Freitag, 24. Mai 2013

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Fortschritte bei und mit Ökotechnik
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30.04.2012 13:14 Uhr
Ch. aus D.
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Zitat von leopold
 

 

 

Wie teuer die Erzeugung ist, spielt keine Rolle.

Ja, wenn jemand anderes zahlt, spielen die Kosten keine Rolle.

Sonst noch irgendwelche ökonomischen Weisheiten?

30.04.2012 13:19 Uhr
leopold
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Zitat von Ch. aus D.

 

Ja, wenn jemand anderes zahlt, spielen die Kosten keine Rolle.

Sonst noch irgendwelche ökonomischen Weisheiten?

 

Lesen Sie das mal, da können Sie was lernen:

Strom aus der Wüste wird unattraktiv

30.04.2012 13:25 Uhr
Ch. aus D.
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Zitat von RaimundKamm
Strom aus Offshore-WKA kostet mehr als Strom aus Onshore und sogar aus PV

 

Ich lehne See-Windkraftanlagen nicht grundsätzlich ab. Jedoch Viererlei: 

  1. Der Strom aus den Offshore-WKA kostet fast doppelt so viel wie der Strom aus Land-WKA. Dank der großen technischen Fortschritte in der Photovoltaik kostet heute schon der Strom aus neuen PV-Anlagen in Deutschland weniger als der Strom aus neuen Offshore-WKA.

 

Da ist er wieder, der alte Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Denn die Einspeisevergütung für PV-Anlagen wird für 20 Jahre garantiert, die immer erwähnten 19 ct/kWh für Offshoreanlagen dagegen nur acht Jahre. Was auch sinnvoll ist, denn die für zwei Jahrzehnte garantierten Fantasievergütungen aus den Anfangszeiten der Fotovoltaik sorgen immer noch dafür, dass der Fotovoltaikstrom mit Abstand der teuerste EE-Strom ist - hier müssen nämlich knapp 30 ct/kWh an Differenzkosten ausgeglichen werden.

Bei der Onshore-Windkraft sind es dagegen nur ungefähr 4 ct/kWh an Differenzkosten, und auch bei der Offshorewindkraft sind es nur knapp 11 ct/kWh.

30.04.2012 19:10 Uhr
RaimundKamm
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Stromherkunft der guten Ökostromfirmen

Unterstreichung durch RK 

 

Zitat von leopold Das ist keineswegs beachtlich, da diese Firmen die immer noch teurere regenerative Erzeugung nicht in erster Linie durch ihre Kunden, sondern mit Hilfe der Einspeisevergütungen des EEG refinanzieren. Jede Windkraftanlage und jedes Wasserkraftwerk trägt zur Energiewende bei, nicht nur die Anlagen einer Firma wie Naturstrom. Diese Firmen mögen vielleicht für ein gutes Gewissen ihrer Kunden sorgen, volkswirtschaftlich gesehen spielen sie keine Rolle.

 

Können Sie mir Ihre in dem unterstrichenen Satz steckende Aussage erklären und begründen? Oder basiert sie auf einer unzutreffenden Annahme?

Die guten Ökostromfirmen zeigen, woher sie ihren Strom beziehen. Hier das Beispiel der EWS Schönau:

http://www.ews-schoenau.de/sauberer-strom/stromherkunft.html

Ich halte das EEG für das am besten wirkende Instrument für die Energiewende. Die guten Ökostromfirmen leisten einen weiteren Beitrag, indem sie den Bau neuer Anlagen fördern und aktiv für die Energiwende eintreten.

Raimund Kamm

30.04.2012 22:37 Uhr
james16
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Nur gut

 

Zitat von Ch. aus D.
 

 

Ja, wenn jemand anderes zahlt, spielen die Kosten keine Rolle.

Sonst noch irgendwelche ökonomischen Weisheiten?

, daß das bei anderer Art der Stromerzeigung so viel anders ist.
Bei AKWs und fossilen Trägern zahlen alles die Verbraucher, oder Unschuldig.

________
Giovanni, nimm Dich nicht so wichtig ( A.G.Roncalli Papst Johannes XXIII )

Zuletzt geändert von james16, am 30.04.2012 um 22:47 Uhr
01.05.2012 08:13 Uhr
Philogenes
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Nicht nur anders....

 

Zitat von james16
Nur gut

 

, daß das bei anderer Art der Stromerzeigung so viel anders ist.
Bei AKWs und fossilen Trägern zahlen alles die Verbraucher, oder Unschuldig.

Schon allein die Versicherungsfähigkeit zB von Windkraft und deren Prämie sollte eigentlich zu denken geben.
Diese Branche scheint mit ihrer Risikokalkulation überaus deutliche Unterschiede zu sehen.

________
Text  100% chlorfrei gebleicht, durch glückliche Elektronen erzeugt. Keine Lagerelektronenhaltung, kein Arbeitszwang. 

01.05.2012 10:58 Uhr
RaimundKamm
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Offshore-Windkraft kostet uns mehr als neue PV-Anlagen

 

Zitat von Ch. aus D.Da ist er wieder, der alte Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Denn die Einspeisevergütung für PV-Anlagen wird für 20 Jahre garantiert, die immer erwähnten 19 ct/kWh für Offshoreanlagen dagegen nur acht Jahre. Was auch sinnvoll ist, denn die für zwei Jahrzehnte garantierten Fantasievergütungen aus den Anfangszeiten der Fotovoltaik sorgen immer noch dafür, dass der Fotovoltaikstrom mit Abstand der teuerste EE-Strom ist - hier müssen nämlich knapp 30 ct/kWh an Differenzkosten ausgeglichen werden.

Bei der Onshore-Windkraft sind es dagegen nur ungefähr 4 ct/kWh an Differenzkosten, und auch bei der Offshorewindkraft sind es nur knapp 11 ct/kWh.

 

Die See-Windkraftanlagen (See-WKA), kosten uns viel. Der Strompreis ist hoch und die Anlagen kriegen im Unterschied zu Land-WKA die "Steckdose" kostenlos an die Anlage installiert. Die See-WKA können eigentlich nur von Konzernen errichtet und betrieben werden und die haben sich vermutlich das Gesetz selber geschrieben.

Es verschleiert dementsprechend die wahren Kosten:

§ 31 Windenergie Offshore
(1) Für Strom aus Offshore-Anlagen beträgt die Vergütung 3,5 Cent pro Kilowattstunde (Grundvergütung).
(2) In den ersten zwölf Jahren ab der Inbetriebnahme der Offshore-Anlage beträgt die Vergütung 15,0 Cent pro Kilowattstunde (Anfangsvergütung). Der Zeitraum der Anfangsvergütung nach Satz 1 verlängert sich für jede über zwölf Seemeilen hinausgehende volle Seemeile, die die Anlage von der Küstenlinie nach § 3 Nummer 9 Satz 2 entfernt ist, um 0,5 Monate und für jeden über eine Wassertiefe von 20 Metern hinausgehenden vollen Meter Wassertiefe um 1,7 Monate.
(3) Wenn die Offshore-Anlage vor dem 1. Januar 2018 in Betrieb genommen worden ist und die Anlagenbetreiberin oder der Anlagenbetreiber dies vor Inbetriebnahme der Anlage von dem Netzbetreiber verlangt, erhält sie oder er in den ersten acht Jahren ab der Inbetriebnahme eine erhöhte Anfangsvergütung von 19,0 Cent pro Kilowattstunde. In diesem Fall entfällt der Anspruch nach Absatz 2 Satz 1, während der Anspruch auf die Zahlung nach Absatz 2 Satz 2 mit der Maßgabe entsprechend anzuwenden ist, dass die verlängerte Anfangsvergütung 15,0 Cent pro Kilowattstunde beträgt.

 

Fazit: Der Strom aus neuen Land-WKA kostet uns weniger als die Hälfte wie der Strom aus neuen See-WKA. Der Strom aus neuen PV-Anlagen kostet uns bei Berücksichtigung des auf Kosten des EEG den See-WKA zu installierenden Stromanschlusses heute schon mehr als der Strom aus neuen PV-Großanlagen.

 

Weil Dank des technischen Fortschritts PV-Anlagen im Jahresschnitt um 10 % preiswerter werden, ist in wenigen Jahren der Strom aus neuen PV-Anlagen billiger als der Stroim aus jedem anderen neuen Kraftwerk. Der Strom aus Land-WKA ist mit heute 9,5 ct/kWh bei Berücksichtigung der Folgekosten für Haftung und Müll heute schon wesentlich günstiger als der Strom aus neuen Atom- oder Kohlekraftwerken.

 Deshalb setzen wir Umweltschützer uns dafür ein, dass hier in Schwaben etwa 600 neue WKA gebaut werden und der PV-Zubau nicht abgewürgt sondern im bisherigen Umfang weitergeht.

Raimund Kamm

01.05.2012 11:32 Uhr
leopold
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Zitat von RaimundKamm
Stromherkunft der guten Ökostromfirmen                                  

 

Können Sie mir Ihre in dem unterstrichenen Satz steckende Aussage erklären und begründen? Oder basiert sie auf einer unzutreffenden Annahme?

 

Sie müssen grundsätzlich  trennen zwischen Erzeugung des Stroms und Verkauf des Stroms.

Die Selbstverpflichtung der von Ihnen genannten "guten" Ökostromhändler beinhaltet doch lediglich, dass sie nicht mehr  Ökostrom verkaufen als sie mit ihren Anlagen selbst herstellen, oder? Die Formulierungen auf deren Internetseiten sind allerdings sehr vage gehalten.

Der selbst erzeugte Ökostrom wird dabei nicht an die Endkunden verkauft, sondern zu festgelegten Einspeisevergütungen an die Übertragungsnetzbetreiber. Näheres finden sie hier. Bei der Erzeugung ist also wichtig, dass die Erzeugungskosten durch die Einspeisevergütungen zumindest gedeckt sind. Die Mehrkosten der Übertragungsnetzbetreiber werden auf alle Stromkunden umgelegt (derzeit 3,59 ct/kWh).

Nun zum Handel: Ihr Ökostromhändler kauft den Strom zu Börsenpreisen von irgendeinem anderen Händler zu. Der Börsenpreis resultiert aus Angebot und Nachfrage aller Marktteilnehmer, also auch aller Kraftwerke einschließlich der Atomkraftwerke und Kohlekraftwerke. Das sollte Ihnen als Ökonom doch einleuchten. Dass die Ökostromhändler teurer sind als andere, liegt also nicht daran, dass sie den Strom teuer erzeugen müssen, sondern dass sie wegen ihrer fehlenden Größe teurer einkaufen müssen als andere.

 

 

Zuletzt geändert von leopold, am 01.05.2012 um 11:38 Uhr
01.05.2012 11:48 Uhr
DerMichel
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Zitat von RaimundKamm
Offshore-Windkraft kostet uns mehr als neue PV-Anlagen

 

 

Die See-Windkraftanlagen (See-WKA), kosten uns viel. Der Strompreis ist hoch und die Anlagen kriegen im Unterschied zu Land-WKA die "Steckdose" kostenlos an die Anlage installiert. Die See-WKA können eigentlich nur von Konzernen errichtet und betrieben werden und die haben sich vermutlich das Gesetz selber geschrieben.

Es verschleiert dementsprechend die wahren Kosten:

§ 31 Windenergie Offshore
(1) Für Strom aus Offshore-Anlagen beträgt die Vergütung 3,5 Cent pro Kilowattstunde (Grundvergütung).
(2) In den ersten zwölf Jahren ab der Inbetriebnahme der Offshore-Anlage beträgt die Vergütung 15,0 Cent pro Kilowattstunde (Anfangsvergütung). Der Zeitraum der Anfangsvergütung nach Satz 1 verlängert sich für jede über zwölf Seemeilen hinausgehende volle Seemeile, die die Anlage von der Küstenlinie nach § 3 Nummer 9 Satz 2 entfernt ist, um 0,5 Monate und für jeden über eine Wassertiefe von 20 Metern hinausgehenden vollen Meter Wassertiefe um 1,7 Monate.
(3) Wenn die Offshore-Anlage vor dem 1. Januar 2018 in Betrieb genommen worden ist und die Anlagenbetreiberin oder der Anlagenbetreiber dies vor Inbetriebnahme der Anlage von dem Netzbetreiber verlangt, erhält sie oder er in den ersten acht Jahren ab der Inbetriebnahme eine erhöhte Anfangsvergütung von 19,0 Cent pro Kilowattstunde. In diesem Fall entfällt der Anspruch nach Absatz 2 Satz 1, während der Anspruch auf die Zahlung nach Absatz 2 Satz 2 mit der Maßgabe entsprechend anzuwenden ist, dass die verlängerte Anfangsvergütung 15,0 Cent pro Kilowattstunde beträgt.

 

Fazit: Der Strom aus neuen Land-WKA kostet uns weniger als die Hälfte wie der Strom aus neuen See-WKA. Der Strom aus neuen PV-Anlagen kostet uns bei Berücksichtigung des auf Kosten des EEG den See-WKA zu installierenden Stromanschlusses heute schon mehr als der Strom aus neuen PV-Großanlagen.

 

Weil Dank des technischen Fortschritts PV-Anlagen im Jahresschnitt um 10 % preiswerter werden, ist in wenigen Jahren der Strom aus neuen PV-Anlagen billiger als der Stroim aus jedem anderen neuen Kraftwerk. Der Strom aus Land-WKA ist mit heute 9,5 ct/kWh bei Berücksichtigung der Folgekosten für Haftung und Müll heute schon wesentlich günstiger als der Strom aus neuen Atom- oder Kohlekraftwerken.

 Deshalb setzen wir Umweltschützer uns dafür ein, dass hier in Schwaben etwa 600 neue WKA gebaut werden und der PV-Zubau nicht abgewürgt sondern im bisherigen Umfang weitergeht.

Raimund Kamm

Herr Kamm, solange die Entsorgungskosten der PV-Anlagen nicht bekannt sind, sind solche Aussagen, wie die Ihrigen, absolut unseriös. Ich habe den Prospekt der PV-Anlage Niederraunau gelesen. Da wird, gerade im Bereich der Entsorgung, viel vermutet und wenig gewußt. Wir sollten nicht eine unsichere Energieart, Atomstrom, durch eine andere, ebenfalls unsichere, ersetzen. M.E. gibt es Energiearten bei denen sich das Risko über die gesamte Lebensdauer ziemlich genau kalkulierne läßt. Dafür sollten wir uns entscheiden.

________
    "Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr." (Laotse, Kapitel 81)

01.05.2012 11:48 Uhr
DerMichel
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Zitat von RaimundKamm
Offshore-Windkraft kostet uns mehr als neue PV-Anlagen

 

 

Die See-Windkraftanlagen (See-WKA), kosten uns viel. Der Strompreis ist hoch und die Anlagen kriegen im Unterschied zu Land-WKA die "Steckdose" kostenlos an die Anlage installiert. Die See-WKA können eigentlich nur von Konzernen errichtet und betrieben werden und die haben sich vermutlich das Gesetz selber geschrieben.

Es verschleiert dementsprechend die wahren Kosten:

§ 31 Windenergie Offshore
(1) Für Strom aus Offshore-Anlagen beträgt die Vergütung 3,5 Cent pro Kilowattstunde (Grundvergütung).
(2) In den ersten zwölf Jahren ab der Inbetriebnahme der Offshore-Anlage beträgt die Vergütung 15,0 Cent pro Kilowattstunde (Anfangsvergütung). Der Zeitraum der Anfangsvergütung nach Satz 1 verlängert sich für jede über zwölf Seemeilen hinausgehende volle Seemeile, die die Anlage von der Küstenlinie nach § 3 Nummer 9 Satz 2 entfernt ist, um 0,5 Monate und für jeden über eine Wassertiefe von 20 Metern hinausgehenden vollen Meter Wassertiefe um 1,7 Monate.
(3) Wenn die Offshore-Anlage vor dem 1. Januar 2018 in Betrieb genommen worden ist und die Anlagenbetreiberin oder der Anlagenbetreiber dies vor Inbetriebnahme der Anlage von dem Netzbetreiber verlangt, erhält sie oder er in den ersten acht Jahren ab der Inbetriebnahme eine erhöhte Anfangsvergütung von 19,0 Cent pro Kilowattstunde. In diesem Fall entfällt der Anspruch nach Absatz 2 Satz 1, während der Anspruch auf die Zahlung nach Absatz 2 Satz 2 mit der Maßgabe entsprechend anzuwenden ist, dass die verlängerte Anfangsvergütung 15,0 Cent pro Kilowattstunde beträgt.

 

Fazit: Der Strom aus neuen Land-WKA kostet uns weniger als die Hälfte wie der Strom aus neuen See-WKA. Der Strom aus neuen PV-Anlagen kostet uns bei Berücksichtigung des auf Kosten des EEG den See-WKA zu installierenden Stromanschlusses heute schon mehr als der Strom aus neuen PV-Großanlagen.

 

Weil Dank des technischen Fortschritts PV-Anlagen im Jahresschnitt um 10 % preiswerter werden, ist in wenigen Jahren der Strom aus neuen PV-Anlagen billiger als der Stroim aus jedem anderen neuen Kraftwerk. Der Strom aus Land-WKA ist mit heute 9,5 ct/kWh bei Berücksichtigung der Folgekosten für Haftung und Müll heute schon wesentlich günstiger als der Strom aus neuen Atom- oder Kohlekraftwerken.

 Deshalb setzen wir Umweltschützer uns dafür ein, dass hier in Schwaben etwa 600 neue WKA gebaut werden und der PV-Zubau nicht abgewürgt sondern im bisherigen Umfang weitergeht.

Raimund Kamm

Herr Kamm, solange die Entsorgungskosten der PV-Anlagen nicht bekannt sind, sind solche Aussagen, wie die Ihrigen, absolut unseriös. Ich habe den Prospekt der PV-Anlage Niederraunau gelesen. Da wird, gerade im Bereich der Entsorgung, viel vermutet und wenig gewußt. Wir sollten nicht eine unsichere Energieart, Atomstrom, durch eine andere, ebenfalls unsichere, ersetzen. M.E. gibt es Energiearten bei denen sich das Risko über die gesamte Lebensdauer ziemlich genau kalkulierne läßt. Dafür sollten wir uns entscheiden.

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    "Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr." (Laotse, Kapitel 81)

01.05.2012 12:58 Uhr
Ch. aus D.
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Zitat von DerMichel
 

 

Herr Kamm, solange die Entsorgungskosten der PV-Anlagen nicht bekannt sind, sind solche Aussagen, wie die Ihrigen, absolut unseriös. Ich habe den Prospekt der PV-Anlage Niederraunau gelesen. Da wird, gerade im Bereich der Entsorgung, viel vermutet und wenig gewußt.

Die Entsorgungskosten sind völlig egal, Fotovoltaik ist auch ohne Entsorgungskosten schlichtweg zu teuer.

Zum überwiegenden Teil lassen sich PV-Anlagen prima recylen, nur werden dann dummerweise wieder Fotovoltaikanlagen daraus, die dann immer noch zu teuren Strom liefern.

01.05.2012 21:33 Uhr
james16
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Unglaublich !

 

Zitat von DerMichel
 

 

Herr Kamm, solange die Entsorgungskosten der PV-Anlagen nicht bekannt sind, sind solche Aussagen, wie die Ihrigen, absolut unseriös. Ich habe den Prospekt der PV-Anlage Niederraunau gelesen. Da wird, gerade im Bereich der Entsorgung, viel vermutet und wenig gewußt. Wir sollten nicht eine unsichere Energieart, Atomstrom, durch eine andere, ebenfalls unsichere, ersetzen. M.E. gibt es Energiearten bei denen sich das Risko über die gesamte Lebensdauer ziemlich genau kalkulierne läßt. Dafür sollten wir uns entscheiden.

Sie vergleichen
- Sicherheit von AKWs und PV-Anlagen
  sowie
- Entsorgung von Atommüll und AKWs mit Entsorgung von PV-Anlagen:

Grotesker gehts nimmer.
Wenn jemand die Preise ( die auch schon nicht vergleichbar sind ) vergleicht, dann kann man das ja gerade noch als diskutabel ansehen. Aber Ihr Unfug stellt einem glatt die Luft ab.

________
Giovanni, nimm Dich nicht so wichtig ( A.G.Roncalli Papst Johannes XXIII )

01.05.2012 21:58 Uhr
DerMichel
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Zitat von james16
Unglaublich !

 

Sie vergleichen
- Sicherheit von AKWs und PV-Anlagen
  sowie
- Entsorgung von Atommüll und AKWs mit Entsorgung von PV-Anlagen:

Grotesker gehts nimmer.
Wenn jemand die Preise ( die auch schon nicht vergleichbar sind ) vergleicht, dann kann man das ja gerade noch als diskutabel ansehen. Aber Ihr Unfug stellt einem glatt die Luft ab.

Offensichtlich haben Sie Probleme mit dem Verständnis beim Lesen. Lesen Sie einfach den Kommentar auf den ich antworte. Dann probieren Sie es zu verstehen und dann können Sie wieder schreiben. Also- Schaum vom Mund wischen und nochmals lesen.

________
    "Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr." (Laotse, Kapitel 81)

01.05.2012 23:55 Uhr
james16
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Was gibt

 

Zitat von DerMichel
 

 

Offensichtlich haben Sie Probleme mit dem Verständnis beim Lesen. Lesen Sie einfach den Kommentar auf den ich antworte. Dann probieren Sie es zu verstehen und dann können Sie wieder schreiben. Also- Schaum vom Mund wischen und nochmals lesen.

es da für einen Spielraum beim verstehen ? Ich habe genau das kommentiert, was Sie schreiben:

"Wir sollten nicht eine unsichere Energieart, Atomstrom, durch eine andere, ebenfalls unsichere, ersetzen."
Mit der anderen unsicheren ist die PV gemeint.

Das ist kein hochgeistiger Text, es gibt da nichts mißzuverstehen. Wenn Sie nicht mehr dazu stehen wollen, werfen Sie nicht anderen Verständnisprobleme vor, sondern überlegen Sie vorher, bevor Sie so einen Schmarrn schreiben.

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Giovanni, nimm Dich nicht so wichtig ( A.G.Roncalli Papst Johannes XXIII )

02.05.2012 09:35 Uhr
DerMichel
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Zitat von james16
Was gibt

 

es da für einen Spielraum beim verstehen ? Ich habe genau das kommentiert, was Sie schreiben:

"Wir sollten nicht eine unsichere Energieart, Atomstrom, durch eine andere, ebenfalls unsichere, ersetzen."
Mit der anderen unsicheren ist die PV gemeint.

Das ist kein hochgeistiger Text, es gibt da nichts mißzuverstehen. Wenn Sie nicht mehr dazu stehen wollen, werfen Sie nicht anderen Verständnisprobleme vor, sondern überlegen Sie vorher, bevor Sie so einen Schmarrn schreiben.

Wenn es für Sie nur AKWs und PV-Anlagen gibt mag Ihr Einwurf stimmen. Für mich ist das definitiv nicht so. Aber das begreifen sie offensichtlich nicht in Ihrem Furor.

Ich habe mich hier im forum schon des öfteren vehemment gegen die Atomkraft ausgesprochen. Sie müssen nur nachlesen.

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Ökotechnik


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