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#31 (permalink) | |
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Der hate-crime-Weg
Bei den Amis gibt es (abhängig vom Bundestaat) für sog. "hate-crimes", also Straftaten, die aus Hass gegenüber einer andern Gruppierung begangen werden, höhere Strafrahmen. Dabei ist unerheblich ob sich der Hass im Einzelfall gegen einen Schwarzen, Weißen, Schwulen, Andersgläubigen, Ausländer etc. richtet. Damit liesen sich solche Vorfälle zwanglos erfassen und angemessen bewerten. Bei uns gibt es leider nur die Stellschrauben der Strafzumessung innerhalb eines gleichbleibenden Strafrahmens. Das wäre vielleicht mal ein Punkt, wo man sich in Deutschland mal von anderen Rechtsordnungen inspirieren lassen könnte. |
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#32 (permalink) | |
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da hilft nur eins..
zurück schlagen und zwar so das der nimmer aufsteht..... ganz einfach |
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#33 (permalink) | |
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Die Berliner Polizei empfiehlt, ein Liedchen zu trällern: http://www.berlin.de/polizei/praevention/gewalt/index.html "Täuschen Sie z.B. Telefonate mit dem Handy vor. Simulieren Sie Krankheiten, Übelkeit oder fangen Sie laut an zu singen, um dadurch die Täter aus dem Konzept zu bringen." Das mit dem Zurückschlagen sollte man lieber bleibenlassen, sonst landet man hinterher im Gefängnis und wird vom armen Täter auch noch bis auf die Unterhose verklagt. |
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#34 (permalink) | |
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genau einfach schreien ich hab aids oder sowas aber nee du wenn ich geschlagen werde dann seh ich rot... |
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