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#121 (permalink) | |
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...den Versuch ist es RWE und Konsorten allemal noch wert.... aber GB wird irgendwann auch die "erneurbaren Segel" - mehr oder weniger schnell - hissen... Was den Aktienmarkt betrifft, so wird man sich dort schnell den neuen Gegebenheiten anpassen.... Nichts ist für Aktionäre schlimmer, als "den Gong zu verpassen".... |
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#122 (permalink) | |
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Versuch
Sie sehen das wohl ( fast ) genauso wie ich. Aber einen Versuch kann man es wohl kaum nennen, wenn man riesige Betraege investiert und dann nach etwa 30 Jahren weiss, ob es sich gelohnt hat. Was durch die Koepfe der Konzernlenker geht, erschliesst sich mir absolut nicht. Ich fuerchte fast, dass es da Zusammenhaenge und Moeglichkeiten der Einflussnahme auf die Politik geben muss, an die wir nicht zu denken wagen, aber diesen Herren genuegend Sicherheit fuer Ihr angelegtes Geld zu sein scheinen. |
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#123 (permalink) | |
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die aktionäre weren ruhig bleiben - minderheitenanträge gibts immer
ob die Aktionäre da zu toben anfangen, darf doch stark bezweifelt werden. Kleinaktionäre, die für Anträge in Frage kämen, gehen eh kaum auf die HVs - die meisten legen doch eh ins Depot und geben den Banken Stimmvollmacht. Nebenbei ist GB ja nun wirklich nicht das einzige Engagement der RWE - dichter bei wollen sie auch ... |
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#124 (permalink) | |
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von wegen - die sind weiter als wir, zB Schottland : LINK und arbeiten mit Wellenkraftwerken ... |
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#125 (permalink) | |
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Ja, denke so in Ihre Richtung..... Einflussnahme der Konzernlenker auf die Wirtschaft ist wohl zwischenzeitlich in allen Branchen und Ländern üblich, wenngleich es eigentlich massiv bekämpft werden müsste.... Was die "Geldsicherheit" betriftft, so denke ich, sind die "Herren in weisser Weste" oftmals "doppelt gestrickt"... Profit ist alles, fast genauso wie die Leidenschaft zum "Verzocken der finanziellen Möglichkeiten".... |
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#126 (permalink) | |
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Mit Verlaub... Der Sinn einer jeden Unternehmung, gleich welcher Gesellschaftsform, ist es Gewinn zu erzielen; gerne auch Profit genannt. Das ist NICHTS negatives! Nur um das mal klar zu stellen. Ein "Konzernlenker" ist kraft seines Amtes dazu verpflichtet im Sinne der Unternehmung, bzw. der Konzerneigner, zu handeln. Auch das ist nichts verwerfliches! Eine eventuelle Gehaltsdiskussion ist hier fehl am Platz! Und auch im Kleinen haben Unternehmen Einfluß auf die Politik. Durchleuchten Sie einfach Ihren Gemeinde- / Stadtrat in Bezug auf öffentliche Ausschreibungen und Auftragsvergabe mit den näheren Firmen. Im Übrigen glaube ich nicht, das Sie den Überblick über die Refinanzierung der großen Konzerne haben. Ich nämlich auch nicht; und eine Konzernbilanz korrekt lesen zu können ist nicht das einfachste. Zum Gegenpol: Auch die Solar- / Wind- / Wasser- / Biomassebranche hat Ihre Konzerne (weltweit) und nutz entsprechend, nennen wir es mal "Freundschaften", Kontakte in der Politik. Auch diese Firmen unterliegen Ihrer Gesellschaftsform nach den Gesetzmäßgkeiten des Marktes. Auch diese "Konzernlenker" sind "profitorientiert" und auch diese "Konzernlenker" "zocken"! Und achja, auch diese Unternehmen, seien Sie an der Börse notiert, sind für eine vergangene Blase am Aktienmarkt verantwortlich. Wenn vergleichen, dann fair und objektiv. |
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#127 (permalink) | |
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Wenn vergleichen, dann fair und objektiv
Dabei sollte man nicht nur das Gewinnstreben einer Unternehmung im Auge haben, sondern auch die andere Seite der Medallie beleuchten. Hier wird dann auch deutlich, zu wessen Lasten diese Gewinne gehen. |
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#128 (permalink) | |
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Dem stimme ich schon zu. Es liegt auch immer in der Natur der Sache das es bezüglich bei fast jeder Unternehmung Befürworter wie Gegner gibt. Ich möchte sicherlich kein einziges Risiko klein reden, noch möchte ich Fakten schön reden, definitiv nicht; nur ist es so, dass überspitzt gesagt leider all zu oft eine kaputte Kaffeemaschine als Störfall deklariert wird. Mir geht nur dieses einseitige, radikale, übertriebene Missionarsdenken auf den Senkel! Jedes extrem ist nunmal gelinde gesagt für´n Arsch! In jedem Lebensbereich! |
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#129 (permalink) | |
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. ..das ist halt aber so wie bei "ein bisschen schwanger"..... - "ein bisschen AKW und ein bisschen AKW- Abfälle" geht halt nicht..... der Mensch muss sich halt öfter mal "nachdenklich entscheiden" - auch wenns dem einen oder anderen schwer zu fallen scheint.... |
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#130 (permalink) | |
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#131 (permalink) | |
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Anhaltender Niedergang der Atomkraft auf unserer Erde
Wie wenig entgegen des unkundigen Kommentars von Herrn Chefredakteur M. Günther das Abschalten der AKW in Deutschland ein Sonderweg ist, zeigt eine Auswertung der Zahlen der IAEA (International Atomic Energy Agency) für das erste Halbjahr 2011: Betriebsende von AKW: 12 Baubeginn von AKW: 1 Betriebsbeginn von AKW: 3 Raimund Kamm |
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#132 (permalink) | |
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haben Sie völlig korrekt dargestellt. Wenn wir Demokratie in der jetzigen Form wollen, werden wir mit diesem System leben (müssen). Die Frage, wie lange das System noch eine Überlebenschance haben wird, gehörte in einen Thread zu den Finanzmärkten.
umgekehrt wird genau so ein Schuh daraus, mit dem es noch dazu angefangen hat? Atomenergie ist billig, hieß es Atomenergie garantiert unseren Wohlstand, hieß es, Atomenergie trägt zum Klimaschutz bei, heißt es, Atomenergie ist sicher, hieß es. Dieses einseitige, radikale, übertriebene Missionarsdenken wurde 50 Jahre lang vorgekaut, davon 25 Jahre lang trotz Harrisburg, Sallisfield, Tschernobyl und einer sehr großen Anzahl an Störfällen, die man wirklich als solche bezeichnen kann. Wenn Menschen das leid sind, wirds verständlich sein? |
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#133 (permalink) | |
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Aktionaere
Ein Bericht heute in Le Monde ueber Aktionaersversammlung von Tepco: Une résolution présentée par quatre cents actionnaires appelait la compagnie à "cesser immédiatement l'exploitation de l'énergie nucléaire qui est entourée de mensonges, laisse un mauvais héritage à nos enfants et impose un fardeau aux communautés locales". Mais une majorité d'actionnaires a rejeté cette motion réclamant l'abandon de l'énergie nucléaire.
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#134 (permalink) | |
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eben drum - leider nicht das erste Mal. Minderheitenanträge werden da ganz leicht abgewedelt, vor allem in Bezug auf dieses Thema. Und 400 Stimmrechte, was ist das schon - wenn die anderen Hunderttausende oder gar Millionen von Stimmrechten durch ganz wenige Banken-, Versicherer- und Anteilseigner der 'Konkurrenz' vertreten werden? |
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#135 (permalink) | |
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4.7.11 "Auch Franzosen wollen keine Atomkraft mehr"
Die Atomkraft ist nicht beherrschbar. Nach der Katastrophe von Fukushima ist dies auch den Franzosen klar. Mit großer Mehrheit wollen sie den Ausstieg. Für die Regierung und die Atomindustrie ist dies ein Problem. 4.7.11 www.dw-world.de/dw/article/0,,15209487,00.html Laut jüngsten Umfragen sprechen sich bis zu 77 Prozent der befragten Franzosen für einen "progressiven Atomausstieg" aus. Sehr erfreulich! Wenn jetzt auch noch die Augsburger Allgemeine incl. Chefredakteur dazu lernte ... Raimund Kamm
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