Donnerstag, 20. Juni 2013

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Ich mach Disch Krankenhaus! Ich schwör!
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26.04.2012 18:46 Uhr
Anonyme
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Beiträge: 20101

 

Zitat von spacevulture
 

 

Also vor gut 25 Jahren, in der Grundschule, hab ich selbst mir als Dialektsprecher von manchen Lehrern noch ganz andere Dinge anhören "dürfen". ("Sprich anständig, du bist hier in der Schule und nicht im Kuhstall..." und so was). Und das von "Pädagogen"! Das mit dem Beleg ist schwierig, weil ich kein Tonband dabei hatte. Macht aber nix. Denn:

Es hat sich ja in der Pädagogik nach wie vor erst weitgehend aber noch nicht gänzlich durchgesetzt, dass Dialekte etwas wertvolles sind. Meine Frau hat vor drei oder vier Jahren eine sehr ausführliche Arbeit über das Thema geschrieben und wir haben viel darüber diskutiert. Sehr interessant.

Ich bin sehr dafür, dass Dialekte gepflegt und auch gesprochen werden.  Ja! Dialekte sind wichtig für die persönliche Sprachentwicklung und das Wechseln beim Sprechen von Dialekt und Schriftsprache ist gut für die Entwicklung des kindlichen Gehirns. Leider Gottes sprechen aber immer weniger Menschen Dialekt, da sich auch hier eine Vereinfachung der Sprache durchsetzt und der Trend zum Misch-Masch geht.

 

 

Zitat von spacevulture
 

Was meinen Sie, wie viele grammatikalische Regeln im deutschen Sprachraum die letzten 2.000 Jahre weggefallen und/oder durch andere ersetzt wurden? Ich bin kein Sprachwissenschaftler, aber mich würde es wundern, wenn das nicht im 3-stelligen Bereich liegen würde. Veränderung muss man nicht immer mit Degeneration gleichsetzen.

Ist ganz interessant, wie sich die deutsche Sprache entwickelt hat und vor allem auch, dass die lateinische Sprache maßgelblich an der Ausformung und Entwicklung der deutschen Sprache beteiligt war. Lateinisch - eine Sprache, die sich seit Jahrtausenden kaum verändert hat!

 

Zitat von spacevulture
 

Von meinen Kindern, wenn es denn mehrere werden, erwarte ich, dass sie eine Sprache beherrschen, die halbwegs als Hochdeutsch durchgeht und gern eine Südfärbung haben darf. Wenn sie daneben noch etwas Dialekt beherrschen: Perfekt. Und wenn dann noch Raum für ein wenig Kanak-Denglisch bleibt: OK. Code-switching ist angesagt.

Und da liegt meiner Ansicht nach eben das Problem.

Das "Switchen" ist eben für viele nicht mehr möglich. Sie beherrschen nur dieses neue, primitive Deutsch und sind nicht fähig, sich in hochdeutscher Sprache und mit der passenden Grammatik dazu, zu artikulieren.

Problem ist, dass diese neue Art von Sprache durch das Internet und die Telekommunikation eine derartige Verbreitung gefunden hat, dass wirklich sehr große Teile der Jugend heute so sprechen und auch schreiben.

Und das geht meiner Beobachtung durch alle Bildungsschichten hindurch, eben, weil es viele in finden, so zu sprechen und weil es einfacher ist, sich keine Gedanken um Grammatik oder Regeln zu machen, sondern einfach so zu sprechen und zu schreiben, wie es einem gefällt. Reine Faulheit der "Chilling-Generation".

Sprache wird vor allem durch das persönliche Umfeld geformt und gebildet. Sprechen also immer mehr diese Sprache, dann passen sich die anderen an und leider nicht umgekehrt.

Ich will hier niemand verurteilen und selbstverständlich darf jeder so sprechen, wie er/sie möchte. Gut wäre es aber, wenn man dabei auch die Erlernung der schriftdeutschen Sprache im Auge behalten würde. Niemals lernt man die deutsche Grammatik so einfach und nebenbei, als wie im praktischen Gebrauch. Finde ich schade und völlig unnötig, wenn man also absichtlich grammatikalische Regeln ignoriert. Wir hatten auch Jugendsprache, ist klar. Diese Eigenheiten der jugendlichen Sprache gab und gibt es wohl immer. Aber das waren einzelne Wörter, die man sich später wieder abgewöhnen konnte. Lernt man aber im täglichen Sprachgebrauch kein ordentliches Deutsch, dann ist es um einiges schwieriger, das später zu erlernen.

Ich glaube nicht, dass dieses "Kiezdeutsch" nur eine momentane Erscheinung ist. Dafür dauert das schon viel zu lange und hat sich schon viel zu sehr in der Jugend-und Kindersprache manifestiert. Ich glaube auch nicht, dass das wieder weg geht.....

 

 

 

26.04.2012 19:13 Uhr
Gast_963760819
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Beiträge: 8106

 

Zitat von Anonyme
 

 


Ich glaube nicht, dass dieses "Kiezdeutsch" nur eine momentane Erscheinung ist. Dafür dauert das schon viel zu lange und hat sich schon viel zu sehr in der Jugend-und Kindersprache manifestiert. Ich glaube auch nicht, dass das wieder weg geht.....

 

 

 

Also, unsere Kinder und deren Freunde, alle über 18 Jahre, sprechen eigentlich ganz normal. An was es fehlt, ist doch auch folgendes, an Büchern. Nein, nicht die Bücher fehlen sondern junge Abnehmer derselben. Breites Grinsen

"Ich hör' es gerne, wenn die Jugend plappert:
  Das Neue klingt. Das Alte klappert."

Goethe

 

________

26.04.2012 19:44 Uhr
spacevulture
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Beiträge: 5988

 Zitat von Anonyme
Und da liegt meiner Ansicht nach eben das Problem.
Das "Switchen" ist eben für viele nicht mehr möglich. Sie beherrschen nur dieses neue, primitive Deutsch und sind nicht fähig, sich in hochdeutscher Sprache und mit der passenden Grammatik dazu, zu artikulieren.
Zustimmung.
Hier noch ein eigener kleiner Gedankengang, kann also Blödsinn sein, aber egal: Kann es sein, dass die Entwicklung der Sprache einer Art Sprachdarwinismus  folgt? Damit meine ich:


Kleine alltägliche Fehler im Sprachgebrauch, kleine "Sprachmutationen", entstehen immerzu und verschwinden zumeist rasch wieder (fast immer zurecht wie zB "zum Bleistift"). Manche setzen sich aber auch durch, wenn sie Vorteile haben. Gerade wenn vorher gemeinsame Lebensräume getrennt werden - wie zB bestimmte Kieze vom Rest - können sich Mutationen ungestört entwickeln. Es kann zur Bildung verschiedener Sprachen oder Untergruppen einer Sprache kommen. Auf Dauer wird sich aber in einem (wieder) gemeinsamen Lebensraum nur eine sehr begrenzte Zahl an Sprachen/Untergruppen halten können. Der Rest wird verdrängt. Das "Kanak-Sprech" wird also entweder auf ganz natürlichem Weg "aussortiert" werden oder durch sein pures Überleben beweisen, dass es ein Existenzrecht hat. Also ist alles gut.

Zitat von Ch. aus D.
Das Wort leitet sich von "Ceres", der römischen Göttin des Ackerbaus (und einiger anderer Sachen) ab, genauso wie das besonders bei Asterix-Lesern bekannte Cervisia. Mit Unwort hat das nichts zu tun, eher mit Unkenntnis des Lateinischen.

Zugegeben: Mein Latinum habe ich ausschließlich einer gewissen Fingerfertigkeit mit Lilliput-Wörterbüchern und Mini-Übersetzungen zu verdanken. Aber dass dieses Unwort auf Ceres zurückgeht, ist sogar mir klar. Wenngleich ich meine, dass die Dumpfbacken bei Kelloggs (oder wer immer das verbrochen hat) weniger an Ceres gedacht haben, als vielmehr an "cereals".

26.04.2012 20:03 Uhr
Gast_1383663535
gelöscht
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Zitat von plupps
 

 

Soso. Das ist wohl Ihre ideologisch gefärbte Interpretation. Das hätten Sie gerne, gell?

Ich verrate Ihnen was: Es ist einfach "in", so zu sprechen. Und viele, die so sprechen, wissen auch, wie bescheuert das klingt, und amüsieren sich insgeheim darüber. Sie tun's mit Selbstironie, auch wenn sie vielleicht gar nicht wissen, was das ist.
In einem Jahr kommt wieder was Neues. Das Kanak-Deutsch gibt dann auch noch, aber in drei Jahren ist es weg.

P.S.: Wie schon mehrfach erwähnt, hat dieser slang mit Dialekt gar nichts zu tun, aber auch nicht das Geringste. Es ist ein Soziolekt, also eine schichtspezifische Sprache bzw. eine Sprache von Minderheiten, die sich oft dann auch auf andere Schichten ausbreitet und von denen adaptiert wird. Ein ähnliches Phänomen gibt es auch in der Mode, die mit Vorliebe, aber erst nach einer gewissen Zeit, jugendliche Protestströmungen aufsaugt und zunichte macht (siehe Punk, Grunge).
Vergleichbar damit ist der Verlan in Frankreich. In ihm, einer Art Geheimsprache von Banden und Cliquen, um sich damit von anderen abzugrenzen, werden die Silben einzelner Wörter vertauscht, z.B. wird aus Blouson das Verlan-Wort Zomblou. Es gibt sogar einen Hit von Renaud, "Laisse béton", in Standardfranzösisch: Laisse tomber (Lass es sein, schmeiss hin), aus den 70-ern.
Das ist aber nur die allersimpelste Form des Verlan, für so Unkundige und Ahnungslose wie uns hier. Er ist immer noch populär unter Jugendlichen und ändert sich natürlich ständig.
Auf gut deutsch könnte das dann vielleicht so klingen: Magge noki bendsa, deral?

Nun,was ich gerne hätte entzieht sich komplett Ihrer Kenntnis,meine Ideolögie,insofern ich überhaupt eine habe,ebenso.

Und wenn Ihnen zb Neukölln die grosse Unbekannte in Ihrer Gleichung sein sollte dann suchen Sie doch mal im Internet.

Könnte sein,dass Ihre Ideologie dabei etwas durcheinander gerät.

________

26.04.2012 20:36 Uhr
forest
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Beiträge: 5428

 

Zitat von spacevulture

 Aber dass dieses Unwort auf Ceres zurückgeht, ist sogar mir klar. Wenngleich ich meine, dass die Dumpfbacken bei Kelloggs (oder wer immer das verbrochen hat) weniger an Ceres gedacht haben, als vielmehr an "cereals".

 " Cerealien" klingt besser als "Hühnerfutter".

26.04.2012 21:20 Uhr
plupps
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Beiträge: 3814

 

Zitat von Pegasus62
 

Nun,was ich gerne hätte entzieht sich komplett Ihrer Kenntnis,meine Ideolögie,insofern ich überhaupt eine habe,ebenso.

Und wenn Ihnen zb Neukölln die grosse Unbekannte in Ihrer Gleichung sein sollte dann suchen Sie doch mal im Internet.

Könnte sein,dass Ihre Ideologie dabei etwas durcheinander gerät.

Ja, ich denke, bald werden Sie auch Kanak-Deutsch sprechen müssen, um als Deutscher nicht aufzufallen. Wird Ihnen schon Angst?
Ach ja, Neukölln. War über Ostern in Berlin, ne ganze Woche, in Kreuzberg-Friedrichshain. War auch mal in Neukölln, viele viele Türken, haben mich alle ganz bös angeschaut und mit Messern bedroht, weil ich groß und blond bin. Hat mich ein bisschen an das sogenannte Glasscherbenviertel meiner Geburtsstadt erinnert, da sagten die Erwachsenen auch immer, geh da bloß nicht hin, die nehmen dir alles ab und da sitzen die Messer locker. Gab wirklich ein paar üble Typen dort, da gab's immer wieder mal Schlägereien, aber mit vielen Jungs von dort und von anderswo haben wir nach Schule Fußball gespielt, den Schneckerln nachgeguckt, geraucht und Bier getrunken, als Minderjährige. War ne schöne Zeit.

 

 

26.04.2012 21:27 Uhr
heletz
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Zitat von plupps
 

 

Ja, ich denke, bald werden Sie auch Kanak-Deutsch sprechen müssen, ...

 

In ein paar Jahren gibt's das nicht mehr.

________

26.04.2012 21:38 Uhr
Gast_1383663535
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Beiträge: 1515

 

Zitat von plupps
 

 

Ja, ich denke, bald werden Sie auch Kanak-Deutsch sprechen müssen, um als Deutscher nicht aufzufallen. Wird Ihnen schon Angst?
Ach ja, Neukölln. War über Ostern in Berlin, ne ganze Woche, in Kreuzberg-Friedrichshain. War auch mal in Neukölln, viele viele Türken, haben mich alle ganz bös angeschaut und mit Messern bedroht, weil ich groß und blond bin. Hat mich ein bisschen an das sogenannte Glasscherbenviertel meiner Geburtsstadt erinnert, da sagten die Erwachsenen auch immer, geh da bloß nicht hin, die nehmen dir alles ab und da sitzen die Messer locker. Gab wirklich ein paar üble Typen dort, da gab's immer wieder mal Schlägereien, aber mit vielen Jungs von dort und von anderswo haben wir nach Schule Fußball gespielt, den Schneckerln nachgeguckt, geraucht und Bier getrunken, als Minderjährige. War ne schöne Zeit.

 

 

Schön für Sie,so in Erinnerungen zu schwelgen....freut mich....bleibt die Frage,was das alles mit meinem Beitrag zu tun hat,der sich nach wie vor auf deutsche Minderheiten in Schulklassen an deutschen Schulen bezieht.

Sagen Sie s aber keinem weiter,diesen Slang pflege ich mit meinem türkischen Kumpel nur zu gerne und wir haben einen mords Spass dabei...

 

________

27.04.2012 10:19 Uhr
bbuchsky
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Ich trauere immer noch der veräumten Gelegenheit nach, Neusprech in den Alltag zu integrieren. Doppelplusungut hätte sich als Einwanderungshemmnis erweisen können für Leute, die so wenig Respekt vor Müttern haben.

Geh´zu Hause, du Sch*****, isch f*** dein Mutta!?

Das ist eine Form der Integrationsunwilligkeit, die nicht zu beheben sein wird. Ich frage mich allerdings, wie sich die Mütter dieser "Herren" zum Gebahren ihrer Brut stellen.

27.04.2012 11:09 Uhr
Anonyme
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Was hat denn das mit "Integrationsunwilligkeit" zu tun? Verwirrt

Diese Unsprache (ich nenn das jetzt mal so) ist doch kein Phänomen, welches nur ausländische Mitbürger betrifft.

Es betrifft auch einen großen Teil der deutschen Muttersprachler.

Diskriminierende, beleidigende, vulgäre und rassistische Ausdrücke zu benutzen ist gesellschaftsfähig unter einigen Jugendlichen geworden.

 

Zum Glück gibts auf deutscher, als auch auf Migrantenseite immer noch einige Menschen, die solches Deutsch nicht sprechen und auch ihren Kindern nicht erlauben, so zu sprechen.

 

 

 

27.04.2012 11:25 Uhr
Athineos
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Zitat von Anonyme
 

 

Diese Unsprache (ich nenn das jetzt mal so) ist doch kein Phänomen, welches nur ausländische Mitbürger betrifft.

 

Das sicher nicht.

Aber der Ductus weist schon auf eine gewisse soziale Schicht hin, in der diese zu Recht " Unsprache " genannte Erscheinung entsteht.Und den Hauptteil stellen da schon - ich nenn` es mal - integrationsunwillige Personen.

Teilweise dürfte es aber auch als Abgrenzung oder  als Versuch einer Identifikation ( allerdings mit falschen Mitteln ) zu sehen sein.

 

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μολὼν λαβέ

27.04.2012 11:34 Uhr
Anonyme
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Zitat von Athineos
 

 

 

Das sicher nicht.

Aber der Ductus weist schon auf eine gewisse soziale Schicht hin, in der diese zu Recht " Unsprache " genannte Erscheinung entsteht.Und den Hauptteil stellen da schon - ich nenn` es mal - integrationsunwillige Personen.

Teilweise dürfte es aber auch als Abgrenzung oder  als Versuch einer Identifikation ( allerdings mit falschen Mitteln ) zu sehen sein.

 

Nein, das ist definitiv nicht so und das weiß jeder, der sich mal unter deutschen Jugendlichen umhört.

 

Sicherlich benutzen auch ausländische Jugendliche diese Wörter, das will ich gar nicht abstreiten, aber es ist kein Problem der Migranten und hat auch rein gar nichts mit einem eventuellen Unwillen zur Integration zu tun und diese Sprache wird auch nicht zwangsläufig nur in den unteren Bildungsschichten gesprochen.

Es ist die Sprache einiger Jugendlichen, ganz einfach.

Habe selbst so ein "Exemplar" (deutsch) in der Verwandschaft und ich hoffe, das Kind hat richtiges Deutsch noch nicht ganz verlernt.....

27.04.2012 12:00 Uhr
walter.b
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Zitat von bbuchsky
 Geh´zu Hause, du Sch*****, isch f*** dein Mutta!?

Das ist eine Form der Integrationsunwilligkeit, die nicht zu beheben sein wird. Ich frage mich allerdings, wie sich die Mütter dieser "Herren" zum Gebahren ihrer Brut stellen.

Nahezu kein Ami traut sich das Wort Toilette oder sowas in den Mund zu nehmen, aber jedes zweite Adjektiv ist "motherfucking" - recht schizophren! Und dennoch sind die derzeit wieder mal ja sowas von rechtslastig.

27.04.2012 12:10 Uhr
Ch. aus D.
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Zitat von bbuchsky

Das ist eine Form der Integrationsunwilligkeit, die nicht zu beheben sein wird. Ich frage mich allerdings, wie sich die Mütter dieser "Herren" zum Gebahren ihrer Brut stellen.

 Das ist wohl egal, weil die Mütter dort kulturbedingt wenig zu melden haben.

27.04.2012 12:28 Uhr
Gast_1383663535
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Zitat von Anonyme
 

Was hat denn das mit "Integrationsunwilligkeit" zu tun? Verwirrt

Diese Unsprache (ich nenn das jetzt mal so) ist doch kein Phänomen, welches nur ausländische Mitbürger betrifft.

Es betrifft auch einen großen Teil der deutschen Muttersprachler.

Diskriminierende, beleidigende, vulgäre und rassistische Ausdrücke zu benutzen ist gesellschaftsfähig unter einigen Jugendlichen geworden.

 

Zum Glück gibts auf deutscher, als auch auf Migrantenseite immer noch einige Menschen, die solches Deutsch nicht sprechen und auch ihren Kindern nicht erlauben, so zu sprechen.

 

 

 

...manche können gar nicht anders...

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