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#46 (permalink) | |
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Das hab` ich jetzt nicht begriffen .... |
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#47 (permalink) | |
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Wozu die ganze Aufregung? Pleitestaaten gab es immer wieder. Man erinnere sich nur an Argentinien vor gut zehn Jahren. Oder Russland kurz zuvor. Deutschland war auch schon zweimal bankrott - 1945 und 1923. |
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#48 (permalink) | |
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Wobei das nie eine echte Pleite war. Wenn Sie Rußland aufführen - denken Sie z.B. an Grund und Boden oder an die Bodenschätze.. Bei einer "Privatpleite" sieht das schion etwas anders aus. |
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#49 (permalink) | |
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Sicher, aber was hat das mit einem Staatsbankrott zu tun? Wollen Sie absichtlich Äpfel mit Birnen vergleichen, oder warum führen Sie den Vergleich an? |
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#50 (permalink) | |
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Bankrott und Pleite werden im Deutschen synonym verwendet. Ich habwe mich bei der Wahl des Begriffes "Pleite..." auf den von mir zitierten Post bezogen. |
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#51 (permalink) | |
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Ihre ständige Wiederholung dieser nicht belegbaren (und m. E. nach falschen) Aussage geht mir so langsam auf den S... enkel . |
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#52 (permalink) | |
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Grundsätzlich richtig - aber ...
Sie haben grundsätzlich recht. Aber: Daraus weiß ich in erster Linie, wohin das verdiente Geld (das von den Arbeitnehmern verdiente Geld aus dem BIOP übringens) nicht hingeflossen ist: Zu denen nämlich, denen es (zum überwiegenden Teil) zustände. Und natürlich ist das Lohndumping in Deutschland (auch, nicht nur) mit für die Misere der Griechen und anderer verantwortlich. Bluten dafür sollen jetzt aber die griechischen Arbeiter, Rentern und Beamten. Ein Deja-vu übrigens: Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert. Und unsere Kanzlerin kann sich (ähnlich wie ihr Vorgänger und diesbezügliche Bruder im Geiste, der Gazprom-Gerd) für diese Ideologie vor Lob kaum retten. |
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#53 (permalink) | |
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Darum geht es mir nicht. Sie stellten eine Privatpleite einer Staatspleite gegenüber (oder wenn Ihnen das besser gefällt "Privatbankrott und Staatsbankrott) :
Zwei völlig unvergleichbare Vorgänge. Ich tadle schon immer die vielen Menschen, die denken, laufend von sich selbst auf andere schließen zu können. Sie vergleichen eine für sich selbst mögliche Situation mit der Situation eines STAATES, das schießt den Vogel vollends ab.
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#54 (permalink) | |
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Sie bringen den Sachverhalt ziemlich auf den Punkt. Und diese weiteren "Hilfsgelder" der EU an Griechenland mit dem Ziel der Insolvenzverschleppung dienen zuallervorderst den Banken. Die Steuer-Gelder.. äh Hilfsgelder gehen in Prinzip direkt als Zinsen an die Banken und die Finazwirtschaft, damit die ihre Kredite weiterlaufen lassen. Die griechischen Bevölkerung wird so oder so der Geldhahn zugedreht, weil man Pleite ist. Eine Staatsinsolvenz wäre die einzige richtige Konsequenz dieser Situation. Die Bevölkerung müsste verzichten, aber die Gläubiger (die jahrelang gute Zinsen verdient haben) eben auch. Und ein Neubeginn mit einem erträglichen Restschuldenberg wäre das beste was GR und Rest-EU passieren könnte. Zumal jetzt schon nationalistische Ressetiments am aufflakern sind.
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#55 (permalink) | |
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Wenn Sie die Grundgesetze der Volkswirtschaftslehre und der Finanzwirtschaftlehre kennen würden, würden Sie zum selben Ergebnis kommen. Abgesehen davon wurde über diese Fakten wiederholt im Wirtschaftsteil jeder vernünftigen Zeitung wiederholt berichtet. Dass Ihnen diese Wahrheiten nicht ins Konzept passen, ist verständlich, letztlich aber doch irrelevant. |
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#56 (permalink) | |
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Auch die griechischen Arbeiter und Beamten haben jahrelang in Saus und Braus gelebt. Diese Party ist nun vorbei. Dass auch in Griechenland die reiche Oberschicht den Rahm abgeschöpft hat, ist natürlich auch klar. Dennoch sollte der einfache Mann auf der Straße in Griechenland nun nicht so tun, als hätte er nicht gewusst, was in diesem Land abgegangen ist. |
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#57 (permalink) | |
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In der Volkswitrschaftslehre und der Finanzwirtschaft gibt es keine Gesetze und schon gar keine Grundgesetzte! Und als Fakt zu bezeichnen was eine Vermutung ist, na ja... Und von Wahrheiten in diesem Zusammenhang zu sprechen schlägt dem Fass den Boden aus! |
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#58 (permalink) | |
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Die Lösung
Lasst Griechenland doch endlich Pleite gehen. Eine geordnete Insolvenz muss her. Die Griechen haben doch sonst keine Chance, vor lauter Sparzwängen wieder auf die Beine zu kommen !! |
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#59 (permalink) | |
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Wenn das überall "Common Sense" ist - dann einfach agieren durch Nichtstun. Dann ist es soweit. |
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#60 (permalink) | |
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Oh doch - es gibt sogar eherne Gesetze - nur wurden diese nicht von einem Parlament verabschiedet sondern von Personen die einiges mehr drauf haben als viele Parlamentarier aller Länder. |
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