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#1141 (permalink) | |
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TEPCOs Bubenstück
Wie viele andere wollten auch die Investoren eines durch Radioaktivität verseuchten Golfplatzes von TEPCO Entschädigung. Folgerichtig haben sie TEPCO verklagt. Die Anwälte TEPCOs habenin ihren Schriftsätzen argumentert, die durch die Explosionen aus den Reaktoren ausgetretenen Radionukleide seien in der freien Amosphäre herrenlos gewesen. Wenn sie sich auf dem Golfgelände niedergesschlagen hätten, seien sie in den Besitz der Golfplatzeigner übergegangen. folglich seinenuch die Golfplatzeigner für die Beseitigung zuständig und könnten TEPCO nicht in Verantwortung nehmen. Und nun kommts: TEPCO hat diesen Prozess aufgrund der Argumentation (1.Instanz) gewonnen. Da können wir doch froh sein, daß das bei uns alles viel besser geregelt ist, wir kein Atomdorf haben und im Fall der Fälle selbstverständlich jeder nach Recht und Gesetz für einen erlittenen Schaden entschädigt würde ... |
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#1142 (permalink) | |
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Fukushima
kann überall sein. Heute kamen anscheinend so viele Menschen zur Demo nach Gundremmingen wie nie zuvor. Fukushima wird uns länger beschäftigen als Tschernobyl, zumindest ist genügend Potential für eine unendliche Fortsetzungsgeschichte vorhanden. |
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#1143 (permalink) | |
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Wie
heißt ein Spruch aus Japan ? Nichts ist unmöglich ! Das gilt wohl für alle Bereiche. |
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#1144 (permalink) | |
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Jahrestag... Fukushima ist ein Jahr alt... und bei uns streicht man Förderungen für erneuerbare Energie-Möglichkeiten... Soviel zu "Merkels erneuerbarer Ehrlichkeit"..... |
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#1145 (permalink) | |
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jau. Irgendwie bleibt da das Grummeln, daß sich unsere hiesigen 'Atomdörfler' solche Gollos in die Materialsammlung einverleiben könnten. Jede Wette, daß diese Schote nur ein Abklatsch dessen ist, was im Fall der Fälle dann bei uns so los sein könnte... |
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#1146 (permalink) | |
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Man kann es noch so sehr herbeireden oder es sich aus weltanschaulichen Gründen wünschen... und doch... niemand ist in Fukushima "an Radioaktivität" gestorben, niemand wird daran sterben... Wann hört endlich die Panikmache auf? Wann hören wir auf, uns vor Angst zu lähmen? Wann setzt endlich die Vernunft wieder ein? Dass Wind und Sonne zur ausreichenden und nachhaltigen Energiegewinnung nicht funktionieren sollte zwischenzeitlich dem letzten Energiewendehals klar sein. Gut, dass hier dem sinnlosen Geldverbrennen ein Riegel vorgeschoben wird.
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#1147 (permalink) | |
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Hui, da lehnt sich aber jemand weit aus dem Fenster. In der Realität liegt eine Kornkammer Japans brach, tausende Menschen stehen vor dem Ruin, weil ihnen vom Verursacher und der Regierung nicht geholfen wird. Tausende haben auf unabsehbare Zeit ihre Heimat verloren. Tepco gehen so langsam die Fachleute zur Stabilisierung von Fukushima Daichi aus, weil die bisher eingesetzten die maximal erlaubte Strahlendosis auf Lebenszeit abbekommen haben. Man hofft und bangt, dass sich das erwartete nächste große Beben noch Zeit lässt, um Reaktorblock 4 mit dem berühmt berüchtigten Abklingbecken statisch absichern zu können. |
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#1148 (permalink) | |
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Der liegt schon auf der Straße. Er glaubt nicht an Strahlung. Und Erderwärmung. Beruflich vielleicht? Auf Arte wurde von akuter Leukämie bei den Arbeitern berichtet, bisher ein Toter. Der wär auch so gestorben, wahrscheinlich.....
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#1149 (permalink) | |
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Norikazu Otsuka dürfte auch etwas nachdenklicher geworden sein auch wenn Zusammenhänge nicht direkt beweisbar sind. |
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#1150 (permalink) | |
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wen wunderts? Sie werden weiter lügen und sich die Katastrophe schön reden. So lange, bis die Opfer - und dazu gehören nun mal nicht nur die Soforttoten - nicht mehr zu übersehen sind. Wenn ein jap. Abgeordneter vor laufenden Kameras aus einer Pfütze 'säuft', ist das schon schlimm genug. Wenn diese Pfütze auf dem Kraftwerksgelände von Fu1 ist, ist der Mann einfach nur selten dämlich, oder gekauft oder eben beides. Und wenn hierzulande in auffallender Regelmäßigkeit immer wieder welche auftauchen, die eine seriöse Dikussion über nukleare Tatsachen als Panikmache abtun wollen, muss man nur abwarten: genau so. wie TEPCO demnächst die Arbeiter ausgehen werden, die überhaupt noch da rein dürfen, genau so wirdhier herum einer gewissen Lobby irgendwann das menschliche Potenzial erschöpft sein, die sich als Forentrollys bereit stellen mögen. Wie war das damals nach Fukushima noch - hat da nicht auch jemand im öffentlich rechtlichen Spinat gegessen und Milch getrunken? Wurden damals nicht etliche Güterwaggons voll verseuchtem Milchpulver Richtung Osten grade noch an der Grenze gestoppt? Jeder von diesen ist einer zu viel - Ausnahme der "ungefährlichen", verseuchten Tee trinkende Minister ... VORSICHT, das Video ist wirklich nichts für zarte Naturen. Haben lange gezögert es mal zu verlinken. |
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#1151 (permalink) | |
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"Die japanische Behörde für Atom- und Industriesicherheit hat sich wohl Versäumnisse geleistet." Das offensichtlich, denn in einem Fernsehbericht wurde grafisch dargstellt, wie und wo die Notstromaggregate plaziert waren, nämlich unmittelbar neben den Reaktoren und auf gleichem Niveau. Mir scheint, die Kamikazementalität liegt im Blut der Japaner. |
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#1152 (permalink) | |
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Behörde lehnte verschärfte Atom-Vorschriften ab
Hätte die Katastrophe von Fukushima verhindert werden können? Die japanische Behörde für Atom- und Industriesicherheit hat sich wohl Versäumnisse geleistet. Behörde lehnte verschärfte Atom-Vorschriften ab |
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#1153 (permalink) | |
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Eine junge Frau kritisiert die alten Atommänner
22. März 2012, 04:33 Uhr http://faz-community.faz.net/blogs/asien/archive/2012/03/22/tokios-einsame-kaempferin-gegen-atomkraft.aspx Tokios einsame Kämpferin gegen Atomkraft. Wer ist diese Frau? ...
Gut diese Frau! Raimund Kamm |
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#1154 (permalink) | |
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Deutschland Sonderfall ?
Im ZDF wird berichtet, daß inzwischen 80% der Japaner gegen Atomkraft sind. Nun hapert's noch an der demokratischen Umsetzung. |
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#1155 (permalink) | |
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Die Gefahr bleibt auf Jahre bestehen
SPON: 03.05.2012 Ron Wyden ist in der Öffentlichkeit meist in Anzug und Krawatte zu sehen. Doch Anfang April hüllte sich der US-Senator in einen Strahlenschutzanzug und begutachtete die Ruinen des Kernkraftwerks Fukushima. Was er sah, machte ihn nervös. "Hunderte Tonnen Trümmer" seien auf dem Gelände des japanischen AKW verstreut, sagte Wyden dem US-Sender MSNBC. "Riesige Lkw liegen herum wie die Spielzeuge meiner vierjährigen Zwillinge."
"Besondere Sorge" bereite ihm aber nicht die Unordnung, sondern die gewaltigen Mengen an nuklearem Brennstoff, die in den Abklingbecken in den oberen Stockwerken der Reaktorgebäude lagern. Mit dieser Sorge ist Wyden in bester Gesellschaft: Mehrere Fachleute warnen davor, dass im Falle eines erneuten Erdbebens die Abklingbecken zerstört werden, das Kühlwasser ausläuft und die Brennelemente schmelzen. Im schlimmsten Fall könne es gar zu einer unkontrollierten Kettenreaktion kommen. Die Brennelemente eines Siedewasserreaktors werden etwa alle fünf Jahre ausgetauscht. Nach ihrem Einsatz sind sie so heiß, dass sie noch jahrelang unter ständiger Kühlung in Abklingbecken gelagert werden müssen, ehe sie in Trockenbehälter umziehen können. Allein im Abklingbecken von Reaktor 4 beträgt die Nachzerfallswärme derzeit rund 5,8 Megawatt, wie Experten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) für SPIEGEL ONLINE berechnet haben. "Bei Erdbeben ab Stärke sieben ist die Stabilität der Strukturen nicht mehr gewährleistet." Derartige Erdstöße sind in Japan bei weitem keine Seltenheit: Allein seit 2003 hat das Land zwölf solcher Beben erlebt. Tepco aber habe zehn Jahre dafür veranschlagt, die Brennstäbe in trockene Lagerung zu überführen,
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