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#3001 (permalink) | |
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Forscher fürchten Halbierung des Pflanzen-Lebensraums
AlpenForscher fürchten Halbierung des Pflanzen-Lebensraums Die Erderwärmung bedroht die Artenvielfalt in den Alpen - und das auf besonders tückische Art. Modellrechnungen zeigen, dass die Lebensräume vieler Pflanzen anfangs nur langsam schrumpfen werden, um dann mit rasantem Tempo zu verschwinden. …
Auch dies sind Vorgänge, die wir nicht im Alltag beobachten. Die auch in uns wesensfremden Geschwindigkeiten geschehen. Jedoch ist zu befürchten, dass der Artenschwund durch Vernichtung von Lebensräumen für unsere nachkommen zu einem großen Problem wird. Die Natur braucht Artenvielfalt und Genreichtum, um für neue Umstände geeignete Lebewesen zu haben. Raimund Kamm |
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#3002 (permalink) | |
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Doch! Wenn ich mir den Kahlschlag im Wald wegen ein paar Windrädern angucke - Dann muß man den Forschern Recht geben :-(
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#3003 (permalink) | |
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Klima-Pressekonferenz 2012 des Deutschen Wetterdienstes
Berlin, 3. Mai 2012 –„Der langfristige Trend zu steigenden Temperaturen ist in Deutschland und weltweit ungebrochen. ... Trend zu steigenden Temperaturen ist ungebrochen Der DWD warnte davor, die mit dem Klimawandel einhergehende Temperaturerhöhung in Frage zu stellen. Zwar würden immer wieder wärmere und kältere Jahre oder über mehrere Jahre stagnierende Temperaturen auftreten. Diese für das Klima typische Variabilität ändere aber nichts am langfristigen Trend. Ein Blick auf die Fakten sorge da für Klarheit: Das Jahr 2011 war weltweit mit einer Mitteltemperatur von 14,4 Grad Celsius (°C) etwa 0,4 Grad wärmer als das vieljährige Mittel. In den vergangenen 30 Jahren waren weltweit 28 Jahre zu warm . In Deutschland lag das Jahr 2011 sogar um 1,4 Grad über dem langjährigen Mittel von 8,2 °C. Das war hierzulande das viertwärmste Jahr seit Beginn deutschlandweiter Messungen im Jahr 1881. ... Raimund Kamm |
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#3004 (permalink) | |
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Spät
Das mit vder Pressekonferenz kommt reichlich spät. Die war ja schon vor 4 Tagen. Die Tatsache, daß die Temperaturen steigen, stellt ja keiner infrage. Aber Messung seit 1881 sind doch lächerlich! Die Zeit ist doch viel zu kurz. Wenn das angeblich alles so gefährlich und menschengemacht sein soll, damnn fragt man sich schon, warum weltweit die Anzahl der Meßstationen seit einigen Jahren reduziert worden ist ... |
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#3005 (permalink) | |
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1881 |
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#3006 (permalink) | |
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USA durch Blindheit dem Untergang geweiht?
Lesenswert heute ein Artikel in der FTD, der darstellt, dass in den USA zwar die Einsicht in die reale Erderwärmung gewachsen ist, dass aber das Finden neuer Gas- und Ölvorkommen die Menschen noch "besoffener" gemacht hat. Klimawandel: Die USA sind lieber wärmer als ärmer Kommentar Wochenlang kein Regen, vertrocknete Felder: Noch nie haben die USA so viel alternative Energien produziert wie heute - und noch nie war der Kampf gegen den Klimawandel aussichtsloser. Warum nur? von Edward Luce Edward Luce ist FT-Kolumnist. Im Mittleren Westen der USA ist es so trocken, dass die Bäume schon die Hunde bestechen. Der alte Witz aus der Dürrephase der 30er-Jahre ist wieder aktuell. In den vergangenen Wochen haben die USA Hitzerekorde gebrochen. Und in den vergangenen zwölf Monaten war die Durchschnittstemperatur in den USA die höchste seit Beginn der Aufzeichnungen - sogar noch höher als 1933, im heißesten Jahr dieses glühheißen Jahrzehnts. Und die Wettergötter haben es nicht allein auf Amerika abgesehen: Der Nasa zufolge fielen neun der zehn weltweit wärmsten Jahre in die Zeit seit 2000. Die Statistik lässt sich beliebig fortsetzen, ändert aber nichts an einem quälenden Dilemma: Noch nie waren die Belege für eine globale Erwärmung so stark, aber die Handlungsbereitschaft der Öffentlichkeit war selten schwächer. Beides gilt insbesondere für die USA. ... In einer aktuellen Umfrage von "Washington Post" und der Universität Stanford sagte eine große Mehrheit der Amerikaner, dass die globale Erwärmung real ist. Genauso sprach sich eine deutliche Mehrheit dagegen aus, in den USA verbindliche Schritte zu ergreifen oder dem Ausland helfend bei dem Versuch zur Seite zu stehen, eine Verlangsamung herbeizuführen. ...
Sehr tragisch, dass die USA nicht alleine die Folgen dieser Dummheit ausbaden müssen. Raimund Kamm |
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#3007 (permalink) | |
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Tja. |
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#3008 (permalink) | |
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Die Washington Post" und die Universität Stanford, sind zwei Sprachrohre der US-Staats-Globalisten.(in Ref.@3006) Was für wunderbare Quellen von Nonstop-Unterhaltung...... wie sich diese Leute ständig winden um der Wahrheit zu entgehen........... wie ein Vampir und das Sonnenlicht ..............Das Smithsonian Institut hatte vor ein paar Wochen eine TV Show an, genannt " Titanoboa" Ueber ein Fossil, eine Schlange 2500 Pfund schwer, die vor 10 000 Jahren in Zentralsuedamerika lebte und konnte nur so gross werden in einer Globalen Erwärmung, d.h. sie konnte nur existieren in einem ständigen Klima von 30-35 C, - mit keinem Auto in Sicht, vor 10 000 Jahren. Kein Wort davon in den Staatsorganen der Globalisten Der selbe Schmelz und Gefrier Ziklus in der Arktis geht schon tausende von Jahren vor sich, - für Äonen Wie viele Leute erinnern sich noch an den vergangenen Winter, als kein Eisbrecher in Nome Alaska durchkam um das nötige Heizungs- Öl zu liefern, - weil das Eis zu dick war?? Dächer in Europa stürtzten ein unter zu viel Schnee, falls sich noch jemand daran erinnern kann?? Ist die Welt nun voller Narren???
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Zuletzt geändert von Kyle, am 01.08.2012 um 17:58 Uhr
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#3009 (permalink) | |
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Vermutlich ist in den USA der Schaden noch nicht groß genug, dass sie klug werden
Extreme Dürre in USAJuli 2012 bricht Hitze-Rekord Eine solche Hitzewelle gab es in den USA noch nie: Die ersten sieben Monate des laufenden Jahres waren die wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1895. Jetzt brach der Monat Juli noch einmal alle Rekorde - Trockenheit und Dürre haben fatale Folgen für Menschen und Tiere. … Die extreme Trockenheit im Juni und Juli in vielen US-Bundesstaaten komme laut Versicherer in dieser Form statistisch nur ein Mal in 50 Jahren vor. Wegen des Klimawandels sei in Zukunft aber öfter mit solchen extremen Tropenphasen zu rechnen.
Natürlich sind heiße Monate erst mal Wetterereignisse. Und natürlich herrscht die Hitze erst Mal in den USA. Aber leider zeigt die weltweite Statistik - manche Klimawandelleugner streiten dies ab, dass weltweit es wärmer wird. Ob jetzt in den USA die Einsicht wächst, dass man die Freisetzung von Treibhausgasen verringern muss? Raimund Kamm |
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#3010 (permalink) | |
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Doch, aber der Grund kann niemals etwas sein, was an ihrem Lebensstandard etwas ändern würde. |
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#3011 (permalink) | |
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Ich verstehe das ja nicht. Auf der einen Seite glauben manche Menschen, sie könnten mit ihren bescheidenen Mitteln irgendwie in den Kreislauf der Natur eingreifen und das Klima global beeinflussen. Auf der anderen Seite zeigt man sich aber gegenüber dem Wetter machtlos! Könnte man nicht einfach ein Gesetz verabschieden, daß in den USA eine bestimmte Menge Regen zu fallen haben? |
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#3012 (permalink) | |
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Lassen sie doch einfach mal dieses Propagandagetöse! |
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#3013 (permalink) | |
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Es ist doch so, dass wir nur eine Normalisierung des Klimas erleben. Eine kleine Eiszeit geht langsam zu Ende. Frage an Herrn Kamm: Warum heißt Grönland so (im Englischen ist es noch deutlicher: Greenland)? Richtig, weil es zu der Zeit, als es seinen Namen bekam, ein grünes Land war. Da war nix mit Schnee und Eis das ganze Jahr über. Der Einfluss des Menschen durch Treibhausgase kann den Erwärmungsvorgang möglicherweise beschleunigen, aber nicht entscheidend und sowieso nicht mehr lange, schließlich liegt der Peak Oil schon hinter uns und ein Ende der Freisetzung von lange gebundenem CO2 in die Atmosphäre ist in Sicht. Ich habe nichts dagegen, wenn es wärmer wird. Nur her mit der Hitze. Und für manche Menschen kann es durchaus bedeuten, dass sie umziehen müssen. Aber man hätte ja bei der Stadtgründung von z.B. Amsterdam durch Nachdenken draufkommen können, dass es vielleicht keine gute Idee ist, eine Stadt direkt an der Küste 2 Meter unter NN zu bauen. Irgendwann rächt es sich halt, wenn man zu faul zum Denken ist. |
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#3014 (permalink) | |
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Mittelalterliches Marketing
Das war eine Idee des Namensgebers Erik der Rote. Der wollte Siedler auf die von Ihm entdeckte Insel anlocken und wählte deshalb einen "verheißungsvollen" Namen. Reine PR, also. Tatsache ist aber auch, dass es dort damals tatsächlich wärmer und grüner war. Sein Sohn Leif Erikson hat es ihm ürigens gleichgetan und das von ihm entdeckte Neufundland Vinland genannt, wobei man sich streitet, ob das Weinland oder Weideland bedeutete.
Ist das so? Wenn man andere, bisher nicht oder kaum "erschlossene" fossile Brennstoffe mit einbezieht, kann die "Party" noch ganz schön lange weitergehen... |
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Zuletzt geändert von spacevulture, am 09.08.2012 um 16:46 Uhr
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#3015 (permalink) | |
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Empfehlenswert für diese Diskussion - sollte jeder gesehen haben. Steuert die Sonne unser Wetter? Klimawandel vor 10.000 Jahren? jeweils 15 Minuten die sich lohnen. |
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Alle Zeitangaben in MEZ. Es ist jetzt 2:46 AM Uhr.