Sonntag, 19. Mai 2013

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Erderwärmung: Zwischen Warnungen und Zweifeln
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07.05.2012 15:02 Uhr
RaimundKamm
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Forscher fürchten Halbierung des Pflanzen-Lebensraums

 

Alpen

Forscher fürchten Halbierung des Pflanzen-Lebensraums  

Die Erderwärmung bedroht die Artenvielfalt in den Alpen - und das auf besonders tückische Art. Modellrechnungen zeigen, dass die Lebens­räume vieler Pflanzen anfangs nur langsam schrumpfen werden, um dann mit rasantem Tempo zu verschwinden.  

 

Auch dies sind Vorgänge, die wir nicht im Alltag beobachten. Die auch in uns wesensfremden Geschwindigkeiten geschehen. Jedoch ist zu befürchten, dass der Artenschwund durch Vernichtung von Lebensräumen für unsere nachkommen zu einem großen Problem wird. Die Natur braucht Artenvielfalt und Genreichtum, um für neue Umstände geeignete Lebewesen zu haben.

Raimund Kamm

07.05.2012 16:01 Uhr
Hunsrücker
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Zitat von RaimundKamm
Forscher fürchten Halbierung des Pflanzen-Lebensraums

 

Alpen

Forscher fürchten Halbierung des Pflanzen-Lebensraums  

Die Erderwärmung bedroht die Artenvielfalt in den Alpen - und das auf besonders tückische Art. Modellrechnungen zeigen, dass die Lebens­räume vieler Pflanzen anfangs nur langsam schrumpfen werden, um dann mit rasantem Tempo zu verschwinden.  

 

Auch dies sind Vorgänge, die wir nicht im Alltag beobachten. Die auch in uns wesensfremden Geschwindigkeiten geschehen. Jedoch ist zu befürchten, dass der Artenschwund durch Vernichtung von Lebensräumen für unsere nachkommen zu einem großen Problem wird. Die Natur braucht Artenvielfalt und Genreichtum, um für neue Umstände geeignete Lebewesen zu haben.

Raimund Kamm

Doch! Wenn ich mir den Kahlschlag im Wald wegen ein paar Windrädern angucke - Dann muß man den Forschern Recht geben :-(

 

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08.05.2012 09:38 Uhr
RaimundKamm
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Klima-Pressekonferenz 2012 des Deutschen Wetterdienstes

 

Berlin, 3. Mai 2012 –„Der langfristige Trend zu steigenden Temperaturen ist in Deutschland und weltweit ungebrochen. ...
Trend zu steigenden Temperaturen ist ungebrochen

Der DWD warnte davor, die mit dem Klimawandel einhergehende Temperaturerhöhung in Frage zu stellen. Zwar würden immer wieder wärmere und kältere Jahre oder über mehrere Jahre stagnierende Temperaturen auftreten. Diese für das Klima typische Variabilität ändere aber nichts am langfristigen Trend. Ein Blick auf die Fakten sorge da für Klarheit: Das Jahr 2011 war weltweit mit einer Mitteltemperatur von 14,4 Grad Celsius (°C) etwa 0,4 Grad wärmer als das vieljährige Mittel. In den vergangenen 30 Jahren waren weltweit 28 Jahre zu warm . In Deutschland lag das Jahr 2011 sogar um 1,4 Grad über dem langjährigen Mittel von 8,2 °C. Das war hierzulande das viertwärmste Jahr seit Beginn deutschlandweiter Messungen im Jahr 1881.  ...

Raimund Kamm
08.05.2012 09:59 Uhr
heletz
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Spät

Das mit vder Pressekonferenz kommt reichlich spät.

Die war ja schon vor 4 Tagen.

Die Tatsache, daß die Temperaturen steigen, stellt ja keiner infrage.

Aber Messung seit 1881 sind doch lächerlich!

Die Zeit ist doch viel zu kurz.

Wenn das angeblich alles so gefährlich und menschengemacht sein soll, damnn fragt man sich schon, warum weltweit die Anzahl der Meßstationen seit einigen Jahren reduziert worden ist ...

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11.05.2012 08:38 Uhr
vecchio
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Zitat von heletz
Spät

Das mit vder Pressekonferenz kommt reichlich spät.

Die war ja schon vor 4 Tagen.

Die Tatsache, daß die Temperaturen steigen, stellt ja keiner infrage.

Aber Messung seit 1881 sind doch lächerlich!

Die Zeit ist doch viel zu kurz.

Wenn das angeblich alles so gefährlich und menschengemacht sein soll, damnn fragt man sich schon, warum weltweit die Anzahl der Meßstationen seit einigen Jahren reduziert worden ist ...

1881
Ob das Datum exakt so stimmt, sei dahingestellt.
Aber seit dieser Zeit gibt es erst ein halbwegs dichtes Netz von Messstationen und vor allem ein einheitliches Verfahren der Messungen. Womit vergleichbare Werte bis heute vorhanden sind. Dass es mit einer Klimadepression zusammen fällt, ist Zufall. Für frühere Daten ist man auf Beobachtungen und Untersuchungen in der Phänologie und zeitgenössische Berichte angewiesen. Ändert aber nichts daran, dass es von Klimaperiode zu Klimaperiode immer wärmer wird, dass aktuell in der jetzigen im Vergleich zur letzten die Ausreisser in den Durchschnittstemperaturen nach unten immer weniger werden, die nach oben zunehmen.

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Der heilige Stuhl ist nicht das Wichtige, das beim Pabst hinten 'raus kommt!

31.07.2012 20:17 Uhr
RaimundKamm
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USA durch Blindheit dem Untergang geweiht?

 

Lesenswert heute ein Artikel in der FTD, der darstellt, dass in den USA zwar die Einsicht in die reale Erderwärmung gewachsen ist, dass aber das Finden neuer Gas- und Ölvorkommen die Menschen noch "besoffener" gemacht hat.

Klimawandel: Die USA sind lieber wärmer als ärmer

Kommentar Wochenlang kein Regen, vertrocknete Felder: Noch nie haben die USA so viel alternative Energien produziert wie heute - und noch nie war der Kampf gegen den Klimawandel aussichtsloser. Warum nur? von Edward Luce
Edward Luce ist FT-Kolumnist.
 
Im Mittleren Westen der USA ist es so trocken, dass die Bäume schon die Hunde bestechen. Der alte Witz aus der Dürrephase der 30er-Jahre ist wieder aktuell. In den vergangenen Wochen haben die USA Hitzerekorde gebrochen. Und in den vergangenen zwölf Monaten war die Durchschnittstemperatur in den USA die höchste seit Beginn der Aufzeichnungen - sogar noch höher als 1933, im heißesten Jahr dieses glühheißen Jahrzehnts. Und die Wettergötter haben es nicht allein auf Amerika abgesehen: Der Nasa zufolge fielen neun der zehn weltweit wärmsten Jahre in die Zeit seit 2000. Die Statistik lässt sich beliebig fortsetzen, ändert aber nichts an einem quälenden Dilemma: Noch nie waren die Belege für eine globale Erwärmung so stark, aber die Handlungsbereitschaft der Öffentlichkeit war selten schwächer. Beides gilt insbesondere für die USA. ...
In einer aktuellen Umfrage von "Washington Post" und der Universität Stanford sagte eine große Mehrheit der Amerikaner, dass die globale Erwärmung real ist. Genauso sprach sich eine deutliche Mehrheit dagegen aus, in den USA verbindliche Schritte zu ergreifen oder dem Ausland helfend bei dem Versuch zur Seite zu stehen, eine Verlangsamung herbeizuführen. ...

 

Sehr tragisch, dass die USA nicht alleine die Folgen dieser Dummheit ausbaden müssen.

Raimund Kamm

01.08.2012 08:08 Uhr
vecchio
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Zitat von RaimundKamm
USA durch Blindheit dem Untergang geweiht?

...

Sehr tragisch, dass die USA nicht alleine die Folgen dieser Dummheit ausbaden müssen.

Raimund Kamm

Tja.
Holger Strohm hat es vor Jahren für die Atomkraft geschrieben. "Friedlich in die Katastrophe" lautet der Buchtitel. Ist hier beim Klimaschutz genauso. Einsicht kommt erst, wenn es zu spät ist.
Der schnelle Profit wirkt eben besser, als die angeblichen Kassandrarufe.

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Der heilige Stuhl ist nicht das Wichtige, das beim Pabst hinten 'raus kommt!

01.08.2012 17:51 Uhr
Kyle
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Die Washington Post" und die Universität Stanford, sind zwei Sprachrohre der US-Staats-Globalisten.(in Ref.@3006)

Was für  wunderbare Quellen von  Nonstop-Unterhaltung...... wie sich  diese Leute ständig winden um der Wahrheit zu entgehen........... wie ein Vampir und das Sonnenlicht ..............Das Smithsonian Institut hatte vor ein paar Wochen eine TV Show an, genannt " Titanoboa"  Ueber ein Fossil, eine Schlange 2500 Pfund schwer, die vor 10 000 Jahren in Zentralsuedamerika lebte und konnte nur so gross werden in einer Globalen Erwärmung, d.h. sie konnte nur existieren in einem ständigen Klima von 30-35 C, - mit keinem Auto in Sicht, vor 10 000 Jahren.

Kein Wort davon in den Staatsorganen der Globalisten

Der selbe Schmelz und Gefrier Ziklus in der Arktis geht schon tausende von Jahren vor sich, - für Äonen

Wie viele Leute erinnern sich noch an den vergangenen Winter, als kein Eisbrecher in Nome Alaska durchkam um das  nötige Heizungs- Öl zu liefern, - weil das Eis zu dick war??  Dächer in Europa stürtzten ein unter zu viel Schnee, falls sich noch jemand daran erinnern kann?? Ist die Welt nun voller Narren???

 

 

 

 

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The spirits reward and punish you according to your deeds and your innermost thoughts

Zuletzt geändert von Kyle, am 01.08.2012 um 17:58 Uhr
08.08.2012 23:38 Uhr
RaimundKamm
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Vermutlich ist in den USA der Schaden noch nicht groß genug, dass sie klug werden

 

Extreme Dürre in USA

Juli 2012 bricht Hitze-Rekord

Eine solche Hitzewelle gab es in den USA noch nie: Die ersten sieben Monate des laufenden Jahres waren die wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1895. Jetzt brach der Monat Juli noch einmal alle Rekorde - Trockenheit und Dürre haben fatale Folgen für Menschen und Tiere.
Die extreme Trockenheit im Juni und Juli in vielen US-Bundesstaaten komme laut Versicherer in dieser Form statistisch nur ein Mal in 50 Jahren vor. Wegen des Klimawandels sei in Zukunft aber öfter mit solchen extremen Tropenphasen zu rechnen.

 

Natürlich sind heiße Monate erst mal Wetterereignisse. Und natürlich herrscht die Hitze erst Mal in den USA. Aber leider zeigt die weltweite Statistik - manche Klimawandelleugner streiten dies ab, dass weltweit es wärmer wird.

 Ob jetzt in den USA die Einsicht wächst, dass man die Freisetzung von Treibhausgasen verringern muss?

Raimund Kamm

09.08.2012 00:11 Uhr
ZeT
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Zitat von RaimundKamm
Vermutlich ist in den USA der Schaden noch nicht groß genug, dass sie klug werden

Doch, aber der Grund kann niemals etwas sein, was an ihrem Lebensstandard etwas ändern würde.

09.08.2012 10:15 Uhr
Hunsrücker
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Ich verstehe das ja nicht.

Auf der einen Seite glauben manche Menschen, sie könnten mit ihren bescheidenen Mitteln irgendwie in den Kreislauf der Natur eingreifen und das Klima global beeinflussen. Auf der anderen Seite zeigt man sich aber gegenüber dem Wetter machtlos!

Könnte man nicht einfach ein Gesetz verabschieden, daß in den USA eine bestimmte Menge Regen zu fallen haben?

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09.08.2012 15:59 Uhr
Circeflex
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Zitat von RaimundKamm
Vermutlich ist in den USA der Schaden noch nicht groß genug, dass sie klug werden

 

Extreme Dürre in USA

Juli 2012 bricht Hitze-Rekord

Eine solche Hitzewelle gab es in den USA noch nie: Die ersten sieben Monate des laufenden Jahres waren die wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1895. Jetzt brach der Monat Juli noch einmal alle Rekorde - Trockenheit und Dürre haben fatale Folgen für Menschen und Tiere.
Die extreme Trockenheit im Juni und Juli in vielen US-Bundesstaaten komme laut Versicherer in dieser Form statistisch nur ein Mal in 50 Jahren vor. Wegen des Klimawandels sei in Zukunft aber öfter mit solchen extremen Tropenphasen zu rechnen.

 

Natürlich sind heiße Monate erst mal Wetterereignisse. Und natürlich herrscht die Hitze erst Mal in den USA. Aber leider zeigt die weltweite Statistik - manche Klimawandelleugner streiten dies ab, dass weltweit es wärmer wird.

 Ob jetzt in den USA die Einsicht wächst, dass man die Freisetzung von Treibhausgasen verringern muss?

Raimund Kamm


Was haben regionale Wetterphänomene mit der Klimaerwärmung zu tun? Eben, ...nichts.

Lassen sie doch einfach mal dieses Propagandagetöse! Nein!

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09.08.2012 16:10 Uhr
PuK
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Es ist doch so, dass wir nur eine Normalisierung des Klimas erleben. Eine kleine Eiszeit geht langsam zu Ende.

Frage an Herrn Kamm: Warum heißt Grönland so (im Englischen ist es noch deutlicher: Greenland)?

Richtig, weil es zu der Zeit, als es seinen Namen bekam, ein grünes Land war. Da war nix mit Schnee und Eis das ganze Jahr über. 

Der Einfluss des Menschen durch Treibhausgase kann den Erwärmungsvorgang möglicherweise beschleunigen, aber nicht entscheidend und sowieso nicht mehr lange, schließlich liegt der Peak Oil schon hinter uns und ein Ende der Freisetzung von lange gebundenem CO2 in die Atmosphäre ist in Sicht.

Ich habe nichts dagegen, wenn es wärmer wird. Nur her mit der Hitze. Und für manche Menschen kann es durchaus bedeuten, dass sie umziehen müssen. Aber man hätte ja bei der Stadtgründung von z.B. Amsterdam durch Nachdenken draufkommen können, dass es vielleicht keine gute Idee ist, eine Stadt direkt an der Küste 2 Meter unter NN zu bauen. Irgendwann rächt es sich halt, wenn man zu faul zum Denken ist.

09.08.2012 16:37 Uhr
spacevulture
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Mittelalterliches Marketing

 

Zitat von PuKFrage an Herrn Kamm: Warum heißt Grönland so (im Englischen ist es noch deutlicher: Greenland)?

Das war eine Idee des Namensgebers Erik der Rote. Der wollte Siedler auf die von Ihm entdeckte Insel anlocken und wählte deshalb einen "verheißungsvollen" Namen. Reine PR, also. Tatsache ist aber auch, dass es dort damals tatsächlich wärmer und grüner war.

Sein Sohn Leif Erikson hat es ihm ürigens gleichgetan und das von ihm entdeckte Neufundland Vinland genannt, wobei man sich streitet, ob das Weinland oder Weideland bedeutete. 

 

Zitat von PuK
Der Einfluss des Menschen durch Treibhausgase kann den Erwärmungsvorgang möglicherweise beschleunigen, aber nicht entscheidend und sowieso nicht mehr lange, schließlich liegt der Peak Oil schon hinter uns und ein Ende der Freisetzung von lange gebundenem CO2 in die Atmosphäre ist in Sicht.

Ist das so? Wenn man andere, bisher nicht oder kaum "erschlossene" fossile Brennstoffe mit einbezieht, kann die "Party" noch ganz schön lange weitergehen... 

Zuletzt geändert von spacevulture, am 09.08.2012 um 16:46 Uhr
09.08.2012 16:42 Uhr
ZeT
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