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Der Atomunfall in Japan
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14.02.2012 00:10 Uhr
james16
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Strahlung

Nachdem hier schon bezweifelt wurde, daß Fukushima bisher Tote verursacht hat, hier eine interessante Zahl aus einem aktuellen ARD-Beitrag:
Fukushima hat bisher mind. das 20-fache an Strahlung der Hiroshima-Bombe freigesetzt.

Und an deren Strahlung starben tausende Opfer (  http://www.gesundheitsamt.de/alle/umwelt/physik/strahl/ion/ra/hirosh.htm ) .
Aber ich ahne schon, daß jetzt Zweifel kommen, weil die Art der Strahlung un deren Verteilung ja nicht vergleichbar sind. Mag ja sein. Aber nur ein Narr wird annehmen, daß Fukushima nicht eine riesige Zahl Opfer ( ich meine Tote, nicht andere Opfer ) nach sich ziehen wird.

________
Giovanni, nimm Dich nicht so wichtig ( A.G.Roncalli Papst Johannes XXIII )

14.02.2012 08:18 Uhr
_solon_
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Zitat von james16
Strahlung

Nachdem hier schon bezweifelt wurde, daß Fukushima bisher Tote verursacht hat, hier eine interessante Zahl aus einem aktuellen ARD-Beitrag:
Fukushima hat bisher mind. das 20-fache an Strahlung der Hiroshima-Bombe freigesetzt.

Und an deren Strahlung starben tausende Opfer (  http://www.gesundheitsamt.de/alle/umwelt/physik/strahl/ion/ra/hirosh.htm ) .
Aber ich ahne schon, daß jetzt Zweifel kommen, weil die Art der Strahlung un deren Verteilung ja nicht vergleichbar sind. Mag ja sein. Aber nur ein Narr wird annehmen, daß Fukushima nicht eine riesige Zahl Opfer ( ich meine Tote, nicht andere Opfer ) nach sich ziehen wird.

 Das entspräche, wenn man Hiroshima mit ca. 15 Kt taxiert, einer A-Waffe mit einer Sprengkraft von 300 Kilotonnen - schwer vorstellbar.

________
Difficile est satiram non scribere (Juvenal). Die Zeit wird kommen, wo, wer nicht weiß, was ich über eine Sache gesagt habe, sich als Nichtwisser bloßstellt...

14.02.2012 11:21 Uhr
cath_a_strophe
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ganz neu: Atomkraftwerke werden nie sicher sein, sagt ein Atomstromer

oh, das gibt sicher internen Ärger weltweit. Hat doch der japanische Atomstromer Hokkaido Electric Power ganz offiziell gegenüber dem Sapporo Distrikt Court zugegeben, daß es niemals möglich sein wird, ein Atomkraftwerk völlig sicher zu bauen.

Da darf man gespannt sein, ob und wie von welcher Stelle auf diese Meldung reagiert wird.

________
Das grösste Übel, das wir unseren Mitmenschen antun können, ist nicht, sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgültig zu sein. Das ist absolute Unmenschlichkeit. George Bernard...

14.02.2012 11:38 Uhr
Hunsrücker
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Zitat von cath_a_strophe
ganz neu: Atomkraftwerke werden nie sicher sein, sagt ein Atomstromer

.. daß es niemals möglich sein wird, ein Atomkraftwerk völlig sicher zu bauen.

Diese Erkenntnis ist nicht neu! Außer ein paar "Grünen" verlangt das aber auch niemand. Bei der Multiplikation von vielen kleinen Zahlen (0 < X < 1) kommt halt eine sehr kleine Zahl heraus, aber niemals Null.

________
Diese Signatur ist in Deinem Land leider nicht verfügbar!

Zuletzt geändert von Hunsrücker, am 14.02.2012 um 11:41 Uhr
14.02.2012 12:21 Uhr
james16
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Sprengkraft

 

Zitat von _solon_
 

 

 Das entspräche, wenn man Hiroshima mit ca. 15 Kt taxiert, einer A-Waffe mit einer Sprengkraft von 300 Kilotonnen - schwer vorstellbar.

1. Fukushima war an sich schon schwer vorstellbar.
2. Wie kann man die Sprengkraft von zivil genutztem Uran und Waffenplutonium vergleichen ? Sicher nicht durch den direkten Vergleich der uebrig bleibenden Strahlung.
3. Warum schwer vorstellbar ? In einem Reaktor steckt ja auch ein vielfaches an Menge einer Bombe drin.

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Giovanni, nimm Dich nicht so wichtig ( A.G.Roncalli Papst Johannes XXIII )

14.02.2012 12:31 Uhr
james16
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Kleine Zahlen ?

 

Zitat von Hunsrücker
 

 

Diese Erkenntnis ist nicht neu! Außer ein paar "Grünen" verlangt das aber auch niemand. Bei der Multiplikation von vielen kleinen Zahlen (0 < X < 1) kommt halt eine sehr kleine Zahl heraus, aber niemals Null.

Ich vermute, Sie meinen die Berechnung der Wahrscheinlichkeiten, dass etwas schief geht. Wenn Wahrscheinlichkeiten multipliziert werden, dann liegt die Annahme zu Grunde, dass diese voneinander unabhaengig sind ( ging z.B. in Forsmark schief ). Aber dann werden nicht sehr kleine Zahlen multipliziert, sondern Zahlen, die kleiner als 1, aber moeglichst nahe bei 1 liegen. Wenn also die Zahl 0.999 ein Promille Ausfallwahrscheinlichkeit bedeutet, hat man bei 100 Einflussfaktoren bereits die Ausfallwahrscheinlichkeit von 10% ( dass mind. einer davon zuschlaegt ).
Das sind dann nur die bekannten Groessen. Von nicht vorhersehbaren gar nicht zu reden. Und die nicht vorhersehbaren ( oder gesehenen ) sind z.B. die, die Tschernobyl und Fukushima verursacht haben.

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Giovanni, nimm Dich nicht so wichtig ( A.G.Roncalli Papst Johannes XXIII )

14.02.2012 12:43 Uhr
_solon_
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Zitat von james16
Sprengkraft

 

1. Fukushima war an sich schon schwer vorstellbar.
2. Wie kann man die Sprengkraft von zivil genutztem Uran und Waffenplutonium vergleichen ? Sicher nicht durch den direkten Vergleich der uebrig bleibenden Strahlung.
3. Warum schwer vorstellbar ? In einem Reaktor steckt ja auch ein vielfaches an Menge einer Bombe drin.

zu 2. Es geht wohl hier um den Fallout, also um den radiaktiven Niederschlag. Und der häng wohl von der Menge spaltbaren Materials ab.

zu 3. Ja - aber der Reaktor ist ja auch nicht in Form einer A-Waffe explodiert - sonst hätte es da ein wenig anders ausgesehen.

________
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14.02.2012 13:08 Uhr
vecchio
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Zitat von _solon_
 

 

zu 2. Es geht wohl hier um den Fallout, also um den radiaktiven Niederschlag. Und der häng wohl von der Menge spaltbaren Materials ab.

zu 3. Ja - aber der Reaktor ist ja auch nicht in Form einer A-Waffe explodiert - sonst hätte es da ein wenig anders ausgesehen.

Wo es bei den Raktoren gerummst hat, war es natürlich keine Atomexplosion. Trotz "nur" Knallgasexplosion war es aber heftig genug. Vorteil und Nachteil zugleich. Nachteil für die Provinz Fukushima, da die Radioaktivität sich weniger über die ganze Atmosphäre verteilte, Vorteil für den Rest der Welt.

Mit dem Unglück wird aber heute von Regierungs- und Betreberseite nach umgegangen nach dem Motto: "großer Besen, Teppich hochheben, alles darunterkehren" und dazu noch "wenn jeder an sich selbst denkt, ist an alle gedacht".
>Hier< ist der entsprechende Reisebericht vom WDR.

________
Der heilige Stuhl ist nicht das Wichtige, das beim Pabst hinten 'raus kommt!

14.02.2012 14:21 Uhr
RaimundKamm
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Der Reisebericht ist wirklich lesenswert - Auszüge

 

Tagebuch einer Japan-Reise: War da was...?

Fukushima und die Folgen

 ...
Nicht einmal ein Jahr ist es her, als das ganze Land nach dem Erdbeben vom 11. März unter Schock stand, als sich auch in Tokio nach der dreifachen Kernschmelze in Fukushima die Angst vor einer radioaktiven Verseuchung breit machte, als in Hinterzimmern Pläne entworfen wurden, die Millionen-Metropole zu evakuieren.
...
Wir begleiten ihn heute zu einer Grundschule im Süden der Stadt. Sie war nach dem Reaktorunfall wegen zu hoher Strahlung geschlossen worden. Nun will die Stadt die Schule ab Ende Februar wieder öffnen. Alles sei dekontaminiert worden, sagt der Bürgermeister. Doch Bansho zweifelt.
Auf dem Schulweg schlägt der Geigerzähler Alarm
Er nimmt uns mit zu Messungen, die er entlang des Schulweges machen will. Und es dauert nicht lange, bis die beiden Geigerzähler Alarm schlagen. Bis zu 6 MikroSV/Stunde misst Bansho am Straßenrand – das sind rund 53 mSV/Jahr, also mehr als das 50fache des zulässigen Grenzwertes. „Verbrecher“ nennt Bansho die Verantwortlichen der Stadtverwaltung. Die Schule dürfe auf keinen Fall wieder geöffnet werden! Im Gegenteil: die ganze Stadt müsste eigentlich evakuiert werden. Doch die Politiker spielten die Gefahr herunter, spiegelten ein Jahr nach der Katastrophe Normalität vor. Und die meisten Bürger glauben es - weil sie es glauben wollen. ...
Mit dieser wenig hoffnungsvollen Erkenntnis setzen wir unsere Reise fort. Das nächste Ziel ist die kleine Stadt Iitate. Sie war, obwohl rund 30 km vom AKW Fukushima entfernt, von der radioaktiven Wolke bereits in den ersten Tagen der Katastrophe getroffen worden. Doch lange wurde dies von den Behörden ignoriert. Erst im Mai 2011 wurde die Stadt evakuiert – nach Messungen von Greenpeace!

Schon auf unserer Fahrt dorthin messen wir 6 MikroSV/Stunde, also über 53 mSV/Jahr. Unser erster Eindruck, als wir in den Ort kommen: Iitate ist eine Geisterstadt. Die örtliche Schule steht leer. Sämtliche Geschäfte geschlossen, die meisten Häuser verlassen. Doch Iitate ist kein Sperrgebiet, wer will kann hierher kommen. ...

 

Raimund Kamm

Zuletzt geändert von RaimundKamm, am 14.02.2012 um 14:27 Uhr
14.02.2012 16:53 Uhr
cath_a_strophe
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Zitat von _solon_
 

 

zu 2. Es geht wohl hier um den Fallout, also um den radiaktiven Niederschlag. Und der häng wohl von der Menge spaltbaren Materials ab.

zu 3. Ja - aber der Reaktor ist ja auch nicht in Form einer A-Waffe explodiert - sonst hätte es da ein wenig anders ausgesehen.

zu 2.) nein, es geht nicht um den FallOut, es geht primär um die freiwerdenden radioaktiven Elemente von Plutonium bis  Tritium sind das eine ganze Reihe. FallOut ist wetterabhängig nur eine von vielen Immissionen, denen Land- und Wasserflächen hinterher ausgesetzt werden. Fukushima Daiichi emittiert radioaktiv verseuchtes Wasser in unvorstellbaren Mengen durch seine direkte Lage am Pazifik, die Konstruktion und die immer noch bestehenden Mängel bei der Bewältigung direkt ins Meer. Darüber hinaus wird durch Undichtigkeiten im Basement die Brühe direkt auch in grundwasserführende Schichten abgeleitet.

zu 3.) ein Reaktor kann nicht in Form einer militärischen A-Waffe explodieren. Das dürfte nicht weiterführend sein?

Dessen ungeachtet ist der Zusammenhang zwischen Kernkraft und Kernwaffen durchaus gegeben, denn das bei der Kernkraft entstehende Plutonium wird gern zur Herstellung von Kernwaffen verwendet. Nachdem durch die Kernkraft allerdings weit mehr PU erzeugt wird, als für Waffen überhaupt je benötigt würde und es darüber hinaus auch in keiner Weise entsorgbar ist, kam man auf die Idee mit den MOX-Brennelementen. Andere Möglichkeiten gibt es für das Zeug nicht. Und damit schließt sich wieder der Kreis zu Fu1: das nur notdürftig vor dem endgültigen Absturz gesicherte Brennelementebecken ist knallvoll mit MOX-Elementen.

________
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14.02.2012 18:00 Uhr
Ch. aus D.
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Zitat von cath_a_strophe
 

Dessen ungeachtet ist der Zusammenhang zwischen Kernkraft und Kernwaffen durchaus gegeben, denn das bei der Kernkraft entstehende Plutonium wird gern zur Herstellung von Kernwaffen verwendet.

 

Nein, das geht mit den meisten im Westen üblichen Reaktortypen eben nicht. Die erzeugen nur Plutonium mit einem für Kernwaffen völlig unbrauchbaren Isotopenverhältnis, und die Plutoniumisotope 239 und 240 lassen sich wegen des geringen Massenunterschieds auch nicht mit vertetbarem Aufwand trennen.

Bein einem Abklingbecken mit abgebrannten Brennelementen ist es außerdem ziemlich egal, ob die vorher mal MOX waren oder nicht - nach dem Einsatz im Reaktor enthält jedes Brennelement auch Plutonium.

 

14.02.2012 18:42 Uhr
_solon_
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Zitat von cath_a_strophe
 

 

zu 2.) nein, es geht nicht um den FallOut, es geht primär um die freiwerdenden radioaktiven Elemente von Plutonium bis  Tritium sind das eine ganze Reihe. FallOut ist wetterabhängig nur eine von vielen Immissionen, denen Land- und Wasserflächen hinterher ausgesetzt werden. Fukushima Daiichi emittiert radioaktiv verseuchtes Wasser in unvorstellbaren Mengen durch seine direkte Lage am Pazifik, die Konstruktion und die immer noch bestehenden Mängel bei der Bewältigung direkt ins Meer. Darüber hinaus wird durch Undichtigkeiten im Basement die Brühe direkt auch in grundwasserführende Schichten abgeleitet.

....

Also hier liegen Sie falsch. Fallout ist was die Verbreitung der radioaktiven Teilchen angeht wetterabhängig und zwar insofern als die Konzentration, die dann am Boden ankommt, übrigens auch im Wasser., stärker oder schwächer ist.

Warum sind Teile unserer Schwammerl immer noch z.T. ganz schön radiaktiv belastet, i.e. verstrahlt -> Folge des "radioaktiven Regens" von Tschernobyl.

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14.02.2012 19:52 Uhr
cath_a_strophe
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Zitat von _solon_
 

 

Also hier liegen Sie falsch. Fallout ist was die Verbreitung der radioaktiven Teilchen angeht wetterabhängig und zwar insofern als die Konzentration, die dann am Boden ankommt, übrigens auch im Wasser., stärker oder schwächer ist.

Warum sind Teile unserer Schwammerl immer noch z.T. ganz schön radiaktiv belastet, i.e. verstrahlt -> Folge des "radioaktiven Regens" von Tschernobyl.

Sie können lesen?

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14.02.2012 22:46 Uhr
cath_a_strophe
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'solid earth' zweifelt Sicherheit AKW Standort für weitere Erdbeben an

das anerkannte "solid earth" (Open Access Journal of the European Geosciences Union) hat eine Untersuchung japanischer Geiwissenschaftler veröffentlicht, die sich mit dem Beben vom 11.3. sowie den Vorbeben eingehend befasst haben und die Folgen für die nahezu unmittelbar am AKW-Standort liegende tektonische Verwerfung untersucht. Sie kommen zu dem Ergebnis, daß es dort weitgehender Verstärkungsmaßnahmen am AKW bedürfte, um den Beanspruchungen kommender, erwarteter schwerer Erdbeben standhalten zu können. KurzLINK

Unterhalb finden sich dazu Links zu den ausführlichen Unterlagen und dem gegenwärtigen Stand der wissenschaftlichen Diskussion. Die Erstveröffentlichung stammt vom 22.12.2011. Der Endbericht liegt vor und enthält beeindruckende Grafiken über die Erdbebengefährdung genau am AKW-Standort. Dazu der Hinweis, daß die japanische Messung der Erdbebenstärke von der hier bekannten Richter abweicht - wird im Bericht 7.0 genannt, entspricht dies den Richter 9.1 die bei uns zu dem Beben bekannt sind.

Wir beobachten regelmäßig über das Jap. Meteolog. die Erdbebentätigkeit vor Fukushima Daiichi - es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht mindestens 1x die Erde dort bebt, Beben Richter 1-4 wirken dabei fast beruhigend, die Zahl von Beben Richter 5+ muss aus europäischer Sicht erschrecken.

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15.02.2012 07:54 Uhr
_solon_
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Zitat von cath_a_strophe
 

 

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Für mich reichts.

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