Samstag, 25. Mai 2013

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Einkommen: Merkel ist mehr wert
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23.02.2012 08:26 Uhr
Redaktion
Ehrenmitglied


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Beiträge: 63343
Einkommen: Merkel ist mehr wert

Weshalb wird die Kanzlerin von ihren Aktionären, den Bürgern, nicht wie ein Spitzenmanager dotiert? Wäre eine Million nicht angemessen für den enormen Einsatz der Politikerin?
Merkel ist mehr wert

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www.augsburger-allgemeine.de - Alles was uns bewegt

Zuletzt geändert von Anonyme, am 23.02.2012 um 10:15 Uhr
23.02.2012 08:26 Uhr
fotograf
Mitglied


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Beiträge: 24
Leistungsbezogen

Das Gehalt von Herrn Zetsche ist sicher überhöht, so viel und gut arbeiten kann kein Mensch, aber es orientiert sich am Erfolg des Unternehmens und letztlich steht der Firmenchef auch dafür gerade. Wenn Europa am Euro scheitert zuckt die Bundeskanzlerin nur mit den Achseln, und schiebt dann, wie alle anderen Politiker, den Schwarzen Peter anderen zu. Zwischen Erfolg und Bemühung ist immer noch ein Unterschied und für Letzteres auch gut genug entlohnt!

23.02.2012 08:34 Uhr
heletz
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Beiträge: 13410

 

Zitat von fotograf
Leistungsbezogen

Das Gehalt von Herrn Zetsche ist sicher überhöht, ...

Das ist es natürlich nicht.

Es ist angemessen.

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23.02.2012 08:34 Uhr
Aufgemerkt!
Sehr erfahrenes Mitglied


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Registriert seit: 4/18/08
Beiträge: 1837

Ach die arme Kanzlerin. Nur rund 190000 Euro im Jahr. Sicherlich hat sie auch Steuerklasse 1 und muss davon rund 50% abgeben. Wers glaubt wird seelig.

 

Nicht eingerechnet sind natürlich die steuerfreien Aufwandsentschädigungen usw.

 

Dafür, dass diese Ossi-Tante unsere Steuermilliarden in der ganzen Welt verpulvert ein wahrlich bescheidener Verdienst.

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23.02.2012 08:46 Uhr
Gast_2101070885
gelöscht
Beiträge: 447
Arme Kanzlerin

Knapp 200000 € plus div. Vergünstigungen usw. ist nicht von schlechten Eltern. Aber daß diese Ossitante das Geld der Steuerzahler verbrennt ist ne bodenlose Frechheit. Die arbeitet halt nach dem Prinzip: Nach mir die Sintflut.

1000 € pro Sunde ist genauso überzogen wie die Bezahlung von Fußballspielern!

23.02.2012 09:37 Uhr
hinkel86167
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jaja - die Frage nach dem "gerechten Lohn"

Das Problem mit hohen und ganz hohen Bezügen scheint mir bloß zu sein, dass es offenbar keine Obergrenze gibt. Oder anders gesagt: Jedes Mehr weckt nach aller Erfahrung Begehrlichkeit nach noch mehr.

Man kann die Bezüge von Frau Merkel in Bezug setzen zu denen der Topmanager - oder aber auch zum Durchschnittsverdienst eines Beschäftigten. Dann wird man eher feststellen, dass auch knapp 200.000 Euro im Jahr reichen, um seine Brötchen locker zu zahlen.

Etwas anderes ist es, die unglaubliche und unanständige Distanz von Managern zum Einkommen der Beschäftigten zu geißeln.

23.02.2012 09:55 Uhr
Klartexter
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Beiträge: 15500

 

Zitat von Aufgemerkt!
 

Dafür, dass diese Ossi-Tante

 

Zitat von garrouils
 

Aber daß diese Ossitante

Ihre Respektlosigkeit gegenüber der Bevölkerung der ehemaligen DDR lässt Rückschlüsse zu, bei denen SIE beide sehr schlecht aussehen. Lesen Sie einfach mal, was Wikipedia über Rassismus schreibt:

Rassismus zielt dabei nicht auf subjektiv wahrgenommene Eigenschaften einer Gruppe, sondern stellt deren Gleichrangigkeit und im Extremfall die Existenz der anderen in Frage. Rassische Diskriminierung versucht typischerweise, auf (projizierte) phänotypische und davon abgeleitete persönliche Unterschiede zu verweisen.

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" Demokratiefeindliche Strategien früh durchschauen und Gegenargumente entwickeln, um die rechten Umtriebe zu kontern.“

23.02.2012 10:28 Uhr
Dr.Hollywood
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Registriert seit: 2/7/09
Beiträge: 3655

Könnt ihr den nur Jammern und Meckern? Ist echt zum Ko***n manchmal!

23.02.2012 11:30 Uhr
circusmaximus  
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Beiträge: 3744

 

Zitat von hinkel86167
jaja - die Frage nach dem "gerechten Lohn"

Das Problem mit hohen und ganz hohen Bezügen scheint mir bloß zu sein, dass es offenbar keine Obergrenze gibt. Oder anders gesagt: Jedes Mehr weckt nach aller Erfahrung Begehrlichkeit nach noch mehr.

Man kann die Bezüge von Frau Merkel in Bezug setzen zu denen der Topmanager - oder aber auch zum Durchschnittsverdienst eines Beschäftigten. Dann wird man eher feststellen, dass auch knapp 200.000 Euro im Jahr reichen, um seine Brötchen locker zu zahlen.

Etwas anderes ist es, die unglaubliche und unanständige Distanz von Managern zum Einkommen der Beschäftigten zu geißeln.

Über das Gehalt eines Angestellten (und ein Firmen-Vorstand ist nun einmal ein Angestellter ,es sei denn er ist auch der Eigentümer) entscheidet nun einmal

der bzw die Eigentümer dieser Gesellschaft !  Also zum Beispiel der oder die Aktionäre !

Das geht aber doch die Öffentlichkeit überhaupt nichts an !

23.02.2012 12:19 Uhr
hape 49
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Beiträge: 1574

Seit Amtsbeginn hat unsere Kanzlerin sagenhafte 500 Milliarden neuer Schulden angehäuft. Wenn aber in einigen Jahren ihre ganzen Bürgschaftszusagen als Bares in Sachen Euro eingelöst werden müssen, dann muss der Bund der Steuerzahler eine neue Schuldenuhr anfertigen lassen, die jetzige kann die auflaufenden Miesen gar nicht anzeigen.

23.02.2012 13:36 Uhr
Aufgemerkt!
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Beiträge: 1837

 

Zitat von hape 49
 

Seit Amtsbeginn hat unsere Kanzlerin sagenhafte 500 Milliarden neuer Schulden angehäuft. Wenn aber in einigen Jahren ihre ganzen Bürgschaftszusagen als Bares in Sachen Euro eingelöst werden müssen, dann muss der Bund der Steuerzahler eine neue Schuldenuhr anfertigen lassen, die jetzige kann die auflaufenden Miesen gar nicht anzeigen.

Stimmt. Aber trotzdem würde noch jeder 3. diese xxx (ich zensier lieber selber, bevor es das LT tut) wählen.

 

 

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23.02.2012 14:38 Uhr
snoopdog
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Registriert seit: 5/21/10
Beiträge: 1503
lohn wem lohn gebührt...

daimler hat milliarden gewinne dann ist das ok für den vorstand

Mutti Merkel verluste also sollte unvermögen belohnt werden.....??

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mein hund ist ausgrutscht...

23.02.2012 14:52 Uhr
Gast_326375014
gelöscht
Beiträge: 9230

 

Zitat von Klartexter
 

 

 

Ihre Respektlosigkeit gegenüber der Bevölkerung der ehemaligen DDR lässt Rückschlüsse zu, bei denen SIE beide sehr schlecht aussehen. Lesen Sie einfach mal, was Wikipedia über Rassismus schreibt:

Rassismus zielt dabei nicht auf subjektiv wahrgenommene Eigenschaften einer Gruppe, sondern stellt deren Gleichrangigkeit und im Extremfall die Existenz der anderen in Frage. Rassische Diskriminierung versucht typischerweise, auf (projizierte) phänotypische und davon abgeleitete persönliche Unterschiede zu verweisen.

Ossis sind keine Rasse.

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23.02.2012 15:20 Uhr
defabc7
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Registriert seit: 4/30/08
Beiträge: 1613

Zitat von heletz
 

 

Das ist es natürlich nicht.

Es ist angemessen.

Nein. Es ist völlig unanständig.

 

Zitat von circusmaximus
 

 

Über das Gehalt eines Angestellten (und ein Firmen-Vorstand ist nun einmal ein Angestellter ,es sei denn er ist auch der Eigentümer) entscheidet nun einmal

der bzw die Eigentümer dieser Gesellschaft !  Also zum Beispiel der oder die Aktionäre !

Das geht aber doch die Öffentlichkeit überhaupt nichts an !

Das mag richtig sein, aber wenn so eine Gesellschaft dann pleite geht  und dann um staatliche Hilfe bittet, dann geht es die Öffentlichkeit sehr wohl etwas an.

Es sieht doch so aus, dass aus Kostengründen lieber Arbeitsplätze in den unteren Etagen abgebaut werden, als die Gehälter der Top-Manager zu kürzen. Auch das geht die Öffentlichkeit was an, die Einkommen vieler Familien hängen davon ab.

Ein Jahresgehalt von mehreren Millionen wäre nur dann zu rechtfertigen, wenn diese Leute auch für ihr Versagen damit geradestehen müssten und eben diese Millionen dann im Ernstfall zur Rettung des Unternehmens einsetzen würden. Aber im Gegenteil, die kriegen noch fetteste Boni, wenn sie das sinkende Schiff verlassen.

Man vergleiche dies einmal mit den Fällen, wo Mitarbeiter entlassen wurden, weil sie Waren im Wert von ein paar Cent aus dem Abfall gefischt haben.

Kurz gesagt: Es fehlt in unserem Wirtschaftssystem jegliche Verhältnismäßigkeit!

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23.02.2012 18:47 Uhr
Österreicher
Ständiges Mitglied


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Beiträge: 367

Eigentlich führt Merkel eine "Firma" mit mehr als 80 Mio. Leuten. Sowas ist in Geld nicht umlegbar.

Sie hat sich den Job selbst ausgesucht. Hätte sie auch mit 5.000.-- monatlich oder 50.000.--.Politiker ticken anders (das meine ich aber generell positiv).

Man muss als Spitzenpolitiker/in auch sein Privatleben aufgeben. Rund um die Uhr ist man von Leibwächtern umgeben. Keine Stunde, in der man privat sein kann. Am Vormittag in Paris. Zu Mittag in Brüssel. Dazwischen vielleicht noch wo ein lokaler Wahlkampf-Termin. Besprechungen. Interviews.etc.

Am Abend in der Kneipe mit Freunden sitzen? Geht als deutsche Bundeskanzlerin nicht.(in Ö schon)

Dieses permanente Gejammere, dass Politiker sooooo viel verdienen, führt nur dazu, dass kaum wer mehr in die Politik geht. In der Privatwirtschaft verdient man mehr und hat auch noch ein Privatleben.

 

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