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#31 (permalink) | |
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Klimaforschung : Die Stunde der Wahrheit
Angela Merkel und ihr Umweltminister Norbert Röttgen scheinen sich bislang nicht daran zu stören, dass ihrer Politik der Umverteilung von Volksvermögen zugunsten der Investoren in Wind- und Solaranlagen die Argumente abhanden kommen. In Amerika und in England glaubt aber schon heute kaum noch jemand an das Gespenst der drohenden Wärmekatastrophe. Wie lange werden Merkel und Röttgen sich noch stur stellen können?
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#32 (permalink) | |
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Ich glaube, da ist man besser im Klimawandelthread aufgehoben. Allerdings scheinen der Herausgeber und der Autor dieser Seiten von Fachkenntnis ziemlich unbelastet zu sein. |
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#33 (permalink) | |
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Jaa??? Über was wird dann hier diskutiert, Pfannkuchen?? |
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#34 (permalink) | |
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Es gibt bereits einen solchen Thread über den Klimawandel, falls es Ihnen entgangen ist. |
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#35 (permalink) | |
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Nein, ist mir nicht entgangen. Und was Sie anbieten, kann man annehmen, muss man aber nicht. Aber ich nehms mal an und füge hinzu: 3. was andere darüber denken und schreiben. Deswegen auch mein obiger Link. Hier noch ein Zitat daraus: Dabei geht es durchaus nicht nur um die gerade abebbende Kältewelle, sondern mehr noch um den Bestseller „Die kalte Sonne“ von Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning, in dem die Autoren die Warnungen des IPCC mit dem Hinweis auf die begonnene Abschwächung der Sonnenaktivität und die seit 1997 stagnierende Durchschnittstemperatur der Erde zurückweisen. http://ef-magazin.de/2012/02/13/3407-klimaforschung--die-stunde-der-wahrheit Und nun wollen Sie mir erzählen, das habe nichts mit dem Thema zu tun.
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#36 (permalink) | |
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Gestern im Deutschlandfunk:
"Das erste Jahrzehnt des neuen Jahrtausends war mit Abstand das wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen"
13.02.2012 · 19:15 Uhr http://www.dradio.de/dlf/sendungen/andruck/1676628/ Fritz Vahrenholt/Sebastian Lüning: "Die kalte Sonne. Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet." Von Georg Ehring ... Das erste Jahrzehnt des neuen Jahrtausends war mit Abstand das wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen - auch wenn Vahrenholt und Lüning behaupten, der Anstieg der Temperaturen sei vorbei:. ... Der Trick bei dieser unter Klimawandel-Skeptikern sehr verbreiteten Interpretation ist die Wahl des Anfangszeitpunkts: Die Autoren wählen in ihrem Schaubild das Jahr 2001 also ein ziemlich warmes Jahr. Weil die Betrachtung einer kurzen Zeitreihe von nur einem Jahrzehnt leicht einen falschen Eindruck ergibt, sprechen die Klimawissenschaften erst bei Zeitreihen von mindestens 30 Jahren von einem Trend. Bei Vahrenholt und Lüning hat man den Eindruck, dass die Irreführung gewollt ist. In dem Buch finden sich viele Beispiele offensichtlich selektiver Darstellung. ... Die Energiewende sei klimapolitisch überflüssig. Deutschland könne sich durchaus Zeit lassen, erneuerbare Energien einzuführen. Den Arbeitgeber von Vahrenholt und Lüning wird das gefreut haben - der RWE-Konzern setzt weiter auf fossile Energieträger. Andere Energiekonzerne sind bei den erneuerbaren Energien schon deutlich weiter. RWE-Chef Jürgen Großmann soll von einem Vorab-Exemplar so begeistert gewesen sein, dass er das Werk in einer Nacht verschlungen hat. Wer erfahren will, was sich wirklich hinter dem Klimawandel verbirgt, braucht "Die Kalte Sonne" dagegen nicht. Das Buch bietet keine seriöse Auseinandersetzung mit dem Thema, sondern eine vorgefasste Meinung voller Verschwörungstheorien, Scheuklappen und Vorurteile - und das außerdem mit vielen Fehlern und Irreführungen im Detail. Das alles macht die Lektüre ärgerlich.
Raimund Kamm |
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#37 (permalink) | |
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Wem nutzt es ?
Wer ein Buch liest, muß sich immer anschauen, wer es schreibt, was er für Interessen hat oder haben könnte und ob er eine entsprechende Qualifikation besitzt. Vahrenholt ist zwar promovierter Chemiker, aber als Meteorologe oder Klimaforscher ist er bisher nicht aufgefallen. Woher also der Drang, solch ein Buch zu schreiben ? |
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#38 (permalink) | |
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Im Gegenzug muss man dann sich auch fragen, ob das IPCC in dieser Konsequenz weiter tragbar oder zumindest glaubwürdig ist. Schließlich stellt der menschgemachte Klimawandel die Daseinsgrundlage für diesen Rat wie auch für viele angegliederte Institute dar. Die einschlägigen Forschungsinstitute sind bzw. waren teilweise schon so verzweifelt, dass man sich die Messdaten einfach zurechtgebogen hat, wenn sie nicht ganz ins erhoffte Schema passten. (So geschehen im Climategate-Skandal) |
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#39 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/26/07 Beiträge: 6082 |
Der ef ist a Depperle und seine Groupies haben die Augen geschlossen und hüpfen... Der Zufall wollte es, dass das führende britische Wissenschaftsmagazin „nature“fast zur gleichen Zeit Satellitendaten veröffentlichte, die zeigen, dass die Gletscher der Alpen, des Himalaja und Neuseelands seit dem Jahr 2003 nicht mehr geschrumpft sind. eigentümlich freisteht auf der Seite der libertären Gegenwehr. Gegen die zunehmende neosozialistische Enteignung. oder aktuell http://glaciology.ethz.ch/messnetz/news/news20110130.html Da sieht die Welt schon anders aus
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Zuletzt geändert von schienenfreund, am 15.02.2012 um 05:22 Uhr
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#40 (permalink) | |
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Sie wissen schon, dass dieser Climategate- Skandal von mehreren Kommissionen untersucht wurde? |
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#41 (permalink) | |
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Waren diese Kommisionen auch vom IPPC??? |
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#42 (permalink) | |
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Ich lach' später, wenn ich Zeit hab'. Mit den genannten Ergebnissen. |
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#43 (permalink) | |
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Vielleicht kommt der Sinneswandel der Herrn Vahrenholt auch daher, weil er Werbung für sein Buch machen möchte? |
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#44 (permalink) | |
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#45 (permalink) | |
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Das Geschäft mit der Angst
Nach den ersten 30 Seiten der Lektüre des Buches erkennt man erneut, dass der UN-Klimarat akribisch Datenreihen fälscht und auf einen monokausale Erklärungsversuch hinaus will. Angebliche Forscher werden gekauft und bestochen, weil das Geschäft mit der Angst sehr gut ankommt und sich die damit verbundenen Produktempfehlungen so gut verkaufen. Nur einige Fragen: Warum war es vor 1.500 Jahren auf der Erde im Durchschnitt wärmer als heute? Warum ging die "kleine Eiszeit" zu Ende? Warum findet man am Gletscherrand des Dachsteingletscher heute Markierungen mit der Jahreszahl 1923? Warum wird es seit 10 Jahren nicht wärmer? Warum ist die Durchschnittstemperatur in Stuttgart in den letzten 107 Jahren um 1 Grad gesunken? Leider ist die Klimadiskussion so verflacht, dass keiner mehr genau hinschaut und alle nachplappern Kohlendioxydausstoß = Erderwärmung...das ist sehr platt. Ihre Schlussfolgerung aber ist der Hammer...dann lasst uns doch mals sparen schaden kann es ja nicht!!! Was für eine Erkenntnis!!! |
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