Sonntag, 19. Mai 2013

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Atomausstieg: Unverständnis für den deutschen Sonderweg
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17.06.2011 14:31 Uhr
Ch. aus D.
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Zitat von Hunsrücker

Ich denke, durch die Förderung von Windkraft und Photovoltaik ist der Blick auf die Wasserkraft total verstellt.

Man könnte auch statt ein Windrad auf die Wiese ein Wasserrad in einen Fluß stellen. Aufgrund der höheren Masse von Wasser würde ich mal ganz grob schätzen, ein Wasserrad mit 1,5 m Duchmesser bringt mehr Energie als jedes Windrad.

Das Problem ist, daß man für eine halbwegs wirtschaftliche Nutzung der Wasserkraft hohe Fließgeschwindigkeiten braucht (sonst fließt das Wasser mehr um die Turbinenschaufeln herum, als sie anzutreiben), und für diese hohen Fließgeschwindigkeiten benötigt man einiges an Gefälle.

Aus einem ähnlichen Grund kann man die Meeresströmung nicht so einfach nutzen - die "hohe" Strömungsgeschwindigkeit der Meeresströmung ist immer noch zu niedrig für einen effektiven Betrieb einer Turbine.

17.06.2011 14:43 Uhr
Erbsenzahl
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Zitat von Redaktion
Atomausstieg: Unverständnis für den deutschen Sonderweg
Deutschland steht mit seinem Ausstieg in Europa weitgehend isoliert da. Viele Nachbarn halten die Kernenergie für unverzichtbar. Der Kurs der Bundesregierung bereitet ihnen Sorgen.
Atomausstieg: Unverständnis für den deutschen Sonderweg

Hallo,

wie ist das eigentlich mit dem deutschen Sonderweg des Energieeinspeisungsgesetzes?

Und was wäre, wenn man Hausbesitzer dafür stärker (und sozial verträglich) subventioniert, wenn sie Energiesparmaßnahmen vornehmen?

Und wenn es statt einer Schrottprämie für Autos eine Prämie für geringen Verbrauch gäbe?

Stünde dann hier auch: Der Kurs der Bundesregierung bereitet ihnen (den Nachbarn) Sorgen?

Ciao

17.06.2011 15:54 Uhr
Hunsrücker
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Zitat von Ch. aus D.
Das Problem ist, daß man für eine halbwegs wirtschaftliche Nutzung der Wasserkraft hohe Fließgeschwindigkeiten braucht (sonst fließt das Wasser mehr um die Turbinenschaufeln herum, als sie anzutreiben), und für diese hohen Fließgeschwindigkeiten benötigt man einiges an Gefälle.

Das ist eben nicht richtig. Es gibt für jeden Massenstrom / Strömungsgeschwindigkeit die "richtige" Turbine. Die Mosel hat kaum Strömung, aber sehr viel Volumen. Da bietet sich eine Kaplanturbine an. Bei einem kleinen Gebirgsbach, mit sehr viel Gefälle, also großen Strömungsgeschwindigkeiten, nimmt man eher eine Pelton-Turbine. Dazwischen gibt es vom Axial- bis zum Radialrad so ziemlich jede Variation.

Nun ist meine letzte Turbinenauslegung allerdings gute 20 Jahre her - ganz "Sattelfest" kann ich da nicht mehr mitreden :-)

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17.06.2011 22:19 Uhr
Heureka
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!!!

Weil Österreich geografisch ganz andere Vorraussetzungen zur Nutzung regenerativer Energien hat! Länder kann man diesbezüglich nicht "gleich" machen. Man frägt ja auch nicht warum Bayern kein Erdöl wie in Saudi-Arabien fördert...

Jeder muss das beste daraus machen was er hat. Darum hatte auch Japan keine andere Möglichkeit als auf KKW zu setzen. Es ist und bleibt nunmal eine Insel ohne all zu viele Alternativen!

Ländervergleiche hinken; siehe EuroZone!

Wer sagt, daß in Bayern kein Öl gefördert wird ?

18.06.2011 21:47 Uhr
cath_a_strophe
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Zitat von Hunsrücker

Ich denke, durch die Förderung von Windkraft und Photovoltaik ist der Blick auf die Wasserkraft total verstellt.

Man könnte auch statt ein Windrad auf die Wiese ein Wasserrad in einen Fluß stellen. Aufgrund der höheren Masse von Wasser würde ich mal ganz grob schätzen, ein Wasserrad mit 1,5 m Duchmesser bringt mehr Energie als jedes Windrad.

Ich habe mal einen Bericht gesehen, über den Aufbau eines Offshore-Windparks. Da wurde dann gesagt, daß der Aufbau wegen der starken Meeresströmung so besonders schwierig sei. Mein spontaner Gedanke: Warum nutzen die Pappnasen dann nicht diese starke Meeresströmung?

Seit meiner Jugend habe ich da als Anschauungsobjekt die Staustufe Koblenz. Da sind 4 Kaplan-Turbinen mit je 5 m Duchmesser drin, jede kann 5,5 MW elektrisch erzeugen. Wenn man vor der Staustufe steht, sieht man die Turbinen allerdings fast kaum, so klein sind die! Ohne Landschaftsverbrauch könnte man da noch gut 10 Turbinen einbauen.

Für Flüsse mit mehr kinetischer Energie (im Alpenraum) braucht es natürlich andere Turbinen.

da sind die Pappnasen längst drauf gekommen. BP hat sogar eine Zeitlang Fernsehwerbung damit gemacht.

Hier steht ein bischen mehr dazu

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Geiz isst Gaul 

18.06.2011 21:54 Uhr
cath_a_strophe
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die Österreicher sind Randfiguren im Artikel, dem ziemlich einseitigen. Die Bröckchenklauberei fällt spätestens bei Polen richtig auf: so wie dargestellt, ist es nicht. Auch dort denkt man durchaus nach, ob die westlichen Nachbarn nicht vielleicht auf dem richtigen Weg sind.

Einseitige Recherche - einseitige Darstellung. Google "Atomausstiegsgegner Europa" ist teilweise durch Verlinkungen in anderen Threads dieses Forums längst widerlegt. Der Artikel ist denkbar ungegeignet, den Ausstieg aus dem Austieg einzuläuten.

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Geiz isst Gaul 

18.06.2011 22:30 Uhr
cath_a_strophe
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!!!

Weil Österreich geografisch ganz andere Vorraussetzungen zur Nutzung regenerativer Energien hat! Länder kann man diesbezüglich nicht "gleich" machen. Man frägt ja auch nicht warum Bayern kein Erdöl wie in Saudi-Arabien fördert...

Jeder muss das beste daraus machen was er hat. Darum hatte auch Japan keine andere Möglichkeit als auf KKW zu setzen. Es ist und bleibt nunmal eine Insel ohne all zu viele Alternativen!

Ländervergleiche hinken; siehe EuroZone!

wenn es die A-Kraft nicht gäbe, wäre J. auch nicht im Mittelalter. Dort gibt es auch Sonne, Wind, Wasserkraft. Derzeit sind die Japaner dabei, ihre gesamte Energiepolitik neu zu überdenken. 74 Prozent der J. fordern einen raschen Ausstieg aus der Atomkraft. Die Ära Kan wird im August zu Ende gehen. Japans Splitting in schlechte A-Waffen und gute A-Kraft ist zu Ende, da wird auch das (wirtschaftliche) Hauptinteresse der USA nicht viel dran ändern können.

Ganz nebenbei: Erdöl Großaitingen ... hoffentlich haben die seinerzeit nicht ein riesen Vorkommen einfach verheimlicht Unschuldig

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Geiz isst Gaul 

18.06.2011 22:40 Uhr
cath_a_strophe
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Zitat von Ch. aus D.

und warum bauen sie dann zB in Schottland hocheffiziente Gezeitenkraftwerke?

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Geiz isst Gaul 

19.06.2011 10:44 Uhr
Philogenes
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Unsere Technik ist überall auf der Welt gefragt.

USA Megawattsolarkraftwerk

Wir reden hier allen Ernstes über einen Sonderweg?
Die Bevölkerung ist mehrheitlich seit 25 Jahren gegen die Atomkraft eingestellt und die Industrie hat die Zeichen der Zeit schon lange erkannt.

Nur politisch will man hier noch alte Saurier fettfüttern. Dann passiert wieder was und man redet von einem Sonderweg?
Außer den großen 4 und unserer Regierung hat der Rest des Landes schon längst begriffen wohin die Reise geht.
Man kehrt Straßen die kaum jemand mehr benutzen will statt seiner Aufgabe nachzugehen dort im gesellschaftlichen Sinne tätig zu werden wo längst der Verkehr läuft und begründet es immer noch mit der Lüge von ach so "billigem" Atomstrom.
Nicht zu vergessen die täglich sich wiederholenden Horrorwarnungen die nur einem dienen.

Es ist alles schon längst möglich allein der politische Wille hat gefehlt, noch schlimmer man wollte sogar zurück in die energietechnische Steinzeit.
Aber immer mehr auf der Welt begreifen dass bestimmte Restrisiken in Kauf zu nehmen nicht allen sondern nur wenigen dienen.

________
Text  100% chlorfrei gebleicht, durch glückliche Elektronen erzeugt. Keine Lagerelektronenhaltung, kein Arbeitszwang. 

19.06.2011 12:51 Uhr
james16
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So ist es

Zitat von Philogenes

Unsere Technik ist überall auf der Welt gefragt.

USA Megawattsolarkraftwerk

Wir reden hier allen Ernstes über einen Sonderweg?
Die Bevölkerung ist mehrheitlich seit 25 Jahren gegen die Atomkraft eingestellt und die Industrie hat die Zeichen der Zeit schon lange erkannt.

Nur politisch will man hier noch alte Saurier fettfüttern. Dann passiert wieder was und man redet von einem Sonderweg?
Außer den großen 4 und unserer Regierung hat der Rest des Landes schon längst begriffen wohin die Reise geht.
Man kehrt Straßen die kaum jemand mehr benutzen will statt seiner Aufgabe nachzugehen dort im gesellschaftlichen Sinne tätig zu werden wo längst der Verkehr läuft und begründet es immer noch mit der Lüge von ach so "billigem" Atomstrom.
Nicht zu vergessen die täglich sich wiederholenden Horrorwarnungen die nur einem dienen.

Es ist alles schon längst möglich allein der politische Wille hat gefehlt, noch schlimmer man wollte sogar zurück in die energietechnische Steinzeit.
Aber immer mehr auf der Welt begreifen dass bestimmte Restrisiken in Kauf zu nehmen nicht allen sondern nur wenigen dienen.

Daumen rauf
Die Sache müßte eigentlich allen klar sein. Man kann sich eigentlich nur fragen, ob jemand, der immer noch von Sonderweg redet, entweder nichts begriffen hat oder eben bestimmte Interessen vertritt.

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Giovanni, nimm Dich nicht so wichtig ( A.G.Roncalli Papst Johannes XXIII )

19.06.2011 13:14 Uhr
quer  
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Die Energieteuermacher sind die Gegner von Techniken nicht die Befürworter oder Nutzer, ganz allgmein. Warum haben wir die Wasserkraft 50 Jahre brach liegen lassen. Warum die Kohle verdammt. Und wenn Atomtechnik 70 Jahre einen Krieg verhinderte war es sinnvoll für mich und mein Leben. Und die nächsten Generationen meistern auch ihr Leben. Nicht so wichtig machen bitte. Und Scheinvorsorge demonstrieren.

19.06.2011 13:58 Uhr
Satanradio666
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Merkel verklärt ihre Atomwende zur historischen Großtat

Angela Merkel am Samstag bei der CDU-Kreisvorsitzendenkonferenz in Berlin. Sie scheute keinen Vergleich, auch den mit Ludwig Erhard nicht. Angela Merkel definiert ihre neue Energiepolitik als Fortentwicklung des bloßen Ausstiegskonsenses von Rot-Grün.

Das Glaubwürdigkeitsproblem der Bundeskanzlerin bleibt

tagesspiegel

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Normal people scare me 

19.06.2011 14:34 Uhr
jerose
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Die AZ hat wohl ein besonders großes Problem mit dem "Sonderweg". Jedenfalls entsprechen die beiden in letzter Zeit veröffentlichten Beiträge nicht meiner Vorstellung von gutem Journalismus.

Was da an Argumenten angeführt wird......schauderhaft........alleine das Herumreiten auf dem Begriff Sonderweg, als wäre das Abweichen von einer Mehrheitsmeinung (ermittelt unter ausgewählten Regierungschefs Breites Grinsen) schon an sich schlecht.

Großes Unverständnis angesichts der soo tollen Kernenergie (effizient, billig, sauber, sicher).....geht's noch plumper? Und ja, die Franzosen, die können ruhigen Gewissens schlafen dank ihrer vielen AKWs, die scheinbar ihr Land zur CO2-freien Zone machen. Unschuldig

Im Übrigen halte ich die Behauptung, Frankreich würde 80% seiner Energie aus Kernkraft beziehen, schlicht für falsch. Auf die Stromerzeugung mag das zutreffen. Nur, wenn wir über CO2-Reduzierung sprechen, geht es zunächst um den Primärenergiebedarf und darum, wie dieser abgedeckt wird. Meines Wissens ist da in D der Anteil der Kernenergie bei ca. 12%.

Nun gut, ich gehöre halt auch zu den Leuten, die gleich in Panik verfallen, nur weil im Entwicklungsland Japan 3 oder 4 Schrottreaktoren in die Luft geflogen sind. Blush

19.06.2011 15:49 Uhr
james16
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Atomtechnik Krieg verhindert ?

Zitat von quer

Die Energieteuermacher sind die Gegner von Techniken nicht die Befürworter oder Nutzer, ganz allgmein. Warum haben wir die Wasserkraft 50 Jahre brach liegen lassen. Warum die Kohle verdammt. Und wenn Atomtechnik 70 Jahre einen Krieg verhinderte war es sinnvoll für mich und mein Leben. Und die nächsten Generationen meistern auch ihr Leben. Nicht so wichtig machen bitte. Und Scheinvorsorge demonstrieren.

Uff, da muß ich schon tief durchatmen, wenn Sie die Kriegsverhinderung als systematische Konsequenz sehen.

Um welchen Preis ?
Dutzende von Atombomben vermißt, Berge von Atomschrott, wo keiner weiß wohin damit, Länder wie Pakistan, Nordkorea, Iran (?) haben Atomwaffen. Bald auch Terroristen ? Verseuchte Landstriche wie Nevada, Nowaja Semlja, Bikini, Rongelap, Muroroa, Gobi usw. Nicht zu vergessen die Uranabbaugebiete.

Hat das System die Politik vor dem Krieg abgeschreckt ?
Bedingt. Vom Zündeln, provozieren und letztlich doch riskieren eben nicht:
- Kuba: mit mehr Glück als Verstand
- 1983 erstens: Falschmeldung eines russischen Satelliten. Abschuß russischer Atomraketen in letzter Sekunde von einem
russischen Oberst in Überschreitung seiner Kompetenzen verhindert. Nicht das System, sondern der Verstand oder das Gewissen eines Einzelnen
- 1983 zweitens: Interpretation eines NATO-Manövers, bei dem die westliche Führung im Bunker verschwindet, läßt Sowjets an Kriegsvorbereitung glauben, so daß Atombomber mit laufenden Treibwerken auf den DDR-Startbahnen stehen. In letzter Sekunde verhindert, da von NATO-Meldern, die per Auto in der DDR unterwegs waren, entdeckt.

Von Verhinderung des Krieges durch Atomtechnik wage ich da nicht zu sprechen. Das ist so als würde der Reiter über den Bodensee von der Erkundung eines alltagstauglichen Verkehrsweges reden.
Bei so viel wiederholtem Glück können Sie wegen mir von Gottes Hand oder sonst was reden, der Atomtechnik kann ich bis heute nicht viel abgewinnen.

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Giovanni, nimm Dich nicht so wichtig ( A.G.Roncalli Papst Johannes XXIII )

19.06.2011 18:00 Uhr
_solon_
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Registriert seit: 6/3/07
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Zitat von james16
So ist es

Daumen rauf
Die Sache müßte eigentlich allen klar sein. Man kann sich eigentlich nur fragen, ob jemand, der immer noch von Sonderweg redet, entweder nichts begriffen hat oder eben bestimmte Interessen vertritt.

oder die ideologische Brille in den Müll geworfen hat und Realist ist.

Die Mehrheit bekommt oft recht - hat aber nicht immer Recht.

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Difficile est satiram non scribere (Juvenal). Die Zeit wird kommen, wo, wer nicht weiß, was ich über eine Sache gesagt habe, sich als Nichtwisser bloßstellt...

Schlagworte

Atomausstieg


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