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#46 (permalink) | |
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Er könnte sich bei der japanischen Firma Sekiguchi vorstellen. |
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#47 (permalink) | |
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Die nehmen aber nur Männer mit Editierung Verstoß gegen NUB 7.2 |
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Zuletzt geändert von Moderator, am 08.05.2012 um 17:53 Uhr
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#48 (permalink) | |
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Auch Sie sehen vermutlich nicht in die Köpfe der Wähler, auch wenn Sie es glauben, und verlassen sich auf Umfragen. Ob repräsentativ oder nicht ... - Hauptsache sie passen ins individuelle Weltbild. |
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#49 (permalink) | |
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nun . . .
war die Wahlbeteiligung in 2009 noch bei 73.6 % der 2.2 Mio. SHs, so waren es diesmal nur noch weniger als 60 %. Somit gingen ca. 308.000 Wahlberechtigte WENIGER zur Wahl als in 2009 -> wenn dies kein eindeutiges Zeichen ist??? |
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#50 (permalink) | |
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Ja, wo isser denn ...?
Ja wo isser denn? Fragt sich der Philip. Davor haben schon der Brüderle und der Westerwilli gesucht. Oder Brüderle wird der Nachfolger. Und so könnten sie schön miteinander zusammenstehen und im Kanon singen:
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#51 (permalink) | |
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Die FDP braucht keinen Kurs. Die zur Wahl nötigen Verdächtigen finden sich meist zusammen. |
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#52 (permalink) | |
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eindeutig wäre zu einfach - es gibt sicherlich mehrere Gründe ... oder gibt es wirklich monokausale Zusammenhänge - wohl eher nicht bzw. sehr sehr selten. |
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#53 (permalink) | |
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Rainer Brüderle als Nachfolger?
Was soll denn der Brüderle noch richten? Die FDP wird als Partei nicht mehr gebraucht, und als Regierungspartei schon gleich gar nicht. Die einzige richtige Lösung wären Neuwahlen. |
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#54 (permalink) | |
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Dies fordern immer die Parteien und deren Anhänger die gerade in den Umfragen vorne liegen. |
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#55 (permalink) | |
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Warum sollten denn die Oppositionsparteien und ihre Anhänger ihre Chancen nicht wahrnehmen, wenn sie in den Umfragen gut da stehen? In einer Demokratie darf sich eine Partei nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen, sondern muss immer wieder das Volk von ihrer Politik neu überzeugen. |
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#56 (permalink) | |
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Das wäre die einzig falsche Lösung. Schauen Sie doch mal nach für wie lange gewaählt .... Schauen Sie nach ob sich das anach Umfragen richtet ... Schauen Sie nach ... Vielleicht erfassen Sie dann Teile unseres politischen Systems. |
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#57 (permalink) | |
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Richtig und die Regierung hat im Bund 4 Jahre Zeit dazu. Es gibt für die Unionund FDP keinerlei Veranlassung in Neuwahlen zu gehen. Schließlich hat die jetzigen Regierung für 4 Jahre die Mehrheit der Wählerstimmen erhalten. Wenn eine Opposition nach Neuwahlen schreit, zeigt das nur ihre Hilflosigkeit. |
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#58 (permalink) | |
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unterscheiden wir:
- die Mehrheit der zur Wahl gegangenen Wählerstimmen erhalten - oder - die Mehrheit der wahlberechtigten Wählerstimmen erhalten . . . immer mehr Menschen erkennen, dass sie mit ihren "Wähler"stimmen nur das "vermeintich" kleinere Übel wählen können. Stets hat sich dann herausgestellt, dass das anfänglich vermeintliche kleinere Übel dann doch wieder zum großen Übel wurde, Versprechungen nicht eingehalten wurden und diese Politik seit Jahrzehnten dermaßen verfilzt und auf den eigenen Vorteil bedacht ist, dass eine ehrliche und für das Volk ergebnisorientierte Politik in dem vorhandenen Wahlsystem gar nicht mehr möglich ist! |
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#59 (permalink) | |
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Gut - wir können unterscheiden. Aber eine praktische Auswirkung auf das Ergebnis einer Wahl hat das nicht. Sie haben sicherlich einige Punkte bzgl. der Wahlenthaltung korrekt angegeben. Aber unvollständig. Die Gründe warum nicht gewählt wird sind m.e. sehr viel vielschichtiger. Z.B. Faulheit, Bequemlichkeit, Wetter (auch wenns seltsam klingt) und vieles mehr), ... . Nicht alle 40% Nichtwähler, um bei einem aktuellen Beispiel zu bleiben, haben resigniert...
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#60 (permalink) | |
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nun . . .
. . . wenn Sie behaupten wollen, dass die ca. 14 % Wahlberechtigten, welche in 2009 noch zur Wahl gingen und es dieses Mal ablehnten, dies wegen Faulheit, Bequemlichkeit und des Wetters wegen nicht getan haben . . . kann ich Ihnen auch nicht helfen . . .
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