom Bundestag beschlossen worden. Es sieht vor, dass Internet-Suchmaschinen und automatische Nachrichtensammler künftig Lizenzen erwerben müssen, wenn sie Pressetexte...
Leistungsschutzrecht für Presseverlage kommt
 
Leistungsschutzrecht wird vom Bundesrat nicht blockiert
Das Leistungsschutzrecht hat die letzte Hürde im Bundesrat genommen und kann nun in Kraft treten. Damit bekommen Presseverlage ein eigenes Schutzrecht für ihre Inhalte im Internet.
Leistungsschutzrecht wird vom Bundesrat nicht blockiert
 
Verlage gehen nun auch beim Bundeskartellamt gegen Google vor

Verlage gehen nun auch beim Bundeskartellamt gegen Google vor
 
 

VG Media nimmt auch Microsoft, Yahoo und Telekom ins Visier

Die Verwertungsgesellschaft VG Media will nicht nur Google auf rechtlichem Weg zwingen, für Inhalte von Presseverlagen im Internet zu zahlen.

 

 

________
www.augsburger-allgemeine.de - Alles was uns bewegt

Zuletzt geändert von Anonyme, am 26.06.2014 um 14:22 Uhr
30.11.2012 09:38 Uhr
rfederle
Erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 22.01.08
Beiträge: 1120
Kommentar zu "Suchmaschine kontra Bundestag"

Es war ja klar, daß auch die AZ ihre Leser zu diesem Thema falsch informiert. Zuerst einmal ist "Google News" vollkommen werbefrei. Das erwähnt man mit keinem Wort! Des weiteren sollte man auch wissen, daß nur dann Seiten unter "Google News" erscheinen, wenn die Verlage dies von sich aus veranlaßt haben. Die Verlage können dabei jederzeit festlegen, was dort erscheinen darf und nicht. Dieser Mechanismus ("robots.txt") steht jedem Webseitenbetreiber zur Verfügung. Aber die größte Frechheit ist, daß man Google erst Texte unterschiebt, um dann diese in Rechnung stellen zu können, während die Verlage ihrerseits für die von Google bereitgestellten Dienstleistungen keinen einzigen Cent bezahlen.

Das Leistungsschutzrecht ist ein Versuch, eine Art Internetsteuer zu erheben, nachdem man seit vielen Jahren davon profitiert hat, daß über die Suchmaschinen Besucher zu den Verlagsseiten geleitet werden, ohne daß man hierfür bezahlen muß. Es ist schon paradox, daß Zeitungen und TV Shows sich selbst schamlos an fremden Texten und YouTube-Videos bedienen und dann auch noch darüber beklagen, daß andere sich angeblich falsch verhalten. Niemand zwingt die Verlage dazu, Informationen im Internet kostenlos bereitzustellen. Dann sollte man aber auch akzeptieren, daß es weniger Besucher geben und die Einnahmen aus der Werbung sinken werden. Google ist nicht dazu da, derartige Verluste zu kompensieren.

Besonders perfide ist dabei, daß in dem Leistungsschutzrecht zwar behauptet wird, man würde nur gewerbliche Anbieter einbeziehen, aber gleichzeitig wird jeder Blogger und jede Seite, die Werbung (selbst im kleinsten Umfang) aufweist, bereits als gewerbliches Angebot eingestuft, so daß man dann für jedes noch so kurze Zitat Lizenzzahlungen fordern wird. Wegen der unglaublich schlampigen und bewußt schwammigen Ausführung des LSR werden in Zukunft die Gerichte erst festlegen müssen, was tatsächlich unter das LSR fällt und was nicht. Wenn das LSR kommt, dann wird dies ein Festtag für Anwälte und Verleger (nicht aber für die Journalisten und Autoren) werden, und genau das scheint die Regierung auch zu wollen, die auf eine Beteiligung an den gewünschten Einnahmen in Form von Steuern hofft.

Ich hoffe, daß Google bei Zustandekommen des LSR unverzüglich alle deutschen Verlage aus dem Suchindex herausnimmt, so wie es auch schon in Belgien nach einem Gerichtsurteil der Fall war. Der Schaden, der dabei den Verlegern durch den Wegfall von Besuchern, die bisher von den Suchmaschinen zu den Verlagsseiten geleitet wurden, entsteht, wird dann hoffentlich dazu führen, daß die Verleger endlich mal begreifen, welchen Dienst Suchmaschinen und andere Anbieter bisher unentgeltlich geleistet haben. Alternativ schlage ich vor, daß Google für jeden Text, den ein deutscher Verlag im Suchindex unterbringen will, eine saftige Gebühr berechnet, denn der Betrieb der ganzen Technik kostet Google schließlich auch viel Geld.

Die Hetzkampagne, die vor allem von Zeitungen seit einiger Zeit zu diesem Thema geführt wird, ist dabei ein Musterbeispiel, warum man viele Zeitungen in der heutigen Zeit nicht mehr braucht, denn statt objektiv zu informieren wird einseitig Position bezogen, da man ja selber von einem LSR profitieren will, ohne dies aber offen zu sagen. Kein Wunder, daß sich dann auch die AZ daran beteiligt, die größtenteils nur dpa-Meldungen abdruckt. Mit Sicherheit werden die Leserbriefe, die das kritisieren, dann auch weggelassen, damit für uninformierte Leser der falsche Eindruck entsteht, als müßten die "armen" Verleger sich gegen die böse Suchmaschine Google wehren und die "großartige" Bundesregierung schützt nur diese "armen" Millionäre und Milliardäre vor dem mächtigen US-Konzern.

________
Was wird aus uns Menschen, wenn der Liebe Kraft in unserem Herzen nachlässt und vergeht? (Veronika Raila 2003)

30.11.2012 10:56 Uhr
harbinger
Erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 19.05.11
Beiträge: 1001

 

Zitat von rfederle
Kommentar zu "Suchmaschine kontra Bundestag"
Wenn das LSR kommt, dann wird dies ein Festtag für Anwälte und Verleger (nicht aber für die Journalisten und Autoren) werden, und genau das scheint die Regierung auch zu wollen, die auf eine Beteiligung an den gewünschten Einnahmen in Form von Steuern hofft.

[...]

Die Hetzkampagne, die vor allem von Zeitungen seit einiger Zeit zu diesem Thema geführt wird, ist dabei ein Musterbeispiel, warum man viele Zeitungen in der heutigen Zeit nicht mehr braucht, denn statt objektiv zu informieren wird einseitig Position bezogen, da man ja selber von einem LSR profitieren will, ohne dies aber offen zu sagen. Kein Wunder, daß sich dann auch die AZ daran beteiligt, die größtenteils nur dpa-Meldungen abdruckt. Mit Sicherheit werden die Leserbriefe, die das kritisieren, dann auch weggelassen, damit für uninformierte Leser der falsche Eindruck entsteht, als müßten die "armen" Verleger sich gegen die böse Suchmaschine Google wehren und die "großartige" Bundesregierung schützt nur diese "armen" Millionäre und Milliardäre vor dem mächtigen US-Konzern.

Interessant in diesem Zusammenhang auch die "Berichterstattung" über die Piraten. Es ist schon witzig, wie das nach aussen wirkt, wenn man die Hintergründe kennt... ^^

In einem Punkt möchte ich jedoch widersprechen: Das LSR ist die Säge am Ast der Verlage, auch wenn es kurzfristig noch ein paar Einnahmen generieren sollte. Aber vorausschauend denken und handeln war noch nie die Stärke der Content-Industrie.

Die AZ war vor Jahren ja auch schon mal mit ner Paywall ausgestattet. Jeder kann sich ausmalen, wo sie heute stünde, hätte man das Konzept beibehalten.

 

________

30.11.2012 12:00 Uhr
harbinger
Erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 19.05.11
Beiträge: 1001

Am Dienstagnachmittag hat der geschäftsführende Direktor des Max-Planck-Institutes für Immaterialgüter– und Wettbewerbsrecht eine Pressemitteilung verschickt. Sein Institut, die Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht (GRUR) sowie mehrere weitere Wissenschaftler üben in einer Stellungnahme vernichtende Kritik an dem Gesetzentwurf, der heute Nacht in erster Lesung im Bundestag beraten werden soll.
Die führenden deutschen Zeitungen haben ihren Lesern die Existenz dieser Kritik namhafter Fachleute an dem geplanten Gesetz bis heute verschwiegen.

(aus: http://www.stefan-niggemeier.de/blog/dann-reden-wir-mal-ueber-zensur/)


Aber auch in der AZ –obwohl wohl nicht zu den führenden zählend– liest man nichts darüber. Warum bloß?

 

________

30.11.2012 12:13 Uhr
DerWikinger
Erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 22.12.11
Beiträge: 1219
Verkehrte Logik.

Wieder mal fällt Herr Wais hier durch eine verquere Logik auf.

Eigentlich müssten eher die Presseverlage an die Suchmaschinenbetreiber zahlen als anders herum. Denn die Verlage profitieren durch die Listung sowohl im normalen als auch im News-Index der Suchmaschine. Die Betreiber der suchmaschinen stellen die Technik und das Know-How bereit von dem die Verlage profitieren durch eine vergrößerte Reichweite und ein Mehr an Werbeeinnahmen.

Ich hoffe doch sehr, dass die großen Suchmaschinenanbieter alle Presseverlage delisten, die meinen eine schnelle Mark machen zu können. Denn das ist alles worum es bei diesem Thema geht. Und Herr Wais hällt schön das Fähnchen der Springer-Lobby hoch.

________
Diejenigen, die bereit sind grundlegende Freiheiten aufzugeben, um ein wenig kurzfristige Sicherheit zu erlangen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit. (Benjamin Franklin)

30.11.2012 12:13 Uhr
Redaktion
Ehrenmitglied


ist gerade online
Registriert seit: 30.04.07
Beiträge: 76144
Nur Google zahlt nicht
Guter Journalismus kostet Geld – und deshalb darf auch Google ihn nicht umsonst bekommen.
Nur Google zahlt nicht

________
www.augsburger-allgemeine.de - Alles was uns bewegt

30.11.2012 12:19 Uhr
harbinger
Erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 19.05.11
Beiträge: 1001

Selten hat ein Konzern seine Interessen so rücksichtslos durchzusetzen versucht, wie Google das im Moment tut. Auf den Seiten der Suchmaschine werden Besucher gezielt desinformiert und zu einer Art Shitstorm gegen den Bundestag aufgerufen – als sei Google selbst das Netz und nicht nur einer von Millionen von Anbietern, die sich dort tummeln.

SIE sprechen von Desinformation!? Sie sind ja auch ein witziger Typ!

Ohne Google wären eure Zeitungen doch längst vom Markt verschwunden. Habt ihr je eine Rechnung von Google dafür bekommen?


Aber mit dem LSR habt ihr definitiv die letzte Axt an das sog. Zeitungswesen gelegt...

Selber schuld!

________

30.11.2012 12:45 Uhr
Martin
Äußerst erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 25.01.07
Beiträge: 14900

 

Zitat von Redaktion
Nur Google zahlt nicht
Guter Journalismus kostet Geld – und deshalb darf auch Google ihn nicht umsonst bekommen.
Nur Google zahlt nicht


Schwachsinn. Kleiner Tipp vom Meister:

User-agent: *
Disallow: /

Dann könnt ihr zukünftig euren Käse für euch selbst schreiben und die Werbekunden werde sicher auch schnell anderweitig fündig.

Martin

30.11.2012 16:28 Uhr
FelixB
Neu hier


ist gerade online
Registriert seit: 30.11.12
Beiträge: 2

"Diesen Kommentar gibt es nicht umsonst."

 

Doch, ich habe ihn gerade eben völlig kostenfrei auf dieser Webseite gelesen. Bin ich jetzt ein asozialer Raubmörderleser?

Hätte ich vorher bezahlen müssen? Wo? Anzeigen habe ich auch keine gesehen.


Wenn die Zeitung nicht wünscht, dass solche Subjekte wie ich, oder Google, Zugriff auf solch hochwertigen Kommentare nehmen, sollten diese nicht frei verfügbar im Netz stehen. Google lässt sich einfach aussperren (robots.txt). Bei Menschen ist es etwas aufwendiger, aber auch machbar.


Also: Google aussperren, Bezahlschranke einrichten, und ohne zufällige Besucher glücklich in den (Sonnen-)Untergang reiten.

30.11.2012 16:50 Uhr
OnkelHorst
Sehr aktives Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 04.09.11
Beiträge: 190

Ich freu mich schon auf die Bezahlschranke, dann muss man das Geheule nicht mehr lesen.

30.11.2012 16:54 Uhr
ZeT
Äußerst erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 19.05.08
Beiträge: 6999

Gott sind die doof.

Das einzige was passieren wird, ist, das Google und Co. eigene Nachrichtenportale erschaffen und somit selbst zum Nachrichtendienst werden.

 

*edit*

Naja, mit Gück gibts am Ende dann doch noch guten Journalismus

30.11.2012 19:27 Uhr
Evo_Orange
Sehr erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 26.11.07
Beiträge: 1717

 

Zitat von Redaktion
Nur Google zahlt nicht
Guter Journalismus kostet Geld – und deshalb darf auch Google ihn nicht umsonst bekommen.
Nur Google zahlt nicht

Liebe AZ: Wenn guter Journalismus Geld kostet, dann betreiben sie den offensichtlich nicht. Allein ihre Beiträge zum Le "Leistungsschutzrecht" disqualifizieren sie vom "guten Journalismus".

Vor einigen Jahren wurde  Netzeitung.de - die ich geschätzt habe - von Redaktionellem Inhalt auf Automatisierten Inhalt umgestellt - und eine ganze Redaktion auf die Straße gesetzt. Seitens eines Verlagshauses, das jetzt das "Leistungsschutzrecht" maßgeblich treibt. Netzeitung.de ist im Gegensatz zu Google News nicht werbefrei. Aber da gibt's nix zu holen. Als den Verantwortlichen ihr Treiben aufgefallen ist, wurde Netzeitung.de kurzerhand verkauft/ausgelagert.

Die Einschläge werden Google nicht treffen. Sie werden Blogs treffen, die ohnehin schon unter Abmahnwahn leiden, sie werden die Offline-Wissenschaft treffen. Das sog. "Leistungsschutzrecht" unterminiert maßgeblich das Zitatesystem und macht diese Kostenpflichtig. Die wissenschaftlichen Verlage reiben sich schon die Hände, jetzt werden zusätzlich zu Unverhältnismäßig teuren Abos von Veröffentlichungen auch noch die Zitate lukrativ. Gute Wissenschaft kostet ja Geld?

 

Ach ja, wieviel bekommt ihr von Facebook bezahlt? Immerhin verdienen die ihr Geld durch Anzeigen? Was? Ihr bezahlt für eure Page https://www.facebook.com/AugsburgerAllgemeine ???

Eine Branche, die sich gern als "Informations und Kontrollinstanz" bezeichnen lässt verliert ihre Legitimität, indem sie selbst Politik in eigener Sache macht.

Zuletzt geändert von Evo_Orange, am 30.11.2012 um 19:30 Uhr
01.12.2012 00:10 Uhr
Gast_1448764845
gelöscht
Beiträge: 14205

Der Kommentar von Rudi Wais ist inzwischen Bundesweit angekommen

Einige Blogs haben sich die Mühe gemacht und gesammelt

Inzwischen ist auch bekannt in welchen Zeitungen er abgedruckt wurde

Bisher war dieser Kommentar führend über das Leistungsschutzrecht

Aktuell liegt nun die Sächssische Zeitung vorne

Debattiert wird eifrig über den Zusammenhang Internet/Papier/Druckmaschinen/Fahrer und Zusteller

 

 

 

 

01.12.2012 11:41 Uhr
_solon_
Äußerst erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 03.06.07
Beiträge: 19346

 

Zitat von Redaktion
Nur Google zahlt nicht
Guter Journalismus kostet Geld – und deshalb darf auch Google ihn nicht umsonst bekommen.
Nur Google zahlt nicht

Eine Aussage von Herrn Wais ist sicherlich unbestritten richtig: Gute Ware kostet Geld.

Ein anderer Punkt: gute Werbung kostet auch Geld. Ist dies keine Werbung wenn Artikel, die in einer Suchmaschien auftauchen, voll mit dem Autor und ggfs. der Zeitschrift angezeigt werden?

Ich würde sagen: ja

________
Difficile est satiram non scribere (Juvenal). Die Zeit wird kommen, wo, wer nicht weiß, was ich über eine Sache gesagt habe, sich als Nichtwisser bloßstellt...

01.12.2012 11:47 Uhr
harbinger
Erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 19.05.11
Beiträge: 1001

 

Zitat von Lukas

Der Kommentar von Rudi Wais ist inzwischen Bundesweit angekommen

Einige Blogs haben sich die Mühe gemacht und gesammelt

Inzwischen ist auch bekannt in welchen Zeitungen er abgedruckt wurde

Bisher war dieser Kommentar führend über das Leistungsschutzrecht

Aktuell liegt nun die Sächssische Zeitung vorne

Debattiert wird eifrig über den Zusammenhang Internet/Papier/Druckmaschinen/Fahrer und Zusteller

 

Nun weiss Wais wie sich das anfühlt, wenn the shit the fan hits... woisch.

________

Seite nächste Seite

Auf einen Beitrag antworten

 
Um antworten zu können, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich.

Alle Zeitangaben in MEZ. Es ist jetzt 5:57 AM Uhr.