Montag, 20. Mai 2013

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Der Druck auf junge Menschen in unserer Gesellschaft
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26.04.2012 13:05 Uhr
Redaktion
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Der Druck auf junge Menschen in unserer Gesellschaft

Was also ist los mit den Jungen? Das fragen sich viele zehn Jahre nach Erfurt. Falsche Frage, Herz. Die richtige wäre wahrscheinlich eher: Was stellen wir mit unseren Jungen an?
Der Druck auf die Jungen

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www.augsburger-allgemeine.de - Alles was uns bewegt

Zuletzt geändert von Moderator, am 26.04.2012 um 17:56 Uhr
26.04.2012 13:05 Uhr
tom1212
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richtig . . .

. . . oder von den Kriegstreibern dieser Welt wieder mal ein Krieg angezettelt wird und dabei tausende von Menschen ermordet werden!

26.04.2012 15:33 Uhr
pauli2
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Zitat von Redaktion
Der Druck auf die Jungen
Was also ist los mit den Jungen? Das fragen sich viele zehn Jahre nach Erfurt. Falsche Frage, Herz. Die richtige wäre wahrscheinlich eher: Was stellen wir mit unseren Jungen an?
Der Druck auf die Jungen

 Völlig richtig, -- und weil die Jungs auch fast keine männlichen Vorbilder haben, außer Fußballspieler. Oder weil sie nur von völlig überforderten Frauen (Kindergärtnerinnen, Lehrerinnen, Mütter) allein erzogen werden. Oder.....

26.04.2012 22:13 Uhr
Philidora
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Zitat von pauli2
 

 

 Völlig richtig, -- und weil die Jungs auch fast keine männlichen Vorbilder haben, außer Fußballspieler. Oder weil sie nur von völlig überforderten Frauen (Kindergärtnerinnen, Lehrerinnen, Mütter) allein erzogen werden. Oder.....

Stimmt, sie haben fast keine männlichen Vorbilder - gute Väter gibt es also kaum, oder wie? Wenn schon so viele Frauen diese Berufe ausüben - wie viele noch und nöcher überforderte Väter/Männer soll es dann erst geben? Liest sich, als wären Männer unfähig, überhaupt mit Kindern umzugehen...ach richtig, sie sind ja auch nur Jäger und Sammler ;)

Joa, wie viele Männer würden denn auch schon für das Gehalt einer Kindergärtnerin arbeiten? Oder in der Kinderpflege? Andererseits hängt über diesen Berufen auch das Wort "Kindesmissbrauch" leider wie ein Damoklesschwert...und solange Frauen nicht gleich viel verdienen können wie Männer (oder Männer mal für Gehälter von Frauen arbeiten müssten) - so ganz allgemein dahingesagt -, werden Kinder wohl noch lange Zeit im wahrsten Sinne des Wortes die "Mutter"sprache lernen. Daran haben die Verfechter des Patriarchats wohl kaum gedacht...Bumerang...

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Lieber glorreich scheitern, als schäbig siegen. (Vita Sackville-West)

27.04.2012 06:07 Uhr
Dr.Hollywood
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Zitat von Philidora
 

 

Stimmt, sie haben fast keine männlichen Vorbilder - gute Väter gibt es also kaum, oder wie? Wenn schon so viele Frauen diese Berufe ausüben - wie viele noch und nöcher überforderte Väter/Männer soll es dann erst geben? Liest sich, als wären Männer unfähig, überhaupt mit Kindern umzugehen...ach richtig, sie sind ja auch nur Jäger und Sammler ;)

Joa, wie viele Männer würden denn auch schon für das Gehalt einer Kindergärtnerin arbeiten? Oder in der Kinderpflege? Andererseits hängt über diesen Berufen auch das Wort "Kindesmissbrauch" leider wie ein Damoklesschwert...und solange Frauen nicht gleich viel verdienen können wie Männer (oder Männer mal für Gehälter von Frauen arbeiten müssten) - so ganz allgemein dahingesagt -, werden Kinder wohl noch lange Zeit im wahrsten Sinne des Wortes die "Mutter"sprache lernen. Daran haben die Verfechter des Patriarchats wohl kaum gedacht...Bumerang...

Wie konnten wir Menschen nur bis heute überleben? Wie haben wirs nur durch Mittelalters geschafft? Puuuuh! 

27.04.2012 06:42 Uhr
heletz
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aber Robert Steinhäuser stand nach seinem Verweis ohne Schulabschluss und somit auch ohne berufliche Aussichten da.

Die Relegation von der Schule ohne Mitteilung an die Eltern verstieß schon damals gegen das Thüringeische Schulgesetz.

Konsequenz für die Direktorin?

Keine.

Vorwürfe an "die Gesellschaft" sind ja so schön einfach und kosten nichts.

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27.04.2012 06:55 Uhr
pro musica
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Zitat von Dr.Hollywood

 

Wie konnten wir Menschen nur bis heute überleben? Wie haben wirs nur durch Mittelalters geschafft? Puuuuh! 

 Dank uns  Frauen... Unschuldig

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„Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die...

27.04.2012 07:03 Uhr
heletz
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Zitat von pro musica
 

 

 Dank uns  Frauen... Unschuldig

Ja, soll man der Direktorin für diese Fehlentscheidung vielleicht auch noch dankbar sein?

Schließlich hatte er dadurch das Gefühl, überhaupt keine Perspektive mehr zu haben.

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27.04.2012 07:12 Uhr
montebaldo
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Zitat von pauli2
 

 

 Völlig richtig, -- und weil die Jungs auch fast keine männlichen Vorbilder haben, außer Fußballspieler. Oder weil sie nur von völlig überforderten Frauen (Kindergärtnerinnen, Lehrerinnen, Mütter) allein erzogen werden. Oder.....

Es geht in dem Kommentar gar nicht um "Jungs". Es geht um "Die Jungen" - also um junge Menschen generell.

Aber gut, dass das wieder mal gesagt wurde, dass die männlichen Kinder heutzutage so orientierungslos sind, weil ihre Väter verweiblichten Luschen sind und sie deshalb keine Vorbilder haben.

Völlig überforderte Frauen (Kindergärtnerinnen, Lehrerinnen, Mütter). Wow pauli2 ihr Weltbild ist wohl irgendwo in den 50ern stehen geblieben.

27.04.2012 07:54 Uhr
Philidora
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http://www.emma.de/ressorts/artikel/kinder-jugendliche/kindergaertner/

Ab & an ein Blick in die emma schadet niemandem...hier berichtet ein Erzieher in einer Kita von seinen Erfahrungen, auch über die mauen Verdienstmöglichkeiten u.a....ein wunderbarer Bericht über emanzipierte Männer, die sich nicht in die "Schluffi"-Schublade stecken lassen wollen und für gleiche Bedingungen für Mann und Frau einstehen, denn nur so gehts in die Zukunft

 

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Lieber glorreich scheitern, als schäbig siegen. (Vita Sackville-West)

Zuletzt geändert von Philidora, am 27.04.2012 um 07:58 Uhr
27.04.2012 08:12 Uhr
Philidora
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Zitat von montebaldo
 

Völlig überforderte Frauen (Kindergärtnerinnen, Lehrerinnen, Mütter). Wow pauli2 ihr Weltbild ist wohl irgendwo in den 50ern stehen geblieben.

Noch etwas @pauli2: Sie haben wohl verdrängt, dass hauptsächlich Frauen nach dem 2. WK das kaputte Deutschland wieder aufgebaut haben, z. B. die sog. Trümmerfrauen, die zeitgleich noch Geld für ihre Kinder verdienen mussten, deren Väter entweder gefallen oder in Kriegsgefangenschaft waren, die oftmals vergewaltigt worden sind (durch Kriegs"sieger"), auch diese Kinder gebärten & großzogen - & das nahezu ohne Stütze vom Staat. Da gabs kein Gejammere wie heute oft zu hören - da hielt man zusammen, unterstützte sich gegenseitig - & es ging irgendwie. Fragen Sie Ihre Mutter oder Ihre Großmütter, falls diese noch leben, wie sie es geschafft haben, Sie großzukriegen - aber Ihrem Frauenbild nach hatten Sie wohl keine guten weiblichen Vorbilder...oder nur Frauen, die von ihren ach so "starken" Männern unterdrückt wurden, wie es so vielen Frauen ging oder noch immer geht...

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Lieber glorreich scheitern, als schäbig siegen. (Vita Sackville-West)

27.04.2012 08:13 Uhr
heletz
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Zitat von Philidora
  denn nur so gehts in die Zukunft...

 

Dann bin ich mal gespannt, ob sich das bei den Lehrern rumspricht.

Da erinnere ich mich an Maximilian, der unnbedingt Erzieher werden wollte.

Schon vor seinem Quali hatte er sich beworben und der Ausbildungsleiter wollte ihn unbedingt haben.

Als der Klassenlehrer fragte, wer denn schon eine Lehrstelle habe, antworte Maximilan wahrheitsgemäß... worauf ihn der Lehrer auf übelster Weise vor der ganzen Klasse bloßstellte und beschimpfte.

Da fällt mir ein, ich könnte mal wieder fragen, was aus Maximilian geworden ist ...

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27.04.2012 08:19 Uhr
Dr.Hollywood
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Zitat von Philidora

http://www.emma.de/ressorts/artikel/kinder-jugendliche/kindergaertner/

Ab & an ein Blick in die emma schadet niemandem...

 

 Mist - da dürfen wir Männer doch gar ned reinschauen, oder? Whistling

27.04.2012 23:25 Uhr
Philidora
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Zitat von Dr.Hollywood
 

 Mist - da dürfen wir Männer doch gar ned reinschauen, oder? Whistling

Bitte, Ihr Männer da draußen: tut es - die emma ist weder ein "Emanzenmagazin" noch mit dem "Gschmäckle" & dem Staub von vor 40 Jahren behaftet, also bitte: nicht wieder jammern, sondern sich schlau lesen :D Die emma ist für alle Menschen da, die über ihren Tellerrand schauen wollen, die sich für Menschenrechte einsetzen (wollen), die Frauen UND Männern eine gemeinsame, gute Zukunft geben wollen, denn Frauenrechte sind Menschenrechte.

Mir liegt Alice Schwarzer auch nicht immer, bei manchen Sachen liegt auch sie daneben (meiner Meinung nach), aber ohne die Arbeit der emma & ihrer Hartnäckigkeit würde es hier in Deutschland noch sehr viel rückständiger aussehen. Hier wird die Herdprämie diskutiert (nein, die ist nicht für die überwiegend männlichen Berufsköche gedacht), krasse Themen wie Beschneidung von Frauen (und Männern) etc., es geht auch um Männer, die in "Frauenjobs" arbeiten - kurzum: um wirklich wichtige Themen. Ein großer Teil der Leser ist männlich & diskutiert genauso eifrig mit.

Lesen Sie doch die emma einfach mal, dann können Sie immer noch sagen, dass sie sie nicht gut finden - & das dann auch begründen. Es gibt viele Frauen, die genauso gerne Men`s Health oder den Playboy lesen - darin gibts ja auch nicht nur nackte Tatsachen, sondern interessante Reportagen - Sie sehen: man muss erst mal was selbst gesehen haben, um mitreden zu können, & nicht von Vorneherein mit altbekannten Vorurteilen einheizen :)

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Lieber glorreich scheitern, als schäbig siegen. (Vita Sackville-West)

28.04.2012 05:12 Uhr
Athineos
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Ich weiß nicht, was ich mehr bewundern soll :

den Kommentar des Herrn Imminger oder die Beiträge hier! Cursing

( Außer #5, der ist angemessen ! )

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μολὼν λαβέ

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Jugend


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