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#76 (permalink) | |
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So sehe ich das auch. Deswegen frage ich mich, wie kann eine Transfergesellschaft eine Verkäuferin zusätzlich fördern? Eine Transfergesellschaft ist nicht dazu da, die Auszahlung von ALG um ein halbes Jahr zu verlängern. |
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#77 (permalink) | |
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Transfergesellschaften sind ab einer Betriebsgroesse bei der der buerokratsiche Aufwand fuer die Einrichtung dieser in vernuenftiger Relation steht durchaus das normalste der Welt. Dass dies bei Schlecker nciht zustande kam ist der krasse Ausnahmefall. Die Mitarbeiter sind nun doppelt benachteiligt, zum einen werden nun keine Rentenbeitraege mehr bezahlt und zum anderen muss eben jede angebotene Stelle angenommen werden. Absehbar, dass dies in erster Linie billige Putzjobs bei irgendwelchen Leihfirmen sein werden die nicht zum Leben reichen und vom Staat aufgestockt werden muessen. In der Transfergesellschaft waere Zeit gewesen zur Qualifikation um auch im Einzelhandel eine Chance zu haben. Aber so? Viele sind weit jenseuts der 50, nicht mobil und ohne Berufsqualifikation. Der ach so boese, boese Schlecker war doch der einzige der den Leute eine Chance gegeben hat.Ich find das auch schon sehr traurig wie sehr die Leute auf so billige Medienkampagnern wie gegen die Schleckerfamilie anspringen. Die Wahrheit ist, dass Schlecker die letzten Jahre weit ueberdurchschnittlich bezahlt hat und obwohl das dringend notwendig gewesen waere niemand entlassen hat. Zur Entfuehrungsgeschichte z.B. hab ich bei dem ganzen Antigedoensi nie einen Satz gelesen. |
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#78 (permalink) | |
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Die liebe FDP....
(Verstoß NUB 7.2) |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 30.03.2012 um 13:52 Uhr
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#79 (permalink) | |
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Ehrlich gesagt nicht.... Aber im Prinzip haben Sie schon recht, machen wird da kaum einer mehr was können, der alte Schlecker hat mit den ältesten Tricks der Welt alle vorsätzlich übern Tisch gezogen, Mitarbeiter, Staat, Lieferanten, Dienstleister, nur um sich dann persönlich haftend mit leeren Hosentaschen hinzustellen und den Finger zu heben. Über die Klassiker wie Berater(schein)firmen von den Kindern wurden schön in beliebiger Höhe Vermögen abgeschöpft dahin wo kein Gläubiger mehr hinkommt, wenn's kracht. |
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#80 (permalink) | |
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Da finde ich die Stelle persönlich treffender :
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#81 (permalink) | |
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Aber für Steuererleicherungen ihrer Lobby haben Sie Steuergelder parat, stimmts Herr Zeil?
Ein guter Slogan für die nächsten Wahlen: FDP - Wir schei..en auf die kleinen Leute ! |
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#82 (permalink) | |
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Wie Zeil die FDP-Schlecker-Entscheidung begründet
An der FDP ist die Transfergesellschaft für die Schlecker-Mitarbeiter gescheitert. Dafür hagelt es Kritik. Bayerns Wirtschaftsminister Zeil verteidigt die Entscheidung. Wie Zeil die FDP-Schlecker-Entscheidung begründet |
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#83 (permalink) | |
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Aber sich in 2 aufeinanderfolgenden Sätzen selbst wiedersprechen Erstmal sollte nicht dem Unternehmen geholfen werden, wie Lindner meinte und dann erinnert er sich nur an Diskussionen über Firmen mit vielen tausenden Arbeitnehmern , Banken und Hotliers wird das Geld stattdessen diskussionslos wie Puderzucker in den Allerwertesten geblasen. |
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#84 (permalink) | |
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sie hauen in die falsche kerbe. ich bin mir sicher, dass hinter den kulissen heimliche freude sowohl beim koalitionspartner als auch bei der opposition herrscht. herr seehofer inszeniert das leiden christi momentan neu und ich bin beeindruckt von seiner schauspielerischen leistung. es war von anfang an geplant, dass das vorhaben scheitert, eine auffang-/transfergesellschaft zu gründen. auf die gründe möchte ich gar nicht erst eingehen allerdings spielen (für die herren politiker) begriffe wie geld, kinder und küche sicherlich eine nicht unbedeutende rolle. man fragt sich nur wie sie den zeil dazu überredet haben. |
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#85 (permalink) | |
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Ich frage mich immer noch welchen Sinn die Transfergesellschaft hat und wer dafür bezahlen soll. Schließlich sollte von den Ländern ja nur die Bürgschaft kommen. Der schwarze Peter wird jetzt der FDP reingedrückt. Aber gerade mal in 5 Ländern ist die FDP in der Regierung. Warum haben nicht die anderen 11 Länder die Bürgschaft gestemmt? Eine Transfergesellschaft macht dann Sinn, wenn viele Mitarbeiter mit einem ähnlichen Profil in einem kleinen Raum durch eine Firmenpleite zusammenkommen. Das schafft kein normaler Arbeitsmarkt. Dies ist aber bei einer Filialorganisation nicht der Fall. Es sind zwar viele Mitarbeiterinnen, welche aber räumlich stark verteilt sind. Ansonsten will die Transfergesellschaft die Mitarbeiterinnen fit für einen anderen Job machen bzw. einen anderen Job vermitteln. Aber wie will die Transfergesellschaft das machen? Die Mitarbeiterinnen sind doch überall verteilt? Und es gibt keine Räumlichkeiten mehr für diese. Und man kann doch nicht jeden morgen die Mitarbeiterinnen zusammenkarren und in ein angemietetes Büro bringen. Da ist doch Irsinn. Welche Aufgabe hat das Arbeitsamt? Um Mitarbeitern, welche joblich in Not geraten sind in neue Aufgaben zu bringen bzw. zu qualifizieren. Also genau das, was die Transfergesellschaft machen sollte. Vermutlich wäre es sinnvoller, Mitarbeitern einer Grosspleite länger ALG I zu zahlen. Damit wäre das gleiche erreicht. Könnte die Transfergesellschaft wirklich z.B. als Leiharbeitgeber fungieren, dann würde es ja wiederum Sinn machen. Aber so etwas braucht auch keiner. Denn es gibt genügend Leiharbeitsfirmen. Da wäre es sinnvoller, wenn bei einer Pleite Übergangshilfen an Leiharbeitsfirmen gezahlt werden, z.B. Leiharbeitsfirmen Mitarbeiter aus Konkursen aufnehmen, dann werden diese Firmen besonders unterstützt. Zudem müsste die Pleite dazu führen, dass ein Teil der entlassenen Schlecker Mitarbeiter eine Chance bei den anderen Drogerieketten haben müssten. Schließlich, verlagert sich der Umsatz ja von Schlecker zum Wettbewerb. Die Konsumenten werden auch zukünftig Haarwaschmittel, Parfum und Putzmittel benötigen. Und x Euro zusätzlicher Umsatz führt zu y neuen Stellen. Also sollte sich zumindest ein Teil der 11000 Stellen woanders kompensieren lassen. Die Transfergesellschaft macht zumindest arbeitsmarktpolitisch wie auch wirtschaftlich keinen Sinn. Dementsprechend hat die FDP dieses mal richtig entschieden.
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#86 (permalink) | |
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Sorry, aber das mit dem "Überreden" glaube ich in der derzeitigen Verfassung der FDP nicht. |
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#87 (permalink) | |
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ich glaube die FDP tut so einiges hinter den kulissen um dem koalitionspartner in den hintern zu kriechen. was ich herausstellen wollte ist, dass man diesmal nicht der fdp allein die schuld geben kann. das ist von vorne bis hinten alles kalkül. die medien und die bürger brauchen einen sündenbock, den haben sie nun bekommen. |
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#88 (permalink) | |
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Vollkommen richtig. Auch wenn ich kein Freund der FDP bin, so war die Entscheidung durchaus richtig. Und statt groß rumzuheulen hätten die anderen Damen und Herren Politiker das ja auch ohne die drei Bundesländer machen können. |
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#89 (permalink) | |
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Wenn eine Transfergesellschaft nur dazu da sein sollte, die Rentenbeiträge zu zahlen, ist der Sinn verfehlt. |
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#90 (permalink) | |
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Die FDP ist verfassungsfeindlich. Verstoß gegen Paragraphen "Die Würde des Menschen ist unantastbar". Dem Rösler steht die Skrupellosigkeit ins Gesicht geschrieben.
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