Donnerstag, 20. Juni 2013

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Diskussion um Atomendlager
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31.03.2012 13:16 Uhr
montebaldo
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Zitat von Frühaufsteher
 

Sehr geehrte Frau Montebaldo,

ich wiederhole mich gerne: PV ist eine schöne Sache, aber nur im Verbund mit entsprechenden Speicherakkus oder anderem, was eine komplette Eigenversorgung auch nachts möglich macht. Von mir aus Wendemodule, die Tagsüber Solarstrom produzieren und nachts meinetwegen dunkle Energie aus dem Weltall in Strom umwandeln. Ich schliesse nicht aus, dass eine Lösung möglich ist. Im Gegensatz zu manch anderem hier im Forum. So mancher kommt mir vor wie die Warner im letzten oder vorletzten Jahrhundert, die behauptet haben, Flugreisen wären niemals möglich und Reisen in einem Zug mit mehr als 6 Kmh wären tödlich für Menschen... Sehen Sie eine Analogie zu den Äusserungen speziell von diesem Herrn Kamm?

Genau wie Herr Kamm und andere eine panische Furcht vor Atom haben, so habe ich eine tiefsitzende Abneigung gegen Kohlekraftwerke, die nicht nur vielleicht mal irgendwann einem Gau unterliegen können, sondern aktuell die Umwelt verschmutzen. Da tun diese selbsternannten Demagogen aber nichts gegen.

Eine Lösung, gleichzeitig mit den AKWs auch die CO² Schleudern abzuschalten, wäre mir hochwillkommen.

Photovoltaik und Windkraft alleine sind es jedenfalls nicht, die technischen Gründe habe ich schon erläutert.

In dem Sinne, MfG Frühaufsteher

Sie sprechen die Speichergeschichten bei PV immer so an als wären sie ein größeres Problem als die Atomkraftwerke sicher zu gestalten und deren Abfall zu entsorgen. Sie halten es für möglich, die Strahlung deren Abfalls zu nutzen aber nicht, die unproblematischere Sonnenenergie richtig umsetzen zu lernen. Das irritiert mich. Und wirkt schon ein wenig so als wäre Ihnen die Atomkraft eine Herzensangelegenheit.

Sie sagen, nachts schiene keine Sonne. Ja, aber es ist nicht überall auf der Erde gleichzeitig Nacht. Nur mal so als kleinen Phantasieanreger. Sie sagen sehr richtig, es hätte sich zum Zeitpunkt der Erfindungen Auto, Bahn, Flugzeug auch keiner vorstellen können, dass man mal im großen Stil (und gesundheitlich leidlich ungefährdet) um die Erde reist. So ist es, dazu brauchte es Infrastruktur und die bräuchte es eben bei der Solarenergie auch. Sie gehört geschaffen, das wird nicht geschehen, solange man auf Atomkraft setzt.

Ich möchte über die normale Stromversorgung hinaus auch Heizung und Fortbewegung von fossilen Brennstoffen abgekoppelt wissen, dazu bräuchte man ja dann wieder weitere Atomkraftwerke. So erfreulich sind die in unmittelbarer Nähe nun wieder nicht. Es fliegt nicht alle Jahre eines in die Luft, aber wenn sich die benötigte elektrische Energie auch anderweitig beschaffen lässt und davon gehe ich in einem Maße aus, wie Sie von Transmutation und anderen bahnbrechenden Erkenntnissen, dann ist es doch keine Frage, welcher Technik der Vorzug zu geben ist, meint bescheiden wie immer, sehr geehrter Herr Frühausteher

Frau montebaldo

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OANS ZWOA DREI - GWUNNA!

31.03.2012 14:18 Uhr
Frühaufsteher
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Sehr geehrte Montebaldo,

Speicher sind ein grosses Problem. Nennen Sie mir bezahlbare Akkus inkl. dem dazugehörigen Ladegerät, und ich habe sofort dutzende Kunden für Solaranlagen, die gerne auf Eigenversorgung machen würden. Ich habe jetzt zwei Jahre gesucht, es gibt nichts, was finanziell auch nur im geringsten attraktiv sein könnte.

Andere Probleme bei Akkus, wie giftiger Sondermüll nach zu kurzer Lebensdauer, spreche ich mal gar nicht weiter an.

Das mit dem Sonnenschein auf der anderen Seite der Welt meinten Sie doch wohl nicht ernst? Verlegen Sie ein entsprechend dickes Stromkabel von Australien bis Mitteleuropa? Ich glaube, für den Preis könnten Sie mehrere hundert AKWs finanzieren.

Und unterlassen Sie es bitte, mir zu unterstellen, Atomkraft wäre mir eine Herzensangelegenheit, nur weil ich keine Angst davor habe. Ich habe tatsächlich mehr Angst davor, dass noch mehr neue Kohlekraftwerke gebaut werden als derzeit schon und weitere alte Ölkraftwerke wieder hochgefahren werden.

MfG Frühaufsteher

31.03.2012 15:59 Uhr
vecchio
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Beiträge: 1540

 

Zitat von Frühaufsteher
 

Sehr geehrter Philogenes,

Der Atommüll muss derzeit aufwendig gelagert werden, richtig. Aber er tötet niemanden. Endlager und Wiederaufbereitung wurden jetzt Jahrzehntelang von den Atomkraftgegnern weltweit ver- und behindert. Lassen wir uns überraschen, wie schnell die Berufsdemonstranten auch die Versuchsanlage zur Transmutation in Belgien durch Demos zu verhindern versuchen.

Ich bin sicher, dass irgendein Verfahren zur Entsorgung oder zur Weiterverwendung des Atommülls gefunden wird, nur muss das wahrscheinlich jemand ganz heimlich entwickeln, damit die AKW Gegner es nicht von vornherein blockieren.

MfG Frühaufsteher

Leider kämpfen Sie nicht gegen technologische Grenzen, sondern gegen physikalische Naturgesetze.
Dagegen ist der Kampf aussichtslos. Wenn Sie ins Feld führen ohne Fortschritt keine Raumfahrt usw., dann müssen Sie auch sagen, dass es sich hier um Technologie handelt, die für diesen Zweck entwickelt wurde. Dagegen ist der radioaktive Zerfall ein quantenphysikalischer Vorgang. Radioaktivität kann bei entsprechenden strahlenden Teilchen von einem Ort entfernt werden, deshalb ist sie aber nicht verschwunden. Das ist das, was gerade in Fukushima versucht wird, was man als Bundeswehrsoldat auch in Dekontaminationsübungen im Sandkastenspiel über sich ergehen lassen musste. Noch einmal: der Verursacher die strahlenden Partikel sind deshalb nicht aus der Welt!
Man kann die Beeinflussung der Umwelt durch die Strahlung durch Schutzmaßnahmen reduzieren, wie es mit den berühmten Castoren geschieht, aber die Radioaktivität ist deshalb um nichts verringert.

Die von Ihnen propagierte Transmutation wird zu diesem Zweck nirgendwo auf der Welt eingesetzt. In Labors wurde entdeckt, dass sich Elemente durch radioaktiven Beschuss in andere umwandeln können. Das tritt auch als unerwünschter Nebeneffekt in den AKW auf. Zur Bauzeit von Gundremmingen war damals von einer Laufzeit von dreissig Jahren die Rede, da vor allem das Containment durch den dauernden Beschuss mürbe werde.
Wie Sie diese Technologie sich vorstellen, stelle ich mir so vor: Türe auf Atommüll rein, Türe zu, kurz die "Lampe anmachen", fertig.
Da stellt sich mir die Frage, warum gibt es das nicht? Wo es doch so einfach ist?
Damit sind wir wieder am Anfang. Man versucht eben nicht eine technologische Grenze auszudehnen, sondern arbeitet hart an einer physikalischen.
Sie sind vor ein paar Tagen nicht auf den Einwand eingegangen, dass nicht die Betreiber solche Anlagen erstellen und dafür bezahlen. Ich denke, das wird einen Grund haben. Es ist der technologische und finanzielle Aufwand, der die Verursacher des Atommülls da müde abwinken lässt und die Kosten dem Bürger direkt auflädt. Unberücksichtigt dessen, aus welchen Quellen er den Strom für sein Zuhause bezieht.
Es wird keinen Sinn machen in einer solchen Anlage wahllos Neutronen, Alphateilchen, Protonen oder Elektronen oder andere Elemtarteilchen auf ein Konglomerat aus Atommüll zu schießen. Was da dann wieder zum Vorschein kommt ist unter Umständen um einiges gemeiner als das Ausgangsprodukt. Es soll zwar mit Neutronenbeschuss gestartet werden, aber was dann in den zufälligen Zerfällen innerhalb des Mülls stattfindet, kann niemand vorhersagen. Wenn das großtechnisch überhaupt machbar sein soll, kann man nicht mit einzelnen Atomen arbeiten.

Schon bei der Wiederaufbereitung wurde eine wundersame Vermehrung von Atommüll festgestellt. Ohne eine solche im Vorfeld der Transmutation wird der zweite Schritt vollends unmöglich. Bei der Wiederaufbereitung bisher wird zwar der stark strahlende Abfall auf ein Fünftel reduziert, der Rest in "neuen" Brennstoff eingearbeitet. Dadurch erhöht sich die Menge an schwach- und mittelaktiven Müll um das Fünffache. Wohin damit? Wieder aufbereiten und transmutieren? Was mit den Mengen die dann entstehen?

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Der heilige Stuhl ist nicht das Wichtige, das beim Pabst hinten 'raus kommt!

31.03.2012 16:25 Uhr
Frühaufsteher
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Sehr geehrter Vecchio,

Es gab mal in Hanau eine Atomfabrik. Dort sollte Atommüll wiederaufbereitet werden. Die Anlage war fertig, und bekam dann dank eines hessischen Umweltministers namens Joschka Fischer keine Betriebsgenehmigung. Erklären Sie mir bitte mal, welcher Industriebetrieb angesichts solcher Rechtslagen überhaupt riskieren kann, einen müden Euro in die Erforschung neuer Technologien zu investieren? Sie gehen nicht auf die Problematik ein, dass physikalische Grundlagenforschung und Entwicklung hier in D und weltweit von sogenannten Grünen Politikern generell verhindert wird.

Sie und Herr Kamm kommen mir vor wie die Kirchenvertreter, die trotz besserem Wissen jahrhundertelang behauptet haben, die Erde wäre eine Scheibe.

MfG Frühaufsteher

31.03.2012 20:51 Uhr
montebaldo
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Zitat von Frühaufsteher
 

Sehr geehrte Montebaldo,

Speicher sind ein grosses Problem. Nennen Sie mir bezahlbare Akkus inkl. dem dazugehörigen Ladegerät, und ich habe sofort dutzende Kunden für Solaranlagen, die gerne auf Eigenversorgung machen würden. Ich habe jetzt zwei Jahre gesucht, es gibt nichts, was finanziell auch nur im geringsten attraktiv sein könnte.

Andere Probleme bei Akkus, wie giftiger Sondermüll nach zu kurzer Lebensdauer, spreche ich mal gar nicht weiter an.

Das mit dem Sonnenschein auf der anderen Seite der Welt meinten Sie doch wohl nicht ernst? Verlegen Sie ein entsprechend dickes Stromkabel von Australien bis Mitteleuropa? Ich glaube, für den Preis könnten Sie mehrere hundert AKWs finanzieren.

Und unterlassen Sie es bitte, mir zu unterstellen, Atomkraft wäre mir eine Herzensangelegenheit, nur weil ich keine Angst davor habe. Ich habe tatsächlich mehr Angst davor, dass noch mehr neue Kohlekraftwerke gebaut werden als derzeit schon und weitere alte Ölkraftwerke wieder hochgefahren werden.

MfG Frühaufsteher

Kabel nach Australien brauchen wir nicht, wenn wir die Nacht überbrücken wollen, sehr geehrter Frühaufsteher, dazu reicht der ferne Osten. Und schon wieder rechnen Sie einfach gegen, ohne dabei zu berücksichtigen, welchen Vorteil eben die Ungefährlichkeit der Sonnenenergie hat und was uns das wert sein sollte. Außerdem wird ja bekanntlich vieles billiger, wenn man es in der Masse produziert und bzgl. verkehrlicher Infrastruktur ist uns auch kaum etwas zu kostspielig.

Sehr geehrter Herr Frühaufsteher, es liegt mir fern, Sie ärgern zu wollen, aber bitte unterlassen Sie es, von mir irgendwelche Unterlassungen einzufordern, solange es lediglich darum geht, welchen Eindruck ich aus Ihren Einlassungen gewinne.

Sie hacken hier ziemlich auf Herrn Kamm ein, dessen Positionen gewiss nicht alle die meinigen sind, aber immerhin konnten Sie recherchieren, wer und was er ist und war und daraus Ihre Schlüsse ziehen. Sie dagegen können sehr wohl ein geschickt agierender Atomlobbyist sein.

Nichts ist schließlich unmöglich - nix für ungut.

MfG

Frau montebaldo

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Zuletzt geändert von montebaldo, am 31.03.2012 um 20:58 Uhr
31.03.2012 21:02 Uhr
james16
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Mit dem Castor

 

Zitat von Nathot
 

 

Gleiches Recht für alle.

im Garten würde ich auch an Nahtod denken.

 

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Giovanni, nimm Dich nicht so wichtig ( A.G.Roncalli Papst Johannes XXIII )

31.03.2012 21:20 Uhr
Frühaufsteher
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Sehr geehrte Montebaldo,

Sie können mich gar nicht ärgern. Nur, leider, bringen Sie einfach die falschen Argumente. Im fernen Osten ist es bereits Nacht, wenn bei uns die Nacht anbricht. Also nichts mit PV Energie von dort, während Sie Ihr Abendessen kochen wollen, den Fernseher anhaben und Deckenlicht einschalten wollen. In Portugal wird es so ungefähr 1,5 Std später dunkel als bei uns, von da schaffen Sie das Abendessen noch aus PV Energie. Aber dann wirds duster, es sei denn, man hat eine Stromleitung nach Amerika, um von dort PV Strom zu holen. Genau das war Ihr Vorschlag. Und der ist derzeit nicht im geringsten bezahlbar.

Ich versuche mich einfach an den Realitäten zu orientieren, die gegeben sind, in der Hoffnung, dass es bessere Lösungen in der Zukunft geben wird. Deswegen muss ich mich nicht von Ihnen dem Lager der AKW Freunde zuordnen lassen.

MfG Frühaufsteher

31.03.2012 21:31 Uhr
Gast_726401649
gelöscht
Beiträge: 582

 

Zitat von Frühaufsteher
 

Sehr geehrte Montebaldo,

 In Portugal wird es so ungefähr 1,5 Std später dunkel als bei uns,

Liegt das nicht "in der Nähe" von Spanien?  Unschuldig

31.03.2012 21:46 Uhr
james16
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Geschickt ?

 

Zitat von montebaldo
 

 

... Sie dagegen können sehr wohl ein geschickt agierender Atomlobbyist sein.

Nichts ist schließlich unmöglich - nix für ungut.

MfG

Frau montebaldo

Rest ok. Ich würde aber eher an einen Undercover-Redakteur bei Titanic oder so was denken. Da wird dann der ganze Thread mal als Satire erscheinen.

________
Giovanni, nimm Dich nicht so wichtig ( A.G.Roncalli Papst Johannes XXIII )

31.03.2012 21:59 Uhr
Frühaufsteher
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Sehr witzig, James 16

Nur weil man nicht zu 100 % gegen etwas ist, wird man gleich als 100 % pro eingestuft. Oder gar als Redakteur der Titanic. Schon mal darüber nachgedacht, dass die Welt aus etwas mehr als Schwarz und Weiss besteht?

Aber Sie haben recht: so manche Kommentare hier, ein weltweites PV Verbundstromnetz und anderes, passt wirklich in eine Satirezeitschrift.

MfG Frühaufsteher

31.03.2012 22:13 Uhr
james16
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Nein

 

Zitat von Frühaufsteher
 

Sehr witzig, James 16

Nur weil man nicht zu 100 % gegen etwas ist, wird man gleich als 100 % pro eingestuft. Oder gar als Redakteur der Titanic. Schon mal darüber nachgedacht, dass die Welt aus etwas mehr als Schwarz und Weiss besteht?

Aber Sie haben recht: so manche Kommentare hier, ein weltweites PV Verbundstromnetz und anderes, passt wirklich in eine Satirezeitschrift.

MfG Frühaufsteher

, das hat nichts mit 100% pro oder kontra zu tun, das ist wirklich jedem zugestanden. Aber mit dem Castor im Garten, der nur aus Rücksicht auf den Nachbarn um den Müll gepackt ist, den Sie selber auch ohne Schutzgehäuse akzeptieren würden, da dürften Sie einer der drei heldenhaften im ganzen Land sein. 
Glauben Sie im Ernst, daß man Ihnen das einfach so abnimmt ohne ins Grübeln zu kommen ?

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Giovanni, nimm Dich nicht so wichtig ( A.G.Roncalli Papst Johannes XXIII )

31.03.2012 22:21 Uhr
Frühaufsteher
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Sehr geehrter James 16,

Ich bleibe dabei: Ich habe keine solche panische Angst vor Atom wie manch anderer hier. Wenn ich so einen Castor in den Garten gestellt bekäme und durch die Restwärme darin mittels Wärmetauscher und einem kleinen Stromgenerator mich selbst komplett versorgen könnte, würde ich ihn nehmen.

MfG Frühaufsteher

31.03.2012 22:30 Uhr
james16
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DAS

 

Zitat von Frühaufsteher
 

Sehr geehrter James 16,

Ich bleibe dabei: Ich habe keine solche panische Angst vor Atom wie manch anderer hier. Wenn ich so einen Castor in den Garten gestellt bekäme und durch die Restwärme darin mittels Wärmetauscher und einem kleinen Stromgenerator mich selbst komplett versorgen könnte, würde ich ihn nehmen.

MfG Frühaufsteher

würde ich Ihnen auch abnehmen. Aber sie wissen schon, daß so ein Ding auch nur höchst begrenzte Haltbarkeitsdauer hat ?
Ihre ursprüngliche Aussage, auf die sich mein #386 bezieht, war allerdings, daß Sie das Schutzgehäuse ( Castor ) nur aus Rücksicht auf den Nachbarn bräuchten und der Inhalt nur tödlich sei, wenn man ihn ißt.

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Giovanni, nimm Dich nicht so wichtig ( A.G.Roncalli Papst Johannes XXIII )

31.03.2012 22:55 Uhr
RaimundKamm
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Clark alias Don Juan

 

Zitat von Mullerto

Liegt das nicht "in der Nähe" von Spanien?  Unschuldig

 Sie haben Recht: Der Typ trollt wie ehemals Clark alias Don Juan. Versteht die Grundfakten der Pyhsik nicht und will einfach hier die Diskussion chaotisieren. "Don't feed the troll!"

Raimund Kamm

31.03.2012 22:59 Uhr
Frühaufsteher
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Obwohl ich selbst eigentlich durchaus viel von Photovoltaik halte, zumindest für den Eigenverbrauch tagsüber, kann sich die Branche wirtschaftlich leider nicht im geringsten tragen, egal wie so mancher hier im Forum über neue Rekorde in der Kapazität jubeln mag.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Q-Cells-naehert-sich-der-Insolvenz-article5918346.html

MfG Frühaufsteher

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Atomendlager


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