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#61 (permalink) | |
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Exakt meine Meinung, und zwar durchgehend seit Beginn des Griechenland-Themas Ende 2009. Leider hört niemand auf uns, wir haben nichts zu sagen.
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#62 (permalink) | |
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Jetzt wird schnell von den griechischen übergangsregierenden Politikern allem was die EU fordert zwar zugestimmt, aber wer und was eingehalten wird steht auf einem anderen Blatt. Hauptsache, es kommen die mindestens 130 Milliarden EUR schnell ins Land. Danach hat ja Griechenland wieder Zeit mit der Umsetzung, wenn überhaupt, denn wer ist im April nach den Wahlen überhaupt am Ruder. Schlicht gesagt, Griechenland ist und bleibt Pleite, alles andere ist rethorische Kosmetik, oder besser gesagt Lügen ! |
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#63 (permalink) | |
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Griechische Regierung hofft auf rasche Finanzhilfen
Die griechische Regierung hofft auf eine rasche Billigung neuer Finanzhilfen. Der Finanzminister Venizelos ist zu Beratungen nach Brüssel aufgebrochen. Griechische Regierung hofft auf rasche Finanzhilfen |
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#64 (permalink) | |
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Hoffentlich sind die Griechen bald pleite, damit das Drama endlich ein Ende hat und sich das griechische Volk wirtschaftlich neu ordnen kann. Erpressung war noch nie eine solide Geschäftsgrundlage.
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#65 (permalink) | |
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Wenn Sie meinen... |
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#66 (permalink) | |
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Und Sie glauben wahrscheinlich, dass die Griechen nicht sparen müssten, wenn sie Pleite gehen. Eine Staatspleite ohne massive finanzielle Hilfe der EU und des IWF würde unweigerlich zu sozialen Unruhen oder sogar zum Bürgerkrieg in Griechenland führen. Von den finanziellen Auswirkungen im übrigen Euroland gar nicht zu reden. Die Rechnung wäre am Ende sowohl für die Griechen als auch für uns alle höher als beim jetzigen Rettungsplan. |
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#67 (permalink) | |
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Pleite ist Griechenland je nach Definition bereits – mehr oder weniger. Was verstehen Sie denn unter einer Pleite? Konkurs, Zahlungsunfähigkeit, Überschuldung, Bankrott, … Aus eigener Kraft soll Griechenland sich wirtschaftlich neu ordnen? Und dann hoffen Sie darauf, dass dabei das deutsche Volk dann nicht all zu viel neu ordnen muss? Wir können noch ein paar Begriffe verwenden: Konkurs, Zahlungsunfähigkeit, Überschuldung, Bankrott, |
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#68 (permalink) | |
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Das können Sie schon fordern, dass jemand verzichten "muss". Muss das die Bevölkerung? Müssen das die Gläubiger? Wie wollen Sie das denn durchsetzen, dass alle müssen? Ausnahmegesetze und Panzer in die Städte?
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#69 (permalink) | |
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Sehe ich auch so. Nur. Mit einer so genannten geordneten Insolvenz tu ich mir, zumindest, was Griechenland anbelangt, schwer. Wer Ordnet wie, was und warum?
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#70 (permalink) | |
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Mag sein. Und welche Länder folgen als nächstes? |
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#71 (permalink) | |
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Solange sie von den anderen noch am Leben gehalten werden sind sie noch nicht so pleite. Meinen Sie, wenn das griechische Volk durch diese Knebelverträge, die ihm auferlegt werden, in die Armut gestürzt wird, sich eine wirtschaftliche Erholung einstellt. Bestimmt nicht. Solange der Inlandskonsum durch Gehalts-, Rentenkürzungen usw., in den Keller gefahren wird, geht wirtschaftlich auch nichts vorwärts. Woher sollen denn die Steuereinnahmen kommen? |
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#72 (permalink) | |
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In der Volkswirtschaftlehre gibt es keine Gesetze, wie sie behaupten und das meine ich nicht nur, das ist so! Gesetze implizieren eine universelle objektive Gültigkeit. Das kann es in der VKL gar nicht geben. So genannte VKL-"Gesetze" basieren auf impirische Modellvorstelleungenen, die dann durch mathematische Funktionen objektiviert werden. Dies soll den Ganzen dann einen naturwissenschaftlichen Anstrich geben. Das nur mal so zur Klarstellung, Und was sie da oben schreiben ist mal wieder Unsinn. 1. Natürlich wird es für GR finazielle Einschnitte geben müssen. Egal ob eine sofortige Insolvenz oder eine weitere Verschleppung der Insolvenz durch unsere Politiker durchgeführt wird. Oder sollen die EU weiter jährlich hunderte von Mrd. € an GR überweisen, damit die Menschen dort weiter so leben können wie bisher? 2. Sie reden nebulös von den finanziellen Auswirkungen auf das Euro-land, falls nicht eine weitere Insolvenzverschleppung durch die EU beibehalten wird. Welche denn? Bitte werden sie da mal konkret. 3. Und nochmals für sie. Weitere Hilfzahlungen an GR helfen einzig und allein den Banken und der Finanzwirtschft. Und dies auf Kosten der Steuerzahler. 4. Verbreiten sie halt nicht weiter so einen Unsinn wie "Deutschland hat anm meisten vom Euro profitiert" etc.. Velleicht sollte sie mal ein paar Jahre zurückdenken. Da war D schon mal der "kranke Mann Europas". Und das mit dem Euro. Und die anderen Europäer, inklusive GR, haben Party gefeiert. |
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#73 (permalink) | |
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Den Begriff "geordnete Insolvenz", eine Erfindung von ..., gibt es noch nicht auf Staatenebene. |
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#74 (permalink) | |
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zu #70 ohgottohgottohgott |
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#75 (permalink) | |
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