Mittwoch, 19. Juni 2013

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Frankreich/Toulouse: Mutmaßlicher Serienkiller Mohamed M. stirbt im Feuergefecht
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23.03.2012 13:51 Uhr
ramsa
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Zitat von Ch. aus D.
 

 

 Es bestand keine Gefahr, dass er entkommt.

Und eine abstrakte Möglichkeit einer Bedrohung rechtfertigt keine Notwehr und damit auch keinen "Rettungsschuss".

Schon gruselig, was hier so gepostet wird.

Also erstmal raushüpfen lassen und sehen was passiert ? Sagt sich leicht nicht wahr, wenn es ja danach nicht verantworten muss !

________
Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit sich zu besinnen. (Mark Twain)

23.03.2012 14:03 Uhr
spacevulture
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Beiträge: 5984
Man sollte einfach keine Fachbegriffe verwenden,...

...wenn man nicht die geringste Ahnung hat, was sie bedeuten. Und wenn Moegsi hier mit "finalem Rettungsschuss" kommt, werter Ramsa, ist das nunmal Blödsinn. Darauf weist Ch. aus D. zu recht hin.

Niemand erwartet von den französischen Polizisten, dass sie sich von einem Typ mit Knarre/MG erschießen lassen, ohne zurückzuschießen und den Typ - wenn nötig - zu erschießen, aber mit einem finalem Rettungsschuss hat das trotzdem nix zu tun.

Für was gibt es eigentlich Wikipedia? Da kann jeder, der meint, unbedingt einen seltsamen Rechtsbegriff verwenden zu müssen (als ob es nicht genug "normale" Begriffe gäbe), nachsehen, was dieser Begriff bedeutet. Und die Wikipedia-Definitionen sind - jedenfalls in dem Bereich in dem ich mich auskenne - von recht guter Qualität.   

23.03.2012 14:14 Uhr
Anticlark
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Das hat nichts mit dem Islam zu tun.

Man kann es nicht mehr hören.

Die Mutter des Attentäters war Salafistin, er wurde “streng islamisch” erzogen. Er war in Ausbildungslagern in Afghanistan und Pakistan. Er fühlte sich durch seinen Glauben berechtigt, nein genötigt, Juden zu ermorden, auch Kinder. Und zuvor schon hatte er Glaubensbrüder ermordet, weil sie sich für den Krieg gegen den Islam hergegeben hatten, als den er die Intervention in Afghanistan empfindet.

..............Nun soll das Internet stärker zensiert werden, weil dort auf islamistischen Seiten Hass gesät wird. Schön. Wissen wir denn schon, dass der Mann sich am Computer radikalisiert hat?

  …………….Die deutschen Islamverbände sind bisher nahezu unfähig gewesen, sich angesichts von Terror im Namen des Islam mit der Tatsache auseinander zu setzen, dass die Täter ihre Inspiration aus der Religion ziehen wie sie sie eben verstehen..

________
In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht. Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller

23.03.2012 14:23 Uhr
jerose
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Zitat von circusmaximus
 
Folgeedit

 

 

Sie sollten ein Buch schreiben. Ihre profunden ethnologischen Kenntnisse sind doch viel zu schade für ein Internetforum.

23.03.2012 14:26 Uhr
leopold
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Zitat von ramsa

 

Ha, natürlich, jetzt passt es ja nicht wahr ? Jetzt auf einmal war Brevik auch ein Irrer Einzeltäter, das hörte sich dazumal aber alles so garnicht danach an. Aber klar, nun betrifft es ja einen Moslem und da kann man nie und nimmer von einem Terroristen sprechen, diese Assoziation könnte ja die anderen Muslime beleidigen und verletzen. Und schon muss man auch Brevik einen irren Einzeltäter nennen, sonst passt ja das ganze Bild nicht mehr, ganz nach Pippi Langstrumpf, "ich bastel mir die Welt so wie sie mir gefällt"

Und nochmal für sie gaaanz langsam.

Wo ist das rechtskräftige Urteil, was die NSU für die Morde für schuldig erklärt ? Sie dürften noch nicht einmal Mörder genannt werden, geschweige denn Terroristen. Es handelt sich somit um Tatverdächtige, nicht mehr und nicht weniger.

 

Breiviks Tat ist sowohl von der Anzahl der Opfer als auch von der Komplexität des Vorgangs her mit den Morden in Toulouse nicht zu vergleichen. Bei Breivik musste deswegen zunächst auch vermutet werden, dass er Helfer hatte. Dafür konnten bis heute keine Anhaltspunkte gefunden werden; er war also wohl ein Einzeltäter, auch wenn er seine Ideologie aus rechtsextremen Foren bezog und es dort jede Menge Gleichgesinnte gab und gibt.

Der islamistische Mörder von Toulouse erinnert dagegen eher an einen Amokläufer, wie es sie hier in Deutschland schon öfter in Schulen gegeben hat. Wäre er ein wirklich gefährlicher Terrorist gewesen, hätte er die Polizisten in seiner Wohnung sicher anders empfangen (Sprengfallen, Sprengung des Hauses beim Zugriff).  Am Ende blieb ihm nur der Selbstmord, ohne noch größeren Schaden anrichten zu können. Dass er sich zu Al Quaida bekennt, sagt zunächst mal gar nichts, solange keine Verbindung bewiesen ist. Auch dieser Mörder bezog aber natürlich seine Ideologie aus dem extremen Islamismus und er hat Gleichgesinnte, die seine Tat gutheißen.

Wo ist eigentlich das rechtskräftige Urteil für den Mörder von Toulouse? laut lachend  Und vor allem: Bis wann erwarten Sie es?

23.03.2012 14:43 Uhr
OldMike
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Ursachen und Entschuldigungen

 

Zitat von leopold
 

Sie sollten die Quelle des islamischen Terrorismus da suchen, wo sie herkommt: Aus der Not und Hoffnungslosigkeit der Menschen. Und natürlich aus der Wut und dem Hass der Ohnmächtigen.

Ach ja, dann gehen ja die Anschläge in Ordnung, oder was ? Ist ja immerhin ein triftiger Grund, Respekt.

Und die andere Frage, würden Sie den rechten Terrorismus dann ähnlich begründen wollen ?

Terror bleibt Terror, egal ob Sie ihn rot, grün, braun oder sonstwie anmalen oder zu übertünchen versuchen.

________
Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen. (Helmut Qualtinger)

23.03.2012 15:04 Uhr
ramsa
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Beiträge: 2036

 

Zitat von spacevulture
Man sollte einfach keine Fachbegriffe verwenden,...

...wenn man nicht die geringste Ahnung hat, was sie bedeuten. Und wenn Moegsi hier mit "finalem Rettungsschuss" kommt, werter Ramsa, ist das nunmal Blödsinn. Darauf weist Ch. aus D. zu recht hin.

Niemand erwartet von den französischen Polizisten, dass sie sich von einem Typ mit Knarre/MG erschießen lassen, ohne zurückzuschießen und den Typ - wenn nötig - zu erschießen, aber mit einem finalem Rettungsschuss hat das trotzdem nix zu tun.

Für was gibt es eigentlich Wikipedia? Da kann jeder, der meint, unbedingt einen seltsamen Rechtsbegriff verwenden zu müssen (als ob es nicht genug "normale" Begriffe gäbe), nachsehen, was dieser Begriff bedeutet. Und die Wikipedia-Definitionen sind - jedenfalls in dem Bereich in dem ich mich auskenne - von recht guter Qualität.   

Mir ging es garnicht um eine Diskussion über den "finalen Rettungsschuss".

Bei mir entsteht jediglich der Eindruck bei dem Kommentar von Ch. aus D, da ja keine Fluchtgefahr bestand, hätte man ihn doch einfach machen lassen sollen und selbst wenn er aus dem Fenster gehüpft wäre, wäre doch nichts weiter schlimm daran gewesen.

Ich maße mir nicht an über die Vorgehensweise der Einsatzkräfte zu urteilen. Das steht mir nicht zu, da ich weder dafür ausgebildet bin, noch die Vorschriften für solche Einsätze kenne, und und und.

Der Typ wollte töten, töten und nochmals töten.

Vielleicht hätten die Einsatzkräfte in Begleitung einer Armada aus Sozialarbeitern, Therapeuten, Integrationsbeauftragten und Psychiatern, ja erstmal klingeln sollen und fragen was ihm denn so vorschwebt, wann er in etwa bereit ist das Haus zu verlassen.

Schuld an seinem Tod trifft nur einen, nämlich den Täter selbst. Er selbst hat sich in diese Lage gebracht.

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Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit sich zu besinnen. (Mark Twain)

Zuletzt geändert von ramsa, am 23.03.2012 um 15:17 Uhr
23.03.2012 15:30 Uhr
Ch. aus D.
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Zitat von ramsa

 

Mir ging es garnicht um eine Diskussion über den "finalen Rettungsschuss".

Bei mir entsteht jediglich der Eindruck bei dem Kommentar von Ch. aus D, da ja keine Fluchtgefahr bestand, hätte man ihn doch einfach machen lassen sollen und selbst wenn er aus dem Fenster gehüpft wäre, wäre doch nichts weiter schlimm daran gewesen.

 Es ging ursprünglich um dieses Posting, das eine direkte Tötung des Tatverdächtigen ganz unabhängig davon, was er gerade macht, für erstrebenswert erklärte.

Wenn der Typ mit gezogener Waffe anstalten macht, auf irgendwen zu schiessen, dann ist es schlicht und einfach Notwehr, wenn die Polizei zurückschießt, und hat mit einem "Rettungsschuss" oder einer vorsorglichen Erschießung nichts mehr zu tun. Wenn man dem Typen aber einfach eine Kugel durch die Birne gejagt hätte, als er sein Gesicht am Fenster zeigte, nur weil er ein Terrorverdächtiger ist ... dann wäre das doch etwas bedenklich.

23.03.2012 15:36 Uhr
ramsa
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Zitat von leopold
 

 

 

Breiviks Tat ist sowohl von der Anzahl der Opfer als auch von der Komplexität des Vorgangs her mit den Morden in Toulouse nicht zu vergleichen. Bei Breivik musste deswegen zunächst auch vermutet werden, dass er Helfer hatte. Dafür konnten bis heute keine Anhaltspunkte gefunden werden; er war also wohl ein Einzeltäter, auch wenn er seine Ideologie aus rechtsextremen Foren bezog und es dort jede Menge Gleichgesinnte gab und gibt.

Der islamistische Mörder von Toulouse erinnert dagegen eher an einen Amokläufer, wie es sie hier in Deutschland schon öfter in Schulen gegeben hat. Wäre er ein wirklich gefährlicher Terrorist gewesen, hätte er die Polizisten in seiner Wohnung sicher anders empfangen (Sprengfallen, Sprengung des Hauses beim Zugriff).  Am Ende blieb ihm nur der Selbstmord, ohne noch größeren Schaden anrichten zu können. Dass er sich zu Al Quaida bekennt, sagt zunächst mal gar nichts, solange keine Verbindung bewiesen ist. Auch dieser Mörder bezog aber natürlich seine Ideologie aus dem extremen Islamismus und er hat Gleichgesinnte, die seine Tat gutheißen.

Wo ist eigentlich das rechtskräftige Urteil für den Mörder von Toulouse? laut lachend  Und vor allem: Bis wann erwarten Sie es?

STOP. Ich vergleiche die beiden Taten nicht, sondern die medialen Berichte darüber.

Der Typ in Toulouse war für Sie also kein Terrorist ? Er verbreitete über mehrere Tage Angst und Schrecken, versetze die Behörden in Alarmbereitschaft, der Schutz für die jüdischen Mitbürger wurde erhöht und all das spricht nicht für Terror ? Was ist bei Ihnen dann Terror ? Wenn Ihnen jemand Ihr Auto zerkratzt ?

Natürlich brüstet er sich nur, mit der Zugehörigkeit zu Al Quaida, weil er ja nur im Mittelpunkt stehen wollte und man ihm sonst ja nie zugehört hat. Und natürlich sind die Bekennerschreiben die nun aufgetaucht sind auch alle nur gefälscht und eigentlich garnicht echt. Fehlt nun nur noch die nächste Stufe die besagt, man will ihm das jediglich nur anhängen.
Und Islamismus hat natürlich genauswenig mit Islam zu tun, wie Alkohol mit dem Alkoholismus.

Aber schön zu sehen, wie Sie sich anhand von hingerichteten Menschen, darunter die Unschuldigsten einer Gesellschaft, nämlich Kindern, auch noch erfreuen können und sich vor lachen kugeln über Ihre eigene dümmliche Frage.


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23.03.2012 15:59 Uhr
ramsa
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Zitat von Ch. aus D.
 

 

 Es ging ursprünglich um dieses Posting, das eine direkte Tötung des Tatverdächtigen ganz unabhängig davon, was er gerade macht, für erstrebenswert erklärte.

Wenn der Typ mit gezogener Waffe anstalten macht, auf irgendwen zu schiessen, dann ist es schlicht und einfach Notwehr, wenn die Polizei zurückschießt, und hat mit einem "Rettungsschuss" oder einer vorsorglichen Erschießung nichts mehr zu tun. Wenn man dem Typen aber einfach eine Kugel durch die Birne gejagt hätte, als er sein Gesicht am Fenster zeigte, nur weil er ein Terrorverdächtiger ist ... dann wäre das doch etwas bedenklich.

Das genannte Posting sehe ich eher als eine emotionale Reaktion. Auch bei mir kommen solche Emotionen gerade wenn es um Mord an Kindern geht.

 

 

 

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23.03.2012 16:14 Uhr
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Lehrerin ordnet Schweigeminute für Serienmörder von Toulouse an
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23.03.2012 16:46 Uhr
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23.03.2012 17:04 Uhr
leopold
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Zitat von OldMike
Ursachen und Entschuldigungen

 Ach ja, dann gehen ja die Anschläge in Ordnung, oder was ? Ist ja immerhin ein triftiger Grund, Respekt.

Und die andere Frage, würden Sie den rechten Terrorismus dann ähnlich begründen wollen ?

Terror bleibt Terror, egal ob Sie ihn rot, grün, braun oder sonstwie anmalen oder zu übertünchen versuchen.

 

Wer spricht von Entschuldigungen? Mir geht es um Ursachen. Solange die Ursachen des islamischen Terrors nicht beseitigt sind, wird es diesen Terror geben. Dass sich hier einige sehr ungern mit diesen Ursachen beschäftigen, ist allerdings nicht neu.

Terror ist übrigens ein schönes Wort, was? Das Wort "Terror" wird ja in der Regel in Zusammenhang mit Gewalttaten aus dem Untergrund oder aus dem Verborgenen verwendet, durch die die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt werden soll. In Frankreich leben derzeit etwa 5 Millionen Muslime. Seit 1995, also seit 17 Jahren, gab es in Frankreich keinen einzigen "Terroranschlag"  mit islamistischem Hintergrund (seit wann gibt es dieses Wort eigentlich?) mehr. Ist es in solch einem Einzelfall schon gerechtfertigt, von Terror zu sprechen? Ich würde Amoklauf eines religiösen und politischen Fanatikers vorziehen wie im Fall Breivik.

Religiöse Fanatiker, welcher Art auch immer, Linksradikale, Antisemiten oder rechtsradikale Ausländerhasser wird es in jeder Gesellschaft in größerem oder kleineren Umfang immer geben. In der Regel ist auch nur ein kleiner Teil dieser Irregeleiteten wirklich bereit, brutale Gewalt gegen andere Menschen auszuüben, zumindest solange die Verhältnisse in einem Staat so sind, dass solche Gewalt gegen Andersdenkende oder Minderheiten rigoros verfolgt wird und solange die soziale Balance in einem Staat noch halbwegs intakt ist. Einzelne Fälle von explodierender Gewalt werden aber in einer freiheitlichen Gesellschaft nie ganz auszuschließen sein.
Gefährlich wird es, wenn das soziale Gefüge einer Gesellschaft auseinanderbricht (wie damals in der Weimarer Republik mit den bekannten Folgen) oder heute in einigen islamischen Staaten, wo die Menschen massenhaft ohne jede Perspektive leben müssen, gleichzeitig aber die Allmächtigkeit der westlichen Länder, insbesondere der Amerikaner, oft am eigenen Leib spüren müssen. In solchen Situationen schlägt die Stunde der Demagogen, wie Bin Laden einer war, die in der Regel selbst nicht so gerne ihren Kopf hinhalten, aber dann aus dem Volk genügend Zulauf erhalten, um ihre verbrecherischen Vorhaben umzusetzen. Menschen, die ordentlich bezahlte Arbeit und Familie haben und eine Perspektive für ihre Kinder sehen, werden nämlich nicht zu Selbstmordattentätern.

23.03.2012 17:31 Uhr
Gast_326375014
gelöscht
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Zitat von spacevulture
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Niemand erwartet von den französischen Polizisten, dass sie sich von einem Typ mit Knarre/MG erschießen lassen, ohne zurückzuschießen und den Typ - wenn nötig - zu erschießen, aber mit einem finalem Rettungsschuss hat das trotzdem nix zu tun.

Für was gibt es eigentlich Wikipedia? Da kann jeder, der meint, unbedingt einen seltsamen Rechtsbegriff verwenden zu müssen (als ob es nicht genug "normale" Begriffe gäbe), nachsehen, was dieser Begriff bedeutet. Und die Wikipedia-Definitionen sind - jedenfalls in dem Bereich in dem ich mich auskenne - von recht guter Qualität.   

Ich stimme Ihrem Beitrag vollkommen zu.

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