Donnerstag, 23. Mai 2013

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Der Kraftstoffpreis
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07.11.2007 13:59 Uhr
Redaktion
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Der Kraftstoffpreis
Hamburg (dpa) - Der sinkende Dollar und Sorgen vor einem erneuten Rückgang der US-Öllagerbestände haben die Rohölpreise am Dienstag auf neue Rekordstände steigen lassen. Auch die Preise an den Zapfsäulen schnellten weiter nach oben. Dieselkraftstoff kostete im bundesweiten Durchschnitt mit 1,26 Euro je Liter so viel wie noch nie, sagten Sprecher der Mineralölwirtschaft in Hamburg. Der US-Ölpreis nähert sich schnell der Marke von100 Dollar. Die US-Sorte WTI erreichte am Mittwoch einen Rekordstandvon 98,51 Dollar je Barrel (159 Liter). Am Nachmittag europäischer Zeitwerden die aktuellen Daten zu den US-Rohölbeständen veröffentlicht. Fallensie schwach aus, könnte das den Ölpreis noch weiter in die Höhetreiben. Experten gehen davon aus, dass die Lagerbestände weitergesunken sind. Sie liegen bereits auf dem niedrigsten Stand seit etwazwei Jahren. Nach dem Rekordhoch kostete ein Barrel der SorteWest Texas Intermediate (WTI) zur Dezember-Auslieferung am Mittag 98,47Dollar. Das waren 1,77 mehr als zum Handelsschluss am Vortag. SeitAugust dieses Jahres hat sich der US-Ölpreis um fast 30 Dollar oderetwa 40 Prozent verteuert. Der Preis für Öl der NordseesorteBrent stieg am Mittwoch erstmals über die Marke von 95 Dollar underreichte 95,09 Dollar. Zuletzt notierte Brent-Rohöl bei 94,98 Dollarund damit 1,72 Dollar höher als am Vortag. Händler begründen dieanhaltende Rekordjagd der Ölpreise zum einen mit dem weiter schwachenDollar, der in der US-Währung notierten Rohstoffe billiger fürInvestoren mache. Zum anderen wird auf die Erwartungen verwiesen, dassdie Öllagerbestände der USA erneut gesunken seien. Ein weiterer Grundist die US-Hypothekenkrise, die Rohstoffe als alternatives Anlageobjektfür Investoren zusehends attraktiver werden ließ. Zudem verweisenAnalysten auf Spekulationen, die die Ölpreise deutlich über ihrfundamental zu rechtfertigendes Niveau getrieben hätten. Rohölder Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) stieg am Vortagerstmals über die Marke von 89 Dollar. Nach Berechnungen desOPEC-Sekretariats vom Mittwoch kostete ein Barrel im Durchschnitt 89,13Dollar. Das war genau ein Dollar mehr als am Montag. Die OPEC berechnetihren sogenannten Korbpreis einen Tag später auf Basis von zwölfwichtigen Sorten aus den Mitgliedsländern der Organisation.

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www.augsburger-allgemeine.de - Alles was uns bewegt

07.11.2007 13:59 Uhr
websaurier
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...von wegen 1,26 für Diesel...
Die Spritpreise steigen weiter... Habe heute zum ersten Mal Diesel für über 1.31€ pro Liter getankt... Als Pendler weiss man wenigstens, wofür man arbeiten geht (fährt) Dmit nicht genug: Heizkosten seit Januar um ca. 40% gestiegen. Kosteten 3000Liter im Januar noch ca. 1500.-, so sind für die gleiche Menge mittlerweile ca. 2100.- hinzublättern. ...und der Staat lacht sich eins und kassiert Milliarden...

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Wer die Relativitätstheorie begriffen hat, dem fällt Einstein vom Herzen...

07.11.2007 14:07 Uhr
bayer
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Wird Zeit, daß wir wieder (soweit möglich) aufs Fahrrad umsteigen und einmal monatlich einen autofreien Sonntag einführen. Fahrradfahren ist gesund und die Ölmulties sowie unser Staat (z.Zt. 300 Mio Euro Mehreinnahmen von MWSt.) werden zum Umdenken gezwungen.

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Auch eine Enttäuschung bedeutet einen Schritt vorwärts.-- Max Planck --

07.11.2007 14:46 Uhr
Natsukawa
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Zitat von bayer
... und die Ölmulties sowie unser Staat (z.Zt. 300 Mio Euro Mehreinnahmen von MWSt.) werden zum Umdenken gezwungen.
*ROTFLH* Ja, ne is klar. Die Ölmultis werden plötzlich nicht mehr wissen, wohin mit dem ganzen Öl, das ihnen unter den Sandalen rausspritzt, und das Zeug bei T€di verramschen. Oder könnte es nicht sein, daß die dann das weniger an Einnahmen einfach durch noch teureres Öl auffangen und sich freuen, daß sie bis zur (dadurch späteren) Neige der Vorräte noch ein paar sinnvolle Wolkenkratzer und noch sinnvollere Kunstinseln in die Wüste klatschen? Oder sind gar nicht die Scheichs sondern die raffinierten Raffinierer gemeint? Klaaar! Die werden natürlich auch das Benzin verbilligen, denn dieser Markt regelt sich natürlich ausschließlich durch Angebot und Nachfrage. Und der Staat wird freilich auch den Bürger für sein Energiesparen belohnen und auf seine Steuereinnahmen verzichten. Ich LOL mich weg! Hat ja beim Strom auch schon perfekt funktioniert. Der wurde ja auch schon in den Jahren, in denen mit regenerativem Strom und Energiespargeräten weniger verbraucht wurde, immer billiger. Und letztendlich unsere schlagartig laktosetoleranten Kontinentalasiaten werden den autofreien Sonntag auch mitmachen. Unterm Strich: Ein nettes Zeichen gesetzt, juckt aber die "Großen" wenig. :)

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var textFuerSiezer = obigerText.replace(/Du/g, "Sie"); document.writeln(textFuerSiezer); var textFuerVerallgemeinerungensucher = PC_Geschwafel.concat(" "+verallgemeinerung);...

07.11.2007 15:49 Uhr
GAST

Alles wird derzeit teurer. Die Inflation schlägt zu. Mal sehen, wann es zu ersten Plünderungen kommt.
07.11.2007 16:19 Uhr
Bongo
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Ein tolles Thema, leider nur partiell beleuchtet: • Diesel so teuer wie noch nie • Benzin so teuer wie noch nie • Elektrizität so teuer wie noch nie • Erdgas so teuer wie noch nie • Obst so teuer wie noch nie • Gemüse so teuer wie noch nie • Fruchtsäfte so teuer wie noch nie • Milch so teuer wie noch nie • Butter so teuer wie noch nie • Brot so teuer wie noch nie …..sogar das vergammelte Fleisch so teuer wie noch nie!!!!!!!!!!!!!!!!! ……dafür sinkt das Realeinkommen und die Statistiken werden schöner (gemacht). :devil2: :devil: :tongue_smilie: :w00t: :chris:

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07.11.2007 18:32 Uhr
Paul Cook
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Auch auf die Gefahr hin, mir jetzt massenweise böse Contras einzufangen, aber so wirklich schlecht kann es uns doch eigentlich nicht gehen, wenn man gleichzeitig zum Besipiel liest: - Dass die Zulassungszahlen bei PKWs der Preisklasse 30.000€+ auch im Segment der Privatkäufer stetig zunehmen. - Die Deutschen noch nie zuvor so viele Fernreisen unternommen haben wie in den Jahren 2006 / 2007. - Der Absatz bei Luxus-Eletronikartikeln wie zum Beispiel großformatigen Flachbildfernsehern geradezu explosionsartig angestiegen ist. Sicher, auch in unserem Land läuft nicht alles so wie es sein sollte, und die Verteilung der erwirtschafteten Gewinne ist gelinde gesagt "suboptimal". Aber mal Hand aufs Herz: Uns gehts doch trotzdem allen sehr, sehr gut, und jeder Senegalese oder Birmane würde seine gegen unsere Probleme sofort eintauschen.....

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07.11.2007 18:34 Uhr
Paul Cook
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Und NEIN, ich bin weder Politiker, noch schwelge ich in unermesslichem Reichtum, noch leide ich unter Wahnvorstellungen, sondern bin ein "stinknormaler" Angestellter in Augsburg mit durchschnittlichem Einkommen und einer mittelgroßen Mietwohnung.

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07.11.2007 19:04 Uhr
hml
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Zitat von Paul Cook
Auch auf die Gefahr hin, mir jetzt massenweise böse Contras einzufangen, aber so wirklich schlecht kann es uns doch eigentlich nicht gehen, wenn man gleichzeitig zum Besipiel liest: - Dass die Zulassungszahlen bei PKWs der Preisklasse 30.000€+ auch im Segment der Privatkäufer stetig zunehmen. - Die Deutschen noch nie zuvor so viele Fernreisen unternommen haben wie in den Jahren 2006 / 2007. - Der Absatz bei Luxus-Eletronikartikeln wie zum Beispiel großformatigen Flachbildfernsehern geradezu explosionsartig angestiegen ist. Sicher, auch in unserem Land läuft nicht alles so wie es sein sollte, und die Verteilung der erwirtschafteten Gewinne ist gelinde gesagt "suboptimal". Aber mal Hand aufs Herz: Uns gehts doch trotzdem allen sehr, sehr gut, und jeder Senegalese oder Birmane würde seine gegen unsere Probleme sofort eintauschen.....
Im Prinzip hast du nicht unrecht allerdings.... - 4 von 5 (neuen) Fahrzeugen und auch nicht wenige gebrauchte auf deutschen Strassen sind finanziert oder eben Geschäftswagen und somit abschreibungsfähig. - Elektronikartikel unterliegen schon seit Jahren einem massiven Preisverfall. Die Kosten z.b. für den von dir angesprochenen Flachbildschirmen sind in den letzten 3 Jahren um mehr als 50% gefallen. Aber zum eigentlichen Thema, - solange wir von fremden Rohstoffen abhängig sind wird dies auch immer schamloser ausgenutzt. Hier ist es endlich von Nöten gewisse Technologien auf den Markt zu bringen um uns Energietechnisch endlich unabhängiger machen. Zum Vorschlag mit dem Fahrrad, schön, allerdings würde ich mal jetzt ganz aktuell aus dem Fenster sehen und dann nochmals vorschlagen das man seine 15 Kilometer mal locker zur Arbeit fahren kann. Aber mit einem Windsegel und einer gewissen akrobatischen Veranlagung vielleicht sogar möglich. Allerdings befürworte ich gerade in der warmen Jahreszeit anstatt mit dem Auto auch mal mit den Fahrrädern einen Familienausflug zu starten. Mach ich selbe auch mal gerne.
07.11.2007 19:47 Uhr
Martin
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Zitat von Paul Cook
Auch auf die Gefahr hin, mir jetzt massenweise böse Contras einzufangen, aber so wirklich schlecht kann es uns doch eigentlich nicht gehen, wenn man gleichzeitig zum Besipiel liest: - Dass die Zulassungszahlen bei PKWs der Preisklasse 30.000€+ auch im Segment der Privatkäufer stetig zunehmen.
...während gleichzeit das Durchschnittsalter der PKW auf unseren Straßen durch die sinkende Kaufkraft erheblich gestiegen ist und "Billigst-PKW" wie z.B. der rumänische Logan enorme Erfolge auf dem deutschen Markt haben.
Zitat von Paul Cook
- Die Deutschen noch nie zuvor so viele Fernreisen unternommen haben wie in den Jahren 2006 / 2007.
...welche durch Last-Minute, Billigflieger und Konkurrenz von ausländischen Anbietern über das Internet immer billiger werden und noch nie so billig wie heute waren.
Zitat von Paul Cook
- Der Absatz bei Luxus-Eletronikartikeln wie zum Beispiel großformatigen Flachbildfernsehern geradezu explosionsartig angestiegen ist.
Flachbildschirme sind inzwischen kein Luxuartikel mehr, der Preisverfall hier war die letzten 2-3 Jahre dramatisch. Die Preise liegen inzwischen bei vergleichbarer Diagonale unter denen von Röhrengeräten.
Zitat von Paul Cook
Sicher, auch in unserem Land läuft nicht alles so wie es sein sollte, und die Verteilung der erwirtschafteten Gewinne ist gelinde gesagt "suboptimal".
Sie haben Nischenbeispiele gewählt, die einem erheblichen Preisverfall unterliegen, nur eine Seite der sich immer weiter öffnenden Einkommens- schere wiederspiegeln (PKW) und auf die zudem jeder gut verzichten könnte. Schwer verzichten kann man hingegen auf Strom, Heizöl oder Kraftstoff.
Zitat von Paul Cook
Aber mal Hand aufs Herz: Uns gehts doch trotzdem allen sehr, sehr gut, und jeder Senegalese oder Birmane würde seine gegen unsere Probleme sofort eintauschen.....
Wenn man die Probleme auf das rein wirtschaftliche reduziert, sicherlich. Aber fragen Sie mal Ostdeutsche, die die DDR noch miterlebt haben, wieviele von denen die DDR gerne wiederhaben möchten. Obwohl es den Leuten dort wirtschaftlicher schlecht ging. Sie werden erstaunt sein. Ausserdem bringen uns Vergleiche mit Ländern, denen es noch schlechter geht, nicht weiter. Dadurch arrangiert man sich mit dem Mittelmaß und nimmt Mißstände im eigenen Land in Kauf, schließlich wird sich immer jemand finden lassen, dem es noch schlechter geht. Martin
07.11.2007 19:56 Uhr
Klartexter
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Zitat von Martin
Aber fragen Sie mal Ostdeutsche, die die DDR noch miterlebt haben, wieviele von denen die DDR gerne wiederhaben möchten. Obwohl es den Leuten dort wirtschaftlicher schlecht ging. Sie werden erstaunt sein.
Einfach hier mal nachlesen :)

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" Demokratiefeindliche Strategien früh durchschauen und Gegenargumente entwickeln, um die rechten Umtriebe zu kontern.“

07.11.2007 20:20 Uhr
GAST

Zitat von websaurier
Die Spritpreise steigen weiter... Habe heute zum ersten Mal Diesel für über 1.31€ pro Liter getankt... Als Pendler weiss man wenigstens, wofür man arbeiten geht (fährt) Dmit nicht genug: Heizkosten seit Januar um ca. 40% gestiegen. Kosteten 3000Liter im Januar noch ca. 1500.-, so sind für die gleiche Menge mittlerweile ca. 2100.- hinzublättern. ...und der Staat lacht sich eins und kassiert Milliarden...
Euro Super, 95 Oktan, letzte Woche noch 1,091, heute 1,095 Euro. Man merkt den Anstieg des Ölpreises doch weltweit.
07.11.2007 20:38 Uhr
Paul Cook
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Zitat von Martin
...während gleichzeit das Durchschnittsalter der PKW auf unseren Straßen durch die sinkende Kaufkraft erheblich gestiegen ist und "Billigst-PKW" wie z.B. der rumänische Logan enorme Erfolge auf dem deutschen Markt haben.
[QUOTE=Martin;31533]Haben Sie mal nachgesehen auf welchen Rang der deutschen Zulassungsstatistik der Dacia Logan derzeit rangiert? Und wenn ich jetzt aktuell bei mir (Innenstadt) aus dem Fenster sehe, und nur die KFZ mit Kennzeichen Augsburg-Stadt beachte, fallen mir (moment, ich schau kurz aus dem Fenster) zwei Audi A6, ein neuer Honda Minivan, ein großer Geländewagen, müsste ein BMW sein, ein Mazda neueren Baujahres und ein etwas älterer Golf auf. Ein Dacia steht da allerdings nicht......
Zitat von Martin
...welche durch Last-Minute, Billigflieger und Konkurrenz von ausländischen Anbietern über das Internet immer billiger werden und noch nie so billig wie heute waren.
Ok, da geb ich Ihnen recht.
Zitat von Martin
Flachbildschirme sind inzwischen kein Luxuartikel mehr, der Preisverfall hier war die letzten 2-3 Jahre dramatisch. Die Preise liegen inzwischen bei vergleichbarer Diagonale unter denen von Röhrengeräten.
Ich habe mir anno 1998 einen 80cm großen Röhrenfernseher von Grundig für damals teure 899.- DM !! gekauft. Ein handelsüblicher LCD in der 32 Zoll - Klasse kostet etwa 600-700 € !! Was ist da jetzt billiger? Klar, die LCDs sind billiger geworden, aber die Fernseher insgesamt teurer. Oder versuchen sie mal beim Mediamarkt einen Röhrenfernseher zu kaufen......
Zitat von Martin
Sie haben Nischenbeispiele gewählt, die einem erheblichen Preisverfall unterliegen, nur eine Seite der sich immer weiter öffnenden Einkommens- schere wiederspiegeln (PKW) und auf die zudem jeder gut verzichten könnte. Schwer verzichten kann man hingegen auf Strom, Heizöl oder Kraftstoff.
Geb ich Ihnen auch recht, aber der Weltuntergang isses trotzdem (noch) nicht.
Zitat von Martin
Wenn man die Probleme auf das rein wirtschaftliche reduziert, sicherlich. Aber fragen Sie mal Ostdeutsche, die die DDR noch miterlebt haben, wieviele von denen die DDR gerne wiederhaben möchten. Obwohl es den Leuten dort wirtschaftlicher schlecht ging. Sie werden erstaunt sein.
Ich staune sehr gerne, aber die Menschen vergessen sehr schnell!! Möchte nicht das Gezeter hören, wenn man die Mauer wirklich wieder aufbauen würde.....
Zitat von Martin
Ausserdem bringen uns Vergleiche mit Ländern, denen es noch schlechter geht, nicht weiter. Dadurch arrangiert man sich mit dem Mittelmaß und nimmt Mißstände im eigenen Land in Kauf, schließlich wird sich immer jemand finden lassen, dem es noch schlechter geht.
Ich bezweifle, das wir uns vom Lebensstandard her im Mittelfeld bewegen, da gehören wir meiner Meinung nach immer noch zu den oberen 10%. Ich habe Familie in den USA, und glaubt mir, die haben ganz andere Probleme als nur die Inflation! Trotzdem noch einen schönen Abend, und auf eine weiterhin angeregte Diskussion:)

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07.11.2007 20:57 Uhr
Martin
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07.11.2007 21:09 Uhr
Paul Cook
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