Donnerstag, 23. Mai 2013

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Diskussion zum Karfreitag
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05.04.2012 22:36 Uhr
mark8568
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Ich habe hier mal 2 tolle Begründungen deutscher Gerichte und Ordnungsämter gefunden. Erfinderisch sind die schon, wenns ums verbieten geht. Breites Grinsen

In Wiesbaden hat das Verwaltungsgericht Wiesbaden eine Demonstration der Grünen Jugend Hessen gegen das Tanzverbot erlaubt. Es verhängte aber in seinem Beschluss vom Donnerstag die Auflage, „dass keine tänzerischen Darbietungen erfolgen“. Eine Art Massenpantomime sei mit dem Gedenken an den Tod Jesu nicht vereinbar und trage dem Ernst des Feiertages nicht in der gebotenen Weise Rechnung. Tanzen, wenn auch ohne für Dritte hörbare Musik über Kopfhörer, betone den Unterhaltungswert von Bewegungen, erläuterte das Gericht.

und es geht noch besser durchs Ordnungsamt

Die Frankfurter Piraten haben - unter dem Motto "Kommet und tanzet zuhauf" - zu einer "Demonstration gegen das Tanzverbot" aufgerufen, die jetzt vom Frankfurter Ordnungsamt verboten wurde. Dessen Begründung, so die Partei auf ihrer Website, liege "in der Gefährdung der öffentlichen Sicherheit durch ruckartige Bewegungen. Das ausgesprochene Verbot untersagt die Nutzung aller üblichen Instrumente der freien Meinungsäußerung auf einer Demonstration wie Kundgebungen, Musik oder andere kreative Ausdrucksweisen."

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"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“ Benjamin Franklin Die EU wird überleben, genauso wie die DDR

05.04.2012 23:21 Uhr
Klartexter
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Zitat von ZeT
 

Aber okay, nehmen wir die anderen 30% mit dazu, dann sind es trotzdem nur 60% die mit diesem Karfreitag was am Hut haben. Diese schreiben aber vor was die anderen 40% zutun oder zu lassen haben. Und nach aktueller Situation (die ganzen Kirchenaustritte stehen in der Statistik noch garnicht drinne), sind es wohl wenn überhaupt 50%.

 

Ihre Zahlenspielereien entbehren jeglicher Realität, wohl aber eher Ihrem eigenen Wunschdenken. Leute wie Sie werden wohl auch behaupten, dass Geschwindigkeitsbegrenzungen von Leuten erfunden wurden, die sich selbst kein schnelles Auto leisten können. Und daher leiten Sie dann für sich das "Recht" ab, beispielsweise in einer Stadt mit über 100 km/h zu fahren - wie kommt man denn dazu, IHNEN etwas vorschreiben zu wollen? Ihre eigene Unfähigkeit, Demokratie zu verstehen, offenbart sich deutlich. Denn es ist nicht die Kirche (was für eine auch immer), welche die Feiertage festlegt, es ist eine Sache des Gesetzgebers. Und dieser hat nun einmal bestimmte Bedingungen erlassen, die für diesen Tag gelten.

Sie mosern ja auch nicht herum, dass Sie an dem Tag nicht arbeiten müssen. Auch jammert niemand, dass an dem Tag alle Geschäfte geschlossen sind, dass es keine Tageszeitung gibt, dass ein anderer Fahrplan gilt usw. usf. Im Gegenteil - die meisten freuen sich über einen Kurzurlaub, ohne auch nur einen Tag Urlaub nehmen zu müssen. Selbst am 1. Mai - dem Tag der Arbeit (sic!) - beschwert sich niemand über den freien Tag oder stellt den in Frage. Eher schon über den Unfug, der in der sogenannten Freinacht getrieben wird - und der tatsächlich von eine Minderheit. Und gerade am 1. Mai würden Ihre Zahlenspielereien besser passen. Immer mehr Menschen haben keine Arbeit mehr - wie kommt der Staat dazu, seine Bürger zu zwingen, die Arbeit zu feiern?

Sie dürfen versichert sein, dass ich über Sinn und Hintergrund des 1.Mai bestens informiert bin, aber eben auch über Sinn und Hintergrund von Karfreitag. Leute wie Sie sollten besser schweigen - wie die Glocken der Kirchen seit heute Abend. Erst am Ostersonntag werden sie wieder erklingen - im Gegensatz zu manch sinnfreien Beitrag zum Thema Karfreitag. Der läßt nicht lange auf sich warten.....

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" Demokratiefeindliche Strategien früh durchschauen und Gegenargumente entwickeln, um die rechten Umtriebe zu kontern.“

06.04.2012 00:01 Uhr
ZeT
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 Also Wikipedia kann man in dieser Beziehung schon trauen.

29,3% (24. Mio) Katholiken Stand 2010

29,4% (24 Mio) Evangelen Stand 2010

30% (37.5 Mio) Konfessionsfrei 2010

Zitat von Klartexter

 

Ihre Zahlenspielereien entbehren jeglicher Realität, wohl aber eher Ihrem eigenen Wunschdenken

 Oder hier das müssten sogar sie akzeptieren.

Übrigens - auf die handvoll Feiertage kann ich ruhig verzichten, sollte dafür dieser fanatische Verein von der Bildfläche verschwinden.

06.04.2012 00:19 Uhr
tom1212
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bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, werter Klartexter . . .

 

Zitat von Klartexter
Erklären Sie doch mal bitte

 

Wie würden Sie denn die Mitglieder der beiden Konfessionen sonst bezeichnen? Sie schreiben doch auch von Moslems, obwohl es im Islam weit mehr Richtungen gibt als im Christentum....

es wurde hier von einer Entscheidung der "Mehrheit" gesprochen -> auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass 60 % der Deutschen "Christen" seien -> und dies bezweifle ich einfach!!! Es mögen 60 % der Deutschen Kirchensteuerzahler sein -> deswegen sind diese aber noch lange keine Christen! Meine Vermutung liegt eher bei maximal 20 % Christen innerhalb der deutschen Bevölkerung - wenn überhaupt! Ok? 

06.04.2012 00:25 Uhr
tom1212
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nun . . .

provozierend . . . 

a) JA

b) DEMOKRATIE . . . wie bitte ? wo ? wann ? in Deutschland? . . . lächerlich! 

Zitat von Klartexter
a) Leute wie Sie werden wohl auch behaupten, dass Geschwindigkeitsbegrenzungen von Leuten erfunden wurden, die sich selbst kein schnelles Auto leisten können.
b) Ihre eigene Unfähigkeit, Demokratie zu verstehen, offenbart sich deutlich. 

 

06.04.2012 00:28 Uhr
ZeT
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 Klartexter meinte natürlich das demokratische Prinzip der kath. Kirche. xD

Zitat von tom1212
nun . . .

 

b) DEMOKRATIE . . . wie bitte ? wo ? wann ? in Deutschland? . . . lächerlich!

 

06.04.2012 01:07 Uhr
Gast_1752402047
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Zitat von Zackbumm
  

Aber was ist, wenn mir meine soeben durch mich ins Leben gerufene Tanzreligion vorschreibt, täglich 3 Stunden dem Tanze zu fröhnen? Punk

Überhaupt kein Problem. So lange es nicht öffentlich ist, dürfen Sie tanzen so viel Sie wollen.

Im Feiertagsgesetz steht das so; 

(2)  1  An den stillen Tagen sind öffentliche Unterhaltungsveranstaltungen nur dann erlaubt, wenn der diesen Tagen entsprechende ernste Charakter gewahrt ist.  2  Sportveranstaltungen sind jedoch erlaubt, ausgenommen am Karfreitag und am Buß- und Bettag. 3  Am Karfreitag sind außerdem in Räumen mit Schankbetrieb musikalische Darbietungen jeder Art verboten.

Auszeichnung nicht im Gesetzestext.

________

06.04.2012 01:18 Uhr
I.B.O
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Zitat von fahrschule
 

Überhaupt kein Problem. So lange es nicht öffentlich ist, dürfen Sie tanzen so viel Sie wollen.

Im Feiertagsgesetz steht das so; 

(2)  1  An den stillen Tagen sind öffentliche Unterhaltungsveranstaltungen nur dann erlaubt, wenn der diesen Tagen entsprechende ernste Charakter gewahrt ist.  2  Sportveranstaltungen sind jedoch erlaubt, ausgenommen am Karfreitag und am Buß- und Bettag. 3  Am Karfreitag sind außerdem in Räumen mit Schankbetrieb musikalische Darbietungen jeder Art verboten.

Auszeichnung nicht im Gesetzestext.

Ich akzeptiere das fast alles, habe ich kein Problem damit. Aber kann mir mal einer erklären, warum nicht mal Musik gespielt werden darf? Was spricht denn da dagegen? Wird dann in allen Lokalitäten plötzlich um Punkt Zwölf das Radio bzw. das Mischpult ausgemacht und er herrscht dann Totenstille?

06.04.2012 02:01 Uhr
Gast_1752402047
gelöscht
Beiträge: 2513

 

Zitat von I.B.O
 

 

Ich akzeptiere das fast alles, habe ich kein Problem damit. Aber kann mir mal einer erklären, warum nicht mal Musik gespielt werden darf? Was spricht denn da dagegen? Wird dann in allen Lokalitäten plötzlich um Punkt Zwölf das Radio bzw. das Mischpult ausgemacht und er herrscht dann Totenstille?

Totenstille herrscht nur in leeren Lokalitäten. In einem vollen Bistro oder Disco ist es auch ohne Musik nicht leise.

Musikverbot in Schankgaststätten: Woher dieser Brauch kommt? Vielleicht eine Forderung der Musikerzunft im Jahre 400, damit die Musiker von Ostersamstag  bis Ostermontag durchhalten konnten.   Breites Grinsen

________

06.04.2012 09:06 Uhr
Klartexter
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Zitat von ZeT
 

 Oder hier das müssten sogar sie akzeptieren.

Übrigens - auf die handvoll Feiertage kann ich ruhig verzichten, sollte dafür dieser fanatische Verein von der Bildfläche verschwinden.

Warum sollte ich den Link zur Deutschen Bischofskonferenz akzeptieren müssen? Ich bin kein Mitglied der katholischen Kirche, gleichwohl fühle ich mich aber christlichen Werten, die im übrigen rein gar nichts mit Konfessionen zu tun haben, zugehörig. Ich unterscheide schon, im Gegensatz zu Ihnen, zwischen der Institution Kirche und dem christlichen Glauben. Was ist denn falsch, wenn man beispielsweise anderen Menschen zur Seite steht und hilft, wie das in diversen Stellen der Bibel immer wieder geschrieben steht? Für Ihr eigenes handeln und Leben sind SIE selbst verantwortlich, diese Verantwortung kann auch keine Kirche für Sie übernehmen. Und dass es in einer Kirche, der weltweit über 1,1 Milliarden Menschen angehören, auch viel Schatten gibt, ist doch nicht ungewöhnlich.

Es sind in allen Konfessionen überwiegend auch die Mitglieder, welche sich ehrenamtlich in den Dienst am Nächsten stellen, ganz einfach deshalb, weil ohne soziales Engagement dieser Leute weltweit noch mehr Not und Elend vorhanden wäre. Ihr letzter Satz im Zitat zeigt mir, dass Sie recht wenig über diese Gemeindearbeit wissen. Krankenbesuche und Besuche bei alleinstehenden alten Menschen sind nur zwei Beispiele, die für ein soziales warmes Klima im Land sehr wichtig sind.

Mir sträuben sich durchaus auch manchmal die Haare, wenn ich diverse Einlassungen von Herrn Ratzinger oder einem seiner Kollegen zu Themen wie Zölibat, Wiederverheiratung oder Frauen im Priesterdienst lese. Manches Bodenpersonal von Gott hat das vorleben seines Sohnes etwas aus den Augen verloren, um es freundlich zu sagen. Aber für mich haben solche Äußerungen keine Rechtsverbindlichkeit, weil ich erstens kein Mitglied der katholischen Kirche bin, und zweitens Eigenverantwortung für mein Leben trage. Und deshalb, werter Zet, habe ich auch kein Problem mit Einschränkungen am Karfreitag. In diesem Sinn wünsche ich Ihnen einen geruhsamen Feiertag.

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" Demokratiefeindliche Strategien früh durchschauen und Gegenargumente entwickeln, um die rechten Umtriebe zu kontern.“

06.04.2012 10:53 Uhr
Nathot
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Zitat von ZeT
 

Übrigens - auf die handvoll Feiertage kann ich ruhig verzichten, sollte dafür dieser fanatische Verein von der Bildfläche verschwinden.

Dann engagieren Sie sich mal und sorgen dafür, daß diese Feiertage abgeschafft werden. Man wird Ihnen dankbar sein. Das ist viel besser, als hier rumzunörgeln und wie ein Kind rumzuschreien: Ich will aber... ich will aber...

 

 

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Es würde viel weniger Böses auf Erden geben, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte. Marie von Ebner-Eschenbach

06.04.2012 11:03 Uhr
Nathot
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Zitat von tom1212
bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, werter Klartexter . . .

 

es wurde hier von einer Entscheidung der "Mehrheit" gesprochen -> auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass 60 % der Deutschen "Christen" seien -> und dies bezweifle ich einfach!!! Es mögen 60 % der Deutschen Kirchensteuerzahler sein -> deswegen sind diese aber noch lange keine Christen! Meine Vermutung liegt eher bei maximal 20 % Christen innerhalb der deutschen Bevölkerung - wenn überhaupt! Ok? 

Sicherlich haben Sie recht, die 60% Kirchensteuerzahler sagen gar nichts über Christen aus, aber wie wollen Sie sie sonst zählen?

Mein Vorschlag wäre ja über eine Volksbefragung: Wer stimmt dafür, daß die stillen Tage abgeschafft werden sollen.

Was glauben Sie wohl, wie die Antwort wäre? Und, wären das dann alles Christen?

Womit ich nicht sagen will, daß die kirchlichen Feiertage tatsächlich nur deswegen existieren, weil viele dann frei haben. Es gibt Gläubige, der Karfreitag ist für alle diese ein sehr wichtiger Tag. Und es kann doch nicht so schlimm sein, gerade an diesem Tag mal nicht tanzen zu dürfen.

Die 20% sind meiner Meinung nach zu tief. Man muß keiner Kirche angehören, um ein Christ zu sein. Das behaupten nur die Kirchen.

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Es würde viel weniger Böses auf Erden geben, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte. Marie von Ebner-Eschenbach

Zuletzt geändert von Nathot, am 06.04.2012 um 11:08 Uhr
06.04.2012 11:15 Uhr
Gast_2139481608
gelöscht
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Nur mal etwas zur Begriffsklaerung.

Christ ist jemand der getauft ist. Nich mehr aber auch nicht weniger. Vioellig unabhaengig vom spaeteren Werdegang.

Die Taufe ist ein Versprechen Gottes das nicht rueckgaengig gemacht werden kann. Niemand sollte sich deshalb einbilden wenn er aus einer Konfession austritt deswegen kein Christ mehr zu sein.

Deshalb ist die Einlassung es waeren ja gar nicht so viele Christen schlicht skuril.

 

Was nun natuerlich nichts uber die prozentuale Zustimmung zum Tanzverbot aussagt. Bei einer Volksbefragung, die ich hier aber nicht fuer angemessen halte wuerden die Gegner des Tanzverbots  ihr Waterloo erleben, davon bin ich ueberzeugt.

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06.04.2012 11:37 Uhr
PuK
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Zitat von Waldmann
Niemand sollte sich deshalb einbilden wenn er aus einer Konfession austritt deswegen kein Christ mehr zu sein.

Und weil nach einem Austritt alles so bleibt, wie es ist, darf der Ausgetretene danach nicht mehr kirchlich heiraten und wird auch nicht mehr vom Pfarrer beerdigt, gell?

06.04.2012 12:17 Uhr
Gast_2139481608
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Beiträge: 976

 

Zitat von PuK
 

 

Und weil nach einem Austritt alles so bleibt, wie es ist, darf der Ausgetretene danach nicht mehr kirchlich heiraten und wird auch nicht mehr vom Pfarrer beerdigt, gell?

Beides ist falsch.

Selbstverstaendlich kannst du kirchlich heiraten wenn der andere der entsprechenden Konfession angehoert. In den Messbuechern gibt es da auch jeweils eigene Formulare. Wenn natuerlich beide ausgetreten sind sehe ich keienrlei s#inn darin warum um alles in der Welt man sich daqnn noch von der Kirche trauen lassen sollte.

Als Theaterkulisse steht die Kirche zum Glueck da dann doch nicht zur Verfuegung.

Der Wiedereintritt ist uebrigens im uebrigen sehr einfach.

 

Und natuerlich wird auch jeder Ausgetretene von der Kirche beerdigt. Auch dazu gibt es fuer jeden Fall ausgearbeitete Vorlagen im vor zwei Jahren neu erschienenen Beerdigungsbuch. Also alles kein Problem.

 

 

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