Samstag, 25. Mai 2013

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Der Streit um das Betreuungsgeld
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25.04.2012 12:40 Uhr
T-Man
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Das Betreuungsbgeld muss kommen.

Es sei denn der "Beruf" Mutter wird dem einer Erzieherin gleichgestellt und demzufolge Rentenbeiträge usw. die eine Erzieherin zahlt, der Mutter auf die Rentenbeiträge angerechnet für die drei Jahre (0-3 der zu betreuenden Kindern) die Sie Ihre Kinder selbst erzieht.

Das wäre für mich ein Kompromiss. Aber hierzu muss der Beruf Mutter absolut gleichgestellt sein mit der einer Erzieherin!

25.04.2012 12:44 Uhr
Gast_1383663535
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Zitat von DerMichel
 

 

Über wieviele Generationen wollen Sie dieses "Argument" noch anbringen? Bei diesen Menschen geht es doch auch! Und das sogar im so fremdenfeindlichen Osten.

Und? Ich erspare mir die zahllosen Negativbeispiele gescheiterter Integration hier aufzulisten.

Gehen Sie mal in einen Kindergarten,am besten gleich in Augsburg in einem Viertel mit hohem Migrationsanteil,is nicht weiter schwierig in einer Stadt mit dem bundesweit ganz weit oben angesiedelten Migrantenanteil.

Beobachten Sie mal in der Stadt,wieviele Migranten mit ihren Kindern deutsch sprechen,egal,ob Türken oder aus anderen Nationen.

Und diesen Familien soll selbst überlassen werden,die Kinder selbst zu betreuen? 

Dümmere Vorschläge durch Politiker sind selten zu lesen,vielleicht will man ja nur sehen was passiert,wenn Kinder eingeschult werden,die kein Wort deutsch können.

Kindergarten bedeutet zumindest für das Kind mehr,als nur kurzzeitig "entsorgt" zu werden,die Notwendigkeit für die Entwicklung eines Kindes in vielen Bereichen ist wohl unzweifelhaft.

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Zuletzt geändert von Gast_1383663535, am 25.04.2012 um 12:55 Uhr
25.04.2012 12:51 Uhr
Gast_1383663535
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Beiträge: 1515

 

Zitat von T-Man
 

Das Betreuungsbgeld muss kommen.

Es sei denn der "Beruf" Mutter wird dem einer Erzieherin gleichgestellt und demzufolge Rentenbeiträge usw. die eine Erzieherin zahlt, der Mutter auf die Rentenbeiträge angerechnet für die drei Jahre (0-3 der zu betreuenden Kindern) die Sie Ihre Kinder selbst erzieht.

Das wäre für mich ein Kompromiss. Aber hierzu muss der Beruf Mutter absolut gleichgestellt sein mit der einer Erzieherin!

Na dann soll Mutter mal 3 Jahre die Schulbank drücken.

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25.04.2012 13:00 Uhr
DerMichel
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Zitat von Pegasus62
 

 

Und? Ich erspare mir die zahllosen Negativbeispiele gescheiterter Integration hier aufzulisten.

Gehen Sie mal in einen Kindergarten,am besten gleich in Augsburg in einem Viertel mit hohem Migrationsanteil,is nicht weiter schwierig in einer Stadt mit dem bundesweit ganz weit oben angesiedelten Migrantenanteil.

Beobachten Sie mal in der Stadt,wieviele Migranten mit ihren Kindern deutsch sprechen,egal,ob Türken oder aus anderen Nationen.

Und diesen Familien soll selbst überlassen werden,die Kinder selbst zu betreuen? 

Dümmere Vorschläge durch Politiker sind selten zu lesen,vielleicht will man ja nur sehen was passiert,wenn Kinder eingeschult werden,die kein Wort deutsch können.

Kindergarten bedeutet zumindest für das Kind mehr,als nur kurzzeitig "entsorgt" zu werden,die Notwendigkeit für die Entwicklung eines Kindes in vielen Bereichen ist wohl unzweifelhaft.

Sie sind nach wie vor der Meinung, dass Sie in einer Kita die verfehlte Migrationspolitik heilen können? Wieso antworten Sie nicht auf meinen Beitrag # 201? Dort zeige ich die Sprachprobleme trotz Kita. Mit einer Kita-Pflicht für alle würden sich die Probleme nur noch verstärken. Und unsere Kinder sind keine Sozialarbeiter!!!!

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    "Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr." (Laotse, Kapitel 81)

25.04.2012 13:09 Uhr
Gast_1383663535
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Zitat von DerMichel
 

 

Sie sind nach wie vor der Meinung, dass Sie in einer Kita die verfehlte Migrationspolitik heilen können? Wieso antworten Sie nicht auf meinen Beitrag # 201? Dort zeige ich die Sprachprobleme trotz Kita. Mit einer Kita-Pflicht für alle würden sich die Probleme nur noch verstärken. Und unsere Kinder sind keine Sozialarbeiter!!!!

Ja!!! Bin ich!! Es handelt sich hier um eine Möglichkeit,sprachliche Defizite auszugleichen und die Kinder auf die Schule vorzubereiten,und das nicht nur im sprachlichen,sondern auch im sozialen Bereich.

Und wenn in Migrantenfamilien zu Hause "ausländisch"gesprochen wird,ist dies wohl nicht die Schuld des Kindergartens!

Und ja,der Kindergarten ist durchaus ein Instrumentarium,um verfehlte Integrationspolitik zumindest zu minimieren,das Betreuungsgeld ist nur ein weiterer Beweis dafür,dass an diese Bevölkerungsgruppe...ich rede von 17 Millionen Migranten in D...komplett unbeachtet bleibt.

Erklären Sie doch bitte dem interessierten Leser,welche Probleme eine Kita Pflicht schafft?Sie meinen doch nicht ernsthaft,wie Ayshe oder Ali oder Fritz und Peter und Cheyenne dort hin kommen?

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25.04.2012 13:14 Uhr
pro musica
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Zitat von Pegasus62

 

Ja!!! Bin ich!! Es handelt sich hier um eine Möglichkeit,sprachliche Defizite auszugleichen und die Kinder auf die Schule vorzubereiten,und das nicht nur im sprachlichen,sondern auch im sozialen Bereich.

Und wenn in Migrantenfamilien zu Hause "ausländisch"gesprochen wird,ist dies wohl nicht die Schuld des Kindergartens!

Und ja,der Kindergarten ist durchaus ein Instrumentarium,um verfehlte Integrationspolitik zumindest zu minimieren,das Betreuungsgeld ist nur ein weiterer Beweis dafür,dass an diese Bevölkerungsgruppe...ich rede von 17 Millionen Migranten in D...komplett unbeachtet bleibt.

Erklären Sie doch bitte dem interessierten Leser,welche Probleme eine Kita Pflicht schafft?Sie meinen doch nicht ernsthaft,wie Ayshe oder Ali oder Fritz und Peter und Cheyenne dort hin kommen?

 Ja toll. Warum sollen dann Familien deren KInder Peter oder Anna heissen überhaupt Betreuungplätze gezahlt werden. Sie sprechen doch eh schon deutsch.

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„Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die...

25.04.2012 13:19 Uhr
DerMichel
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Zitat von Pegasus62
 

 

Ja!!! Bin ich!! Es handelt sich hier um eine Möglichkeit,sprachliche Defizite auszugleichen und die Kinder auf die Schule vorzubereiten,und das nicht nur im sprachlichen,sondern auch im sozialen Bereich.

Und wenn in Migrantenfamilien zu Hause "ausländisch"gesprochen wird,ist dies wohl nicht die Schuld des Kindergartens!

Und ja,der Kindergarten ist durchaus ein Instrumentarium,um verfehlte Integrationspolitik zumindest zu minimieren,das Betreuungsgeld ist nur ein weiterer Beweis dafür,dass an diese Bevölkerungsgruppe...ich rede von 17 Millionen Migranten in D...komplett unbeachtet bleibt.

Erklären Sie doch bitte dem interessierten Leser,welche Probleme eine Kita Pflicht schafft?Sie meinen doch nicht ernsthaft,wie Ayshe oder Ali oder Fritz und Peter und Cheyenne dort hin kommen?

Wie wäre es, wenn Sie zu den von mir verlinkten Beiträgen etwas schreiben würden? Ich habe hier schon wiederholt postuliert, dass es um das Kindeswohl geht und dass die Kitas eben diese Sprachdefizite nicht lösen können. Diese, meine Aussagen, habe ich mit entsprechenden Links unterlegt.Und nein.... die Frage des Transportes stellt sich mir nicht.

PS: Ich bin auch der Meinung, dass weder die Sprach- noch die Sozialdefizite von Migranten im Kindergarten oder der Kita behoben werden können.

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25.04.2012 13:20 Uhr
Gast_1383663535
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Zitat von DerMichel
 

 

Sie sind nach wie vor der Meinung, dass Sie in einer Kita die verfehlte Migrationspolitik heilen können? Wieso antworten Sie nicht auf meinen Beitrag # 201? Dort zeige ich die Sprachprobleme trotz Kita. Mit einer Kita-Pflicht für alle würden sich die Probleme nur noch verstärken. Und unsere Kinder sind keine Sozialarbeiter!!!!

Lesen Sie bitte Ihre Verlinkung im Beitrag 201 sorgfältig durch,die Argumentation des Grünen Politikers ist durchaus plausibel,hebelt Ihre Ansichten aber eher aus als es diese unterminiert.

Vielleicht entgeht Ihnen ja auch,dass Berlin einen Sonderstatus innehat was den Anteil an Migranten in Kindergärten und Schulen hat.

Möchten Sie Erzieher in einem Kika sein,wo sich Sprösslinge aus 157 Nationen tummeln,ein deutsches Kind eine Rarität darstellt?

Und,glauben Sie ernsthaft,dass die Qualität eines Kikas mit extrem hohen Migrantenkinder Anteil gleichzusetzen ist mit dem eines niedrigen Anteils?

Die Erzieherinnen müssen in Berlin eine verfehlte Integrationspolitik an vorderster Front büßen und sind schlichtweg überfordert mit dieser Nationalitätenvielfalt.

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25.04.2012 13:23 Uhr
DerMichel
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Zitat von Pegasus62
 

 

Lesen Sie bitte Ihre Verlinkung im Beitrag 201 sorgfältig durch,die Argumentation des Grünen Politikers ist durchaus plausibel,hebelt Ihre Ansichten aber eher aus als es diese unterminiert.

Vielleicht entgeht Ihnen ja auch,dass Berlin einen Sonderstatus innehat was den Anteil an Migranten in Kindergärten und Schulen hat.

Möchten Sie Erzieher in einem Kika sein,wo sich Sprösslinge aus 157 Nationen tummeln,ein deutsches Kind eine Rarität darstellt?

Und,glauben Sie ernsthaft,dass die Qualität eines Kikas mit extrem hohen Migrantenkinder Anteil gleichzusetzen ist mit dem eines niedrigen Anteils?

Die Erzieherinnen müssen in Berlin eine verfehlte Integrationspolitik an vorderster Front büßen und sind schlichtweg überfordert mit dieser Nationalitätenvielfalt.

Soll ich Ihnen die Migrantenanteile in München und Stuttgart verlinken? Die sind höher als in Berlin! Und die Meinung eines Grünen interessiert mich in diesem Zusammenhang nicht. Es ist eine Meinung und kein Faktum. Und der Rest Ihrer Ausführungen gibt ja wohl meinen Bedenken recht.

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25.04.2012 13:25 Uhr
Gast_1383663535
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Zitat von pro musica
 

 

 Ja toll. Warum sollen dann Familien deren KInder Peter oder Anna heissen überhaupt Betreuungplätze gezahlt werden. Sie sprechen doch eh schon deutsch.

Ihnen scheint wohl zu entgehen dass ein Kindergarten nicht nur sprachliche Förderung bietet...sollen wir bei Adam und Eva anfangen?

 

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25.04.2012 13:28 Uhr
DerMichel
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Zitat von Pegasus62
 

 

Ihnen scheint wohl zu entgehen dass ein Kindergarten nicht nur sprachliche Förderung bietet...sollen wir bei Adam und Eva anfangen?

 

Was soll eigentlich noch alles in einem Kindergarten geleistet werden?

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25.04.2012 13:29 Uhr
pro musica
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Zitat von Pegasus62

 

Ihnen scheint wohl zu entgehen dass ein Kindergarten nicht nur sprachliche Förderung bietet...sollen wir bei Adam und Eva anfangen?

 

 So wie Sie die ganze Zeit schreiben, geht es einzig und alleine um die Migrantenkinder und das AundO der Sprache

Wir sollten mal auseinanderhalten zwischen gesetzlich gesicherter frühkindlicher Betreuung vor dem 3. Lebensjahr und alternativ Betreuungsgeld und normaler Kindergarten ab dem 3. Lebensjahr, der selbst bezahlt werden muss und für dem es keine Betreuungsgeldalternative gibt.

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Zuletzt geändert von pro musica, am 25.04.2012 um 13:34 Uhr
25.04.2012 13:30 Uhr
Gast_1383663535
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Zitat von DerMichel
 

 

Soll ich Ihnen die Migrantenanteile in München und Stuttgart verlinken? Die sind höher als in Berlin! Und die Meinung eines Grünen interessiert mich in diesem Zusammenhang nicht. Es ist eine Meinung und kein Faktum. Und der Rest Ihrer Ausführungen gibt ja wohl meinen Bedenken recht.

Nehmen Sie doch einfach die Qualität eines Rosenheimer Kindergartens....aber mal grundsätzlich,wer den Wert eines Kikas betreffend Sprachförderung anzweifelt,durch einen zweifelhaften Link,naja...

Dazu gehört auch,die Probleme zu hinterfragen,warum diese Kitas eine schlechte Qualität abliefern.

Dies auf die Erzieher abzuwälzen ist sehr minimal strukturiert,denn diese sind ja dafür verantwortlich.

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25.04.2012 13:33 Uhr
Gast_1383663535
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Zitat von pro musica
 

 

 So wie Sie die ganze Zeit schreiben, geht es einzig und alleine um die Migrantenkinder und das AundO der Sprache

Da sind wir ja mal einer Meinung,denn das Betreuungsgeld verschärft diese Probleme noch mehr...aber manchen reicht wohl eine Genaration Nichtintegrierter hier noch nicht.

Die Erkenntnis,dass die Sprache der Schlüssel zur Integration ist hat sich wohl noch nicht überall herumgesprochen.

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25.04.2012 13:45 Uhr
pro musica
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Zitat von Pegasus62

 

Da sind wir ja mal einer Meinung,denn das Betreuungsgeld verschärft diese Probleme noch mehr...aber manchen reicht wohl eine Genaration Nichtintegrierter hier noch nicht.

Die Erkenntnis,dass die Sprache der Schlüssel zur Integration ist hat sich wohl noch nicht überall herumgesprochen.

 Ja, es stimmt. Das System  "frühkindliche Betreuung" macht mehr Probleme als dass es diese löst.  Nach welchem Prinzip wird wie verteilt - möglichst fair und gerecht... Das geht nicht, wie man sieht.

Dass die Sprache wichtig ist, stellt keiner in Frage, aber es wird nicht durch das frühkindliche Betreuen gefördert. Ausserdem sind sämtliche "Ausländische" Mentalitäten viel zu vernarrt in Kinder, als dass sie diese herzlos weggeben.

Das Problem der Spracherziehung löst man nicht, indem man zwingt diese betreuen zu lassen. Es ist viel soziale Überzeugungsarbeit notwendig - vor allem vor Ort, in derem Zuhause und "Grossfamilien"

Man könnte anbieten, dass Migranten  belohnt werden wenn sie durch Sprachprüfungen nachweisen können, dass das Betreuungsgeld auch für Spracherziehung eingesetzt wurde. Nach Motto - ich geb Dir Geld-Du lenrst Sprache. Lernst du nicht - gibt es keinen Bonus.

Aber was machen wir dann mit den "Normalos" Denen gibt man, einfach so, ohne dass sie nachweisen müssen, dass das Geld für Betreuung verwendet wurde. Die können es verpulvern, versaufen, verextrashoppen. Der H4 ist wursch. Der kriegt ja nix. Der zählt nicht in der Gesellschaft. Wichtig sind nur die Migrantenkinder....

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Zuletzt geändert von pro musica, am 25.04.2012 um 13:52 Uhr
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Betreuungsgeld


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