Sonntag, 26. Mai 2013

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Der Kraftstoffpreis
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07.05.2008 10:01 Uhr
websaurier
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Zitat von Lukas
Inzwischen sind wir bei 120 Dollar pro Barrel. Zukünftig wird uns die Frage intreressieren: Wie beeindrucke ich meinen Nachbarn A:Neue Alufelgen oder B:Voller Tank
Einen Tag später: ....mittlerweile über 122 Dollar....:scared:

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Wer die Relativitätstheorie begriffen hat, dem fällt Einstein vom Herzen...

07.05.2008 16:23 Uhr
Dornröschen
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Gerade lese ich das Folgende: "Berlin (AFP) - Gut ein Drittel der Deutschen sind einer Umfrage zufolge bereit, für den Fahrspaß jeden Benzinpreis zu zahlen: Für 35 Prozent der Befragten gibt es keine Höchstgrenze beim Spritpreis, wie eine Erhebung im Auftrag des Magazins "Vanity Fair" ergab. Bei Haushalten mit einem monatlichen Nettoeinkommen von mehr als 2500 Euro ist es demnach sogar die Hälfte der Befragten. Aber auch bei Umfrageteilnehmern mit weniger als 1000 Euro netto würden immer noch 17 Prozent ihr Auto nicht wegen des Benzinpreises stehen lassen. Rund 33 Prozent der Deutschen sind der Umfrage zufolge indes nicht bereit, viel mehr als derzeit zu zahlen - bei 1,50 Euro je Liter Super wäre für sie die Schmerzgrenze erreicht. Sieben Prozent würden maximal 1,60 Euro zahlen, vier Prozent 1,70 Euro und sechs Prozent höchstens zwei Euro. Zwölf Prozent der Befragten gaben an, gar kein Auto zu fahren." Es braucht folglich keine Steuersenkungen, denn die "Schmerzgrenze" erhöht sich offenbar parallel zum Spritpreis. Und gespart wird beim Essen - wenn überhaupt.

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Als wir das Ziel vollständig aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir die Anstrengungen. (Mark Twain)

07.05.2008 16:37 Uhr
GAST

Zitat von Dornröschen
Gerade lese ich das Folgende: "Berlin (AFP) - Gut ein Drittel der Deutschen sind einer Umfrage zufolge bereit, für den Fahrspaß jeden Benzinpreis zu zahlen: Für 35 Prozent der Befragten gibt es keine Höchstgrenze beim Spritpreis, wie eine Erhebung im Auftrag des Magazins "Vanity Fair" ergab. Bei Haushalten mit einem monatlichen Nettoeinkommen von mehr als 2500 Euro ist es demnach sogar die Hälfte der Befragten. Aber auch bei Umfrageteilnehmern mit weniger als 1000 Euro netto würden immer noch 17 Prozent ihr Auto nicht wegen des Benzinpreises stehen lassen. Rund 33 Prozent der Deutschen sind der Umfrage zufolge indes nicht bereit, viel mehr als derzeit zu zahlen - bei 1,50 Euro je Liter Super wäre für sie die Schmerzgrenze erreicht. Sieben Prozent würden maximal 1,60 Euro zahlen, vier Prozent 1,70 Euro und sechs Prozent höchstens zwei Euro. Zwölf Prozent der Befragten gaben an, gar kein Auto zu fahren." Es braucht folglich keine Steuersenkungen, denn die "Schmerzgrenze" erhöht sich offenbar parallel zum Spritpreis. Und gespart wird beim Essen - wenn überhaupt.
Also was soll dann die ganze Aufregung? Ist doch alles sozusagen in Butter!:yes:
07.05.2008 16:50 Uhr
websaurier
Sehr erfahrenes Mitglied


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Beiträge: 4237
...
Klasse Ergebnis! Da leuchten die Augen der Preisstrategen in den Konzernen! Offenbar läßt sich ja doch noch mehr herausholen! Die nächsten Milliardengewinne sind greifbar nahe....

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Wer die Relativitätstheorie begriffen hat, dem fällt Einstein vom Herzen...

07.05.2008 18:31 Uhr
GAST

Zitat von Dornröschen
Gerade lese ich das Folgende: "Berlin (AFP) - Gut ein Drittel der Deutschen sind einer Umfrage zufolge bereit, für den Fahrspaß jeden Benzinpreis zu zahlen: Für 35 Prozent der Befragten gibt es keine Höchstgrenze beim Spritpreis, wie eine Erhebung im Auftrag des Magazins "Vanity Fair" ergab. Bei Haushalten mit einem monatlichen Nettoeinkommen von mehr als 2500 Euro ist es demnach sogar die Hälfte der Befragten. Aber auch bei Umfrageteilnehmern mit weniger als 1000 Euro netto würden immer noch 17 Prozent ihr Auto nicht wegen des Benzinpreises stehen lassen. Rund 33 Prozent der Deutschen sind der Umfrage zufolge indes nicht bereit, viel mehr als derzeit zu zahlen - bei 1,50 Euro je Liter Super wäre für sie die Schmerzgrenze erreicht. Sieben Prozent würden maximal 1,60 Euro zahlen, vier Prozent 1,70 Euro und sechs Prozent höchstens zwei Euro. Zwölf Prozent der Befragten gaben an, gar kein Auto zu fahren." Es braucht folglich keine Steuersenkungen, denn die "Schmerzgrenze" erhöht sich offenbar parallel zum Spritpreis. Und gespart wird beim Essen - wenn überhaupt.
Die zahlen jeden Preis. Wie oft gab es schon Schmerzgrenzen. Ich zahle auch jeden Preis, dafür fahre ich aber immer weniger, wie jetzt schon. Meine km-Zahl ist schon ganz schön gesunken. Aber so lange sich noch km-lange Autoschlangen bei jedem Sonnenschein bilden, haben die doch recht. Die wären ja blöd. Da wird von Hamburg übers Wochenende in die Alpen gefahren. Vorgestern sah ich den l-Preis bei 1,51 €, also, geht doch! Das einzige Gegenmittel wäre, Wochenenden autofrei, mit dem Fahrrad unterwegs, dann haben wir bald ein umgekehrtes Bild. Chinesen fahren mit Autos, wir mit Rädern. Selbst wenn wir nur noch wenig fahren, dann kostet halt das Benzin das Doppelte und der Verlust ist ausgeglichen.
Aber auch bei Umfrageteilnehmern mit weniger als 1000 Euro netto würden immer noch 17 Prozent ihr Auto nicht wegen des Benzinpreises stehen lassen.

An dieser (wie auch an anderen) Umfrage(n) habe ich meine Zweifel: Isst ein solcher dann Dreck? Wie kann er/sie noch ein Auto leisten?

07.05.2008 20:15 Uhr
GAST

Die wirklich Leidenden sind diejenigen, welche mit dem Auto zur Arbeit fahren und die hohen Spritpreise akzeptieren müssen. Die angekündigten "Steuersenkungen" sind ein Witz der Extraklasse. Ausgerechnet die ursprünglich brutalstmöglichen Steuererhöher plärren nun nach "Erleichterungen" für das Steuervolk. Es ist vollkommen logisch, dass hier dem Lumpi nur ein Knochen hingehalten wird, damit dieser wieder brav sein Kreuzchen an der richtigen Stelle macht, um hinterher das Fell über die Ohren gezogen zu bekommen. Meine Herrschaften aus der Politik: Der Braten wurde bereits gerochen!
07.05.2008 20:36 Uhr
GAST

Zitat von Ja_sag_amol
Die wirklich Leidenden sind diejenigen, welche mit dem Auto zur Arbeit fahren und die hohen Spritpreise akzeptieren müssen. Die angekündigten "Steuersenkungen" sind ein Witz der Extraklasse. Ausgerechnet die ursprünglich brutalstmöglichen Steuererhöher plärren nun nach "Erleichterungen" für das Steuervolk. Es ist vollkommen logisch, dass hier dem Lumpi nur ein Knochen hingehalten wird, damit dieser wieder brav sein Kreuzchen an der richtigen Stelle macht, um hinterher das Fell über die Ohren gezogen zu bekommen. Meine Herrschaften aus der Politik: Der Braten wurde bereits gerochen!
Der Braten hat sein Verfallsdatum längst überschritten.
07.05.2008 20:38 Uhr
Balte2008
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100%er Tipp aus USA
Wie ich hier gelesen hab, haben die Amerikaner ein gutes Mittel gegen die hohen Benzinpreise: http://de.news.yahoo.com/afp/20080505/tts-usa-religion-energie-benzin-armut-le-c1b2fc3.html :D
08.05.2008 06:48 Uhr
GAST

So stell' ich mir Gott vor!:scared: Die sollten lieber zu Spekulanten, Ölmultis oder was weiß ich beten. Diese Menschen sind nicht mehr ernst zu nehmen. Für mich haben die ein Loch im Tank.
08.05.2008 08:14 Uhr
websaurier
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Zitat von websaurier
Einen Tag später: ....mittlerweile über 122 Dollar....:scared:
Wieder einen Tag später: ...mittlerweile knapp 124 Dollar....:scared:

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Wer die Relativitätstheorie begriffen hat, dem fällt Einstein vom Herzen...

08.05.2008 09:25 Uhr
daddbr
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Verdient!
Zitat von Dornröschen
Gerade lese ich das Folgende: "Berlin (AFP) - Gut ein Drittel der Deutschen sind einer Umfrage zufolge bereit, für den Fahrspaß jeden Benzinpreis zu zahlen: Für 35 Prozent der Befragten gibt es keine Höchstgrenze beim Spritpreis, wie eine Erhebung im Auftrag des Magazins "Vanity Fair" ergab. Bei Haushalten mit einem monatlichen Nettoeinkommen von mehr als 2500 Euro ist es demnach sogar die Hälfte der Befragten. Aber auch bei Umfrageteilnehmern mit weniger als 1000 Euro netto würden immer noch 17 Prozent ihr Auto nicht wegen des Benzinpreises stehen lassen. Rund 33 Prozent der Deutschen sind der Umfrage zufolge indes nicht bereit, viel mehr als derzeit zu zahlen - bei 1,50 Euro je Liter Super wäre für sie die Schmerzgrenze erreicht. Sieben Prozent würden maximal 1,60 Euro zahlen, vier Prozent 1,70 Euro und sechs Prozent höchstens zwei Euro. Zwölf Prozent der Befragten gaben an, gar kein Auto zu fahren." Es braucht folglich keine Steuersenkungen, denn die "Schmerzgrenze" erhöht sich offenbar parallel zum Spritpreis. Und gespart wird beim Essen - wenn überhaupt.
Dann haben wir Idioten es nicht anders verdient!
08.05.2008 10:16 Uhr
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Wir Idioten? Ich zähle jedenfalls nicht zu den Leuten mit einem Nettoeinkommen von € 2500 oder mehr. Lasst die ruhig zahlen, wenn sie wollen. Und bei den Leuten mit 1000 Euro oder weniger stellt sich die Frage, ob sie überhaupt auf das Auto verzichten können. Die von der Wirtschaft geforderte Mobilität und Flexibilität zwingt einen zum Auto, weil vielerorts gar kein Nahverkehr mit ordentlichen Fahrplänen besteht.
08.05.2008 13:01 Uhr
Redaktion
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Hamburg (dpa) - Unmittelbar vor den Pfingsttagen und Ferien in vielen Bundesländern haben Benzin und Diesel an den Tankstellen wieder Rekordpreise erreicht. Die Autofahrer mussten am Donnerstag für einen Liter Superbenzin im bundesweiten Durchschnitt an Markentankstellen 1,49 Euro bezahlen. Das teilten Sprecher der Mineralölwirtschaft in Hamburg mit. Das ist der gleiche Stand wie vor einer Woche am 1. Mai. Diesel ist mit 1,43 Euro je Liter sogar einen Cent teurer geworden. Ursache seien die Rekordpreise an den internationalen Öl- und Produktmärkten. Erste Marktanalysten schließen einen Preis von 200 Dollar je Barrel nicht mehr aus. Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) legt nach dem Rekordstand vom Vortag weiter zu. Nach Berechnungen des OPEC-Sekretariats vom Donnerstag kostete ein Barrel (159 Liter) aus den Fördergebieten des Kartells am Mittwoch 116,03 US-Dollar im Vergleich zu 114,75 Dollar am Vortag. Die OPEC berechnet ihren sogenannten Korbpreis auf der Basis von 13 wichtigen Sorten der 13 Mitgliedsländer. Im asiatischen Handel wurde der US-Ölpreis am Donnerstag weiter über der Marke von 123 US-Dollar notiert und damit nur knapp unter seinem jüngsten Rekordstand. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Juni sank auf 123,43 US-Dollar. Das sind zehn Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Am Mittwoch war der US-Ölpreis auf den Rekordwert von 123,80 Dollar geklettert. Seit Wochenbeginn ist der Ölpreis damit um mehr als sieben Dollar gestiegen. Derzeit würden am Markt nur Meldungen wahrgenommen, die für steigende Ölpreise sprächen, sagte ein Händler in Singapur. Die am Mittwoch veröffentlichten und stärker als erwartet gestiegenen US-Rohöllagerbestände hätten eigentlich für einen Rückgang des Ölpreises gesprochen. Der extreme Ölpreisanstieg spreche für eine baldige Korrektur. Zudem wachse die Angst, dass der hohe Ölpreis das bereits schwächelnde Wirtschaftswachstum in den USA stark belasten könnte. Die USA sind der weltweit größte Ölimporteur.

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www.augsburger-allgemeine.de - Alles was uns bewegt

08.05.2008 13:01 Uhr
lotte
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Rekordpreise
Und unsere Politiker halten den Mund, denn das sind ja ihre Diäten!
08.05.2008 13:21 Uhr
Balte2008
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Zitat von lotte
Und unsere Politiker halten den Mund, denn das sind ja ihre Diäten!
Normal sollten die die Deutschen an diesen Feiertagen einfach das Auto stehen lassen, das wären Milliardenverluste für die Konzerne und den Staat.

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