Mittwoch, 22. Mai 2013

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Der Streit um das Betreuungsgeld
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30.04.2012 19:14 Uhr
pkeszler
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Zitat von Athineos  

Das können Sie aber nicht ernstmeinen.

Mir sind andere Aussagen von Bekannten, die unter dieser Diktatur aufwuchsen, gegenwärtig!

Darunter die einer Tochter eines Parteimitgliedes.

Das ist es! Aber trotzdem ein Wort dazu.

Dieses Schul- und Bildungssystem ist Teil unseres föderativen Systems.

Und mit seinen von Ihnen als nachteilig herausgestellten Punkten ist es mir vielfach lieber als ein Bildungssystem in einer zentralisierten Diktatur!

Aber unsere Ansichten haben zu tun mit unserem Aufwachsen, dem meinen in einer Demokratie, dem Ihren in einer Diktatur, deren Anhänger Sie, wie Sie sich darstellen, zumindest teilweise heute noch sind.

Diese Einstellung zu äußern und zu leben, ist in unserem Staat möglich, in Ihrem untergegangenen System wäre es nicht möglich gewesen.

Oder besser gesagt, dann hätten Sie Bautzen näher kennengelernt .....

Die ideologische Beeinflussung der Kinder im Krippen- und Kindergartenalter war  aufgrund des Alters der Kinder relativ gering. Das habe ich zumindest bei meinen eigenen beiden Kindern festgestellt, die beide in der DDR Krippe und Kindergarten besucht haben. Es kam natürlich in erster Linie immer auf die Einstellung der Eltern an, die sich meistens auch auf die spätere Einstellung der Kinder ausgewirkt hat. Und hier kann ich feststellen, dass unser Einfluss nicht so schlecht gewesen sein kann, denn beide Kinder sind seit fast 20 Jahren in Bayern als Diplomingenieur und als Techniker in verantwortungsvollen Positionen tätig.

Das föderale Bildungssystem hat Vor- und Nachteile. Nicht umsonst haben die Kultusminister beschlossen, die Abiturprüfungen in den Bundesländern künftig auf einem einheitlichen Niveau durchzuführen. Das soll zumindest in Deutsch, Mathematik, Englisch und einem weiteren naturwisschaftlichen Fach durchgesetzt werden.

Und im Übrigen ist ihr Eindruck völlig falsch, dass ich ein Anhänger einer untergegangenen Diktatur wäre. Ich war Mitglied einer Bürgerrechtsbewegung und habe daher einen bescheidenen Beitrag zum Untergang dieser Diktatur geleistet. Das heißt aber noch lange nicht, dass ich jetzt im vereinigten Deutschland Parteipolitik unkritisch sehen und akzeptieren muss.

01.05.2012 12:07 Uhr
DerMichel
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Zitat von pkeszler
 

 

Die ideologische Beeinflussung der Kinder im Krippen- und Kindergartenalter war  aufgrund des Alters der Kinder relativ gering. Das habe ich zumindest bei meinen eigenen beiden Kindern festgestellt, die beide in der DDR Krippe und Kindergarten besucht haben. Es kam natürlich in erster Linie immer auf die Einstellung der Eltern an, die sich meistens auch auf die spätere Einstellung der Kinder ausgewirkt hat. Und hier kann ich feststellen, dass unser Einfluss nicht so schlecht gewesen sein kann, denn beide Kinder sind seit fast 20 Jahren in Bayern als Diplomingenieur und als Techniker in verantwortungsvollen Positionen tätig.

Das föderale Bildungssystem hat Vor- und Nachteile. Nicht umsonst haben die Kultusminister beschlossen, die Abiturprüfungen in den Bundesländern künftig auf einem einheitlichen Niveau durchzuführen. Das soll zumindest in Deutsch, Mathematik, Englisch und einem weiteren naturwisschaftlichen Fach durchgesetzt werden.

Und im Übrigen ist ihr Eindruck völlig falsch, dass ich ein Anhänger einer untergegangenen Diktatur wäre. Ich war Mitglied einer Bürgerrechtsbewegung und habe daher einen bescheidenen Beitrag zum Untergang dieser Diktatur geleistet. Das heißt aber noch lange nicht, dass ich jetzt im vereinigten Deutschland Parteipolitik unkritisch sehen und akzeptieren muss.

Wenn Sie gegenüber diesem System so kritisch waren, wundert es mich jedoch, dass Sie solche Fakten nicht kennen. Und seit 1976 gab es in der DDR doch Erziehungsgeld für Kinder bis zu einem Jahr. Das ist doch exakt fast das selbe wie das Betreuungsgeld. Auch in der DDR hat das verstärkt dazu geführt, dass die Frauen das erste Jahr bei den Kindern geblieben sind.

________
    "Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr." (Laotse, Kapitel 81)

Zuletzt geändert von DerMichel, am 01.05.2012 um 12:17 Uhr
01.05.2012 16:18 Uhr
pkeszler
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Zitat von DerMichel  

Wenn Sie gegenüber diesem System so kritisch waren, wundert es mich jedoch, dass Sie solche Fakten nicht kennen. Und seit 1976 gab es in der DDR doch Erziehungsgeld für Kinder bis zu einem Jahr. Das ist doch exakt fast das selbe wie das Betreuungsgeld. Auch in der DDR hat das verstärkt dazu geführt, dass die Frauen das erste Jahr bei den Kindern geblieben sind.

Sie schreiben: „Und seit 1976 gab es in der DDR doch Erziehungsgeld für Kinder bis zu einem Jahr. Das ist doch exakt fast das selbe wie das Betreuungsgeld. Auch in der DDR hat das verstärkt dazu geführt, dass die Frauen das erste Jahr bei den Kindern geblieben sind.“

Das Erziehungsgeld, das im ersten Lebensjahr gezahlt wird, ist etwas ganz anderes, als das Betreuungsgeld der CSU, das im 2. und 3. Lebensjahr gezahlt werden soll. Jeder Arbeitgeber dürfte bereit sein, einer qualifizierten Frau (oder auch Mann) den Arbeitsplatz für ein Jahr frei zu halten, aber sicherlich nicht länger. An einem Erziehungsgeld im 1. Lebensjahr habe ich nichts auszusetzen, wenn einer der Partner die Betreuung des Kindes übernimmt. Ich bin aber gegen das Betreuungsgeld für das zweite und dritte Lebensjahr, das von der CSU und Teilen der CDU als ein Prestigeprojekt unbedingt durchgesetzt werden soll. Die Gründe sind schon mehrfach genannt worden. Es widerspricht bei vielen Kindern dem Kindeswohl, wenn sie einer notwendigen Förderung ferngehalten werden. Die berufliche Chancengleichheit wird für viele Frauen eingeschränkt. Und schließlich können viele Familien mit einem Verdienst, auch bei Zahlung von monatlich 100 bzw. 150 EURO Betreuungsgeld, nicht auskommen.

Welche Art der Kinderbetreuung von einer Familie bevorzugt wird, ist allein ihr Entscheidungsrecht. Viele Eltern wollen, dass ihr Kind in einer Kita mit anderen Kindern gemeinsam betreut und gefördert wird. Andere Eltern müssen aus finanziellen Gründen arbeiten oder wollen ihr Recht auf Chancengleichheit im Beruf wahrnehmen. Das Fernhalten von bedürftigen bzw. von Kindern mit Förderbedarf von den Betreuungseinrichtungen durch staatliche Zuschüsse ist aber genauso falsch, wie die Zahlung von Betreuungsgeld für Doppelverdiener oder für Familien, bei denen das Einkommen eines Partners sehr hoch ist. Wenn aber die CSU das so will, kann sie es doch zunächst in Bayern einführen. Aber sie hat nicht das Recht, entgegen der Meinung der Mehrheit der Bürger in Deutschland, ihr Projekt aus politischen Gründen durchzusetzen.

MP Hannelore Kraft aus NRW sagte im Interview mit der FAZ: „Bildung muss in der Kita beginnen“. „Wir wissen aus einer Untersuchung des Prognos Instituts, dass sich jeder Kita-Platz volkswirtschaftlich schon nach einem Jahr rechnet, weil Mütter dann erwerbstätig sein können, Steuern und Sozialabgaben zahlen, anstatt Transferleistungen zu beziehen. In vielen Fällen möchten gerade Alleinerziehende gerne wieder arbeiten, haben aber keine verlässliche Betreuung. Deshalb stellen wir uns auch so massiv gegen das Betreuungsgeld. Bisher waren wir uns mit der CDU einig, dass Bildung schon in der Kita beginnen muss. Dann müssen wir aber auch sicherstellen, dass alle Kinder da sind, statt eine Prämie für Kinder zu zahlen, damit sie fernbleiben. Das ist vollkommen unsinnig. Es würde auch keiner auf die Idee kommen, jemandem einen Bonus zu zahlen, der nicht ins Museum geht.“













01.05.2012 20:15 Uhr
DerMichel
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Zitat von pkeszler
 

 

Sie schreiben: „Und seit 1976 gab es in der DDR doch Erziehungsgeld für Kinder bis zu einem Jahr. Das ist doch exakt fast das selbe wie das Betreuungsgeld. Auch in der DDR hat das verstärkt dazu geführt, dass die Frauen das erste Jahr bei den Kindern geblieben sind.“

Das Erziehungsgeld, das im ersten Lebensjahr gezahlt wird, ist etwas ganz anderes, als das Betreuungsgeld der CSU, das im 2. und 3. Lebensjahr gezahlt werden soll. Jeder Arbeitgeber dürfte bereit sein, einer qualifizierten Frau (oder auch Mann) den Arbeitsplatz für ein Jahr frei zu halten, aber sicherlich nicht länger. An einem Erziehungsgeld im 1. Lebensjahr habe ich nichts auszusetzen, wenn einer der Partner die Betreuung des Kindes übernimmt. Ich bin aber gegen das Betreuungsgeld für das zweite und dritte Lebensjahr, das von der CSU und Teilen der CDU als ein Prestigeprojekt unbedingt durchgesetzt werden soll. Die Gründe sind schon mehrfach genannt worden. Es widerspricht bei vielen Kindern dem Kindeswohl, wenn sie einer notwendigen Förderung ferngehalten werden. Die berufliche Chancengleichheit wird für viele Frauen eingeschränkt. Und schließlich können viele Familien mit einem Verdienst, auch bei Zahlung von monatlich 100 bzw. 150 EURO Betreuungsgeld, nicht auskommen.

Welche Art der Kinderbetreuung von einer Familie bevorzugt wird, ist allein ihr Entscheidungsrecht. Viele Eltern wollen, dass ihr Kind in einer Kita mit anderen Kindern gemeinsam betreut und gefördert wird. Andere Eltern müssen aus finanziellen Gründen arbeiten oder wollen ihr Recht auf Chancengleichheit im Beruf wahrnehmen. Das Fernhalten von bedürftigen bzw. von Kindern mit Förderbedarf von den Betreuungseinrichtungen durch staatliche Zuschüsse ist aber genauso falsch, wie die Zahlung von Betreuungsgeld für Doppelverdiener oder für Familien, bei denen das Einkommen eines Partners sehr hoch ist. Wenn aber die CSU das so will, kann sie es doch zunächst in Bayern einführen. Aber sie hat nicht das Recht, entgegen der Meinung der Mehrheit der Bürger in Deutschland, ihr Projekt aus politischen Gründen durchzusetzen.

MP Hannelore Kraft aus NRW sagte im Interview mit der FAZ: „Bildung muss in der Kita beginnen“. „Wir wissen aus einer Untersuchung des Prognos Instituts, dass sich jeder Kita-Platz volkswirtschaftlich schon nach einem Jahr rechnet, weil Mütter dann erwerbstätig sein können, Steuern und Sozialabgaben zahlen, anstatt Transferleistungen zu beziehen. In vielen Fällen möchten gerade Alleinerziehende gerne wieder arbeiten, haben aber keine verlässliche Betreuung. Deshalb stellen wir uns auch so massiv gegen das Betreuungsgeld. Bisher waren wir uns mit der CDU einig, dass Bildung schon in der Kita beginnen muss. Dann müssen wir aber auch sicherstellen, dass alle Kinder da sind, statt eine Prämie für Kinder zu zahlen, damit sie fernbleiben. Das ist vollkommen unsinnig. Es würde auch keiner auf die Idee kommen, jemandem einen Bonus zu zahlen, der nicht ins Museum geht.“













Wo sehen Sie hier:

" MP Hannelore Kraft aus NRW sagte im Interview mit der FAZ: „Bildung muss in der Kita beginnen“. „Wir wissen aus einer Untersuchung des Prognos Instituts, dass sich jeder Kita-Platz volkswirtschaftlich schon nach einem Jahr rechnet, weil Mütter dann erwerbstätig sein können, Steuern und Sozialabgaben zahlen, anstatt Transferleistungen zu beziehen. "

 das Kindswohl?? Hier geht es um volkswirtschaftlichen Nutzen der Mütter! Von volkswirtschaftlichen Nutzen oder Schaden den Kinder im Laufe ihres Lebens verursachen steht da nichts. Schlechte Erziehung hat aber sehr oft sehr teure Folgen.

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    "Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr." (Laotse, Kapitel 81)

01.05.2012 21:55 Uhr
pkeszler
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Meinungsverschiedenheiten zum Betreuungsgeld

 

Zitat von DerMichel  
 das Kindswohl?? Hier geht es um volkswirtschaftlichen Nutzen der Mütter! Von volkswirtschaftlichen Nutzen oder Schaden den Kinder im Laufe ihres Lebens verursachen steht da nichts. Schlechte Erziehung hat aber sehr oft sehr teure Folgen.

Für alle Gegner des Betreuungsgeldes und für mich steht neben anderen Aspekten das Kindeswohl aller Kinder im Vordergrund. Aber das Betreuungsgeld sorgt gerade dafür, dass Kinder aus bildungsfernen Familien, die einen erhöhten Förderbedarf haben, vom Besuch einer Kindereinrichtung abgehalten werden. Schlechte Erziehung kann sowohl in ungebildeten Familien, als auch in Kitas erfolgen, wenn die Erzieher ungenügend ausgebildet wurden. Deshalb hat Frau Kraft recht, wenn sie sagt: „Bildung muss in der Kita beginnen“, auch wenn sie natürlich im Interview auch den volkswirtschaftlichen Aspekt sieht.

Bei der Diskussion um das Betreuungsgeld geht es doch eigentlich um Meinungsverschiedenheiten zwischen der CSU und Teilen der CDU einerseits und Kritikern in der CDU, der FDP und allen Oppositionsparteien andererseits, also um eine politische Auseinandersetzung. Als Bürger muss man sich, wie bei Wahlen, entscheiden, ob man die konservative Meinung der CSU/CDU für richtig hält, oder die Argumente der rot-grünen Opposition gegen das Betreuungsgeld unterstützt.

Zunächst sei aber festgestellt, dass Familienministerin Schröder noch keinen Gesetzentwurf für das Betreuungsgeld vorgelegt hat. Daher ist das eigentlich eine Diskussion ins „Blaue“. Ferner steht nicht fest, ob das Gesetz überhaupt von der Mehrheit des Bundesrates angenommen wird, wenn die Bundesländer in irgend einer Form daran beteiligt werden sollen. Und schließlich wurden von der Opposition bereits Klagen am Bundesverfassungsgericht angekündigt, weil sie das Gleichheitsprinzip beim Betreuungsgeld verletzt sieht. Also warten wir ab, bis ein Gesetzentwurf vorliegt, über das man weiter diskutieren kann.



01.05.2012 22:19 Uhr
Bongo
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Betreuungsgeld

Eigentlich ist es Wurscht welche Art von Erziehungs-Gelder zum Fenster raus geworfen werden. Das eigentliche Problem ist das Erziehen der Kinder. Egal welche Ansätze vorgeschlagen werden, es wird als Nazi-System verurteilt.

Die wenigsten kapieren, dass die Vernichtung der Deutschen in Kürze abgeschlossen sein wird.

________
   

01.05.2012 22:46 Uhr
DerMichel
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Zitat von pkeszler
Meinungsverschiedenheiten zum Betreuungsgeld

 

Für alle Gegner des Betreuungsgeldes und für mich steht neben anderen Aspekten das Kindeswohl aller Kinder im Vordergrund. Aber das Betreuungsgeld sorgt gerade dafür, dass Kinder aus bildungsfernen Familien, die einen erhöhten Förderbedarf haben, vom Besuch einer Kindereinrichtung abgehalten werden. Schlechte Erziehung kann sowohl in ungebildeten Familien, als auch in Kitas erfolgen, wenn die Erzieher ungenügend ausgebildet wurden. Deshalb hat Frau Kraft recht, wenn sie sagt: „Bildung muss in der Kita beginnen“, auch wenn sie natürlich im Interview auch den volkswirtschaftlichen Aspekt sieht.

Bei der Diskussion um das Betreuungsgeld geht es doch eigentlich um Meinungsverschiedenheiten zwischen der CSU und Teilen der CDU einerseits und Kritikern in der CDU, der FDP und allen Oppositionsparteien andererseits, also um eine politische Auseinandersetzung. Als Bürger muss man sich, wie bei Wahlen, entscheiden, ob man die konservative Meinung der CSU/CDU für richtig hält, oder die Argumente der rot-grünen Opposition gegen das Betreuungsgeld unterstützt.

Zunächst sei aber festgestellt, dass Familienministerin Schröder noch keinen Gesetzentwurf für das Betreuungsgeld vorgelegt hat. Daher ist das eigentlich eine Diskussion ins „Blaue“. Ferner steht nicht fest, ob das Gesetz überhaupt von der Mehrheit des Bundesrates angenommen wird, wenn die Bundesländer in irgend einer Form daran beteiligt werden sollen. Und schließlich wurden von der Opposition bereits Klagen am Bundesverfassungsgericht angekündigt, weil sie das Gleichheitsprinzip beim Betreuungsgeld verletzt sieht. Also warten wir ab, bis ein Gesetzentwurf vorliegt, über das man weiter diskutieren kann.



Ihre Aussagen stimmen, wenn überhaupt, nur wenn folgendes gilt:

bildungsfern = arm

Kita = Grundsätzlich hervorragend ausgebildetes Personal und goßen Engagement

Eltern = unfähig Kinder zu erziehen.

Und diese Prämissen teile ich in keiner Weise!

Übrigens ist auch Frau Müller, ex-Frau von Oskar, ist  anderer Meinung. Es ist also nicht so, dass alle in der Opposition eine andere Meinung vertreten.

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02.05.2012 12:02 Uhr
Athineos
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Zitat von Bongo
Betreuungsgeld
Die wenigsten kapieren, dass die Vernichtung der Deutschen in Kürze abgeschlossen sein wird.

Wenn ich hierauf etwas sagte, würde ich eine längere Sperre riskieren .....

________
μολὼν λαβέ

02.05.2012 12:40 Uhr
_solon_
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Zitat von Athineos
 

 

Wenn ich hierauf etwas sagte, würde ich eine längere Sperre riskieren .....

Ich glaube beim ersten Mal tuts noch eine einfache Löschung des Beitrags. Aber als äußerst gewandter Poster sollte es Ihnen bestimmt gelingen Anmerkungen so zu verpacken, daß einerseits der Biss nicht verloren geht und andererseits eine gewisse Unangreifbarkeit Hand in Hand damit geht.

Das war aber keine Aufforderung. Breites Grinsen

________
Difficile est satiram non scribere (Juvenal). Die Zeit wird kommen, wo, wer nicht weiß, was ich über eine Sache gesagt habe, sich als Nichtwisser bloßstellt...

02.05.2012 13:59 Uhr
pkeszler
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Zitat von DerMichel  

Ihre Aussagen stimmen, wenn überhaupt, nur wenn folgendes gilt:

bildungsfern = arm

Kita = Grundsätzlich hervorragend ausgebildetes Personal und goßen Engagement

Eltern = unfähig Kinder zu erziehen.

Und diese Prämissen teile ich in keiner Weise!

Übrigens ist auch Frau Müller, ex-Frau von Oskar, ist  anderer Meinung. Es ist also nicht so, dass alle in der Opposition eine andere Meinung vertreten.

In der Regel dürfte es zutreffen, dass bildungsferne Familien, also wo die Eltern keinen qualifizierten Berufsabschluss, zumindest keinen Facharbeiterabschluss haben, als arm bezeichnet werden können. Ausnahmen sind vielleicht die Familien, die durch Erbschaft oder einen Lottogewinn zu Geld gekommen sind. Woher sollen denn sonst die ca. 20 % Kinder kommen, die laut Statistik in Deutschland als arm bezeichnet werden? Dazu zählen auch die Kinder aus Hartz-IV-Familien.

Beim Personal von Kindereinrichtungen setze ich natürlich voraus, dass nur Personal mit einer speziellen Ausbildung eingesetzt wird. Deshalb fordere ich parallel auch eine Verbesserung der Ausbildung und wenn nötig, entsprechende Fortbildungsmaßnahmen.

Warum treten nun die Befürworter des Betreuungsgeldes, an der Spitze die CSU, so vehement für dessen Einführung ein? Wenn die CSU immer das Kindeswohl und das Wohl der Familien im Blickfeld haben würde, warum hat sie dann das Betreuungsgeld, so wie in Thüringen 2006, nicht schon längst in Bayern eingeführt?

Meiner Meinung nach gibt es dafür mehrere Gründe: Die Landesregierung in Bayern kann den Familien nicht wie vorgesehen ab 2013 einen Krippenplatz garantieren. Damit ist deren Wahlfreiheit ohnehin stark eingeschränkt. Die CSU will weiterhin an ihrem traditionellen Familienbild festhalten. Das ist aber so nicht in ganz Deutschland vermittelbar. Außerdem will sie die Kosten über den Bund finanzieren. Und schließlich will sie durch das Betreuungsgeld zusätzliche Wählerstimmen für die Landtagswahl 2013 gewinnen. Ob ihre Spekulationen aufgehen, wird sich also erst im nächsten Jahr zeigen.



02.05.2012 15:45 Uhr
DerMichel
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Zitat von pkeszler
 

 

In der Regel dürfte es zutreffen, dass bildungsferne Familien, also wo die Eltern keinen qualifizierten Berufsabschluss, zumindest keinen Facharbeiterabschluss haben, als arm bezeichnet werden können. Ausnahmen sind vielleicht die Familien, die durch Erbschaft oder einen Lottogewinn zu Geld gekommen sind. Woher sollen denn sonst die ca. 20 % Kinder kommen, die laut Statistik in Deutschland als arm bezeichnet werden? Dazu zählen auch die Kinder aus Hartz-IV-Familien.

Beim Personal von Kindereinrichtungen setze ich natürlich voraus, dass nur Personal mit einer speziellen Ausbildung eingesetzt wird. Deshalb fordere ich parallel auch eine Verbesserung der Ausbildung und wenn nötig, entsprechende Fortbildungsmaßnahmen.

Warum treten nun die Befürworter des Betreuungsgeldes, an der Spitze die CSU, so vehement für dessen Einführung ein? Wenn die CSU immer das Kindeswohl und das Wohl der Familien im Blickfeld haben würde, warum hat sie dann das Betreuungsgeld, so wie in Thüringen 2006, nicht schon längst in Bayern eingeführt?

Meiner Meinung nach gibt es dafür mehrere Gründe: Die Landesregierung in Bayern kann den Familien nicht wie vorgesehen ab 2013 einen Krippenplatz garantieren. Damit ist deren Wahlfreiheit ohnehin stark eingeschränkt. Die CSU will weiterhin an ihrem traditionellen Familienbild festhalten. Das ist aber so nicht in ganz Deutschland vermittelbar. Außerdem will sie die Kosten über den Bund finanzieren. Und schließlich will sie durch das Betreuungsgeld zusätzliche Wählerstimmen für die Landtagswahl 2013 gewinnen. Ob ihre Spekulationen aufgehen, wird sich also erst im nächsten Jahr zeigen.



Sie stellen eine gefährliche Behauptung auf. Wenn Ihre Ausführungen, Zitat:

" In der Regel dürfte es zutreffen, dass bildungsferne Familien, also wo die Eltern keinen qualifizierten Berufsabschluss, zumindest keinen Facharbeiterabschluss haben, als arm bezeichnet werden können. Ausnahmen sind vielleicht die Familien, die durch Erbschaft oder einen Lottogewinn zu Geld gekommen sind. Woher sollen denn sonst die ca. 20 % Kinder kommen, die laut Statistik in Deutschland als arm bezeichnet werden? Dazu zählen auch die Kinder aus Hartz-IV-Familien."

stimmen würden, wären die Führungsleute der Grünen ganz arm. Angefangen von Claudia Roth über Volker Beck bis zu Reinhard Bütigkofer, Joschka Fischer  und anderen verfügen die genannten über keinen qualifizierten Berufsabschluss. Das kann also nicht stimmen. Und das mit dem Statistikfehler in der Armutsberechnung haben Sie mitbekommen? Die 20 % stimmen nicht mehr. Ist für Sie ein Facharbeiterabschluss kein qualifizierter Abschluss? Beginnt bei Ihnen der Mensch erst mit dem Diplom? Oder wie ist das:

" also wo die Eltern keinen qualifizierten Berufsabschluss, zumindest keinen Facharbeiterabschluss haben "

zu verstehen? Sie haben offenbar ein Problem mit Standesdünkel.

Motivation, Neigung etc. spielen bei Ihrer Betrachtung der Kita-Mitarbeiter auch eine Rolle? Egal wie gut eine Erzieherin ausgebildet ist wenn die Motivation und/oder die Empathie fehlen wird es nichts!

Und das fehlende Geld in Bayern wird schlicht und ergreifend in die Bundesländer transferiert, die sich solche Einrichtungen erlauben, obwohl sie es sich nicht leisten können.

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Zuletzt geändert von DerMichel, am 02.05.2012 um 15:49 Uhr
02.05.2012 17:43 Uhr
pkeszler
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Zitat von DerMichel  

Sie stellen eine gefährliche Behauptung auf. Wenn Ihre Ausführungen, Zitat:

" In der Regel dürfte es zutreffen, dass bildungsferne Familien, also wo die Eltern keinen qualifizierten Berufsabschluss, zumindest keinen Facharbeiterabschluss haben, als arm bezeichnet werden können. Ausnahmen sind vielleicht die Familien, die durch Erbschaft oder einen Lottogewinn zu Geld gekommen sind. Woher sollen denn sonst die ca. 20 % Kinder kommen, die laut Statistik in Deutschland als arm bezeichnet werden? Dazu zählen auch die Kinder aus Hartz-IV-Familien."

stimmen würden, wären die Führungsleute der Grünen ganz arm. Angefangen von Claudia Roth über Volker Beck bis zu Reinhard Bütigkofer, Joschka Fischer  und anderen verfügen die genannten über keinen qualifizierten Berufsabschluss. Das kann also nicht stimmen. Und das mit dem Statistikfehler in der Armutsberechnung haben Sie mitbekommen? Die 20 % stimmen nicht mehr. Ist für Sie ein Facharbeiterabschluss kein qualifizierter Abschluss? Beginnt bei Ihnen der Mensch erst mit dem Diplom? Oder wie ist das:

" also wo die Eltern keinen qualifizierten Berufsabschluss, zumindest keinen Facharbeiterabschluss haben "

zu verstehen? Sie haben offenbar ein Problem mit Standesdünkel.

Motivation, Neigung etc. spielen bei Ihrer Betrachtung der Kita-Mitarbeiter auch eine Rolle? Egal wie gut eine Erzieherin ausgebildet ist wenn die Motivation und/oder die Empathie fehlen wird es nichts!

Und das fehlende Geld in Bayern wird schlicht und ergreifend in die Bundesländer transferiert, die sich solche Einrichtungen erlauben, obwohl sie es sich nicht leisten können.

Wollen Sie meine Beiträge immer absichtlich falsch interprädieren? Ich habe doch ganz klar und für "Jeden" verständlich geschrieben, dass ein qualifzierter Abschluss beim Facharbeiterabschluss anfängt. Und wer einen solchen Abschluss nicht geschafft hat, darf sich nicht beschweren, dass er entweder zu wenig verdient oder keine Arbeitsstelle findet.  Oft sind die Ansprüche der Menschen größer, als ihre Qualifikation. Das hat mit Standesdünkel absolut nichts zu tun, sondern das sind einfache Regeln der Marktwirtschaft.

Das ändert aber nichts an meiner grundsätzlichen Meinung, dass in bildungsfernen Familien die Kinder nicht benachteiligt werden dürfen, indem sie von Fördermaßnahmen in Kinderbetreuungseinrichtungen ferngehalten werden.

Und was die Transferleistungen in andere Bundesländer betrifft, so wissen sie doch genauso wie ich, dass Bayern jahrzehntelang selbst Transferleistungen aus anderen Bundesländern bezogen hat. Tatsache ist aber auch, dass Bayern viele Jahre den Ausbau der Kinderbetreuung bewußt verschlafen hat und deshalb in Deutschland in diesem Punkt auf dem letzten Platz liegt.

Wenn Sie mit mir weiterhin diskutieren wollen, dann würde ich es begrüßen, wenn Sie nicht nur Beiträge kritisieren, sondern auch mal selbst Ihre persönliche Meinung zu den einzelnen Problemen darlegen. Bis jetzt haben Sie noch nicht klar und deutlich geschrieben, warum Sie sich zu den Befürwortern des Betreuungsgeldes zählen.

02.05.2012 18:09 Uhr
DerMichel
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Zitat von pkeszler
 

 

Wollen Sie meine Beiträge immer absichtlich falsch interprädieren? Ich habe doch ganz klar und für "Jeden" verständlich geschrieben, dass ein qualifzierter Abschluss beim Facharbeiterabschluss anfängt. Und wer einen solchen Abschluss nicht geschafft hat, darf sich nicht beschweren, dass er entweder zu wenig verdient oder keine Arbeitsstelle findet.  Oft sind die Ansprüche der Menschen größer, als ihre Qualifikation. Das hat mit Standesdünkel absolut nichts zu tun, sondern das sind einfache Regeln der Marktwirtschaft.

Das ändert aber nichts an meiner grundsätzlichen Meinung, dass in bildungsfernen Familien die Kinder nicht benachteiligt werden dürfen, indem sie von Fördermaßnahmen in Kinderbetreuungseinrichtungen ferngehalten werden.

Und was die Transferleistungen in andere Bundesländer betrifft, so wissen sie doch genauso wie ich, dass Bayern jahrzehntelang selbst Transferleistungen aus anderen Bundesländern bezogen hat. Tatsache ist aber auch, dass Bayern viele Jahre den Ausbau der Kinderbetreuung bewußt verschlafen hat und deshalb in Deutschland in diesem Punkt auf dem letzten Platz liegt.

Wenn Sie mit mir weiterhin diskutieren wollen, dann würde ich es begrüßen, wenn Sie nicht nur Beiträge kritisieren, sondern auch mal selbst Ihre persönliche Meinung zu den einzelnen Problemen darlegen. Bis jetzt haben Sie noch nicht klar und deutlich geschrieben, warum Sie sich zu den Befürwortern des Betreuungsgeldes zählen.

Ich habe Ihnen nur mit einem Vergleich, wozu ich die Grünen herangezogen habe, den Fehler in Ihrer Argumentation aufgezeigt. Ich teile Ihre Meinung nicht, dass in armen Familien, welche Familien man auch immer dazu zählen will, Bildung nicht stattfindet. Auch in armen Familien findet Bildung statt. Mit dem Rest Ihrer Ausführungen was Ausbildung anbelangt gehe ich teilweise konform. die Regeln der Marktwirtschaft müssen Sie mir nicht erklären. Die lebe ich jeden Tag.

M.E. ist der Fehler in Ihrer Argumentation, dass Sie grundsätzlich von guten, im Sinne von Qualifikation, Kitas ausgehen und gleichzeitig vielen Müttern, bewußt oder unbewußt, die Eignung zur Erzeihung absprechen. So verstehe ich zumindest Ihre Beiträge. Ob Bayern den Aufbau von kitas verschlafen hat oder ob es nicht vielmehr eine bewußte Entscheidung gegen zuviele Kitas war entzieht sich meiner Kenntnis. Wenn ich Bayerische Politik der letzten Jahre und Jahrzente jedoch richtig interpretiere, so hat man in Bayern der Erziehung in der Familie den Vorzug gegeben und aus meiner Sicht sprechen zumindest die PISA-Ergebnisse für Bayern. Die Bayerische politik verfolgt auch in der Bildungs- und Erziehungspolitik eine konservative Sicht der Dinge.

Wenn Sie meine Beiträge von Beginn an verfolgen werden Sie sehr schnell merken, dass ich nicht nur kritisiere. Ich habe schon sehr früh die Meinung vertreten, dass es sich nur um das Kindeswohl handeln darf. Bis jetzt hat noch kein Befürworter eine Studie oder eine Statistik beibringen können, die die KITA-Betreuung als der Elternbetreuung überlegen zeigt. Ganz im Gegenteil. Zudem habe ich auch auf die realen Gefahren der frühkindlichen, politischen Beeinflußung hingewiesen. Auch darauf kann ich verzichten.

Alles in allem bin ich der Meinung, dass die Erziehungsleistung von Müttern ein nicht hoch genug einzuschätzende Arbeit ist, die auch die entsprechende Anerkennung verdient. Dies kann auch in Form des Betreuungsgeldes erfolgen. Und was mich an der ganzen Diskussion enorm stört, ist die Tatsache, dass wir unser Gesellschaftsmodell verändern sollen nur weil die Probleme mit einer Migrantengruppe sich nicht lösen. Aber auch hier halte ich die KITA-Lösung für den falschen Ansatz. Integrationsprobleme kann man nicht mit einem Gesetz im Bereich von Erziehung- und Bildung lösen, das geht nur mit einem Gesetz im Bereich des Staatsbürgerschafts- und Einwanderungsrechtes. Unsere Kinder sind keine Hilfssozialarbeiter!

Und Lösungen, die in der DDR mit einem Migrantenanteil von gegen 0 %, als vorbildlich galten, müssen hier nicht zwangsläufig funktionieren. Das hat in Finnland auch nur solange funktioniert wie es dort fast keine Migranten aus den bei uns bekannten Problemgruppen gab, Das hat sich dort zwischenzeitlich jedoch komplett geändert.

Hier noch ein Bericht zu Finnland.

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    "Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr." (Laotse, Kapitel 81)

Zuletzt geändert von DerMichel, am 02.05.2012 um 18:26 Uhr
02.05.2012 18:13 Uhr
Athineos
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Zitat von _solon_
  Das war aber keine Aufforderung. Breites Grinsen

Sie wissen doch genau, wie man mich anfixt .......  Lachend

Ich wollte was über Gesinnungsgenossen sagen, die es ( nämlich das deutsche Volk zu vernichten ) 1945 schon mal vergeblich versucht haben, indem sie bis 5 nach 12 weitermachen wollten.

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μολὼν λαβέ

02.05.2012 19:48 Uhr
heletz
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Zitat von DerMichel
 

 

...

Kita = Grundsätzlich hervorragend ausgebildetes Personal und goßen Engagement

...

"Die Qualität frühkindlicher Bildung ist in deutschen Betreuungseinrichtungen überwiegend mittelmäßig bis schlecht":

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-04/nubbek-kinder-bildung

 

 

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Schlagworte

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