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#1 (permalink) | |
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Merkel erleichtert über Einigung zu Bankenaufsicht
Merkel erleichtert über Einigung zu Bankenaufsicht |
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#2 (permalink) | |
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Merkel: "Es sei gelungen, Kernforderungen Deutschlands durchzusetzen" ach ja und wieso soll dann der dt. Steuerzahler nun für südeuropäische und französische Großbanken haften ?? Totale Volksverdummung wieder. |
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#3 (permalink) | |
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Wir haben bereits Gesetze, wir haben bereits Kontrollmechanismen, sie wurden bisher nur nicht angewendet. |
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#4 (permalink) | |
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Es müssen ja wieder neue Kontrolleure ihr hochdotiertes Auskommen finden. |
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#5 (permalink) | |
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"Merkel und Co" können sich so verhalten und können solche Gesetze beschließen, weil wir Wähler "Merkel & Co" sie zumindest in ausreichender Mehrheit bzw. in Zersplitterung anderer Mehrheiten, wählen! |
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#6 (permalink) | |
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Die Bezeichnungen Bankenunion und Bankenaufsicht sollen den tatsächlichen Zweck der beschlossenen Mechanismen vernebeln. Es geht den ausländischen Banken vor allem darum, an die Gelder des deutschen Einlagesicherungsfonds zu gelangen und sich direkt aus dem ESM-Rettungsschirm zu bedienen. Dafür lässt man sich dann (vielleicht) auch irgenwie kontrolieren. Nur deshalb hat sich Merkel bisher geziert und es sind die Volksbanken und Sparkassen (noch) außen vor geblieben. Damit können sich marode Banken dierkt aus dem ESM bedienen. Die Staaten etwaiger maroden Banken können sich freuen, weil sie nicht mehr für ihre eigenen Banken haften müssen sondern es haften jetzt alle Euro-Länder. Na prima, da freut sich doch der Steuerzahler. Außer Irland, die haben die "Arschkarte" gezogen. Ich frage mich nur wie die paar hundert tausend Milionen € im ESM ausreichen sollen angesichts der tausend tausend Milionen € an Bank-Negativsalden? Na da wird sich die EZB nicht lumpen lassen und wohl die Gelddruckmaschine anwerfen, um den ESM etwas aufzufüllen!
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#7 (permalink) | |
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In Griechenland werden Gewinne eingefahren,
wie schon seit den großen Kriegen nicht mehr. Und das mit einer europäischen Staatsgarantie, also ohne Risiko, solange Deutschland mitmacht. Das erst diese Woche abgelaufene griechische Schuldenrückkaufprogramm hat einen großen Erfolg gebracht. Mit 10 Mrd. Euro wurden Schulden im Wert von 30 Mrd. Euro getilgt. Für jeden Mathematiker eine Geldvernichtung von 1:3. Nicht aber für die Hedgefonds, die diese Ramschpapiere zu Schleuderpreisen aufgekauft hatten und jetzt mit einem viel höheren Wert los wurden. Gekauft haben sie, weil sie wussten, dass die Troika dieses Schuldentilgungsprogramm vom Auszahlen der nächsten Tranche abhängig machen würde. Und wer zahlt die Differenz? Oder sehe ich alles falsch und habe vielleicht grundlegende mathematische Begriffe nicht richtig mitbekommen? Ohne viel Debatten begann man die letzten Tage in die Rettung Spaniens einzusteigen. Dessen Banken bekommen mehr als 39 Mrd. Euro. Dieser Betrag wird, erstmals, über den Schuldenmechanismus ESM abgewickelt. Erstmal fließt Rettungsgeld, ohne dass sich das betreffende Land strikten Auflagen unterwerfen muss. Die spanisch Regierung lehnte das ab. |
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