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#1 (permalink) | |
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Diskussion um Atomendlager
Hannover (dpa) - Im neuen Streit um ein Endlager für hoch radioaktiven Atommüll in Deutschland wird der Ton schärfer. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU), der weiter auf den Salzstock Gorleben als mögliches Endlager setzt, attackierte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD). http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Politik/Artikel,-Streit-um-Atomendlager-Wulff-attackiert-Gabriel-_arid,1835139_regid,2_puid,2_pageid,4290.html
Atommüll: Suche nach Endlager geht weiter Enquete-Kommission soll Konsens für Endlagersuche suchen Im Streit um den Standort für ein deutsches Atommüll-Endlager soll eine Bund-Länder-Enquete-Kommission den Weg für einen breiten gesellschaftlichen Konsens vorbereiten.
Suche nach Atomlager auch in der Region Die Standortdebatte um ein Endlager für Atommüll ist neu entflammt. Nun wird auch in der Region nach einem Standort gesucht. Suche nach Atomlager auch in der Region Kein Zwischenlager, kein Endlager „Atommüll-Lager in Nordschwaben – Nein danke!“ mit neuem Führungsteam Kein Zwischenlager, kein Endlager Altmaier kalkuliert mit fünf Endlager-Optionen Bei der neuen Atommüll-Endlagersuche könnten bis zu fünf Standorte in die engere Wahl kommen - das letzte Wort soll aber eine Bund/Länder-Kommission haben. Altmaier kalkuliert mit fünf Endlager-Optionen Tonboden in der Region gilt als geeignet Auch Raum Ulm wird als möglicher Standort eines Endlager für strahlende Abfälle untersucht. Wie der Regionalverband Donau-Iller die Gefahr einschätzt, dass es dazu kommt Tonboden in der Region gilt als geeignet |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 12.04.2013 um 09:41 Uhr
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#2 (permalink) | |
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Das ist schon Klasse
Die Union will eine Verlängerung für die Atomkraftwerke. Aber keiner ihrer Ministerpräsidenten will ein Atomendlager. Ein Wulff sagt - bei uns nicht. Seehofer will in Bayern schon gar nichts überprüfen lassen. Atomstrom ja - aber den Atommüll sollen die Anderen haben. So wie ich die Fachleute gestern in Panorama verstanden habe, dürfte Gorleben gestorben sein. Aber niemand will es zur Kenntnis nehmen. |
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#3 (permalink) | |
Fachleute.... auf die hört doch keiner. Politiker umgeben sich nur mit Leuten die weniger Kompetenz als sie selbst besitzen. |
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#4 (permalink) | |
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GAST
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Damit zeigen diese Politiker ganz klar, was Sie zwar wirklich denken, aber nicht sagen können, weil Sie den Lobbyisten "untergeordnet" sind...... Wulff kommt einem vor wie einer, dessen Mülltonne überquillt.....und der dann bei Nacht und Nebel dem Nachbarn "die Sosse" über den Gartenzaun wirft.... Es ist nur normal, dass Landesregierungen, die Atommüll produzieren, diesen auch im eigenen Land endlagern....und nicht irgendwo, wo "es nicht so weh tut".....denn nur dann strengen sich diese Politiker ein wenig mehr an, "den Dreck" auch halbwegs "ordentlich" unter zu bringen....wobei eine endgültige Lösung nicht möglich ist, da die Laufzeiten dieser "Müllkippen" von unserer Generation überhaupt nicht "verbindlich" fest gelegt werden können... und somit sind wir wieder am Beginn des "Übels", Atomkraftwerke..... Nacht-Eule Anita |
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#5 (permalink) | |
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Wolfenbüttel (dpa) - Im maroden Atommülllager Asse bei Wolfenbüttel gibt es dreimal soviel Plutonium wie bislang angegeben. Ein Sprecher des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) bestätigte am Freitagabend einen entsprechenden Bericht der «Braunschweiger Zeitung» (Samstag). http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Politik/Artikel,-Asse-Deutlich-mehr-Plutonium-als-bisher-bekannt-_arid,1836899_regid,2_puid,2_pageid,4290.html |
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#6 (permalink) | |
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GAST
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Wieder ein Beispiel dafür die Atomenergie SOFORT aufzugeben. |
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#7 (permalink) | |
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Die Verantwortlichen in Haft(ung) nehmen
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#8 (permalink) | |
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#9 (permalink) | |
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„"Merkel ist eine Schlüsselfigur in der Endlagerpolitik und muss vor einen Bundestags-Ausschuss zitiert werden"“, sagt Greenpeace-Atomexperte Mathias Edler. „"Sie hat gewusst, dass die Lagerung von Atommüll in Salz nicht sicher ist. Asse und Morsleben hätten sofort dicht gemacht, der Ausbau des Salzstocks in Gorleben gestoppt werden müssen."“ Morgen beginnt in Hannover der Parlamentarische Untersuchungsausschuss auf Landesebene zu den Vorgängen in der Asse. Die CDU/FDP-Mehrheit verhindert in Niedersachsen jedoch eine Vorladung Angela Merkels. Das BfS warnte bereits 1996 davor, dass „"größere Schwierigkeiten"“ in der Asse das Konzept der Endlagerung von Atommüll in Salzbergwerken in Frage stellen könnten. Das Endlager Morsleben sei „"nicht mehr zu halten"“ und das geplante Endlager für hochradioaktive Abfälle im niedersächsischen Salzstock Gorleben „"gefährdet"“. Ungeachtet der Warnungen des BfS hat Angela Merkel als damalige Bundesumweltministerin noch im April 1998 die Betriebszeit von Morsleben um weitere fünf Jahre per Atomgesetzänderung verlängert. Erst eine von Greenpeace angestrengte Klage vor dem Oberverwaltungsgericht Magdeburg hat die weitere Einlagerung von Atommüll in der ehemaligen DDR-Deponie am 25. September 1998 gestoppt. Auch den Ausbau des Salzstocks Gorleben zum Endlager für hochradioaktive Abfälle hat sie durch eine Änderung des Atomgesetzes vorangetrieben. Merkel wusste seit 1996 von Atommüll-Risiken der Asse - Greenpeace, Presseerklärungen zum Thema Atomkraft |
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#10 (permalink) | |
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...das kommt mir spanisch vor...
In manchen Fällen könnte der Tod sogar eine Erlösung sein ....:sleep: |
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#11 (permalink) | |
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GAST
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#12 (permalink) | |
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GAST
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.....ein Grund mehr, "schwarz-gelb" zu verhindern...:innocent: |
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#13 (permalink) | |
Desolate Endlager: Müllhaufen der Atomgeschichte - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik Stimmt, denn sonst ändert sich nichts...! Die Endlagerung wird auf die Bürger abgeschoben und die Gewinne schön brav privatisiert. |
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#14 (permalink) | |
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GAST
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Mich würde mal interessieren, wie "Atom-Lobbyisten" die Kanzlerin unseres Landes von deren Notwenigkeit überzeugen... Werden da im Kanzleramt "Käffchen und Küchlein" gereicht und plaudert man dabei nett über die "hübschen Atomkraft- werkchen", die "so nett" in "deutschen Landen herum stehen".. und dann gibt man sich freundlich lächelnd die Hand und ist von da an "gut Freund"? Es muss doch neben den "Märchenstunden" auch noch vernünftige Gespräche geben, in denen ein "echtes VETO" möglich ist, an das auch eine "Atomlobby" gebunden werden kann..... In diesem Sinne "Grün ist die Hoffnung"...:) |
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#15 (permalink) | |
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