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#61 (permalink) | |
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Das ist exakt der Punkt. |
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#62 (permalink) | |
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Die von AsiaNews kontaktierten Quellen zeichnen ein Bild, das sich deutlich von der allgemeinen Medienberichterstattung unterscheidet. Die Gewalt gegen die Bevölkerung geht demnach keineswegs nur vom Assad-Regime aus, sondern von beiden Konfliktparteien. Die von AsiaNews zitierten Quellen versichern, daß es nur dem Schutz der Armee zu danken sei, daß sich die Menschen noch einigermaßen frei bewegen könnten, ohne daß damit bestritten würde, daß es auch durch das Militär zur Gewaltakten komme. Hinter politischem Kampf verbirgt sich religiöser Konflikt In Homs sind die Christen längst in das Visier der sunnitischen Rebellen geraten. Deren Gewalt richtet sich ebenso gegen die Alawiten. Die Familie Assad gehört den Alawiten an. Die Alawiten werden den Schiiten zugerechnet. Aufgrund ihrer Herkunft und zahlreichen Berührungspunkten mit dem Christentum, wird das Alawitentum als auch islamisiertes Christentum angesehen. Die Alawiten haben ihr Zentrum in Syrien, wo sie etwa 20 Prozent der Bevölkerung stellen. Der im Westen als Konflikt zwischen Regime und Opposition dargestellte Kampf in Syrien ist in Wirklichkeit auch ein religiöser Konflikt zwischen Sunniten und Alawiten. Die christliche Minderheit gerät im Nahen Osten einmal mehr zwischen die Fronten. AsiaNews zitiert nicht regimenahe Quellen: „Die Sicht der Dinge klärt sich schrittweise und sie entspricht nicht dem Bild der internationalen Presse, wenn man es schafft, die dicke Mauer der Desinformation zu durchstoßen. Die Realität ist nicht so schwarz-weiß, wie sie uns serviert wird. Sie ist komplex. Der Konflikt wandelte sich von einer Volksbewegung für Freiheit und Demokratie am Anfang zu einer islamistischen Revolution. Der Umbruch wurde am 20. Januar 2012 deutlich sichtbar, als die Revolutions-Koordinierungskomitees zum Freitagsgebet die Parole ausgaben: „Das Volk erklärt den Dschihad!“
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#63 (permalink) | |
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Gute Recherche die mich in meiner Ansicht die ich schon monatelang habe bestätigt. Eigentlich reicht der gesunde Menschenverstand, daß man zu der Ansicht kommt, daß selten nur eine Partei "schuld" ist. Zu einem Konflikt gehören mindestens zwei. |
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#64 (permalink) | |
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Irgendwann kommt alles auf
Ist auch hier der gesunde Menschenverstand gefragt worden?
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#65 (permalink) | |
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Das ist ja der grundsätzliche Knackpunkt: er wird zu selten gefragt. |
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#66 (permalink) | |
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Das werden wieder Aufnahmen aus dem Irak-Krieg sein. Wer die Lügenmärchen der USA/EU noch glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen. Ständige Einmischung in innere Angelegenheiten von anderen Staaten. Wenn es um die Menschenrechte geht, warum macht man dann Geschäfte mit China und anderen Staaten, die hier die gleichen Defizite wie Syrien haben? Diese Doppelmoral ist zum Kotzen. |
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#67 (permalink) | |
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Eine schnelle Liste der Vetos der USA in der UNO 1972 - 2011
Stimmt auffallend. Mal sehen wie die USofA so drauf sind. Die USA legten ihr Veto u. a. ein gegen eine atomwaffenfreie Welt, gegen UN-Frauenkonferenzen, gegen die Verurteilung israelischer Massaker und Bombardierung der Bevölkerung, gegen eine Welt ohne Chemiewaffen, gegen das Verbot von Kernwaffen, gegen das Verbot von Rassismus und Apartheid, gegen die Rechte der Kinder (!), gegen das Recht auf Bildung und auf Nahrung, gegen den Gerichtshof in den Haag (!), gegen die Ächtung von Uranmunition. Skandale, die in den NATO-Medien nicht vorkommen. Die Webseite der Jadaliyya des „Arab Studies Institutes“ Washington/Beirut hat eine Liste der Vetos der USA aufgestellt. http://hinter-der-fichte.blogspot.com/2012/02/die-vetos-der-usa.html Vetos unter dem link oben ansehen. Da kommt man doch ins Grübeln, oder? |
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#68 (permalink) | |
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Eigentlich nicht so sehr, denn jedes Land stimmt doch so ab, daß es den größten Vorteil oder zumindest keine Nachteile für sich selbst hat, oder? |
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#69 (permalink) | |
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Stimmt schon, und wenn es noch so menschenverachtend ist. Hauptsache, das mit der Macht und dem Profit passt. |
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#70 (permalink) | |
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Assad muss gehen
Ohnmächtig mit ansehen zu müssen, mit welcher Brutalität das syrische Regime die eigene Bevölkerung massakriert, schmerzt. Assad muss gehen |
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#71 (permalink) | |
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Nichts neues Herr Züfle !
Da würden sich alle Reaktionäre freuen.Ist Assad erst mal weg kann man sich genüsslich dem Iran zu wenden.Kaltlächelnd wird in Kauf genommen das Islamistische Fundamentalisten in der Region die Macht übernehmen.Ist man sich doch sicher das sich diese Glaubenskrieger soweit gegenseitig zerfleischen das man später leichtes Spiel hat.Diese bekannte Zersplitterung des Islamischen Lagers wird geschickt genutzt um die Interessen der Kapitalisten durchzusetzen.Die Opfer in Syrien entstehen nicht durch Assads Reaktionen sondern durch das Aufputschen und Bewaffnen der Islamisten.Wie überall in den von den westlichen Heilsbringern missionierten Gebieten steigt die Opferzahl ins unermessliche nur redet man danach einfach nicht mehr darüber.Wer nun in den Medien gerade nach den Freitagsgebeten den bewaffneten Pöbel durch die Straßen marodieren sieht kann ahnen wessen Geistes Kind diese Banden sind.Demokratie in Ägypten und Libyen abgesagt.Irak wieder zurück zur Diktatur ,Afghanistan nach Abzug des Westens wieder Stammesgebiet.Weder Mubarak noch Gaddafi ,weder Saddam Hussein haben so viele Todesopfer produziert wie die Demokratisierungskampagnen der USA und ihrer Helfershelfer.Wenn der Westen wenigstens so ehrlich wäre und zugeben würde das es um Sicherung der Ressourcen geht .So ist das ständige Geheule nach Veränderung und " Demokratie " einfach nur widerlich. |
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#72 (permalink) | |
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Assad muss gehen und die Salafisten bzw. Muslimbrüder kommen! Dann ist ja alles gut! Sind die Islamisten einschl. Al Kaida in Ägypten, Tunesien und Lybien nicht schon genug Gefahrenpotenzial? Wissen Sie lieber Herr Züfle nicht, dass Assad wenigstens relativ liberal mit der christlichen Minderheit in Syrien umgeht? Ihnen ist es wohl lieber, wenn dort zu Weihnachten oder Ostern auch die wenigen Kirchen brennen und die Christen abgemurkst werden! Mann oh Mann, Ihre politische "Weitsicht" möchte ich nicht haben! |
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#73 (permalink) | |
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libyen
Natürlich muss es Libyen und nicht Lybien heißen! Das ist aber bei der Firma Al Kaida nicht so wichtig! Hauptsache, man hat den Kampf mit Hilfe des (dämlichen) Westens endlich gewonnen und lebt dort nun ganz frei und voll demokratisch! Allahu akbar! |
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#74 (permalink) | |
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Diplomatische Lösung für Syrien
Ich hoffe einfach, dass der Konflikt in Syrien möglichst diplomatisch gelöst werden kann. Militärisch sehe ich von außen keine guten Vorraussetzungen um den Menschen aus Syrien zu helfen. Die Assad Familie ist sehr gut aufgestellt. Vorkehrungen für Volksaufstände, Aufteilung des Familiengeschäfts ("Regierung") ist perfide durchdacht. Hinzu kommt ein extrem gut ausgebildetes und diszipliniertes Heer. Ein Militäreinsatz in Syrien wäre blanker Selbstmord. Das würde einen jahrelangen Krieg bedeuten ohne wirkliche Aussicht auf Erfolg. |
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#75 (permalink) | |
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7500 Tote: Syrien wegen Gewalt am UN-Pranger
Mehr als 7500 Menschen sind nach Angaben der Vereinten Nationen seit Beginn der Proteste vor fast einem Jahr in Syrien getötet worden. Die weitaus meisten von den Truppen des Regimes. 7500 Tote: Syrien wegen Gewalt am UN-Pranger |
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