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Atomausstieg: Unverständnis für den deutschen Sonderweg
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11.02.2012 21:35 Uhr
Kallewirsch
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Zitat von Kyle
 

 

 

Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU)

Wow!!!

 Die üblichen Grünäugigen aus der "Freien Universität Berlin", UN-Weltklimarates (IPCC),  Naturschutz, Umweltschutz, Globale Politik usw

 i.e.Martin Faulstich, HeidiFoth, Christian Calliess, Olav Hohmeyer Karin Holm-Müller , Manfred Niekisch
Miranda Schreurs (Wicki)

Fehlt nur noch Angela Merkels Guru Professor aus der "Freien Universität Berlin", George Soros und Al Gore

===============

Atommacht

 

Hey Kyle, wir sind da ja ziemlich einer Meinung, was das Thema anbelangt. In die Zukunft blickend ergibt sich doch nur eins: Alternativen suchen.

________
Halt den Mund, hör auf zu heulen und lebe endlich

12.02.2012 09:13 Uhr
Philogenes
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Zitat von _solon_
 

 

 Gibt es ein diesbezügliches Verbot?

Weder ein Recht noch ein Verbot nur ein Gebot der Vernunft.
Pure Egoismen führen früher oder später immer in Katastrophen.
Was meinen sie wie schnell juristische Konsequenzen auftauchen sobald bestimmte Dinge übertrieben werden? Spätestens dann wen andere durch bestimmte Verhalten gefährdet werden. In unseren Rechtsverordungen wimmelt es geradezu davon.

Diktatoren glauben auch immer sich alles leisten zu können.

________
Text  100% chlorfrei gebleicht, durch glückliche Elektronen erzeugt. Keine Lagerelektronenhaltung, kein Arbeitszwang. 

12.02.2012 11:03 Uhr
RaimundKamm
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Sehr lesenswert die Aussagen des Umweltsachverständigenrates vom 10.3.2000

 

Zitat von Kallewirsch 

Hey Kyle, wir sind da ja ziemlich einer Meinung, was das Thema anbelangt. In die Zukunft blickend ergibt sich doch nur eins: Alternativen suchen.

 

Kallewirsch, schade, dass Sie den wirren Aussagen von Kyle zustimmen. Die von Ihnen zitierten guten Aussagen des Umweltsachverständigenrates stammen aus dem Gutachten Schritte ins nächste Jahrtausend von Anfang 2000 und wurden von sieben angesehenen Professoren gemacht. Sechs von ihnen waren von der bis Herbst 1998 im Amt befindlichen Kohlregierung berufen worden.

Mir hat mal ein Mitglied erzählt, was passierte als diese Gruppe sehr anerkannter Wissenschaftler sich im Jahr 1999 Experten für das Atommüllproblem eingeladen und angehört hat. Alle waren erschüttert, wie groß und wie langdauernd und eigentlich nicht sicher lösbar das Atommüllproblem ist. Das spiegelt sich auch in den Aussagen zur Atomenergie wieder.

Das Gutachten ist natürlich lang. Es gibt aber auch eine Kurzfassung auf den ersten hundert Seiten des Werkes. Eine textlich geringfügig variierende Form gibt es eigens. http://www.umweltrat.de/SharedDocs/Downloads/DE/01_Umweltgutachten/2000_Umweltgutachten_HD_Kurzfassung.pdf?__blob=publicationFile

Raimund Kamm

12.02.2012 11:21 Uhr
RaimundKamm
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Es steht in unserem Grundgesetz und in unserer Bayerischen Verfassung

 

Zitat von Philogenes 

Weder ein Recht noch ein Verbot nur ein Gebot der Vernunft. ...

...

 

Nicht alles was unanständig ist, ist gleich strafbar!

Aber wir haben in Bayern und in Deutschland dies in unseren Verfassungen vereinbart:

Art 20a  

Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.

 

Ähnlich auch in unserer Bayerischen Verfassung:

 

Art. 141

(1) 1Der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen ist, auch eingedenk der Verantwortung für die kommenden Generationen, der besonderen Fürsorge jedes einzelnen und der staatlichen Gemeinschaft anvertraut.

 

Raimund Kamm

 

12.02.2012 11:36 Uhr
Philogenes
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Herr Kamm,

ich bin da, denke ich, der falsche Ansprechpartner.

Zackbumm #413:

Jeder, der sichs leisten kann, hat auch ein Recht auf Verschwendung. Kein Ökokasper kann irgendwas dagegen tun, wenn ich zum Beispiel den ganzen Tag das Wasser laufen lasse oder im ganzen Haus das Licht brennt.

_solon_ #416:

 Gibt es ein diesbezügliches Verbot?

________
Text  100% chlorfrei gebleicht, durch glückliche Elektronen erzeugt. Keine Lagerelektronenhaltung, kein Arbeitszwang. 

12.02.2012 11:51 Uhr
RaimundKamm
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Zitat von Philogenes
Herr Kamm,

ich bin da, denke ich, der falsche Ansprechpartner.

Zackbumm #413:

Jeder, der sichs leisten kann, hat auch ein Recht auf Verschwendung. Kein Ökokasper kann irgendwas dagegen tun, wenn ich zum Beispiel den ganzen Tag das Wasser laufen lasse oder im ganzen Haus das Licht brennt.

_solon_ #416:

 Gibt es ein diesbezügliches Verbot?

 

Pardon, ich habe mich unklar ausgedrückt. Ich wollte Sie ergänzen - nicht Ihnen widersprechen.

Raimund Kamm

12.02.2012 16:19 Uhr
Kallewirsch
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Zitat von RaimundKamm
Sehr lesenswert die Aussagen des Umweltsachverständigenrates vom 10.3.2000

 

 

Kallewirsch, schade, dass Sie den wirren Aussagen von Kyle zustimmen. Die von Ihnen zitierten guten Aussagen des Umweltsachverständigenrates stammen aus dem Gutachten Schritte ins nächste Jahrtausend von Anfang 2000 und wurden von sieben angesehenen Professoren gemacht. Sechs von ihnen waren von der bis Herbst 1998 im Amt befindlichen Kohlregierung berufen worden.

Mir hat mal ein Mitglied erzählt, was passierte als diese Gruppe sehr anerkannter Wissenschaftler sich im Jahr 1999 Experten für das Atommüllproblem eingeladen und angehört hat. Alle waren erschüttert, wie groß und wie langdauernd und eigentlich nicht sicher lösbar das Atommüllproblem ist. Das spiegelt sich auch in den Aussagen zur Atomenergie wieder.

Das Gutachten ist natürlich lang. Es gibt aber auch eine Kurzfassung auf den ersten hundert Seiten des Werkes. Eine textlich geringfügig variierende Form gibt es eigens. http://www.umweltrat.de/SharedDocs/Downloads/DE/01_Umweltgutachten/2000_Umweltgutachten_HD_Kurzfassung.pdf?__blob=publicationFile

Raimund Kamm

"In die Zukunft blickend ergibt sich doch nur eins: Alternativen suchen."

Immer noch nicht verstanden?

________
Halt den Mund, hör auf zu heulen und lebe endlich

12.02.2012 16:45 Uhr
Kyle
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Was RK der Ideologe vorsetzt link in #422 , Umweltgutachten 2000, übrigens veraltet, sind Umweltpläne nach dem Muster der Agenda 21, - was der Umweltplan2000 in "Absatz 2" selber schreibt.

"Agenda 21" ist die "Marxisten Waffe" der Globalisten

Die Vereinten Nationen nahmen Tagesordnung 21 vor zwei Dekaden als globale Initiative an, um die Klimaänderung zu bekämpfen.

u.a...... Zentralisierte Steuerung über die Menschheit auf dem Planeten Erde. Verringerung der Privateigentumrechte und Einschränkungen im Zusammenhang mit der Flächennutzung (Bebauungsbeschränkungen) und der sozialistischen Philosophien in Gemeindeverwaltungsplanung.

Beispiel dafür, Umweltgutachten 2000 Absatz 16: "Darüber hinaus schlägt der Umweltrat Investitionsanreize für lokale Musterlösungen im  Rahmen von Agenda 21-Prozessen vor,..................

Umweltrat Investitionsanreize für lokale Musterlösungen??

Dreimal raten wer Folgendes geschrieben hat: (paraphrasiert)

"Die Grundlage für Global Governance (Weltordnungspolitik) ist der Glaube, dass die Welt  bereit ist, eine globale bürgerliche Ethik anzunehmen, gegründet auf  einer Reihe gemeinsamer zentraler Werte, die die Menschen  kulturell, politisch,
philosophisch vereinigen können. Dieser Glaube wird durch einen anderen Glauben verstärkt, dass diese “Global Governance” durch eine Demokratie auf allen Niveaus untermauert wird und schließlich nur mit Gesetzen der Governance durchsetzbar
gemacht werden kann." -----------

Umweltgutachten 2000 erwähnt nicht viel von einem DE-Atomausstieg

Z.B.Das alte deutsche Energiewirtschaftsgesetz war ein gutes Gesetz, selbst die Novellen wurden von der Wirtschaft bearbeitet, -- dann kamen die EU Globalisten, die links gezüchteten Globalisten-Professoren, die von Gas und Strom keine Ahnung haben und setzten ihr globales "Grünzeug" in die Struktur. Das Ergebnis sind hohe Preise in der Energiewirtschaft. 

Deutscher Atomausstieg mit 20 Reaktoren der Franzosen an der deutschen Grenze!? = Stupid?! 

================

Atommacht

Zuletzt geändert von Kyle, am 12.02.2012 um 18:09 Uhr
13.02.2012 13:02 Uhr
cath_a_strophe
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Zitat von RaimundKamm
 

Art 20a  (GG)

Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.

 

Art. 141 (BayVerf)

(1) 1Der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen ist, auch eingedenk der Verantwortung für die kommenden Generationen, der besonderen Fürsorge jedes einzelnen und der staatlichen Gemeinschaft anvertraut.

Raimund Kamm

 

Wäre zweckdienlich, wenn Brüderle, Rösler, Söder et coll. das auch mal parat hätten? Statt der üblichen Floskeln von wirtschaftlichem Wachstum zB.  - Leider schauts wohl so aus, daß viele hierzulande nicht zuletzt deswegen meinen, sich nahezu alles leisten zu können, nur weil sie es sich leisten können. Fast wäre man versucht, Solchen die Vokabel von verantwortungslosem Gesocks zuzusprechen, im Sinne der Nettikette kann man es mal vorläufig bei Stillosigkeit belassen.

________
Das grösste Übel, das wir unseren Mitmenschen antun können, ist nicht, sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgültig zu sein. Das ist absolute Unmenschlichkeit. George Bernard...

13.02.2012 13:26 Uhr
james16
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Verschwendung

 

Zitat von Zackbumm
 

 

Jeder, der sichs leisten kann, hat auch ein Recht auf Verschwendung. Kein Ökokasper kann irgendwas dagegen tun, wenn ich zum Beispiel den ganzen Tag das Wasser laufen lasse oder im ganzen Haus das Licht brennt.

Wenn das das genuegend Leute machen, wird das wohl ueber steigende Preise geregelt. Dann sind Dinge sehr viel teurer als sie eigentlich sein muessten, wenn jeder vernuenftig danmit umginge. Beispiele:
- Fahrverbote / Umweltzonen: Waeren vielleicht ueberfluessig, wenn nur das noetigste gefahren wuerde.
- Wasser gaebe es in ausreichender Menge, wenn nichts verschwendet wird. Aufbereitung koennte in kleinerem Rahmen erfolgen ( insbesondere Entwicklungslaender ).
- Energie eh klar
- Lebensmittel werden viel zu viel weggeworfen. D.h. es wird zu viel nachgefragt. Mit dem eingesparten koennte man entweder Preise senken oder bessere Qualitaet produzieren.

In manchen Doerfern gab es frueher Sandgruben. Dort konnte jeder holen, was er brauchte. Bis es dann von Schlaubergern ausgenutzt wurde. Heute muss man fuer jeden Eimer bezahlen.

Und dass man nichts dagegen tun kann, haetten Sie vielleicht gerne. Autowaschen und Rasen sprengen sind zumindest temporaer schon verboten.

________
Giovanni, nimm Dich nicht so wichtig ( A.G.Roncalli Papst Johannes XXIII )

14.02.2012 13:42 Uhr
RaimundKamm
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Ein polnisches Dorf will keinen AKW-Bau - Importverbot für Atomstrom?

 

Darüber spricht man in Polen:

94,5 % gegen Atomkraftwerk

Bei einer Volksabstimmung in der Gemeinde Mielno (Westpommern), in dessen Gemarkung evtl. ein Atomkraftwerk entstehen soll, erreichten die Atomkraftgegner einen grossen Erfolg. Gut 4100 wahlberechtigte Bürger waren zur Stimmabgabe aufgerufen worden. 2366 Bürger nahmen an dem Referendum teil.
Die kurz formulierte Frage, ob in Mielno ein Atomkraftwerk gebaut werden soll, beantworten 2237 Bürger mit “nein” und nur 125 mit “ja”. Vier Stimmen waren ungültig. In dem zu Mielno gehörenden Ostseeküsten-Dörfchen Gaski, das von dem Energiekonzern PGE als einer von drei möglichen Standorten für das AKW benannt worden war, lag die Wahlbeteiligung deutlich höher wie in der Gesamtgemeinde. Hier stimmten von 270 an dem Referendum teilnehmenden Bürgern 262 mit “nein”.
Ein Sprecher von PGE machte inzwischen eine angebliche Desinformation der Bürger für das Ergebnis verantwortlich, was etwas überrascht, denn die wichtigsten polnischen Medien haben in den letzten Monaten eher für den Einstieg des Landes in die Atomenergienutzung geworben. …

 

Dieses Ergebnis überrascht mich angenehm.

Da Atomkraftwerke wegen ihrer weitreichenden Strahlengefahr keine innere Angelegenheit eines Landes sind, und kein einziges AKW eine risikogerechte Haftpflichtversicherung hat, müssen wir das international diskutieren.

Die Österreicher erwägen, Atomstromimporte zu untersagen. Alle Stromimporte müssten per Zertifikat nachweisen, dass sie nicht aus Atomkraftwerken stammen.

Wir sollten in Deutschland Ähnliches tun:

Wenn Deutschland wie Österreich bald ein Einfuhrverbot für Atomstrom beschlössen, wäre dies ein entscheidendes Signal für die Nachbarländer: Wir werden Euch Euren Atomstrom aus den sogar uns gefährdenden und ohne Entsorgung betriebenen gefährlichen AKW nicht abkaufen. 

Gewiss werden sehr starke Firmen gegen solch eine Importsperre für Atomstrom mobilisieren. Ihnen verbundene oder verpflichtete Politiker werden mit der Notwendigkeit billigen Stroms und dem Wert eines freien Handels argumentieren. Aber Atomstrom ist bei Berücksichtigung der Folgekosten nicht preiswert. Es zeichnet sich heute schon ab, dass aus Steuergeldern zweistellige Milliardenbeträge für das Abreißen alter AKW und das Einschließen des Atommülls erforderlich werden.

Und für gefährliche Produkte wie Rauschgift oder Waffen wie auch für Erzeugnisse aus unanständiger Produktion wie Waren aus Kinder- oder Gefangenarbeit oder auch Hölzer aus Tropenwäldern gibt es auch heute schon sinnvolle Ein­fuhrbeschränkungen.

Raimund Kamm  

14.02.2012 13:54 Uhr
Philogenes
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Da waren wohl die eigenen Desinformationsversuche nicht effektiv genug. Breites Grinsen

Ein Sprecher von PGE machte inzwischen eine angebliche Desinformation der Bürger für das Ergebnis verantwortlich,........

________
Text  100% chlorfrei gebleicht, durch glückliche Elektronen erzeugt. Keine Lagerelektronenhaltung, kein Arbeitszwang. 

15.02.2012 20:04 Uhr
Kyle
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Konkratulation  Contra-Atomer, - der US Teleprompter der Globalisten gab bekannt, dass das US-Regime die 5000 Atom Sprengkoepfe auf 300 reduziert bei 2017.

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Sozialismus ist Jesus

Zuletzt geändert von Kyle, am 15.02.2012 um 21:43 Uhr
19.02.2012 00:19 Uhr
RaimundKamm
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Auch in den USA wächst die Atomkritik - viele neue Subventionen für die Atomkraft

 

AKW-Ausbau No, you can’t!

Erstmals seit langer Zeit genehmigen die USA den Neubau eines Atomkraftwerks. Doch nach Fukushima wächst die Skepsis der Anwohner.
...

Denn die Nuklearindustrie in den USA ist in die Defensive geraten. Nach Fukushima und deutschem Atomausstieg sehen Meinungsumfragen zum ersten Mal seit 1986 von Kalifornien bis Vermont, von Montana bis Mississippi wieder eine klare Mehrheit für das Ende der Atomkraft. Und das, obwohl Präsident Obama sie weiterhin als »saubere Energie« empfiehlt und – ausnahmsweise mit ausdrücklicher Unterstützung der Opposition – für Laufzeitverlängerungen wirbt und Bürgschaften über mehr als 50 Milliarden Dollar für den Bau neuer Reaktoren bereitgestellt hat.

 
 

 

Das ist angesichts der schwindenden Allgemeinbildung in den USA erstaunlich und natürlich erfreulich. Die USA hätte die natürlichen Voraussetzungen, sich gut mit Erneuerbaren Energien zu versorgen.

Raimund Kamm

19.02.2012 10:53 Uhr
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Spanisches Dorf feiert Bau eines Atommülllagers
In Deutschland gehen AKW-Gegner bei jedem Castor-Transport auf die Barrikaden. Die Menschen im spanischen Villar de Cañas reagieren anders auf die Nachricht, dass in ihrem Örtchen bald ein zentrales Atommülllager gebaut wird: Der Jubel kennt keine Grenzen. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,806499,00.html

Jeder sieht es anders. Achtung Atom

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„Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“ - Voltaire

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Atomausstieg


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