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#1 (permalink) | |
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Geheimdienste überwachen mehr als 37 Millionen E-Mails
Die deutschen Geheimdienste überwachen nach einem Bericht der «Bild»-Zeitung in immer größerem Stil Emails und andere Internet-Kommunikationen. Das schreibt die Zeitung (Samstagausgabe) unter Berufung auf zwei neue Berichte des Parlamentarischen... |
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Zuletzt geändert von Moderator, am 25.02.2012 um 12:58 Uhr
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#2 (permalink) | |
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Es droht der staatsbankrott! -
eine ueberfluessigge beamtenschaft treibt uns in den ruin - der untergang der ddr laesst gruessen! |
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#3 (permalink) | |
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Was haben Sie eingenommen? |
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#4 (permalink) | |
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Ich finde ja immer wieder schön, wie man den "Terroristen" eine gewisse Blödheit unterstellt! im Jahr 2010 wurden dem Zeitungsbericht zufolge mehr als 37 Millionen Emails und Datenverbindungen überprüft, weil darin bestimmte Schlagwörter (z.B. Bombe) vorkamen Wie heißt "Bombe" auf terroristisch? Reagiert der Filter auch auf "Zerberstknallkörper"? Was ist mit verschlüsselten Mails, oder wenn die "Terroristen" die alte S-mail benutzen oder sich gar persönlich treffen?
So sehe ich das auch! Da hat man wieder eine Daseinsberechtigung gefunden! |
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#5 (permalink) | |
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Das mit den "Schlüsselwort" Bombe soll wahrscheinlich eher zur Veranschaulichung dienen. So trivial werden die Filter wahrscheinlich nicht implementiert sein. Das würde ich auch daraus schließen, dass nur 37 Millionen Mails geprüft wurden (aus dem Artikel schließe ich im ganzen Jahr 2010). Wieviele Milliarden(!) Emails werden pro Jahr wohl versendet? Zudem wird man insbesondere bei der Suche nach Terroristen auch ganz andere Sprachen als Deutsch filtern müssen. |
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#6 (permalink) | |
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Sie sollten unbedingt zum Geheimdienst gehen, ich bin sicher, auf die Idee, dass Mails verschlüsselt sind oder man Tarnbegriffe benutzt, ist man dort noch gar nicht gekommen - man wartet dort immer noch auf so kluge Köpfe wie Sie! Glauben Sie tatsächlich, dass die komplette Arbeitsweise eines Geheimdienstes bei BILD veröffentlicht wird? Aber Hauptsache mal wieder gegen Beamte stänkern können, da ist doch jede Schlagzeile recht. Aber wenn nichts gemacht wird, und es passiert was, dann poltern die gleichen Leute los, warum man denn nicht überwacht hat und wie faul und untätig die Beamten doch waren. Nicht wahr?
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#7 (permalink) | |
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Die Frage war ja eigentlich die: Woher wollen SIE wissen, wie ich "Die Sache" in meinen Emails bezeichne? Es bleibt die Feststellung: Das Ganze kann nur funktionieren, wenn die "Terroristen" blöder sind als die Beamten.
-e +a |
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Zuletzt geändert von Hunsrücker, am 25.02.2012 um 11:31 Uhr
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#8 (permalink) | |
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Das ist möglicherweise auch so, dass die Beamten intelligenter sind - zumindest einen Wissensvorsprung haben. Die (Auslands-)Geheimdienste stehen bei ihrer eigenen Kommunikation vor demselben Problem ihre Kommunikation zu verschlüsseln/zu tarnen. Und wie lange gibt es professionelle (militärische) Geheimdienste in Deutschland? Daraus würde ich mal schließen, dass die tatsächlich einen Wissensvorsprung besitzen. |
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#9 (permalink) | |
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Geheimdienste überwachen mehr als 37 Millionen E-Mails
Die deutschen Geheimdienste sollen laut einem Medienbericht Millionen E-Mails von Bundesbürgern überwachen. Die Ermittler fahnden dabei nach ganz bestimmten Schlagwörtern. Geheimdienste überwachen mehr als 37 Millionen E-Mails |
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#10 (permalink) | |
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Na das löst bei den Dreibuchstabengeheimdiensten aber eine bombige Stimmung aus, wenn sich das Volk von solchen Datenschutzterroristen so richtig terrorisiert fühlt. Man könnte so weit gehen und von einem dauerhaften Attentat auf den Rechtsstaat sprechen. Mal schauen ob die Seite der AA heute Abend noch online ist ^^
Salutos Safado |
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#11 (permalink) | |
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Na ja, ich will Ihnen ja nicht zu nahe treten, aber bei Ihnen hätte man sicher leichtes Spiel bei dieser einfachen Denkweise. Die Filter werden schon etwas komplizierter sein, als blosses Durchsuchen nach einfachen Ausdrücken. Aber welcher Geheimdienst wird die Details schon in der Boulevardpresse abdrucken? Ich stelle mir das eher so vor wie einen Virenscanner, der nicht nur nach bekannten Signaturen, sondern mittels heuristischer Verfahren auch nach bislang unbekannten verdächtigen Inhalten sucht. Da kommt es sicher nicht nur auf die Intelligenz der Beamten beim Geheimdienst an, sondern auch auf die Intelligenz derjenigen, die diese Filter entwickeln.
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#12 (permalink) | |
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Ja natürlich! Aber je mehr Mails mal lesen muß, desto mehr ist das Beschäftigungstherapie für Beamte. Und um so schlechter das Kosten - Nutzen Verhältnis. Und ein durchschnittlich intelligenter "Terrorist" würde wohl kaum ein dermaßen unsicheres Medium verwenden. Na ja, ich will Ihnen ja nicht zu nahe treten, aber bei Ihnen hätte man sicher leichtes Spiel bei dieser einfachen Denkweise Ich habe halt versucht, es so einfach wie möglich darzustellen, damit auch Sie es verstehen können. Na ja, ich gebe zu, ich habe mich geirrt! |
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#13 (permalink) | |
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Sehen Sie sich doch mal in Facebook um, was da so geschrieben wird?! Soviel zum Thema "Intelligenz", ganz zu schweigen von dem Datenschutz, was immer alle wollen. Manche meinen einfach, dass sie sich hinter ihrem Computer verstecken können und sie dabei niemand ertappt. Dies wurde ja erst mal durch Gerichte leider so bestätigt, dass es für Ermittlungsbehörden wiederum schwerer wird um Straftätern auf die Schliche zu kommen. Wenigstens hat der Geheimdienst hier noch Möglichkeiten den Bürger zu schützen.
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#14 (permalink) | |
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Bin ich froh, dass es Menschen mit Ihrem Fachwissen gibt. |
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#15 (permalink) | |
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Ich habe Sie schon verstanden, Ihnen ging es doch im Prinzip nur darum, wieder mal Ihren Frust gegenüber Beamten abzulassen. Weder Sie noch ich können beurteilen, welche Mittel und Wege Terroristen für die Kommunikation verwenden. Aber die Welt ist manchmal einfacher als man denkt. Nicht jedem Schläfer wird immer und überall jede Art der Kommunikation zur Verfügung stehen. Zudem ist die Mailüberwachung ja nur ein Teil der Terrorismusabwehr. Was würden Sie vorschlagen? Mails nicht zu überwachen? Allein die Tatsache, dass sie überwacht werden, zwingt Terroristen schon mal dazu, sich was anderes einfallen lassen zu müssen. Wenn einfache Möglichkeiten der Kommunikation ausscheiden, muss man sich für kompliziertere Methoden entscheiden. Da ist dann die Beschaffung von Endgeräten evtl. wieder leichter zu überwachen. Im Prinzip geht's doch darum, den Terroristen das Leben schwer zu machen, und sie dazu zu bringen, Fehler zu machen. Aber was erzähle ich Ihnen das? Am besten privatisieren wir den Geheimdienst und lassen die Arbeit von Zeitarbeitern ausführen - das würde Sie doch glückselig machen, oder? Solange wir noch Geld haben, um den Schlendrian in anderen EU-Ländern zu finanzieren, mache ich mir keine Gedanken darüber, wo und wieviele Beamte bei uns im Land eingesetzt werden.
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