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#1 (permalink) | |
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Finanzaufseher für Athen: Griechen empört über deutschen Vorschlag
Die Lage in Griechenland wird immer bedrohlicher, Reformen und Schuldenschnitt stehen immer noch nicht. Ein neuer Vorstoß aus Deutschland sorgt für Aufregung. |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 29.01.2012 um 20:58 Uhr
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#2 (permalink) | |
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Wer sich selbst nicht helfen kann, dem muß geholfen werden. Und wer sich selbst nicht führen kann, der muß geführt werden. Wer allerdings glaubt mit dem Geld der anderen genauso weiter wurschteln zu können wie bisher , der ist gewaltig auf dem Holzweg. Wären die Griechen von Anfang an zu sich und der EU ehrlich gewesen, würden sie heute nicht da stehen wo sie gerade sind. Sie sind nicht mehr in der Lage Forderungen zu stellen, sondern in der Pflicht europäische Forderungen zu erfüllen. Wenn sie dazu nicht bereit sind, ist das Projekt Euro für die Griechen leider gescheitert. A Daran ändern auch sarkastische Zeitungsberichte und Bilder der deutschen Kanzlerin in Naziuniformen nix. |
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#3 (permalink) | |
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Wird noch interessant
Griechenland: "Züge eines Entwicklungslands" Streit um Haushaltskontrolle in Athen - Griechen unterstellen Deutschen "krankhafte Fantasien""Wirtschaftsminister Rösler stellt klar: Die Geduld mit Griechenland "neigt sich dem Ende zu". Er verstärkt noch einmal die deutsche Forderung, Athen die Haushaltskontrolle zu entzieh... [mehr]" |
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#4 (permalink) | |
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Kommt dann auch die EU-Polizei, um Proteste niederzuschlagen? |
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#5 (permalink) | |
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Griechen empört?
Das deutsche Volk ist auch empört und darüber das Deutschland zu den größten Zahler gehört. Wollen die Griechen nicht Ende der Zahlungen. |
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#6 (permalink) | |
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Wohl eher nein. Warum auch. |
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#7 (permalink) | |
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Hallo, am Ende wirds so aussehen, das wir Milliarden und Abermilliarden in den EU Topf einbezahlt haben aber uns ganz Europa hasst. Wieso lassen wir den Euro nicht im natürlichem Lauf .......... |
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#8 (permalink) | |
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... WAS? |
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#9 (permalink) | |
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Griechenland am Limit? Das ist wahrscheinlich und allen Beteiligten nicht unbekannt. Die bisherige Haltung war doch die Flut von "Schirmen", die angeblich alternativlos, z.B. Griechenland, aber auch anderen Ländern den finanzpolitischen Exitus ersparen sollten, eben auch im deutschen Interesse. Griechenland hat getrickst, es war bekannt. Seine Unterstützung die angeblich "billigere" Lösung. Tatsache ist, dass Deutschlands Kanzlerin uns seit zwei Jahren weis machen will, dass es eine finanzpolitische Lösung gebe, die den deutschen Bürger nicht oder nicht so sehr belasten würde. Und zu viele glaubten/glauben ihr. Dieser Fakt wird sich für die Kanzlerin noch verheerend auswirken. Ob der Staat Griechenland mittels Unterstützung der EU lebensfähig erhalten werden kann oder z.B. aus der EU austritt respektige "rausgeworfen" würde: Die Zeche zahlt der Bürger, in Deutschland eben der Bundesbürger. Zu viele Institutionen, z.B. Banken, Fonds usw. haben in Gier-Mentalität bisher ihren "Griechenland-Reibach" gemacht und denken nicht daran, ihre prallen Finanz-Schatullen zu öffnen. Sie lassen eben den Bürger blechen, ob in Griechenland oder in Deutschland. |
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#10 (permalink) | |
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Das geht nicht. Wenn die Griechen mit uns fertig sind kommen erst noch die Portugisen, dann die Spanier und dann die Italiener. Danach sind wir Pleite und brauchen selber den Rettungsschirm. Der öffnet sich dann natürlich nicht mehr weil es keinen mehr gibt. Die sanierten Eurostaaten werden dann mit einem "Tzzz Tzzz Tzzz" auf den Lippen zu uns sagen das die Deutschen zu wenig gespart haben und Reformen unabdingbar sind. Wie sollte das denn gehen wenn der Euro seinen natürlichen Lauf nimmt? |
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#11 (permalink) | |
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Das Beste wäre, Otto Rehagel als Kontrolleur einzusetzen; diese Lösung würden die Hellenen auch am ehesten akzeptieren |
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#12 (permalink) | |
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Man kann die Empörung und die Auswüchse die daraus entstehen auch so deuten das man dort zwar sehr gerne das Geld anderer annimmt, aber (zumindest die Einflussreichen) aufgrund ihrer Mentatilität nicht wirklich bereit sind etwas an ihren bisherigen Strukturen zu ändern. Keiner will das Land besetzen oder gar "anektieren", aber man darf doch wohl noch Vorschläge machen wenn man schon Geld in eine marodes und korruptes Land steckt von dem die Geberländer niemals mehr auch nur einen EUR zurückbekommen werden. Meintwegen sollen sie dann eben mit ihren Stolz untergehen, aber dieser macht niemanden satt. Die Konsquenz kann eigentlich deshalb nur (einmal mehr) lauten, Geldhahn zu und Griechenland raus aus der EUR Zone. |
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#13 (permalink) | |
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Vieles, was man gerade erfährt über die anscheinend normale Steuerhinterziehung der Gutverdienern in Griechenland (und Italien) ist empörend, die völlige Unfähigkeit des griechischen Staates, eine halbwegs vernünftig arbeitende Verwaltung samt Steuerbehörden hin zu bekommen eine Unverschämtheit gegenüber den anständigen Griechen und anständigen Europäern. Aber: 2008 lag die Verschuldung Griechenlands (zwar "kreativ" runtergerechnet, aber nicht ganz daneben) bei 95% des BIP, realistisch wohl eher 120% vom BIP mit ca. 260 Mrd. Euro. Heute sind es, knapp drei Jahre später 360 Mrd. Euro und guten 160 % vom BIP. Also kamen in der Zeit, in der sich unsere Bundesregierung mit ihrem Spar-Wahn über Griechenland hermachte, über 100 Mrd. mehr Schulden zusammen!!! Wie das? Weil die Politik der Bundesregierung mit der Dummenfang-Erzählung von der schwäbischen Hausfrau und den Spruch vom halt-enger-zu-schnallenden-Gürtel, der anscheinend irgendeinen masochistischen sozialpsychologischen Defekt der deutschen Politikkultur anspricht, ökonomischer Wahlsinn ist. Merkel und Co. haben Griechenland den Geiern an den Finanzmärkten zum Fraß vorgeworfen. Nichts anders. So unfähig sich die Griechen anstellen, ihr Gemeinwesen zu organisieren, so unfair ist es, ihnen diese Fehler von Merkel aufgrund von tiefer Ahnungslosigkeit und/ oder gnadenlosem Populismus und fehlender Führungsfähigkeit in die Schuhe zu schieben. Wenn sich einer an der bundesdeutschen Steuerschatulle vergreift (und nebenbei großes Elend bei den Griechen anrichtet, die nicht wirklich von den Sauereien profitiert haben), dann unsere Kanzlerin. Trotzdem: Griechenland muss geführt werden auf den Weg einer anständigen Staatsverwaltung. Das ist ein Akt europäischer Solidarität, für den meiner Ansicht nach auf Souveränität bei den Griechen verzichtet werden muss.
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#14 (permalink) | |
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Die Experten,
erkannten das Problem mit den Griechen schon von Beginn an der Krise. Es ist gegenüber den Zahlerstaaten eine Unverschämtheit, was sich die Griechen weiterhin leisten. Das Geld anderer Leute verpulvern und dann freche Töne von sich geben. Bisher haben sie doch gezeigt, das sie nichts auf die Reihe bringen, also, müßen eben mal Fachleute ran. Raus aus dem Euro für Griechenland und sich selbst überlassen. |
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#15 (permalink) | |
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Die Veratwortung für ihr Land bleibt bei der Griechen und deren Regierung. Die Verantwortung und Begleichung deren Schulden liegt bei der EU und hier hauptsächlich bei den Deutschen. Genauso hab ich mr das gedacht! Wie blöd sind wir eigentlich und machen das noch länger mit? Verar....... können wir uns selber! Früher war's so, dass derjenige, welcher Forderungen hat, auch die Bedingungen bestimmt. Heute scheint's umgekehrt zu sein. Hätte sich Griechenland an die Bedingungen gehalten, wäre ein Lösung möglich. Aber so...... |
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Zuletzt geändert von meihan, am 30.01.2012 um 05:20 Uhr
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