Samstag, 25. Mai 2013

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Diskussion um Atomendlager
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01.04.2012 00:08 Uhr
jerose
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Zitat von RaimundKamm
Clark alias Don Juan

 

 "Don't feed the troll!"

Raimund Kamm

Daumen rauf

01.04.2012 00:29 Uhr
RaimundKamm
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Beiträge: 4157
Sehr lesenswerter Artikel in DIE ZEIT über das politische Desaster beim Atommüll

 

In DIE ZEIT steht jetzt ein sehr lesenswerter Artikel über die verfahrene politische Lage beim Menschheitsproblem Atommüll. Dr. Fritz Vorholz erwähnt auch einige gescheiterte Versuche der letzten 25 Jahre, eine Lösung für das Atommüllproblem zu suchen:

Atommüll-Endlagerung

Röttgens hässlichstes Problem

Für mindestens eine Million Jahre müssen die hochradioaktiven Stoffe irgendwo sicher verstaut werden. Wo, weiß bisher niemand. Selbst um die Regeln für die Standortsuche wird noch gerungen. …
Dass der Gedanke an eine bundesweite Endlagersuche, auch jenseits von Gorleben, überhaupt Gegenstand politischer Debatten werden konnte, dafür hatte vor allem der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) gesorgt, als er im Mai vergangenen Jahres überraschend erklärte, der Endlagersuche auch im eigenen Land zustimmen zu wollen.

 

Raimund Kamm

 

01.04.2012 01:27 Uhr
germit
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Dr. Sebastian Pflugbeil, meiner Meinung nach der einzige politisch glaubwürdige Zeitgenosse, der bisher Atomkraftwerke in Deutschland tatsächlich dicht machte (die in der DDR nämlich), hat eine bestimmte Ahnung:

Als ich 1990 für ein paar Wochen Minister war, kamen Leute aus dem Westen an - wir hatten ja die ersten heiße Drähte zur Ukraine, zu Tschernobyl - und die Leute haben gefragt, ob ich nicht vermitteln könnte, dass man den deutschen Atommüll in Tschernobyl unterbringt. Und heute ist es anscheinend so weit. Ich habe mir das angeschaut, jemand hatte mich hingebracht. In der Nähe von Tschernobyl haben westliche Firmen auf einem absoluten Riesenareal Lagerstrukturen mit unterschiedlichen Untergründen angelegt, zum Ablagern von Atommüll. Angeblich für Müll aus Tschernobyl, aber das ist viel zu groß angelegt. In Erwartung von Müll, der auch Geld bringt.

http://www.taz.de/Besuch-beim-Physiker-Sebastian-Pflugbeil/!82695/


01.04.2012 18:09 Uhr
montebaldo
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Zitat von Frühaufsteher
 

Sehr witzig, James 16

Nur weil man nicht zu 100 % gegen etwas ist, wird man gleich als 100 % pro eingestuft. Oder gar als Redakteur der Titanic. Schon mal darüber nachgedacht, dass die Welt aus etwas mehr als Schwarz und Weiss besteht?

Aber Sie haben recht: so manche Kommentare hier, ein weltweites PV Verbundstromnetz und anderes, passt wirklich in eine Satirezeitschrift.

MfG Frühaufsteher

Sie sind lustig, (das finde ich übrigens schon seit Ihrem ersten Beitrag hier, erinnert mich irgendwie an "Sehr geehrter Herr Maggi" Ihr Schreibstil und ich habe mich sehr daran ergötzt und bemüht adäquat mitzuhalten).

Sollten Ihre Visionen bezüglich der Atomkraft und ihrer Weiterentwicklung hin zur Unschädlichkeit ernst gemeint sein, Sie im gleichen Atemzug andere Vision dagegen verhöhnen wollen, dann sind Sie m.E. eben doch sehr fixiert auf Ihre Lieblingsstromgewinnungsform.

Sonnenenergie ist im ausreichenden Maße immer irgendwo auf der Erde vorhanden. Die Entfernungen sind ein Problem, richtig, aber einmal investiert in die Leitungen dürfte weniger Unterhalt anfallen als für den Straßenbau. Und auch wenn Sie's nicht glauben - die Chinesen haben gerade mal eben eine 520 km lange Wüstenstraße für 10 Mio Euro pro Kilometer gebaut.

Die Investitionen in eine Infrakstruktur für Sonnenenergie und eine Verbesserung von Speichern bzw. das Finden neuer Speichermöglichkeiten ist jedenfalls sinnvoller als auf Ihre Wunschvorstellung der wissenschaftlichen Entwicklung bei der Atomenergie zu setzen.

Mit noch freundlichen Grüßen

Frau montebaldo

Sollten Sie tatsächlich unser spanischer Ex-Communitist sein, wofür durchaus einiges spricht, wär's der Hammer.

 

01.04.2012 18:41 Uhr
vecchio
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Zitat von Frühaufsteher
 

Sehr geehrter Vecchio,

Es gab mal in Hanau eine Atomfabrik. Dort sollte Atommüll wiederaufbereitet werden. Die Anlage war fertig, und bekam dann dank eines hessischen Umweltministers namens Joschka Fischer keine Betriebsgenehmigung. Erklären Sie mir bitte mal, welcher Industriebetrieb angesichts solcher Rechtslagen überhaupt riskieren kann, einen müden Euro in die Erforschung neuer Technologien zu investieren? Sie gehen nicht auf die Problematik ein, dass physikalische Grundlagenforschung und Entwicklung hier in D und weltweit von sogenannten Grünen Politikern generell verhindert wird.

Sie und Herr Kamm kommen mir vor wie die Kirchenvertreter, die trotz besserem Wissen jahrhundertelang behauptet haben, die Erde wäre eine Scheibe.

MfG Frühaufsteher

Es wäre gut, wenn Sie auf Argumente eingingen.
Es wäre auch gut, wenn Sie sich einmal über die physikalischen Grundlagen klarmachten.
Diese nach Skandalen nicht arbeitende Atomfabrik, ebenso wie das von der Bevölkerung verhinderte Wackersdorf, hätten uns ein mehr an Atommüll beschehrt. Wunder gibt es nur in alten Kirchenlegenden und in der Esoterikecke mit sich selbst durch kosmische Kräfte schärfenden Rasierklingen zum Bleistift. Wenn etwas bewirkt werden soll, muss ein entsprechender Aufwand dahinterstehen. Das von Ihnen so hochgelobte Projekt in Belgien soll in zehn Jahren in Betrieb gehen, als Versuchsprojekt. Kosten: knapp eine Milliarde Euro. Von einer großtechnischen Nutzung ist man noch meilenweit entfernt. Und zwar unter der Vorraussetzung, falls das in Belgien überhaupt klappen sollte. Das Ergebnis kann aber auch ganz anders aussehen. Wir haben in den Zwischenlagern mehr und mehr Atommüll herumstehen, von dem keiner weiß was mit ihm werden soll. Vertrösungen in eine Zeit in dreißig, vierzig Jahren oder zum Sankt Nimmerleinstag helfen hier um keinen Millimeter weiter. Die Menschheit hat das Problem jetzt und sie braucht eine Lösung dafür jetzt, mit den Mitteln, die uns jetzt zur Verfügung stehen. Kristallkugeldeutereien sind auf alle Fälle keine Lösung.

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Der heilige Stuhl ist nicht das Wichtige, das beim Pabst hinten 'raus kommt!

14.04.2012 12:56 Uhr
Redaktion
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Bayerns Umweltminister Huber: Kein Endlager im Freistaat
Der bayerische Umweltminister Marcel Huber erklärt, dass potenzielle Standorte in Bayern für die Entsorgung von Atommüll ungeeignet sind.
Bayerns Umweltminister Huber: Kein Endlager im Freistaat

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www.augsburger-allgemeine.de - Alles was uns bewegt

14.04.2012 12:56 Uhr
flyingdutchman
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Wer den Dreck produziert dem sollte man ihn auch vor die Haustüre kippen !

Garching,Grafenrheinfeld,Grundremmingen,Isar 1 und Isar 2 ,gerade Bayern und ihre Politiker die nun immer vehement die Kernkraft gefördert und in Deutschland politisch durchgesetzt haben wollen nun die Folgen nicht tragen."

Hätten einige Bundesländer nichts zu befürchten, so Huber. Dazu zähle auch Bayern. "Dieser Satz verrät doch ganz deutlich wie die Herren wirklich denken und mit welchen Risiken sie tatsächlich rechnen.Schön wenn man dann die Risiken anderen Bundesländern und Bürgern zumuten kann.Hier gilt die schöne bayerische Tradition "Heiliger Sankt Florian, Schütz' unser Haus, zünd' andre an",

Vermutlich dürfen nun Ostdeutsche Bundesländer ihre Dankbarkeit für den Solidarzuschlag und den Aufbau Ost beweisen.Den sicherlich wird auch Baden Württemberg und Nordrhein Westfalen ihren Bürgern versichern das sie nichts zu befürchten haben.Da werden sicherlich ein paar hundert Arbeitsplätze in strukturschwachen Gebieten Ostdeutschlands wieder als Totschlagsargument herhalten müssen.Aber wir wissen ja Politiker haben in Deutschland  nichts zu befürchten. 

 

14.04.2012 13:29 Uhr
cath_a_strophe
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womit die ergebnisoffene bundesweite Neu-Untersuchung bereits wieder dort ist, worauf man sitzt. Danke, Herr Minister Huber, für die Eröffnung des Wahlkampfs.

________
Geiz isst Gaul 

15.04.2012 09:28 Uhr
Ch. aus D.
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Zitat von Redaktion
Bayerns Umweltminister Huber: Kein Endlager im Freistaat
Der bayerische Umweltminister Marcel Huber erklärt, dass potenzielle Standorte in Bayern für die Entsorgung von Atommüll ungeeignet sind.
Bayerns Umweltminister Huber: Kein Endlager im Freistaat

Oh, mit so etwas:

http://de.wikipedia.org/wiki/Tunnelbohrmaschine

und ein paar tausend Tonnen Beton kann man ein "Endlager" fast überall anlegen. Besonders dann, wenn man sich auf realistische Zeiträume (~1000 Jahre) beschränkt, nach denen den Großteil des strahlenden Mülls sowieso zerfallen ist und man dann das weiterhin zu lagernde (oder sonstwie zu entsorgende) Volumen stark reduzieren kann.

15.04.2012 09:53 Uhr
Philogenes
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Herrlich, Stiefmutter Staat und Huber gibt dann sicher freiwillig das Aschenputtel fragt sich nur wer die Rolle der Tauben übernimmt.

Das mit dem Kröpfchen könnte sich dann nämlich "auswachsen".

Da fällt mir ein Omilein meinte immer:
"auf Linsen,
kann der Arxxx gut grinsen".

 

________
Text  100% chlorfrei gebleicht, durch glückliche Elektronen erzeugt. Keine Lagerelektronenhaltung, kein Arbeitszwang. 

16.04.2012 09:19 Uhr
Satanradio666
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Zitat von Redaktion
Bayerns Umweltminister Huber: Kein Endlager im Freistaat
Der bayerische Umweltminister Marcel Huber erklärt, dass potenzielle Standorte in Bayern für die Entsorgung von Atommüll ungeeignet sind.
Bayerns Umweltminister Huber: Kein Endlager im Freistaat

so gewinnt der Spruch von  Max Straubinger :  " Keine Diskussion über alternative Standorte,  sonst zünden wir dieganze Republik an."  wieder an Bedeutung !

 

...  noch besser :  dem Nachbarn

Zitat von flyingdutchman
Wer den Dreck produziert dem sollte man ihn auch vor die Haustüre kippen !

 

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Normal people scare me 

16.04.2012 11:04 Uhr
RaimundKamm
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Nur 1.000 Jahren Isolation anzustreben, wäre im höchsten Maß unverantwortlich

 

Zitat von Ch. aus D.... kann man ein "Endlager" fast überall anlegen. Besonders dann, wenn man sich auf realistische Zeiträume (~1000 Jahre) beschränkt, nach denen den Großteil des strahlenden Mülls sowieso zerfallen ist und man dann das weiterhin zu lagernde (oder sonstwie zu entsorgende) Volumen stark reduzieren kann.

 

Gott sei Dank gehen die maßgeblichen staatlichen Stellen in der Schweiz, in Deutschland usw. von realistischen Halbwertszeiten aus und haben sich zum Ziel gesetzt, für die geplanten Endlager einen Langzeitsicherheitsnachweis von 1 Million Jahre zur Genehmigungsgrundlage zu machen.

Nur eine Sicherheit von » 1.000 Jahren anzustreben, wäre im höchsten Maß unverantwortlich!

Zur Erinnerung, was im Reaktor beim Spalten des Urans u. a. erzeugt wird:

Ein Spaltprodukt und zwei Transurane  

Technetium 99

 

211.100 Jahre

Sp

Plutonium 239

 

24.100 Jahre

Transuran

Plutonium242

 

376.000 Jahre

Transuran

 Raimund Kamm

16.04.2012 11:36 Uhr
Lumpazi
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Zitat von RaimundKamm
Nur 1.000 Jahren Isolation anzustreben, wäre im höchsten Maß unverantwortlich

 

 

Gott sei Dank gehen die maßgeblichen staatlichen Stellen in der Schweiz, in Deutschland usw. von realistischen Halbwertszeiten aus und haben sich zum Ziel gesetzt, für die geplanten Endlager einen Langzeitsicherheitsnachweis von 1 Million Jahre zur Genehmigungsgrundlage zu machen.

Nur eine Sicherheit von » 1.000 Jahren anzustreben, wäre im höchsten Maß unverantwortlich!

Zur Erinnerung, was im Reaktor beim Spalten des Urans u. a. erzeugt wird:

Ein Spaltprodukt und zwei Transurane  

Technetium 99

 

211.100 Jahre

Sp

Plutonium 239

 

24.100 Jahre

Transuran

Plutonium242

 

376.000 Jahre

Transuran

 Raimund Kamm

 

Haben Sie nur einmal einen konstruktiven Beitrag, der auch Lösungen beinhaltet?

________
Da bemühen sich viele Männer ein Leben lang, die Frauen zu verstehen, anstatt sich mit einfachen Dingen wie der Relativitätstheorie zu beschäftigen. Albert Einstein

16.04.2012 11:50 Uhr
Ch. aus D.
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Zitat von RaimundKamm
Nur 1.000 Jahren Isolation anzustreben, wäre im höchsten Maß unverantwortlich

 Nach diesen 1000 Jahren muss natürlich eine vollständige Rückholbarkeit gegeben sein. Was soll daran "unverantwortlich" sein? Nach 1000 Jahren ist der Müll soweit zerfallen, dass man das Volumen, das man wirklich dauerhaft entsorgen muss (und dass damit weit länger als eine Million Jahre gemeint ist, sollten sie eigentlich wissen) stark reduzieren und dann einer tatsächlichen End-Entsorgung zuführen kann.

Eine Million Jahre und ein "Endlager" ohne Rückholungsmöglichkeit (die bei einer solchen Lagerzeit gar nicht gegeben sein kann) - das ist unverantwortlich. Ihre tolle Vorstellung von einem Million-Jahre-Endlager ohne Rückholmöglichkeit führt nur dazu, dass sie die Aufgabe einer endgültigen Beseitigung des Drecks eben nur etwas späteren Generationen aufbürden, und die müssen den Dreck dann erstmal aus einem Lager herausholen, das nie dafür gedacht war und seit einer Million Jahren vor sich hingammelt.

Die Million Jahre geistert wahrscheinlich nur deswegen bei den "maßgeblichen Stellen" herum, da man so prima sagen kann "geht bei uns nicht!". Beste Sankt-Florians-Mentalität, würde ich mal sagen.

16.04.2012 12:00 Uhr
RaimundKamm
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Langzeitzwischenlagerung??

 

Zitat von Ch. aus D. 

 Nach diesen 1000 Jahren muss natürlich eine vollständige Rückholbarkeit gegeben sein. Was soll daran "unverantwortlich" sein? ...

 Also Sie wollen, dass der tödlich strahlende Atommüll nach 1000 Jahren wieder umgepackt wird. Dass also etwa die 35. Generation nach uns, sich wieder damit befassen muss. Egal ob sie will und ob sie es kann, also noch die Kenntnisse über die Radioaktivität, Halbwertszeiten, die chemischen und physikalischen Eigenschaften dieser Stoffe hat.

Dann kann man ja auch den Weg der Niederländer gehen, die ein Langzeitzwischenlager für erst Mal 300 Jahre in einem Bunker mit Dauerbewachung angefangen haben.

Ich halte beides für höchst unverantwortlich! Beides erhöht zudem die Gefahr, dass Verbrecher sich dieser todbringenden Stoffe bemächtigen und damit die Erde verseuchen.

Raimund Kamm

Schlagworte

Atomendlager


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