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#196 (permalink) | |
Einen Tag später: ....mittlerweile über 122 Dollar....:scared: |
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#197 (permalink) | |
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Gerade lese ich das Folgende: "Berlin (AFP) - Gut ein Drittel der Deutschen sind einer Umfrage zufolge bereit, für den Fahrspaß jeden Benzinpreis zu zahlen: Für 35 Prozent der Befragten gibt es keine Höchstgrenze beim Spritpreis, wie eine Erhebung im Auftrag des Magazins "Vanity Fair" ergab. Bei Haushalten mit einem monatlichen Nettoeinkommen von mehr als 2500 Euro ist es demnach sogar die Hälfte der Befragten. Aber auch bei Umfrageteilnehmern mit weniger als 1000 Euro netto würden immer noch 17 Prozent ihr Auto nicht wegen des Benzinpreises stehen lassen. Rund 33 Prozent der Deutschen sind der Umfrage zufolge indes nicht bereit, viel mehr als derzeit zu zahlen - bei 1,50 Euro je Liter Super wäre für sie die Schmerzgrenze erreicht. Sieben Prozent würden maximal 1,60 Euro zahlen, vier Prozent 1,70 Euro und sechs Prozent höchstens zwei Euro. Zwölf Prozent der Befragten gaben an, gar kein Auto zu fahren." Es braucht folglich keine Steuersenkungen, denn die "Schmerzgrenze" erhöht sich offenbar parallel zum Spritpreis. Und gespart wird beim Essen - wenn überhaupt. |
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#198 (permalink) | |
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GAST
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Also was soll dann die ganze Aufregung? Ist doch alles sozusagen in Butter!:yes: |
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#199 (permalink) | |
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Klasse Ergebnis! Da leuchten die Augen der Preisstrategen in den Konzernen! Offenbar läßt sich ja doch noch mehr herausholen! Die nächsten Milliardengewinne sind greifbar nahe.... |
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#200 (permalink) | |
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GAST
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Die zahlen jeden Preis. Wie oft gab es schon Schmerzgrenzen. Ich zahle auch jeden Preis, dafür fahre ich aber immer weniger, wie jetzt schon. Meine km-Zahl ist schon ganz schön gesunken. Aber so lange sich noch km-lange Autoschlangen bei jedem Sonnenschein bilden, haben die doch recht. Die wären ja blöd. Da wird von Hamburg übers Wochenende in die Alpen gefahren. Vorgestern sah ich den l-Preis bei 1,51 €, also, geht doch! Das einzige Gegenmittel wäre, Wochenenden autofrei, mit dem Fahrrad unterwegs, dann haben wir bald ein umgekehrtes Bild. Chinesen fahren mit Autos, wir mit Rädern. Selbst wenn wir nur noch wenig fahren, dann kostet halt das Benzin das Doppelte und der Verlust ist ausgeglichen.
An dieser (wie auch an anderen) Umfrage(n) habe ich meine Zweifel: Isst ein solcher dann Dreck? Wie kann er/sie noch ein Auto leisten? |
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#201 (permalink) | |
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GAST
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Die wirklich Leidenden sind diejenigen, welche mit dem Auto zur Arbeit fahren und die hohen Spritpreise akzeptieren müssen. Die angekündigten "Steuersenkungen" sind ein Witz der Extraklasse. Ausgerechnet die ursprünglich brutalstmöglichen Steuererhöher plärren nun nach "Erleichterungen" für das Steuervolk. Es ist vollkommen logisch, dass hier dem Lumpi nur ein Knochen hingehalten wird, damit dieser wieder brav sein Kreuzchen an der richtigen Stelle macht, um hinterher das Fell über die Ohren gezogen zu bekommen. Meine Herrschaften aus der Politik: Der Braten wurde bereits gerochen! |
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#202 (permalink) | |
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GAST
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Der Braten hat sein Verfallsdatum längst überschritten. |
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#203 (permalink) | |
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100%er Tipp aus USA
Wie ich hier gelesen hab, haben die Amerikaner ein gutes Mittel gegen die hohen Benzinpreise: http://de.news.yahoo.com/afp/20080505/tts-usa-religion-energie-benzin-armut-le-c1b2fc3.html :D |
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#204 (permalink) | |
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GAST
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So stell' ich mir Gott vor!:scared: Die sollten lieber zu Spekulanten, Ölmultis oder was weiß ich beten. Diese Menschen sind nicht mehr ernst zu nehmen. Für mich haben die ein Loch im Tank. |
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#205 (permalink) | |
Wieder einen Tag später: ...mittlerweile knapp 124 Dollar....:scared: |
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#206 (permalink) | |
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Verdient!
Dann haben wir Idioten es nicht anders verdient! |
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#207 (permalink) | |
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GAST
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Wir Idioten? Ich zähle jedenfalls nicht zu den Leuten mit einem Nettoeinkommen von € 2500 oder mehr. Lasst die ruhig zahlen, wenn sie wollen. Und bei den Leuten mit 1000 Euro oder weniger stellt sich die Frage, ob sie überhaupt auf das Auto verzichten können. Die von der Wirtschaft geforderte Mobilität und Flexibilität zwingt einen zum Auto, weil vielerorts gar kein Nahverkehr mit ordentlichen Fahrplänen besteht. |
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#208 (permalink) | |
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Hamburg (dpa) - Unmittelbar vor den Pfingsttagen und Ferien in vielen Bundesländern haben Benzin und Diesel an den Tankstellen wieder Rekordpreise erreicht. Die Autofahrer mussten am Donnerstag für einen Liter Superbenzin im bundesweiten Durchschnitt an Markentankstellen 1,49 Euro bezahlen. Das teilten Sprecher der Mineralölwirtschaft in Hamburg mit. Das ist der gleiche Stand wie vor einer Woche am 1. Mai. Diesel ist mit 1,43 Euro je Liter sogar einen Cent teurer geworden. Ursache seien die Rekordpreise an den internationalen Öl- und Produktmärkten. Erste Marktanalysten schließen einen Preis von 200 Dollar je Barrel nicht mehr aus. Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) legt nach dem Rekordstand vom Vortag weiter zu. Nach Berechnungen des OPEC-Sekretariats vom Donnerstag kostete ein Barrel (159 Liter) aus den Fördergebieten des Kartells am Mittwoch 116,03 US-Dollar im Vergleich zu 114,75 Dollar am Vortag. Die OPEC berechnet ihren sogenannten Korbpreis auf der Basis von 13 wichtigen Sorten der 13 Mitgliedsländer. Im asiatischen Handel wurde der US-Ölpreis am Donnerstag weiter über der Marke von 123 US-Dollar notiert und damit nur knapp unter seinem jüngsten Rekordstand. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Juni sank auf 123,43 US-Dollar. Das sind zehn Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Am Mittwoch war der US-Ölpreis auf den Rekordwert von 123,80 Dollar geklettert. Seit Wochenbeginn ist der Ölpreis damit um mehr als sieben Dollar gestiegen. Derzeit würden am Markt nur Meldungen wahrgenommen, die für steigende Ölpreise sprächen, sagte ein Händler in Singapur. Die am Mittwoch veröffentlichten und stärker als erwartet gestiegenen US-Rohöllagerbestände hätten eigentlich für einen Rückgang des Ölpreises gesprochen. Der extreme Ölpreisanstieg spreche für eine baldige Korrektur. Zudem wachse die Angst, dass der hohe Ölpreis das bereits schwächelnde Wirtschaftswachstum in den USA stark belasten könnte. Die USA sind der weltweit größte Ölimporteur. |
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#209 (permalink) | |
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Rekordpreise
Und unsere Politiker halten den Mund, denn das sind ja ihre Diäten! |
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#210 (permalink) | |
Normal sollten die die Deutschen an diesen Feiertagen einfach das Auto stehen lassen, das wären Milliardenverluste für die Konzerne und den Staat. |
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