Mittwoch, 19. Juni 2013

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Abgeordnete erhöhen sich Diäten um 9,4 Prozent
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17.11.2007 17:48 Uhr
gourmet-47
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Rund ums Parlament herum gehörte einmal gründlich reformiert. Weniger Bundestagsabgeordnete - die dann durchaus mehr verdienen sollten, bei abgeschaffter steuerfreier Pauschale und endlich einer vernüftigen Regelung ihrer Altersversorgung. Allerdings sollten sie dann auch tatsächlich mehr leisten und nicht Legislaturperiode für Legislaturperiode nach zwei Jahren die Arbeit faktisch einstellen. Zum Engagement in der Politik: nun dazu braucht es besonderer Befähigungen, über die trotz fachlicher Qualifikationen nicht jeder verfügt. :) Gruß Sophie[/QUOTE] Wenn ein Teil unserer Politiker nach ihren Leistungen Ihre Diäten erhalten würde, könnten sie sich mit ihren Kontoauszügen ihre Krokodilstränen abwischen.:thumbdown: gourmet-47 carpe diem

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17.11.2007 17:57 Uhr
Knackeule
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Beiträge: 298

Demokratie bedeutet "Herrschaft des Volkes". Herrscht bei uns das Volk ? Mitnichten. Hier herrscht eine Parteiendemokratur. Der Wähler hat die Wahl zwischen Parteien und den von diesen Parteien aufgestellten Politikern. Basta. Mitwirkung an der politischen Willensbildung ist nur innerhalb der Parteien möglich und sonst nirgends. Also was soll das Demokratiegefasel ? Wie wirkliche Demokratie annähernd funktioniert, kann man bei unseren Nachbarn in der Schweiz sehen. Auf die "Demokratie" bei uns pfeif ich doch.
17.11.2007 18:08 Uhr
Grauer
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Beiträge: 27

613 Bundestagsabgeordnete! Und das für das "kleine" Deutschland. Mich würde wirklich interessieren wie die Amis in ihrer Regierung mit insgesamt 435 Abgeordneten auskommen. Wahrscheinlich weil jeder Abgeordneter direkt und persönlich gewählt werden muß. Mit diesem Wahlsystem würde das Parlament bei uns auch anders aussehen. So ein Selbstbedienungsmanier gibt es dort sicher nicht.
17.11.2007 18:50 Uhr
Martin
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Beiträge: 12209

Natürlich ist eine Diätenerhöhung immer allen arbeitenden Bevölkerungsteilen ein Dorn im Auge. Und dass sich die Herrschaften in Berlin gleich 9,4% genehmigen, tut Manchen umsomehr weh. Wir reden hier allerdings von einer Summe von nur 0,4 Mio Euro jährlich. Das sind bei einem Jahreshaushalt von 270,5 MRD € 0,000001% des Gesamtetats!
Was ist denn das, mit Verlaub, für eine naive und gefährliche Begründung? Impliziert ein Gehalt, welches sich aus Steuergeldern finanziert, eine prozentuale Beteiligung am Jahreshaushalt selbst? Sind wir mit der Selbst- bedienungsmentalität in der Politik schon so weit?
Man muss stets beachten, dass Leistung immer in Relation zu Geld steht. Wen möchte man als Legislative einsetzen? Wohl mit unter eher erfolgreiche, innovative und engagierte Köpfe. Und genau diese Personen verdienen in der freien Wirtschaft ein Zehnfaches ihrer jetzigen Bezüge.
Wer die Erfüllung seiner persönliche Karriere in der Maximierung des eigenen Profits sieht, soll Fondsmanager oder Bankdirektor werden. Wer Politiker wird und dann jammert, dass er zuwenig verdient, hat schlicht den Beruf verfehlt oder sollte Politiker in einem Land werden, in dem die Grenzen zwischen Staat und Wirtschaft noch verwaschener sind als bei uns, wie z.B. in Russland, Bolivien oder Kolumbien. Unser Ex-Kanzler hat es ja trefflich vorgemacht. Nur Mut meine Herren!
Hier kann man natürlich trefflich darüber streiten, ob Wirtschaftsmogule das Geld auch verdienen, das sie eben verdienen - aber das hilft uns hier nicht weiter, zumal im Zuge der Globalisierung auch keine Höchstsätze mehr einzuführen wären.
Ja, die Globalisierung, das Naturereignis schlechthin. Nachdem Höchstsätze ebenso wie andere Regularien des Rechtsstaats durch Gesetze definiert sind bzw. definiert werden könnten, sollte man überlegen, bei dieser Gelegenheit andere, ebenfalls nicht mehr zeitgemäße Gesetze gleich mit abzuschaffen. Am besten die Gesetze der Sozialstandards betreffend, Sie wissen schon, die Globalisierung und überhaupt.
Als selbstständiger Anwalt/Arzt/Manager mit einem Jahreseinkommen von >100.000 Euro würde ich jetzt nicht in die aktive Politik wechseln wollen.
Wenn der persönliche Horizont durch den Kontoauszug seine Grenzen findet, durchaus nachvollziehbar.
Will man bessere Abgeordnete, so muss man auch mehr Geld in die Hand nehmen - diese Überlegung ist ganz einfach.
Ich persönlich würde Idealisten mit demokratischem Grundverständnis und Augenmaß den von Ihnen erwähnten Prostituierten vorziehen.
Dass zusätzliche Verdienste in diversen Aufssichtsräten selbstverständlich offengelegt und größtenteils unterbunden oder angemessen versteuert gehören, versteht sich aber von selbst.
Anscheinend nicht, da erst vor kurzem ein Gesetz gegen den Widerstand zahlreicher Politiker diese "Selbstverständlichkeit" regeln musste.
Allen, die sich aber zynisch über die Bezüge von Bundespolitikern mockieren empfehle ich doch selbst aktiv zu werden. Kluge und engagierte Köpfe sind in allen Parteien gern gesehen!
Wie diese "klugen" Köpfe und deren Motivationen aussehen, haben Sie weiter oben hinreichend beschrieben. Ich begnüge mich einstweilen noch damit, mein Kreuz an Stellen zu setzen, die politisch nicht opportun sind. Martin
17.11.2007 19:03 Uhr
GAST

[QUOTE=WinklerAlexander;34153]Natürlich ist eine Diätenerhöhung immer allen arbeitenden Bevölkerungsteilen ein Dorn im Auge. Und dass sich die Herrschaften in Berlin gleich 9,4% genehmigen, tut Manchen umsomehr weh. Wir reden hier allerdings von einer Summe von nur 0,4 Mio Euro jährlich. Das sind bei einem Jahreshaushalt von 270,5 MRD € 0,000001% des Gesamtetats! [/quote] Super Argument, vor allem so hübsch falsch berechnet. 330 Euro pro Monat für 2008 bei 598 Abgeordneten = 330 Euro x 12 x 598 = 2.368.080 Euro. 2009 sind es dann 659 Euro, ergibt 659 Euro x 12 x 598 = 4.728.984 Euro. Das nur zu ihren Rechenkünsten. Da sie zum Gesamtetat des Bundeshaushalt relativieren, relativiere ich mal zu einem HartzIV-Empfänger, den Höchstsatz von 347 Euro West. Von insgesamt 7.097.064 könnte man zwei Jahre lang etwas mehr als 1.714 dieser Leute bezahlen. Das erste, was ich damit sagen will ist, dass solche Zahlenvergleich wie speziell ihrer Unfug ist und das zweitens 598 Bundestagsabgeordnete in etwa 1.714 HartzIV-Empfängern entstprechen. Ist diese Rechnerei dumm? Jawohl, sie ist es. Etwaige Rechenfehler meinerseits sind unlustbedingt das ein drittes Mal nachzurechnen.
Man muss stets beachten, dass Leistung immer in Relation zu Geld steht. Wen möchte man als Legislative einsetzen? Wohl mit unter eher erfolgreiche, innovative und engagierte Köpfe.
Gerne, aber dann fordere ich ein Verbot von Rechtsanwälten im Bundestag. Denn davon gibt es zuviele im Bundestag (143, entspricht einer Quote von 23,3% und diese Quote entspricht nicht dem Durchschnitt der Bevölkerung) und die Begriffe "innovativ" und "engagiert" passen sicher nicht auf die allerallermeisten Anwälte) http://www.bundestag.de/mdb/statistik/berufe.html [QUOTE=WinklerAlexander;34153] Und genau diese Personen verdienen in der freien Wirtschaft ein Zehnfaches ihrer jetzigen Bezüge. [/Quote] Genau das verdienen doch massig Abgeordnete nebenher, als Lobbyisten oder ähnliches Geschmeiß und dann weigern sie sich auch noch, ihre Nebeneinkünfte offenzulegen.
Als selbstständiger Anwalt/Arzt/Manager mit einem Jahreseinkommen von >100.000 Euro würde ich jetzt nicht in die aktive Politik wechseln wollen. Will man bessere Abgeordnete, so muss man auch mehr Geld in die Hand nehmen - diese Überlegung ist ganz einfach.
Das heißt also, als Politiker ist man nur aufs Geld aus? Wahrlich, sie sprechen ein großes Wort gelassen aus. [QUOTE=WinklerAlexander;34153] Allen, die sich aber zynisch über die Bezüge von Bundespolitikern mockieren empfehle ich doch selbst aktiv zu werden. Kluge und engagierte Köpfe sind in allen Parteien gern gesehen! [/Quote] Da träumen sie aber Wunsch.
17.11.2007 19:04 Uhr
GAST

Zitat von Martin
Was ist denn das, mit Verlaub, für eine naive und gefährliche Begründung? Impliziert ein Gehalt, welches sich aus Steuergeldern finanziert, eine prozentuale Beteiligung am Jahreshaushalt selbst? Sind wir mit der Selbst- bedienungsmentalität in der Politik schon so weit?
Nicht nur naiv, sondern ordinär falsch. Der Herr Winkler kriegt von mir eine glatte 6 wegen mangelnder Rechenkünste. :)
17.11.2007 19:14 Uhr
GAST

Martin und rosnow, da möchte ich jetzt aber schon die Frage an Sie richten, wie Sie sich denn ein Parlament vorstellen, das angemessen bezahlt ist und die Leistung bringt, die Sie sich von ihm erwarten. Nur meckern ist diesbezüglich auch nicht gut. Ich bediene jetzt einen abgegriffenen Vergleich - aber ich persönlich halte ihn durchaus für passend: "Das Volk hat die Abgeordneten, die es verdient." Das Parlament ist nur ein Spiegel der Gesellschaft. Wo jeder rafft, was zu raffen ist, braucht sich das Volk doch nicht wundern, dass es im Parlament auch nicht anders zugeht. Ach sooooo - die sollten Vorbild sein. :blink: O je. Erinnert mich irgendwie an die Sache mit dem Huhn und dem Ei... Gruß Sophie
17.11.2007 19:18 Uhr
GAST

Zitat von SophieLaRoche
Martin und rosnow, da möchte ich jetzt aber schon die Frage an Sie richten, wie Sie sich denn ein Parlament vorstellen, das angemessen bezahlt ist und die Leistung bringt, die Sie sich von ihm erwarten. Nur meckern ist diesbezüglich auch nicht gut. Ich bediene jetzt einen abgegriffenen Vergleich - aber ich persönlich halte ihn durchaus für passend: "Das Volk hat die Abgeordneten, die es verdient." Das Parlament ist nur ein Spiegel der Gesellschaft. Wo jeder rafft, was zu raffen ist, braucht sich das Volk doch nicht wundern, dass es im Parlament auch nicht anders zugeht. Ach sooooo - die sollten Vorbild sein. :blink: O je. Erinnert mich irgendwie an die Sache mit dem Huhn und dem Ei... Gruß Sophie
Zuerst war das Volk da, dann das Parlament und nö, Vorbild brauchen sie ja nicht sein, ist ja nur, was sie selber sein wollen, aber nicht sind? :whistling: Ich wundere mich auch nicht, ich finde es aber ärgerlich. Ich stelle mir ein Parlament vor, in dem jeder Abgeordnete meinetwegen 20.000 Euro pro Monat verdient, gleichzeitig aber jedwede bezahlte Nebentätigkeit verboten wird und auch die ehrenamtlichen begrenzt werden. Ach ja: 598 sind zuviele Abgeordnete. 1 Abgeordneter pro 200.000 Menschen reicht, das wären dann um die 400.
17.11.2007 20:24 Uhr
gourmet-47
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Außerdem sollte unser Parlament aus Politikern bestehen die selbst wissen sollten von was sie reden und über was sie entscheiden, denn wir haben vergessen, dass unsere Politiker auch noch ein Heer von Beratern brauchen und die Arbeiten auch nicht um sonst. Wobei nicht immer von deren Hochbezahlten und manchmal fragwürdigen Beratung immer die beste Lösung für uns als Bürger dieses Landes herauskommt.:no: Nicht zu vergessen Staatssekretäre und der ganze Anhang, alles unsere Steuergelder, ohne das etwas wirklich Erfolgreiches dabei erzielt wird. Aber es ist schon richtig wir haben die ja gewählt, wobei unser Wahlrecht uns auch keine großen Möglichkeiten lässt, ich bin für Direktwahlen!:sneaky2: gourmet-47 carpe diem

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17.11.2007 22:50 Uhr
GAST

Mich stößt dabei mehreres auf. 1) Eine Erhöhung um 9,4%, auch wenn es bis 2009 gerechnet ist, ist in der momentanen Arbeitspolitischen und allgemeinen Lohnsituation schlicht unmoralisch und gibt mal wieder die falschen Signale. Warum können die nicht banale z.B. 2,4 % machen wäre ein ganz anderes Signal. 2) Wenn sie wenigstens einen Vollzeitjob machen würden, aber bis auf ein paar Ausnahmen haben die meisten ja noch genügend Zeit sich Geld in Aufsichtsräten, Vorständen usw. zu verdienen. Das ist für mich noch viel verwerflicher wie die Diätenerhöhung. Ich hab bei meinem Job zumindest nicht mehr die Zeit und Energie mich noch in diverse anderen Positionen einzubringen. Außerdem würde mir mein Arbeitgeber etwas husten. Wir Steuerzahler bezahlen die Parlamentarier genauso wie jeden anderen öffentlich Bediensteten und deshalb kann man wohl verlangen das der Arbeitnehmer (Parlamentarier) seine Energie dem Steuerzahler schenkt und nicht in irgendeinem Nebenjob sich austobt. 3) Die Selbstbedienungsmentalität muss aufhören, Es wäre doch nett die Lohnentwicklung der Parlamentarier an den Durchschnittswerten der allgemeinen Lohnentwicklung anzupassen. So hatte politische Erfolge aber auch Misserfolge direkte Auswirkung auf die Lohnsteigerung der Parlamentarier und das ganze währe denke ich auch wesentlich moralischer. (Auch wenn Moral in der Politik ein Fremdwort ist) Gruß Worlok
17.11.2007 22:55 Uhr
GAST

Zitat von worlok
Mich stößt dabei mehreres auf. 1) Eine Erhöhung um 9,4%, auch wenn es bis 2009 gerechnet ist, ist in der momentanen Arbeitspolitischen und allgemeinen Lohnsituation schlicht unmoralisch und gibt mal wieder die falschen Signale.
Nein, warum denn, jetzt können die Lokführer mit Fug und Recht mindestens soviel für sich fordern. Im Gegensatz zum gemeinen Bundestagsabgeordneten, der meist sesselfurzend auf seinem Stuhl fläzt, tut der Lokführer immerhin noch ehrliche Arbeit. :)
18.11.2007 14:14 Uhr
Igelhaus
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Dummdreiste Abzocke
Dies sogenannten Volksvertreter stopfen sich doch nur selbst die Taschen voll und leisten nicht mal etwas dafür.Gönnen sich mal schnell eben eine Erhöhung um 9,4 % von ohnehin schon viel zu hohem Niveau aus. Gar nicht zu reden von den ganzen Nebenjobs und den kleinen Geldkoffern der Lobbyisten. Aber gleich im Gegenzug die Erhöhung des Kindergeldes auf frühestens 2010 verschieben.
18.11.2007 16:04 Uhr
fragensteller
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jeder ist sich bewußt, was hier passiert . . .
aber keiner tut was dagegen! 1. das Wahlsystem in Deutschland ist mittler Weile 60 Jahre alt . . . absolut überholt und nicht mehr zeitgerecht 2. arbeitende Politiker sind für Ihre Aufgaben in der Regel nicht ausgebildet . . daher selbstverständlich überbezahlt . . . oder machen Sie ihre Putzfrau zum Manager und den Manager zur Putzfrau??? 3. dass hieran diese Damen und Herren nichts ändern wollen - ist verständlich Also bleibt alles beim Alten - und der Mob darf sich ab und an mal darüber aufregen . . . :sleeping:
18.11.2007 17:06 Uhr
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Er ist leer !
Zitat von OldMike
Tja, wenn die Abgeordneten streiken würden, dann wäre halt der Plenarsaal leer ....
Das ist er jetzt meistens auch !
19.11.2007 12:12 Uhr
daddbr
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Wir brauchen ein Abwahlsystem
Wieder für 4 Jahre gewählt! Hurra! Gegenseitiges Schulterklopfen und Schenkelklatschen vor lauter Lachen über die dummen Wähler. Es muss eine Möglichkeit für den sog. "Souverän" (damit offiziell ist das demokratische Volk und nicht die Parteispender gemeint) geben, unsere Regierung, wegen Unfähigkeit oder Veruntreuung unserer Steuergelder zu entlassen? Aber die nahezu 10% Erhöhung haben die sich echt verdient - denn die haben erkannt, dass wir mehr Kinder brauchen - wenn es auch nun für mehr Kindergeld nicht gleich reicht. Muss ja nicht sein, denn die Immobilienbranche boomt und ein Inder hat auch nur eine Hütte (maximal) und kann dort auch 10 Kinder aufziehen - also für was mehr Geld an Familien?
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