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#1381 (permalink) | |
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Jup, wenn ich mir jeden morgen den Stop&Go Verkehr zB. Stadtbach/Sebastianstr. anschau, sitzt da -geschätzt- in 95% der Autos nur eine Person. Bevor der Sprit nicht krass teurer wird, ändert sich daran auch nichts. Das Geschrei ist zwar immer groß, die meisten sind dann aber doch zu faul/bequem um was zu ändern. |
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#1382 (permalink) | |
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Meine Arbeitsstelle ist 20 km weg von wo ich wohne. Seit zwei Jahren fahre ich ab Frühjahr wenn es das Wetter erlaubt, mindestens zweimal diese Strecke mit dem Rad. Soll jetzt eh bisschen wärmer werden, ich hab gute Regenklamotten, gute Radtaschen für Wechselkleidung, also werde ich nicht über die Benzinpreise jammern sondern nur wegen des blöden Gegenwindes, denn ich - egal ich welche Richtung ich auch radle - immer habe. Vielleicht wäre ein guter Ansatz, die straßen etwas radlerfreundlicher zu gestalten, dass mehr Menschen auf dieses Fortbewegungsmittel umsteigen, wenn sie die Möglichkeit dazu haben. |
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#1383 (permalink) | |
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Das hätte ich vor ca. 15 Jahren noch bestätigt, wo ich in den Bus gestiegen bin, und nach ca. 30 Minuten am Arbeitsplatz bzw. wieder daheim war. Mittlerweile muss ich auf der gleichen Strecke zweimal umsteigen (Brechung der Buslinie, anderer Streckenverlauf der Strassenbahn) - da ist nichts mehr mit streßfrei und ausgeruht. Dass ich jetzt länger brauche, ist eh klar. Darum dann doch lieber der Luxus Auto, wo ich den Weg in ca. 15 Minuten schaffe, meine Freizeit ist es mir wert.
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#1384 (permalink) | |
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Im Ansatz ist das ok, und ich dachte auch schon des öfteren daran. Aber leider ist es bei den "flexiblen Arbeitszeiten" und abteilungsabhängig unterschiedlichen Arbeistzeitmodellen auch innerhalb einer Firma inzwischen oft fast unmöglich mehrere Personen hier unter einen Hut zu bringen. Beispiel, ein Arbeitkollege fährt im Moment mit einem Kollegen der aus derselben Ecke kommt, letztens musste dieser knapp eine Stunde am Feierabend an der Stechuhr warten weil seinem Mitfahrer noch kurzfrisitg ein Termin eingeschoben wurde, dies war auch kein Einzelfall. Dies ist mal ein Grund, ein weiterer wäre der "Unzuverlässige Kollege" der entweder nicht pünktlich ist (selber schon mal erlebt und deshalb die Fahrgemeinschaft nach kurzer Zeit wieder aufgelöst) oder einem keine Information zukommen lässt wenn Er / Sie z.b. anderweitig verhindert ist, man des Morgens vergeblich auf desen errscheinen wartet und dadurch selbst unpünktlich am Arbeitplatz errscheint. |
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#1385 (permalink) | |
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Viele, viele Gründe um keine Fahrgemeinschaft zu gründen! Aber leider halt mit vielen wenn's! Also ich fahre mit meinen 2 Söhnen (+ im Winter einen Arbeitskollegen) jeden Tag gemeinsam zur Arbeit nach Augsburg, wir arbeiten in 3 verschiedenen Betrieben! Natürlich muss immer einer warten, man mus sich absprechen und Kompromisse eingehen! Aber entweder ich bin dazu bereit - oder meine Bequemlichkeit siegt! Dann habe ich aber verdammt noch mal die Klappe zu halten! Und ganz ehrlich: Es hat noch nie große Probleme gegeben! |
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Zuletzt geändert von Dr.Hollywood, am 24.02.2012 um 07:51 Uhr
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#1386 (permalink) | |
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Habe mir vor etwas über einem Jahr ein E-Bike zugelegt, da habe ich immer "Rückenwind". Aber bei den Temperaturen der letzten Wochen, werde ich mich dennoch nicht mit dem Fahrrad quälen. Sonst könnten wir ja gleich wieder mit den Pferden anfangen, "back to the roots" so zu sagen. |
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#1387 (permalink) | |
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Ja dann - ich möchte leben wie bisher - aber ohne zu arbeiten! |
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#1388 (permalink) | |
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Genau und dann gehen wir alle ökologisch korrekt zu Fuss in den Wald und jagen unser Essen wieder selber Sorry, Es bringt nichts alles über einen Kam zu scheren und hier seine eigene Einstellung als "State of the Art" zu betrachten. Jeder hat individuelle Gründe und Argumente warum Alternativen für ihn /Sie in Frage kommen oder nicht. Fakt ist in meinen Augen, der Indiviualverkehr ist und bleibt neben wirtschaftlichen Gründen zumindest auf absehbare Zeit noch nicht n u r eine Sache der persönlichen Einstellung sondern auch eine Sache von Notwendigkeiten die sehr unterschiedliche Gründe haben und m u s s deshalb nicht nur für "Hobbyfahrer" sondern auch für sozial schwächere bezahlbar bleiben die auf einen PKW angewiesen sind. Und vom Sinn oder Unsinn dieser "Facebook" Aktion einmal abgesehen, es zumindest schon mal Ok. das man sich langsam auch in u n s e r e r Öffentlichkeit darüber ernsthaftere Gedanken macht und versucht etwas gegen diese "Willkür des Schweinekapitalismus" zu tun. Denn anssonsten wird ja auch (hier) immer wieder moniert das sich der "Deutsche Michel" alles gefallen lässt wo andere schon längst auf die Strasse gehen würden. Es ist zumindest mal ein kleiner Anfang das sich hier in der "Egal man kann ja sowieso nicht machen" Mentalität hierzulande endlich mal etwas ändert. |
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Zuletzt geändert von hml, am 24.02.2012 um 10:34 Uhr
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#1389 (permalink) | |
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Was soll jetzt diese schwachsinnige Antwort, halt, habe ich ja übersehen, ist ja der Dr.H, da ist ja nix anderes zu erwarten. |
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#1390 (permalink) | |
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Bisher habe ich ausschließlich "brotlose" Jobs für die Piraten gemacht. Was tun Sie für eine gerechtere Welt? Selbst wenn Sie einer derjenigen sind, die wirklich verantwortungsbewusst mit Brennstoffen umgehen, die sich jede Fahrt mit dem sparsamen Auto überlegen, ansonsten aber den lieben Gott einen guten Mann sein lassen, dann nützt das NUR IHNEN und nicht dem Kollektiv, in dem es Leute gab und gibt, die angesichts der 93 Cent pro Liter Heizöl die Tanks nicht füllen konnten und frierend in den Wohnungen saßen oder die die entsprechende Rechnung noch bekommen werden. Ich sehe doch auch, dass diese eine Aktion sicher niemanden "da oben" juckt, aber wenn nicht ein paar Leute ihren A*sch aus den Recaro-Sitzen hieven und sich mal wenigstens zu Wort melden, wenn es vielleicht dank Leuten wie mir wenigstens ein Medienereignis wird, über das berichtet wird, dann wird sich nichts tun. Nochmals: Es geht zunächst mal um das Sammeln des Rudels, noch nicht um das Jagen. Zunächst bellen die Hunde, das Beißen kommt später. |
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#1391 (permalink) | |
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Sehe ich ähnlich. Ich bin am Überlegen, ob die Aktion am 01.03. wirklich so nutzlos ist. Realistisch betrachtet: Die Alternative ist "nichts tun". Und "nichts unternommen" haben wir ja schließlich schon lange genug. Also warum nicht mal mit einer Aktion starten, vielleicht macht das Beispiel ja Schule. Wenn die Allgemeinheit sieht, dass was zusammen geht, kann ich mir gut vorstellen dass dann verdammt viele Menschen Begeisterung dafür finden und zum Mitläufer werden. Nur wenn viele Menschen mitmachen, nehmen uns die Konzerne ernst! Ausgewählte Anbieter zu boykottieren könnte der nächste Schritt sein. Am besten jeden immer gleich einen ganzen Monat. Übrigens ist auch der Vorschlag sinnvoll, die Kfz-Steuer auf die Spritpreise umzulegen, damit auch diese verursachergerecht erhoben werden. Warum soll ich für mein Auto Steuer bezahlen (das Geld wird ja offiziell zur Straßeninstandhaltung verwendet) wenn ich es kaum benutze weil ich auf dem Ökotrip bin, fast alles mit dem Rad fahre, nur bei schlechtem Wetter mit dem Auto. Die Jahressteuer darf dann nicht gleich bleiben! |
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#1392 (permalink) | |
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Die Ölkonzerne lachen sich ins Fäustchen, wenn diejenigen, die am Donnerstag nicht getankt haben, am Freitag alle wieder brav an der Tanke stehen - bei einem flugs um 10 ct. erhöhten Spritpreis. Aktionismus schön und recht, aber so blind wie hier muß er wirklich nicht sein. |
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#1393 (permalink) | |
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Ist die schwachsinnige Antwort auf eine ebenso schwachsinnige Forderung Ihrerseits! |
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#1394 (permalink) | |
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So wird es sein! Aber das verstehen unsere "Experten" hier ja nicht! |
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#1395 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 9/24/07 Beiträge: 19803 |
Heute gan es den ersten " Benzinpreistoten". Die derzeitige Situation ist für manche nur schwer zu verkraften und überfordert die persönliche Toleranzgrenze- |
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