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#196 (permalink) | |
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Da übernimmt Thiesen nur eine Argumentation Israels. Als Ägypten 1967 mobil gemacht hatte, wurde es auch "vorbeugend " von Israel angegriffen. Bei Iran ist das ja auch im Gespräch. |
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#197 (permalink) | |
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Hochinteressante Antwort. Mit vielen Worten weniger als nichts gesagt. Sind Sie Pirat?
Hochinteressant. Gelebte Demo-Kratie eben.
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#198 (permalink) | |
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So ist es. |
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#199 (permalink) | |
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#200 (permalink) | |
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Zitat 1: Nerz betonte aber auch: «Niemand sollte Detailkonzepte von uns erwarten. Das würde uns überfordern.» Zitat 2: In der Bürgerrechtspolitik gibt es große Nähe zu den Grünen und zur FDP. In der Sozialpolitik können wir uns mit vielem anfreunden, wofür die SPD steht.» Zitat 1 scheint ganz offensichtlich "die "noch orietierungslose Mutter" von Zitat 2 zu sein.... bei einigem "Nachdenken" finden die Pirätchen sicherlich auch noch "Geminsamkeiten" zu CDU/CSU und auch die Linken haben gute Ideen... Liebe Piraten: üben.... üben .... üben..... :-) |
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Zuletzt geändert von Mondschnuppe, am 18.04.2012 um 18:27 Uhr
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#201 (permalink) | |
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Privatsphäre schützen Pirat Rechtsanwalt Dr. Patrick Breyer
Wohltuend,und bemerkenswert, dass hier ein Politiker wieder die Privatsphäre nicht öffentlich macht. Allerdings sagt einem Google dann doch etwas mehr über ihn. Piraten-Wahlkampf in Schleswig-Holstein Der private Herr Breyer Patrick Breyer kämpft seit Jahren für strengen Datenschutz – auch im Wahlkampf bleiben Alter, Job und Familie Privatsache. Bald wird Breyer Abgeordneter in Schleswig-Holstein. ...
In den letzten Jahren wurde leider die Grenze zwischen Privatsphäre und öffentlich zu sehr verschoben. Insofern ist das hier geschilderte Auftreten bemerkenswert. Dennoch meine ich, dass jemand, der Volksvertreter werden will, etwas mehr von sich zeigen muss. Wie sonst soll das Volk beurteilen können, ob er vertrauenswürdig wie politikfähig ist. Und ob seine Erfahrungen und seine Lebenswelt zu Ansichten führen, die die Bürger in der Volksvertretung haben möchten. Raimund Kamm |
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#202 (permalink) | |
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Wenn ich da an die Schmierenkomödien denke, die in der Politik schon abgezogen wurden, mit Vorzeigefamilien und leeren Versprechungen - dann finde ich es sogar besser, wenn sich jemand nur in gröbsten Zügen vorstellt und die Wahlkriterien eher an seinem Programm festmacht, als an seiner Person als Sympathieträger. Die Mehrheit würde sowieso vermutlich einen Schäferhund wählen, wenn dies machbar wäre, allein des treuherzigen Blickes willen......... |
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#203 (permalink) | |
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Auch Reporter aus Grevenbroich hätten 2-stellige Prozentchancen. Soviel zur poltischen Mündigkeit in Deutschland (aber in anderen Ländern ist es vermutlich ähnlich). Sollte ein Volksentscheid auf Bundesebene mal Wirklichkeit werden -> die Frage sollte nicht mehr als 5 Worte aus dem Basiswortschatz enthalten sonst wäre ein Großteil vermutlich schon überfordert.
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#204 (permalink) | |
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Die Grünen haben (mit Absicht?) etwas falsch verstanden...
Was bei den Piraten fasziniert, ist nicht der Name oder das etwas spärliche Programm. Was fasziniert ist die offene Diskussionskultur, die grunddemokratische Vorgehensweise, die Hoffnung nach mehr Freiheit und Gerechtigkeit und die Tatsache, dass sie etwas neues, junges und natürliches mitbringen. Was bei den Grünen sehr abweisend wirkt, ist dass sie ihre alte Ideale verworfen haben und nur noch über Verbote und Biofressen reden. Das wirkt spiesig und ist es auch. So etwas ist wirklich kein "Parteiprogramm". Was der FDP (unter anderem) schadet ist, dass sie nur sehr halbherzig die Freiheit und die Grundrechte der Bürger verteidigt und dass sie zu sehr das Image hat, exklusiv eine Partei der sehr Reichen zu sein. Beide, die Grünen und die FDP, werden es nicht schaffen, durch ihre aggressive Taktik den Piraten zu schaden. Sie werden womöglich sich selber damit schaden. Die eigene Politik zu überdenken, auf sinnlose Verbote, Regulierungen und Einschränkungen zu verzichten (die Grünen), sich einer breiteren Wählerschaft zu öffnen (FDP) und mehr die Freiheit, die Meinung und die Rechte der Bürger zu achten (beide Parteien), das alles wäre viel vernünftiger als die Piraten zu beschimpfen. So könnten sie midestens ein Teil der Protestwähler, die die Piraten wählen wollen, vielleicht für die eigene Partei gewinnen. Besser als durch solche Aussagen neue Protestwähler zu erzeugen...
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#205 (permalink) | |
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Grüne greifen Piraten scharf an
Die Grünen gehen zum Angriff auf die Piraten über: "Eine Partei, die alles umsonst fordert, gibt es eigentlich schon: Das ist die Linkspartei", sagte Parteichef Cem Özdemir. Grüne greifen Piraten scharf an |
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#206 (permalink) | |
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Vielleicht sollte sich Herr Kretschmann mal selbstkritisch fragen, gegen wen die Bürger denn protestieren, wenn sie die Piraten wählen. Wenn er die Wahlerfolge der Piratenpartei lediglich als Protestreaktion der Wähler abqualifiziert, stellt er sich selber und seiner Partei damit ein ganz schlechtes Zeugnis aus. Da muss der Protest nämlich schon bedenkliche Ausmaße angenommen haben, wenn der Bürger eine neue Parte nur aus Protest und nicht auch aufgrund des Parteiprogramms in die Parlamente wählt. Was haben die Grünen und die anderen etablierten Parteien also verbockt, dass der Protest der Bürger die 5%-Hürde überschreitet? |
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#207 (permalink) | |
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Ja, erinnert an die frühen GRÜNEN. Aber die sind ja inzwischen konservativer als die CDU. |
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#208 (permalink) | |
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Nicht mal dieser Angriff scheint ehrlich. Letztendlich sehen die GRÜNEN, daß ihnen die Piraten ganz schön Wähler abziehen. Inhalte und Grüne als Gesamtes gibts nicht mehr. Da ist alles abgearbeitet. |
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#209 (permalink) | |
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Das würde ich sooo nicht sagen. Aber sie sind austauschbar geworden. Tatsächlich sind Kernthemen der Grünen weggebrochen. Die Grünen gefallen nicht mehr durch revolutionäre Ideen, viele Grün-Wähler laufen zu uns über. Nun muss man uns halt irgendwie diskreditieren. Aber uns Piraten kann man kein Programm verreißen, weil wir ja angeblich keines haben. Also wird polemisiert und jede Lächerlichkeit zum Skandal aufgeblasen. Am Allerlächerlichsten, ja schon fast ein Zeugnis bedauernswerter Hilflosigkeit, ist der Vorwurf an uns, nicht irgendwelche Frauenquoten einzuhalten. Das ist so, als wolle man den Grünen vorhalten, nicht genügend Ältere, Farbige oder Linkshänder in Führungspositionen zu berufen. "Haben" steht nämlich im Kochbuch....! Kein Vorwurf ist zu dämlich, als dass er nicht gegen uns vorgebracht würde. Aber der Wähler wird diese primitive Wahlkampftaktik durchschauen und entsprechend reagieren.
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#210 (permalink) | |
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Entlarvend sind Beiträge wie dieser aus dem FDP-Forum: Aktuell schlägt man mit der Nazi-Keule auf sie ein, wohl um sie einzubremsen. Bin mal gespannt wie gut das funktioniert. Denn in der Regel wird da mit der Keule solange draufgehauen bis das Ziel nicht mehr aufsteht. Quelle: http://forum.fdp-bundesverband.de/read.php?4,1522320,1522402#msg-1522402 Martin |
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