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#91 (permalink) | |
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Obwohl er ein Lügner und Mitglied der SS war, ist gegen eine sachlich begründete Kritik gegenüber Israel ja nichts auszusetzen! |
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Zuletzt geändert von Erdbär, am 04.04.2012 um 11:15 Uhr
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#92 (permalink) | |
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Das kann man nicht einheitlich beantworten. Erdgeschichtlich z.B. definitif nach der Erstarrung der Erdkruste, wobei ich nicht weiß, wann es Palestina aus dem Mehr gedrückt, aus dem Vulkankrater geworfen oder was auch immer sonst hat. Im historischen Sinn, da wo die ersten ausagekräftigen schriftlichen, bildlichen oder architektonischen Zeugnisse einen Funken Licht ins Dunkel der Prähistorie werfen. Politisch wiederum sollte letztere Grenze bedeutungslos sein. |
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#93 (permalink) | |
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Weitgehend themenfremde Beiträge wurde in die Plauderecke ausgelagert. Bleiben Sie bitte endlich mal sachlich beim Thema! |
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#94 (permalink) | |
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Achne.. auf einmal? Dann ist Grass jetzt auch ein Nazi oder wie?
Die drehen sich doch wie ein Fähnchen im Wind! |
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#95 (permalink) | |
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Die Frage elegant umschifft und probiert, das Thema auf einen Nebenkriegsschauplatz zu lenken. |
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#96 (permalink) | |
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Deshalb ist die jüdische Bevölkerung auch so homogen. Den Rest Ihres Ergusses lohnt sich, wie üblich, nicht zu kommentieren. |
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#97 (permalink) | |
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Sie sollten Ihre Links auch mal lesen, nur so ein gutgemeinter Rat. Und danke, dass Sie zum Rest keine Argumente haben was ja durchaus aeusserst ueblich und nicht verwunderlich ist. Warum z.B. kein Wort zur Haifastudie? |
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#98 (permalink) | |
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Lesen bildet. Hier aus meinem verlinkten Interview: "WELT ONLINE: Was ist das Ergebnis Ihrer Studie? Atzmon: Verschiedenes. Lassen Sie mich Ihr Augenmerk zunächst auf Folgendes lenken: Juden teilen mehr genetisches Material miteinander als mit ihrer nichtjüdischen Umgebung. WELT ONLINE: Dann sind die Juden also wirklich eine Familie? Atzmon: Nun ja, in gewisser Hinsicht. Die Juden haben einen gemeinsamen Vorfahren, dessen Spuren sich in den Nahen Osten zurückverfolgen lassen. Wir können Informationen aus dem Genmaterial verwenden, um historische Ereignisse zu definieren. Etwa die Spaltung zwischen den iranischen und irakischen Juden auf der einen Seite - den sogenannten "Misrachim", den Juden im Nahen Osten - und den Aschkenasim, die vor ungefähr 2500 Jahren stattfand. Wir sehen auch verschiedene Mischungen. Die Aschkenasim haben besonders viel davon im ersten Jahrtausend angesammelt: Schließlich waren zehn Prozent der Bevölkerung des byzantinischen Reiches Juden, ungefähr sechs Millionen, viele von ihnen Konvertiten. Außerdem sehen wir deutlich den "aschkenasischen Flaschenhals"." Stellen sie doch einfach für Ihre "Haifa-Studie" einen Link ein. Oder sind Sie damit überfordert? Sie sehen also ich habe die Sache gelesen und verstanden. Sie mögen das Interview zwar gelesen haben aber Sie haben es sicherlich nicht verstanden.
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#99 (permalink) | |
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Hallo Genosse Aufgemerkt, schon lange nichts mehr von dir gehört!
Ich verstehe deinen Beitrag jetzt nicht so ganz?
Willst du etwa deinen menschenverachtenten Beitrag mit dieser Grass-Kritik vergleichen?
Und, wieso soll denn jemand wie Grass kein Nazi sein, blos weil er ein paar Bücher geschrieben hat? Ob Grass Nazi ist?, wenn überhaupt dann schon eher Antisemit. Er war ja auch bei der SS und wenn er ein reines Gewissen gehabt hätte, hätte er das doch schon früher darstellen können, oder? Aber ehrlich gesagt, interessiert es mich nicht ob Grass schwul, Nazi oder sonst was ist.......
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#100 (permalink) | |
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Michel, das meinte ich. Sie sollten den Artikel eben zu Ende lesen. Dann sieht das Bild schon ganz anders aus. Vergessen Sie dabei auch nicht den Hinweis auf die Jahreszahl 800 und den Flaschenhals, was ist dagegen mit den Menschen die in Palaestina geblieben sind und konvertierten zhum Islam und zum Christentum? Guter Rat, ueberlassen Sie dasFeld lieber einem Ihrer Kollegen, Sie sind dem Nick Michel nicht gewachsen und beschaedigen ihn gerade irreparabel. Das wird Ihre Kollegen die sonst unter dem Nick schreiben nicht erfreuen. Atzmon: Die Gründer der aschkenasischen Bevölkerung schrumpften im 15. Jahrhundert auf ein paar Zehntausend zusammen ... WELT ONLINE: Das war die Folge der großen Pogrome in der Pestzeit. Atzmon: Sie können eigentlich jede historische Katastrophe anführen, die damals passiert ist: Die Juden litten darunter. Doch diese paar Zehntausend waren am Anfang des 19. Jahrhunderts auf fünf Millionen angewachsen. Und Sie erinnern sich vielleicht, dass es vor dem Zweiten Weltkrieg in Europa neuneinhalb Millionen Juden gab. Aus einer sehr schmalen Basis wurde also eine sehr große Gruppe. WELT ONLINE: War das deswegen, weil die Juden viele Kinder hatten - oder weil viele Nichtjuden zum Judentum konvertierten? Atzmon: Die massenhafte Konversion von Nichtjuden hörte um das Jahr 800 herum auf. Danach heirateten Juden nur noch untereinander und erlaubten nicht mehr, dass Gene von außen dem Genpool hinzugefügt wurden. Wenn wir zählen, wie viel Genfluss es gab, kommen wir auf 0,5 Prozent: ausgesprochen wenig. |
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#101 (permalink) | |
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Natürlich haben Sie prinzipiell recht. Nur die Anhänger der Naturreligionen und der Schamanen streiten aktuell nicht in dieser Gegend. |
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#102 (permalink) | |
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Grass mag ein außerordentlicher Schreiberling sein. Als Nahostexperte ist er bisher nicht aufgefallen. Auch die "Argumentationshöhe" der Grass-Ausführungen läßt nicht auf besondere Expertise schließen. Wen interessiert es also sonderlich, was der Mann zu Dingen denkt, von denen er augenscheinlich nicht allzuviel Ahnung hat? Wenn ich was über Gartengestalltung erfahren will, frage ich nicht meinen Automechaniker, wenn ich wissen will, was mir die Warnmeldung meines Autos sagen will frage ich nicht den Verkäufer vom Dehner und wenn ich was über Nahostpolitik lernen will, dann sicher nicht von einem Herrn Grass. |
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Zuletzt geändert von spacevulture, am 04.04.2012 um 15:30 Uhr
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#103 (permalink) | |
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...aber vielleicht nutzen sie meinen argumentativen Steilpass und klinken sich in den Streit ein... |
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#104 (permalink) | |
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Antisemitismusvorwurf die Keule der Heuchler !
Es ist nun hinlänglich bekannt das die Existenz Israels nicht in Frage gestellt wird oder gefährdet wird.Die Forderung das sich Israel endlich aus den besetzten Gebieten zurückzieht ist ja nun nicht gleichbedeutend mit der Auflösung des Staates Israel.Es wird ja nun immer deutlicher das der Staat Israel ohne ein kollektives Feindbild nicht lebensfähig wäre.Wäre heute Frieden in Israel würde schwere Innere Auseinandersetzungen das Land gefährden.Schon jetzt demonstrieren hunderttausende gegen soziale Verelendung und Mangelwirtschaft.Grass hat natürlich recht wenn er damit rechnet als Antisemit diffamiert zu werden.Funktioniert doch gerade diese Keule in unserem Lande besonders gut um Kritiker mundtot zumachen.Kritisiert man Israel wegen ihrer Siedlungspolitik un den brutalen Vorgehen gegen Zivilisten ist man Antisemit kritisiert man die Türkei wegen ihres Völkermordes gegen Armenier und des Vorgehens gegen Kurden ist man Ausländerfeind oder Nazi der Rest die dann noch das Maul aufmachen sind meist Terroristen.Wer ständig versucht anderen ein schlechtes Gewissen einzureden und diese damit mundtot zu machen ist selbst der Gewissenlosesten einer.Bei aller Kriegsrhetorik Israels Iran wird ihnen nicht den gefallen tun Israel anzugreifen das müssen die Israelis schon selbst anfangen mit all zu viel Kritik müssen sie ja weltweit nicht rechnen denn wer will sich schon als " Antisemit " brandmarken lassen. |
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#105 (permalink) | |
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Günter Grass-Gedicht sorgt in Israel für Entsetzen
Regelrechtes Entsetzen hat ein Gedicht des deutschen Literaturnobelpreisträgers Günter Grass ausgelöst. Grass wirft Israel vor den Weltfrieden zu gefährden. Günter Grass-Gedicht sorgt in Israel für Entsetzen |
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