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#76 (permalink) | |
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Sollte, solon, sollte, nicht muss.
Sind Sie sich da wirklich sicher? Solange, die Wege Gottes, ich formuliere dies mal einfach so, von unterschiedlichen Menschen bzw. Gruppen unterschiedlich interpretiert werden, solange ist dieses Thema undiskutabel.
Oh je. Wer oder was ist denn ehutzutage noch ein wahrer Gläubiger? Unabhängig jeglicher Glaubensgemeinschaft. "Ein wahrer Gläubiger Muslim achtet die Wünsche und Bedürfnisse des anderen - ABER nur wenn es nicht gegen sein Glauben spricht" Kenne WIR Wissen Sie, was mich persönlich stört? Das Wort "Aber". Egal woher es kommt.
Ägypten-Koptisch-Arabisch-Sumerisch-Lateinisch use.. Da geht. sprachlich gesehen, einiges verloren.
leo, diesmal geben ich Ihnen fast uneingeschränkt Recht. Bis auf den zweiten Abschnitt. Die Angst oder der Hass auf Fremde, was ja ziemlich ähnlich ist, geht auch ohne den Begriff Religion weiter.
Kennen Sie denn überhaupt die neuen Tempel der Macht? .."die ihr eigenes Rechtssystem der Ungleichheit einführen will und die überall, wo sie die Mehrheit stellt, Christen und Andersgläubige gnadenlos verfolgt." Ersetze Christen und Andergläubige mit anderen Namen (Politik usw.), bleibt kein wesentlicher Unterschied.
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#77 (permalink) | |
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Das sehe ich nicht so. Wie ist das mit der "Roten Ampel" im Strassenverkehr? Nur eine Empfehlung vor ihr zu halten(wie vielleicht in anderen Ländern) Nein - wir müssen davor halten. |
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#78 (permalink) | |
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Ich frage mich eh, was es mit Religion zu tun hat, wenn z.B. eine Frau ein schönes Dirndl mit einem offenherzigen Dekollete tragen sollte? Geht es bei dem Trageverbot nicht eher darum, dass geile Säcke ihren eigen Sex-Claim abstecken wollen, damit andere Männer nicht mal optisch in den Genuss dieser *Besitztümer* kommen können? Oder ist es der Neid mißgünstiger Weiber, die ihren Wert auf dem Beziehungsmarkt geschmälert sehen, wenn andere Frauen recht freizügig mit ihren schönen weiblichen Gottesgaben umgehen? Zu dem Schwein sag ich schon garnix mehr, so aberwitzig erscheint es mir, nachdem anderes Getier ganz ungeniert abgeschlachtet wird. |
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Zuletzt geändert von Alois, am 22.04.2012 um 19:07 Uhr
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#79 (permalink) | |
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Schlechter Vergleich |
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#80 (permalink) | |
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So langsam aber sicher komm ich mir hier etwas veräppelt vor! Es ist nun mal FAKT das nicht jeder Moslem, der sich als dieser schimpft (<- dieses Wort ganz bewusst für euch so gewählt) auch exakt nach seinem Glauben lebt oder? Welcher Christ tut das heutzutage noch? Werden nur muslimische Männer gewaltätig? Auch Nicht-Muslimische Männer tun dies oder? Müssen wir uns darüber nun tatsächlich austauschen?
Ja, verzeiht - die bösen bösen Moslems! Sie sind an allem Schuld. An Vergewaltigungen, an Misshandlungen, an den Kriegen, an den Anschlägen! Neeeinnn, wie könnte man auf die Idee kommen, dass auch Nicht-Muslime Gewalttaten begehen und nicht ganz sauber sind?! Oder das Juden, Christen, Hindus & Co nicht immer alle korrekt nach ihrem Glauben leben und walten?
Ja subhanAllah wie könnte man nur auf solche Ideen kommen. |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 22.04.2012 um 21:08 Uhr
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#81 (permalink) | |
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Ich brauch mit Menschen die nicht Glauben wollen, eigentlich nicht zu diskutieren was für mich und viele meiner Glaubensgewschwister GLAUBEN bedeutet. Es gibt einen Vers im Kuran der sinngemäß so lautet: "Höre und gehorche!" Ein gläubiger Mensch versteht diesen Vers. Er ist nicht aus dem Kontext gegriffen. Es bezeichnen sich noch einige Menschen als gläubig und praktizierend - seinen Glauben praktizieren heisst für mich mehr, als Freitags in die Moschee zu hüpfen, zu fasten, kein Alk und kein Schwein zu verzehren und sein 5maliges Gebet zu verrichten. Der Glaube formt den gesamten Charakter, des praktizierend Gläubigen Alltag. Das verstehen aber nur an Gott Glaubende, die den Glauben nicht "nur" im Herzen haben, sondern ihn in den Alltag integrieren und danach leben! Ich möchte nicht das meine Zeilen falsch interpretiert werden, ich möchte nur klarstellen dass es eigentlich nichts bringt wenn ein an Gott glaubender und ein Atheist miteinander debatieren. Ich werde nicht verstehen wie jemand alles und jedes hinterfrägt und die andere Sichtweise ins Lächerliche zieht und derjenige wird meine Sicht und der der Glaubenden niemals verstehen. Leider ist es offenbar auf der Seite der Nicht-Gläubigen nicht möglich Verständnis und Toleranz der "Gegenseite" entgegen zu bringen. Auch verstehe ich nicht, warum man nicht einfach in Ruhe leben kann ohne sich wegen seines Glaubens immer und überall rechtfertigen zu "müssen". Lebt ihr doch einfach euer Leben & wir leben unseres. Zur heutigen Zeit ist für meine realistische Sichtweise kein "miteinander" möglich - jedenfalls nur in den seltensten Ausnahmefällen! |
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Zuletzt geändert von SemanurIlkbahar, am 22.04.2012 um 20:03 Uhr
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#82 (permalink) | |
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Justizministerin Leutheusser-Schmarrenberger: "Natürlich gehört der Islam zu Deutschland" Abstimmung bei WELT.Online "Gehört der Islam zu Deutschland" Ergebnis: Ja: 8 % Nein: 92% Deutlicher kann sich die Diskrepanz zwischen Politikern und dem Volk, das sie gewählt hat nicht darstellen. Aber das Problem mit der Leutheusser-Schmarrenberger wird sich eh bald erledigt haben und dann hoffentlich für immer. Diese Frau ist wie viele andere ihrer Partei einfach völlig untragbar. |
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#83 (permalink) | |
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Und wie halten Sie es mit den weniger freundlichen Suren im Kuran (Koran?), die ja auch Grundlage ihres Glaubens sind ? Freitags in die Moschee zu hüpfen, zu fasten, kein Alk und kein Schwein zu verzehren und sein 5maliges Gebet zu verrichten allein machen noch keinen Glauben. Ihre Glaubensbrüder und Schwestern in den islamisch dominierten Ländern verstehen darunter viel mehr. |
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#84 (permalink) | |
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Man merkt an diesen Zeilen das sie sich in keinster Weise auch nur annähernd mit dem Kleidungsvorschriften im Islam beschäftigt haben und somit ist auch jegliches Wort meinerseits vergeudet. Mich als mistgünstiges Weib zu betiteln finde ich im übrigen eine masslose Frechheit. Merci |
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#85 (permalink) | |
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Interessant, dass Sie sich gleich angesprochen fühlen. Sagt schon einiges aus. Zu den Kleidungsvorschriften: Kennen Sie den Inhalt der Sure 24, Vers 31 (Paret-Übersetzung)? Sie können uns doch sicher erläutern, wie sich das mit einem Dirndl verträgt? |
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Zuletzt geändert von Zackbumm, am 22.04.2012 um 20:14 Uhr
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#86 (permalink) | |
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Auch die für sie nicht ganz freundlichen Verse im Kuran gehören dazu. Ob Ihnen das nun gefällt oder nicht. Ähm? Lesen sie nochmals meine Zeilen. Auch ich halte dies nicht für ausreichend was das praktizieren des Glaubens betrifft. Nochmal genau lesen bitte und dann kritisieren.
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#87 (permalink) | |
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Ein einfältiger Mensch denkt so!
Ich hab sie nicht so bezeichnet. Aber Ihre Anmaßungen sind mehr als frech. Jemand wie Sie, der jede Eigenverantwortung ablehnt und nur noch die Worte anderer befolgt, kann für vieles instrumentalisiert werden. |
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#88 (permalink) | |
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Tatsächlich? Schau mal einer an
Stimme Ihnen voll zu, aber sagen Sie das mal... bspw. den Salafiten. |
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#89 (permalink) | |
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(Erneute pauschale Verunglimpfung und Verstoß NUB 7.2) |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 22.04.2012 um 21:59 Uhr
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#90 (permalink) | |
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Blind und gehorsam
Und genau bei diesem von mir hervorgehobenen Satz geht die Unmenschlichkeit los. Dies betrifft nicht nur den Koran, dies betrifft die anderen Glaubensgemeinschaften ebenso wie viele totalitäre Regimes. Ein Mensch der nur hört und blind gehorcht, der hat das Denken abgeschaltet - damit ist er von denen, die ihm befehlen, egal ob das jetzt Mullahs, Päpste, Kaiser, Diktatoren oder Führer sind, ein leicht benutzbares Werkzeug - und wird damit grausam und unmenschlich. Friede und damit ein Miteinander kann nur einkehren, wenn sich die Menschen mal darüber einig werden, dass es kein absolutes Wort Gottes geben kann, sondern diese heiligen Bücher nur durch menschliche Beschränktheit kaum fassbare Erkenntnisse sind, die zudem in einem historischen, kulturellen und ethnischem Zusammenhang gesehen werden müssen. Auch ein vernünftiger Christ sieht heute die Evolution als Grundprinzip als gegeben an, das Wesentliche ist doch nicht, dass ein Gott die Welt an einem Tag erschaffen hat, das Wesentliche ist das göttliche Grundprinzip. Darum muss es ein Denken geben, keinen blinden Glauben an ein totes Buch oder althergebrachte Vorschriften oder eben auch nur an das wissenschaftlich Erfassbare. Die Welt ist größer und wunderbarer, als sich die Religionsgründer und die Schreiber ihrer Bücher vorstellen konnten, aber sicher auch wunderbarer als sich die Wissenschaft in ihrem kargen Gedankengebäude ausmalt. Wahrer Glaube muss aus eigener Erkenntnis kommen, und diese kann nur aus dem Inneren des Menschen entspringen. Wenn sich alle als Suchende erkennen und das Ergebnis als Zwischenergebnis, dann wäre ein Dialog, ein Miteinander, geschaffen. Hier das Ergebnis blinden Gehorsams: http://www.youtube.com/watch?v=8ux6nksK6xc |
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Zuletzt geändert von OldMike, am 22.04.2012 um 22:14 Uhr
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Alle Zeitangaben in MEZ. Es ist jetzt 12:23 PM Uhr.