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#1756 (permalink) | |
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#1757 (permalink) | |
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Bei 2 Euro? Ein tolles Signal an die Abzocker, dann haben die ja noch Luft nach oben... |
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#1758 (permalink) | |
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DIHK warnt vor zu hohen Benzinpreisen
Die hohen Benzinpreise gefährden nach Ansicht des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) das Wirtschaftswachstum. «Bei zwei Euro an der Preistafel fängt die Konjunktur an zu knirschen», sagte DIHK-Präsident Hans-Heinrich Driftmann der... DIHK warnt vor zu hohen Benzinpreisen |
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#1759 (permalink) | |
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Also in Lagerlechfeld kostete heute morgen der Liter SuperPlus "nur" 1,69 EUR - 8 Cent weniger als am Samstag/Sonntag.... |
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#1760 (permalink) | |
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Einer gibt dem anderen eine Steilvorlage. |
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#1761 (permalink) | |
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Den Knall nicht gehört
Die, wie Sie es nennen, Bequemlichkeit wird absehbar zwangsläufig zu einer Neuorganisation vieler Lebensmodelle führen (müssen). Der zwischenzeitlich zum Unwort gewordene Begriff der Mobilität, die Trennung von Wohnen und Arbeiten, das dezentralisierte Leben auf dem Land, all diese Aspekte gehören auf den Prüfstand. Der Trend zur Urbanisierung ist weltweit auf dem Vormarsch und trägt dem vielfach bereits Rechnung. Das Doktern an den Symptomen (Spritpreis) wird sich zu einer Operation an den Ursachen (Dezentralisierung, uneingeschränkte Mobilität) wandeln müssen. Dass dabei viele bisher noch gewählte und als normal empfundene Lebensmodelle über die Wupper gehen werden, ist unausweichlich. Der Knall war schon längst zu vernehmen, die Masse hat ihn nur leider nicht gehört. |
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#1762 (permalink) | |
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Tja, also praktisch wieder "Back to the roots", wie noch zum Beginn des industriellen Zeitalters wo die Baracken der Arbeiter gleich neben der Fabrik standen. Nur denke ich wird das nicht mehr so funktinieren und das fängt schon mal damit an das sich das Leben in den Ballungszentren im Verhältniss zum Leben "auf dem Land" doch überproportional verteuert hat weil der Wohnraum eben knapp bemessen ist. Auch verlagerten und verlagern inzwischen viele Firmen aus Auflagen,- Kosten-, und Platzgründen ihre Firmensitze entweder an die Stadtränder, was ja noch ginge oder eben gleich in ein inzwischen gut erschlossenes Umland mit guter Verkehrsanbindung wo aber der öffentliche Nahverkehr dennoch nie und nimmer präsent ist. Man sehe sich hier nur einmal das Beispiel neue B2 von der Stadtgrenze bis nach Donauwörth an, hier schossen in den letzten 10 Jahren die Industriegebiete wie Pilze aus dem Boden. Gut, im organisatorischen Bereich wäre ein denkbare Lösung vermehrt auf "Heimarbeit" zu setzen, der Arbeiter in den Fabriken, die Verkäufer in den Geschäften müssen aber auch in Zukunft noch ihre Arbeitsplätze aufsuchen. Ich weiß deshalb nicht so genau von welchem "Knall" Sie sprechen, aber wenn Sie tatsächlich doch einen gehört haben, womöglich war es nur ein Echo und der Knall kam aus einer ganz anderen Richtung oder einer inzwischen längst vergangenen Zeit |
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Zuletzt geändert von hml, am 02.04.2012 um 10:37 Uhr
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#1763 (permalink) | |
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Martin |
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#1764 (permalink) | |
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Kunststoffe! Arzneimittel! Einfach mal gucken, wo überall "Naphtha" drin is.... |
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#1765 (permalink) | |
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Da fällt mir noch in Bezug auf den E-Smart mit seiner theoretischen maximalen Reichweite von 150 Kilometern welche im heißen Südafrika getestet wurde ein, - wie sieht es aus wenn ich bei +30°C hier das Vorzeichen ändere und ein "-" daraus mache ? So weit mir bislang bekannt ist verlieren Lithium-Ionen Akkus rapide an Leistung wenn es ihnen zu kalt wird und sie zudem mit zusätzlichen Verbrauchern wie Heizung etc noch weiter belastet werden Aber egal wie, solange 70 EUR jeden Monat an Miete für die Batterien verlangt werden ist z.b. das gleiche Modelle mit kleinem und sparsammen Verbrennnungsmotor trotz der hohen Preise von Benzin/Diesel bei der eigentlich eher geringen Fahrleistung im Monat die ich hier veranschlage immer noch die günstigere Alternative, - auch bei der Anschaffung. |
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#1766 (permalink) | |
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Martin |
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#1767 (permalink) | |
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#1768 (permalink) | |
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Irgendwoher muss das geld kommen!
an israel gelieferte u-boote werden mit hunderten millionen finanziert um damit dann mit praeventivschlagdrohungen den benzinpris in die hoehe zu treiben: eine win-win situation fuer den finanzminister? |
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#1769 (permalink) | |
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So sehe ich das auch, denn inzwischen ist es leider so sicher wie das Amen in der Kirche, die jährlichen Preisrunden beim Strom. Bis sich hier das Verhältnis zugunsten des E-Mobils dreht dürften auch die Strompreise zwischenzeitlich astromonische Höhen erreicht haben so das man sich weder das eine noch das andere Leisten kann. Zudem, solange sich die Reichweiten nicht verbessern ist ein E-Mobil leider kein vollwertiger Ersatz für die Verbrennungsmotoren. als Stadfahrzeug noch ok, aber das war es dann schon. |
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#1770 (permalink) | |
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Hmm, also ich kenne keine Klimanlage die bei Frost funktioniert, da müsste dann bei Temperaturen unter dem Gerfrierpunkt wohl eher eine Art Standheizung laufen. Aber auch die kostet Strom was die Reichweite weiter einschränkt. Als "Laternenparker" sehe ich deshalb die Sache eher skeptisch das ein Litium Ionen Akku auch im Winter ausreichend Energie besitzt um auch nur annähernd die vom Hersteller versprochenen geringe Reichweite ihrer E-Mobile realisieren zu können. |
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