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#1276 (permalink) | |
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Wieso sollte das Einschlagen berechtigt sein? Die Leute fahren SUVs und alles, was sonst noch Sprit frißt und wollen dann beim Sprit sparen?? Wer einen Q5 kaufen kann, der hat auch die Kohle 1,75 für den Liter zu bezahlen. |
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#1277 (permalink) | |
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Das ist doch nur ein Vorgeschmack...
...auf das, was kommt. Der Benzinpreis wird auch in Zukunft nur eine Richtung kennen. Schlicht und einfach, weil der Verbrauch steigt und die Förderung teurer wird. Regelinstrumente wie die Pendlerpauschale doktern nur an den Symptomen herum. Man muß sich langsam daran gewöhnen, daß etwa die Berufspendelei mit dem Auto (zumindest mit Verbrennungsmotor) ein aussterbendes Modell ist. Und schließlich zeigen die Zulassungszahlen von SUVs überdeutlich, daß der Leidensdruck offensichtlich noch nicht hoch genug ist. Die Alternativen sind nach wie vor unbeliebt. Kleines Beispiel: Mein fast 9 Jahre alter fahrbarer Untersatz braucht 5 Liter Diesel auf 100 km, hat 4 Airbags und ABS, bietet Platz für 4 Personen und 500 l Gepäck und hat sogar eine grüne Plakette, obwohl er keinen Partikelfilter hat. Dem Hersteller wirft man seit Jahr und Tag vor, daß seine Autos am Markt vorbeientwickelt seien... |
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#1278 (permalink) | |
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Mir kommen die Tränen, wenn ich sowiel Schwachsinn lese! Aber es bestätigt meine Meinung: Immer sind die anderen Schuld ist einacher - als selbst zu handeln! Macht weiterhin alle anderen für eurer Leben verantwortlich - schreibt weiterhin öffentlich dass ihr gegen Billiglöhne seid - und geht gleichtzeitig in Geschäften einkaufen, welche genau diese Leute beschäftigen! Denn Fleisch, Wurst, Klamotten usw muss ja alles billig sein! Zeigt weiterhin erstmal Solidarität mit Bahnangestellten, Flughafenangestellten usw um euch dann hinterher über die gestiegenen Preise aufzuregen.... Und wenn sie dann - analog zu mir - ca. 13 Stunden (2 Jobs) pro Tag arbeiten - werden sie sehen, dass das Leben doch schön sein kann - vorausgesetzt natürlich man jammert nicht nur! |
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#1279 (permalink) | |
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Genauso sehe ich es auch! |
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#1280 (permalink) | |
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Es wundert mich nur ...
... daß die Preise jetzt erst so anziehen. Normalerweise steigen die Preise mit anziehender Konjunktur. Und die hat bereits letztes Jahr deutlich angezogen. Daher bin ich froh, daß die hohen Preise erst jetzt so hoch sind, wie sie 2008 schon mal waren. Ist doch schön! |
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#1281 (permalink) | |
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Ich werde mich wohl verabschieden können,vom alten Tankwart und mich anfreunden mit dem Benzin-Sommelier. |
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#1282 (permalink) | |
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Schade
Schade dass es noch so kalt ist, aber der Frühling ist im Anmarsch und dann wird wieder Fahrrad gefahren!
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#1283 (permalink) | |
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Preistreiberei
Ich selbst fahre ein Auto mit 6 Litern Verbrauch. Die Abzocke betrifft mich als Rentner aber auch gewaltig. Unser Lumpenpack in Berlin wirft Geld der Steuerzahler ohne Ende in das Fass ohne Boden Griechenland. An die eigenen Bürger wird nie gedacht. Die denken nur an Macht und ihre eigene Kohle. Den Politikern sind die Menschen hier im Land nur der Zahlesel. An Senkung der Mineralölsteuer ist kein Denken. Ach und bald kommt Ostern - da fliest dann mehr Steuer in die Staatskasse |
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#1284 (permalink) | |
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Egal.Ich will Spass |
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#1285 (permalink) | |
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Früher konnten sich Rentner ein Auto gar nicht leisten. Daß heute so viele Rentner ein Auto haben, beweist doch nur, wie gut es Deutschland geht. |
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#1286 (permalink) | |
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Verehrtester Herr Raimund Kamm,
Sie glauben Statistiken, welche Sie nicht selbst gefälscht haben? Ich schon lange nicht mehr. Da böte sich die Lügen- und Märchenstatistik zur Feststellung der Arbeitslosenquote zum erbauenden Studium an. Meiner Benzinschleuder habe ich mich bereits vor zehn Jahren entledigt. Seither bin ich eingefleischter Drahteselpilot und erledige alles per Pedes.Dazu bedarf es lediglich im Kopf einen Hebel umzulegen. Nun gut, ich lebe in der Stadt. Laut "Tacho" hatte ich vergangenes Jahr 6280 km an Bewegungseinheiten in den Beinen, deren Fehlen sich bei so manchem Benzinkutscher auf dessen Fitness niederschlägt. Eine satte Einsparung von 9420.-€, oder, wenn Sie so wollen Steuerhinterziehung i.H.v. 5024.-€, bei einem zugrundegelegten Spritpreis von 1,50€/L. Das hindert mich aber nicht daran, die Benzinpreispolitik der Bundesregierung, wie der Ölmagnaten schärfstens zu kritisieren. Ich meine, dass nicht nur Sie - überhaupt die Presse allgemein - den Begriff "lamentieren" doch sehr weit auslegen. Und immer besonders dann, wenn andere oder passende Argumente fehlen oder eben aus Staatsräson nicht sein dürfen. Unverfrorene Polemik unterstelle ich, wenn allen Autofahrern vermutlich "im Auftrag" von Exxon Mobil frotzelnder Dank ausgesprochen wird. Wenn Sie den hier zu Lande aus schofelster Gewinngier von Vater Staat und den Konzernen abgezockten Autofahrern "lamentieren" vorwerfen, dann meinen Sie nichts anderes als dass diese "ausgiebig klagen, sich lauthals oder weinerlich beschweren, jammern oder gar um etwas betteln" . Dies alles und nichts anderes bedeutet das Zauberwörtchen lamentieren. Zum einen wissen Sie auch dass in den meisten Haushalten die Hälfte des Einkommens für Miete und Sprit als Lebensgrundlage draufgehen. Das was das eigentliche Leben - wie besonders in den 70er Jahren lebenswert machte - wird uns bekanntlich mittels des Totschlagargumentes - Globalisierung - vom Kommerz vorenthalten. Das Schlimme daran ist, dass sich dies die Bundesbürger auch noch gefallen lassen. Fragt sich nur wie lange noch? |
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Zuletzt geändert von Fando2011, am 22.02.2012 um 10:06 Uhr
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#1287 (permalink) | |
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Versklavte Nomaden
Genau! Von solchen Zuständen träumen sicher viele Unternehmer und Politiker. Und zwar die gleichen Konsorten, die in Sonntagsreden beklagen, dass es in Deutschland zu wenige Kinder gibt. Wenn dann genügend Arbeitssklaven in Zeitarbeit, befristeten Arbeitsverhältnissen und Niedriglohnsektor sind, könnte man die kostenlose Überlassung von Jurten oder Beduinenzelten diskutieren. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigten, dass unsere Kinder mit 16 verschiedenen Schulsystemen in Deutschland wunderbar zurecht kommen. Privatautos würden mittelfristig wieder zu einem Privileg der gehobenen Bürgerschicht - was die Wohnsituation z. B. in München-Grünwald, Bogenhausen oder rund um Starnberger See und Tegernsee entscheidend verbessern würde . . . |
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#1288 (permalink) | |
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Mit Verlaub,
sind Sie nur neidisch, weil Sie sich selbst keines leisten können, oder haben Sie an Skezzerei Ihre helle Freude? |
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#1289 (permalink) | |
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Also ich bewege mich täglich auf der Strasse und SUVs sind, obwohl sie ja im Trend liegen, hier noch eher in der Minderheit, dies zum einen. Zum zweiten, moderene SUV vernüftig bewegt begnügen sich heute ja auch mal mit "nur" zwischen 6 - 8 Liter auf 100 Kilometer Diesel und stehen einen normalen PKW nur noch recht wenig nach. Und alle jene die SUVs fahren die heute noch über 15 Liter schlucken bewegen sich in der Regel in einen Einkommensbereich wo ihnen auch 5 EUR pro Liter nicht wirklich weh tun würden. |
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Zuletzt geändert von hml, am 22.02.2012 um 10:19 Uhr
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#1290 (permalink) | |
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Keineswegs, aber es ist einfach eine Tatsache. Als ich den Führerschein gemacht habe, konnte man zumindest am Sonntag nach München in die Ludwigstraße und direkt vor der Bayerischen Staatsbibliothek parken. Das ist schon lange nicht mehr möglich. Wegen der immens angestiegenden Zahl der Kfz. Konkret hat sich seit damals die Anzahl der Kfz in Deutschland mehr als verdopelt. Das zeigt, daß sich immer mehr Rentner, Hausfrauen und Studenten ein eigenes Auto leisten können, weil sie meinen, es haben zu müssen. Im Vergleich zu damals ist der Spritpreis dagegen sogar gesunken. |
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