Sonntag, 19. Mai 2013

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Kauder (CDU): Der Islam gehört nicht zu Deutschland
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22.04.2012 22:29 Uhr
I.B.O
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Zitat von OldMike
Blind und gehorsam

Und genau bei diesem von mir hervorgehobenen Satz geht die Unmenschlichkeit los.

Dies betrifft nicht nur den Koran, dies betrifft die anderen Glaubensgemeinschaften ebenso wie viele totalitäre Regimes.

Ein Mensch der nur hört und blind gehorcht, der hat das Denken abgeschaltet - damit ist er von denen, die ihm befehlen, egal ob das jetzt Mullahs, Päpste, Kaiser, Diktatoren oder Führer sind, ein leicht benutzbares Werkzeug - und wird damit grausam und unmenschlich.

Friede und damit ein Miteinander kann nur einkehren, wenn sich die Menschen mal darüber einig werden, dass es kein absolutes Wort Gottes geben kann, sondern diese heiligen Bücher nur durch menschliche Beschränktheit kaum fassbare Erkenntnisse sind, die zudem in einem historischen, kulturellen und ethnischem Zusammenhang gesehen werden müssen.

Auch ein vernünftiger Christ sieht heute die Evolution als Grundprinzip als gegeben an, das Wesentliche ist doch nicht, dass ein Gott die Welt an einem Tag erschaffen hat, das Wesentliche ist das göttliche Grundprinzip. Darum muss es ein Denken geben, keinen blinden Glauben an ein totes Buch oder althergebrachte Vorschriften oder eben auch nur an das wissenschaftlich Erfassbare. Die Welt ist größer und wunderbarer, als sich die Religionsgründer und die Schreiber ihrer Bücher vorstellen konnten, aber sicher auch wunderbarer als sich die Wissenschaft in ihrem kargen Gedankengebäude ausmalt.

Wahrer Glaube muss aus eigener Erkenntnis kommen, und diese kann nur aus dem Inneren des Menschen entspringen.

Wenn sich alle als Suchende erkennen und das Ergebnis als Zwischenergebnis, dann wäre ein Dialog, ein Miteinander, geschaffen.

Hier das Ergebnis blinden Gehorsams: http://www.youtube.com/watch?v=8ux6nksK6xc

Sehr guter Beitrag Mike...Danke!  Daumen rauf

22.04.2012 23:10 Uhr
Bullinger
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Ich pfeif auf alle Glaubensgemeinschaften. Es hat in der Vergangenheit und Gegenwart noch nie was Gutes gebracht .Da wird wie auch  in diesem Forum  nur um den richtigen Glauben  gestritten und wenn es andere nicht passt dan gibt es nur Ärger und vielleicht noch mehr....

Viel Blut floß die ganzen Jahrhunderte . Nur wegen solchen Gehirnwindungen.

Manche Familien sind auch schon im Glaubenstreit auseinander gegangen und Kinder wurden von Ihren Müttern verlassen. 

Die Überzeugungsarbeit ist auch nicht gerade befriedigend. 

Es passen mehrere Relionen und Glaubengemeinschaften nicht zu Deutschland.

Ich will nur in Frieden leben und das wollen die extremen Glaubensheinis nicht. 

22.04.2012 23:32 Uhr
Ch. aus D.
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Zitat von OldMike

Friede und damit ein Miteinander kann nur einkehren, wenn sich die Menschen mal darüber einig werden, dass es kein absolutes Wort Gottes geben kann, sondern diese heiligen Bücher nur durch menschliche Beschränktheit kaum fassbare Erkenntnisse sind, die zudem in einem historischen, kulturellen und ethnischem Zusammenhang gesehen werden müssen.

 

Und dummerweise geht das bei einer Religion, deren Grundcredo darin besteht, dass ihre gründende Schrift ein wortwörtliches Fax direkt von oben ist (also nicht etwa "göttlich inspiriert" oder ähnliches, sondern "Das hier kommt direkt von ganz oben und der Boss hat das Original in seinem großen Aktenordner abgeheftet, samt Sendebeleg u.s.w."), nicht.

Mit ihren Wünschen entziehen sie einer solchen Religion die Grundlage.

23.04.2012 06:05 Uhr
Gast_726401649
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Beiträge: 582

 

Zitat von Bullinger
 

Die Überzeugungsarbeit ist auch nicht gerade befriedigend. 

Ich will nur in Frieden leben 

Daumen rauf

23.04.2012 08:23 Uhr
Martin
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Beiträge: 12124

 

Zitat von SemanurIlkbahar

Ein wahrer Gläubiger Muslim achtet die Wünsche und Bedürfnisse des anderen - ABER nur wenn es nicht gegen sein Glauben spricht, heisst also - bei euch wird Schwein verzehrt, deshalb tun wir es noch lange nicht. Bei euch tragen die Ladys leichtere freizügigere Kleidung, deshalb müssen wir das noch lange nicht um bei euch akzeptiert zu sein oder?


Und wenn die Regeln des Korans im Widerspruch zur Gesetzgebung in Deutschland stehen? Was hat für Sie Vorrang? Bspsw. bei den Themen Ehebruch, Ehe mit "Ungläubigen", Konvertierung oder Austritt, "Gotteslästerung" etc. Erklären Sie sich.

Martin

23.04.2012 09:14 Uhr
Athineos
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Beiträge: 3301

 

Zitat von Ch. aus D.
 

 

 

Und dummerweise geht das bei einer Religion, deren Grundcredo darin besteht, dass ihre gründende Schrift ein wortwörtliches Fax direkt von oben ist (also nicht etwa "göttlich inspiriert" oder ähnliches, sondern "Das hier kommt direkt von ganz oben und der Boss hat das Original in seinem großen Aktenordner abgeheftet, samt Sendebeleg u.s.w."), nicht.

Mit ihren Wünschen entziehen sie einer solchen Religion die Grundlage.

Erklären Sie doch, bitte, einmal, was Sie unter " Inspiration " verstehen.

Aber wenn`s geht, verständlich und ohne irgendeinen abwertenden Jargon.

________
μολὼν λαβέ

23.04.2012 09:19 Uhr
Gast_2139481608
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Zitat von SemanurIlkbahar
 

 

 Ich brauch mit Menschen die nicht Glauben wollen, eigentlich nicht zu diskutieren was für mich und viele meiner Glaubensgewschwister GLAUBEN bedeutet. Es gibt einen Vers im Kuran der sinngemäß so lautet: "Höre und gehorche!"

Ein gläubiger Mensch versteht diesen Vers. Er ist nicht aus dem Kontext gegriffen.

Es bezeichnen sich noch einige Menschen als gläubig und praktizierend - seinen Glauben praktizieren heisst für mich mehr, als Freitags in die Moschee zu hüpfen, zu fasten, kein Alk und kein Schwein zu verzehren und sein 5maliges Gebet zu verrichten. Der Glaube formt den gesamten Charakter, des praktizierend Gläubigen Alltag.

Das verstehen aber nur an Gott Glaubende, die den Glauben nicht "nur" im Herzen haben, sondern ihn in den Alltag integrieren und danach leben!

Ich möchte nicht das meine Zeilen falsch interpretiert werden, ich möchte nur klarstellen dass es eigentlich nichts bringt wenn ein an Gott glaubender und ein Atheist miteinander debatieren.

Ich werde nicht verstehen wie jemand alles und jedes hinterfrägt und die andere Sichtweise ins Lächerliche zieht und derjenige wird meine Sicht und der der Glaubenden niemals verstehen. Leider ist es offenbar auf der Seite der Nicht-Gläubigen nicht möglich Verständnis und Toleranz der "Gegenseite" entgegen zu bringen.

Auch verstehe ich nicht, warum man nicht einfach in Ruhe leben kann ohne sich wegen seines Glaubens immer und überall rechtfertigen zu "müssen".

Lebt ihr doch einfach euer Leben & wir leben unseres. Zur heutigen Zeit ist für meine realistische Sichtweise kein "miteinander" möglich - jedenfalls nur in den seltensten Ausnahmefällen!

Das haben Sie sehr schoen auf den Punkt gebracht. Dem kann ich so (natuerlich fuer mich dann umgeschrieben auf den christlchen Glauben) uneingeschraenkt zustimmen.

Lassen Sie sich auch nicht entmutigen, es gibt hier eine Reihe von Usern die aus unterschiedlichen Motiven heraus, vom rechtsradikalen Lager angefangen, ueber die aggressiven Atheisten bis hin zu sexuell gestoerten Menschen praktisch taeglich gegen alles religioese hetzen.

Mir als bekennendem Christ geht es da nicht besser als Ihnen, eher im Gegenteil, bei Angriffen gegen den Islam werden wenigstens noch sporadisch die schlimsmten Auwuechse entfernt, gegen das Christentum darf man hier dagegen die massivsten Beschimpfungen und Unterstellungen voellig frei ausleben.Das wird  dann von der AZ sogar noch aktiv gefoerdert und unterstuetzt.

Sie haben es da also sogar noch richtig gut. Breites Grinsen

Was halt noch dazukommt, die Mehrzahl versteht unter der islamischen Welt Saudi-Arabien und Umgebung, dass das nur ein winziger Teil der muslime lebt realisieren die wenigsten oder unterschlagen es aus rechten Motiven auch sehr bewusst.

20 % Nordafrika und Naher Osten einschliesslich Iran, 15 % suedliches Afrika und 62 % Zentral-und Ostasien, darunter vor allem Indonesien, Bangladesch Malaysia und auch China und Indien sprechen eine andere Sprache.

 

 

________

23.04.2012 09:41 Uhr
Ch. aus D.
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Zitat von Athineos

 

Erklären Sie doch, bitte, einmal, was Sie unter " Inspiration " verstehen.

 

Da fragen sie am besten einen Theologen, wenn sie es ganz genau wissen wollen. Oder ein paar Theologen.

Klar ist aber, dass die wenigsten Christen die Bibel als so wortwörtlich von Gott diktiert ansehen (schon alleine deswegen, weil 99.99x% der Christen mit einer Bibelübersetzung "arbeiten" und der diktierte Wortlaut dabei verloren gegangen wäre). Dennoch ist sie, nach verschiedenen Auffassungen der Inspirationslehre, das Wort Gottes.

http://de.wikipedia.org/wiki/Inspiration#Christliche_Inspirationslehre

http://de.wikipedia.org/wiki/Verbalinspiration

Und diesen Luxus (Übersetzbarkeit, Auslegbarkeit, etc.) erlaubt eine heilige Schrift, bei der die Grundannahme ist, dass sie so wortwörtlich von oben diktiert wurde (also dass gerade _nicht_ göttliche Inspiration durch einen Menschen in menschliche Worte gefasst wurde, sondern dass der Empfänger der Botschaft nur aufgeschrieben hat/aufschreiben ließ, was ihm gesagt wurde), eben nicht.

Der Vorschlag von "OldMike" wäre für 98% (freakige evangelikale Sekten mal ausgenommen) der Christen etwas, das man diskutieren könnte - für praktisch jeden Moslem dagegen die Aufforderung zur Apostasie (oder zumindest zu allerschlimmster, abscheulicher, widerwärtiger Häresie), da es eben die Grundlage des gesamten Islam ist, dass das absolute Wort Gottes in schriftlicher Form existiert.

"OldMike" umschreibt in seiner Vision von Friede, Freude und Eierkuchen eigentlich nur die Abschaffung des Islam, und vermutlich merkt er nichtmal, dass seine Äußerung extrem islamophob ist.

Zuletzt geändert von Ch. aus D., am 23.04.2012 um 09:48 Uhr
23.04.2012 09:45 Uhr
Anticlark
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Zitat von SemanurIlkbahar
 

 Auch die für sie nicht ganz freundlichen Verse im Kuran gehören dazu. Ob Ihnen das nun gefällt oder nicht.

 

 Nein, es gefällt mir absolut nicht, wenn ich an die Suren

4:34; 2:223; 3:118; 5:51; 4:56; 8:55; 2:191; 9:5; 47:4 und

zugleich an Ihre Ausführungen im Beitrag 81, in dem Sie schreiben:

Es gibt einen Vers im Kuran der sinngemäß so lautet: "Höre und gehorche!" denke.

 Ehrlich gesagt finde ich dies mehr als nur bedenklich, es ist geradezu erschreckend, aber schön, daß Sie wenigstens ehrlich sind, das schätze ich.

________
In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht. Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller

23.04.2012 10:15 Uhr
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Zitat von Anticlark
 

 

 Nein, es gefällt mir absolut nicht, wenn ich an die Suren

4:34; 2:223; 3:118; 5:51; 4:56; 8:55; 2:191; 9:5; 47:4 und

zugleich an Ihre Ausführungen im Beitrag 81, in dem Sie schreiben:

Es gibt einen Vers im Kuran der sinngemäß so lautet: "Höre und gehorche!" denke.

 Ehrlich gesagt finde ich dies mehr als nur bedenklich, es ist geradezu erschreckend, aber schön, daß Sie wenigstens ehrlich sind, das schätze ich.

So ist es eben wenn man Dinge in einen anderen Kontext stellen moechte.

Deshalb hier mal einige Zitate wie das tatsaechlich gemeint sit.

2, 112: ..., wer sich völlig Gott hingibt und dabei rechtschaffen ist, der hat seinen Lohn bei seinem Herrn. Diese haben nichts zu befürchten, und sie werden nicht traurig sein.

4, 125: Und wer hat eine schönere Religion als der, der sich Gott völlig hingibt und dabei rechtschaffen ist und der Glaubensrichtung Abrahams, als Anhänger des reinen Glaubens, folgt? Gott hat sich Abraham ja zum Vertrauten genommen.

65, 11: .... Wer an Gott glaubt und schöne Taten begeht, wird für die Ewigkeit ins Paradies aufgenommen.

2, 136: Oh Gläubige, sagt: Wir glauben an einen Gott, an die Offenbarungen an Abraham, Ismael, Isaak, Jakob, Mose, Jesu. Wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen. Wir sind Muslime (Gottgläubige Ergebene).”

21, 92: Alle Gottesgesandten haben eine Religion gebracht. Und das ist diese Religion - der Islam, und ich bin euer Gott, also ergebt euch nur mir.

22, 78: Und setzt euch für Gott ein, wie der richtige Einsatz für Ihn sein soll. Er hat euch erwählt. Und Er hat euch in der Religion keine Bedrängnis auferlegt; so ist die Glaubensrichtung eures Vaters Abraham. Er hat euch Muslime genannt, früher und (nunmehr) in diesem (Buch), auf dass der Gesandte Zeuge über euch sei und ihr Zeugen über die Menschen seid.

 



Im uebrigen ist es aberwitzig gerade den Koran als nicht auslegbar hinstellen zu wollen. Der Koran muss immer ausgelegt werden, das ist Grundvoraussetzung.

________

23.04.2012 10:20 Uhr
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Zitat von Anticlark
 

 

 Nein, es gefällt mir absolut nicht, wenn ich an die Suren

4:34; 2:223; 3:118; 5:51; 4:56; 8:55; 2:191; 9:5; 47:4 und

zugleich an Ihre Ausführungen im Beitrag 81, in dem Sie schreiben:

Es gibt einen Vers im Kuran der sinngemäß so lautet: "Höre und gehorche!" denke.

 Ehrlich gesagt finde ich dies mehr als nur bedenklich, es ist geradezu erschreckend, aber schön, daß Sie wenigstens ehrlich sind, das schätze ich.

Zu Ihrem letzten Koranvers habe ich gerade das hier gefunden, Sehr interessant und schluessig erklaert:

Quelle

Zum Beispiel ist da dieser vielzitierte Koranvers 47, 4.

In der paretschen Übersetzungsversion lesen wir:

„Wenn ihr (auf einem Feldzug) mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken! Wenn ihr sie schließlich vollständig niedergekämpft habt, dann legt sie) in Fesseln, (um sie) später auf dem Gnadenweg oder gegen Lösegeld (freizugeben)! (Haut mit dem Schwert drein) bis der Krieg (euch) von seinen Lasten befreit (und vom Frieden abgelöst wird)!“

Oder Henning übersetzt wie folgt:

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter Ihnen angerichtet habt; dann schnürt die Bande. Und dann entweder Gnade hernach oder Loskauf, bis der Krieg seine Lasten niedergelegt hat.“

Diese Version enthält an und für sich schon einen Widerspruch in sich: zuerst Kopf herunter und dann die Wahl - entweder Gnade oder Loskauf!!

Was ist nun hier tatsächlich mit diesem Vers gemeint? Dieser Koranvers widerspricht auf den ersten Blick unzähligen Koranstellen und dem Grundsatz im Umgang und der Begegnung mit anderen, d.h. es relativiert sich von da her und gibt den objektiven Ansatz für eine richtige Übersetzung.

Der offensichtliche Sinn dieses Koranverses im heutigen Sprachgebrauch bedeutet in etwa:

„Wenn ihr euch im Krieg befindet, dann kämpft so lange, bis ihr eure Feinde besiegt habt, und nehmt sie gefangen und lasst sie entweder aus Gnade oder gegen Lösegeld frei. Handelt so - Gnade oder Loskauf - bis der Krieg beendet ist.”

Eine wortwörtliche Wiedergabe, eine wortwörtlichen Übertragung ist ein Ding der Unmöglichkeit. Wegen der Verschiedenheit der Sprachen ist selbst eine wortwörtliche Übersetzung eines normalen Buches kaum durchführbar. In jeder Sprache gibt es Wörter, Redewendungen, Nuancen, für die eine andere Sprache keinen Gegenbegriff oder keine Ausdrucksmöglichkeit kennt.

Es ist in dem besagten Koranvers ein konkretes Ereignis angesprochen, zu dem der Vers offenbart wurde.

Die Reflektion auf die Zukunft bzw. für das Jetzt ist Auslegungssache.

In der Auslegung sind bestimmte immer gültige Regeln zu beachten, damit sich diese nicht in Spekulationen ergehen.

Die Auslegung muss in allen Dingen mit den immer geltenden, orts-, zeit-, gesellschaftsunabhängigen Grundsätzen

Friedenssuche,

Barmherzigkeit,

Gerechtigkeit

konform sein und muss mit Wissen, Logik und Verstand angegangen werden.



________

23.04.2012 10:24 Uhr
Anticlark
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Zitat von Waldmann
 

Was halt noch dazukommt, die Mehrzahl versteht unter der islamischen Welt Saudi-Arabien und Umgebung, dass das nur ein winziger Teil der muslime lebt realisieren die wenigsten oder unterschlagen es aus rechten Motiven auch sehr bewusst.

20 % Nordafrika und Naher Osten einschliesslich Iran, 15 % suedliches Afrika und 62 % Zentral-und Ostasien, darunter vor allem Indonesien, Bangladesch Malaysia und auch China und Indien sprechen eine andere Sprache.

 

 

Dann sind die weltweiten Christenverfolgungen, die Opendoors jedes Jahr in einem Bericht veröffentlicht und in  dem unter den ersten 50 Ländern 48 islamische Länder vertreten sind nur Phantasie ?

Indonesien, Bangladesch Malaysia alle im Weltverfolgungsindex vertreten !

Was glauben Sie, würden die verfolgten Christen in diesen Ländern zu Ihren islamunkritischen Beiträgen hier wohl sagen, wenn sie diese lesen könnten ? Was bewegt Sie eigentlich dazu, Ihre verfolgten Glaubensgeschwister derart schändlich zu verraten ? Ist es eine zwanghafte Neurose, sich als "Ungläubiger" anzubiedern ?

Sie wissen von dem Jünger Jesu, der sich Judas Iskariot nannte ?

 

________
In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht. Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller

23.04.2012 10:31 Uhr
Alois
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Zitat von Waldmann
4, 125: Und wer hat eine schönere Religion als der, der sich Gott völlig hingibt und dabei rechtschaffen ist und der Glaubensrichtung Abrahams, als Anhänger des reinen Glaubens, folgt? Gott hat sich Abraham ja zum Vertrauten genommen.    

 Ich glaub auch an die Schlümpfe und Vader Abraham  Beifall

23.04.2012 10:34 Uhr
Anticlark
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Zitat von Waldmann
 

Im uebrigen ist es aberwitzig gerade den Koran als nicht auslegbar hinstellen zu wollen. Der Koran muss immer ausgelegt werden, das ist Grundvoraussetzung.

 

So ein ungeheuerlicher Quatsch, Waldmann Gerbert, Sie wissen doch ganz genau, daß der Koran nicht interpretiert werden darf, weil er Allahs unveränderbares Wort ist.

Wenn der Koran auslegungsfähig wäre, hätten wir seit Jahrhunderten einen spirituellen säkularen Koran. Es sind hierzu immer wieder von verschiedenen islamischen Geistlichen Anläufe genommen worden, doch haben weder die Anläufe noch diese Geistlichen lange überlebt.

Durchgesetzt haben sich immer die Fundamentalisten.

Sie werter Waldmann Gerbert und Ihre verqueren Ansichten, der Sie sich auch noch bekennender Christ nennt und als dieser die weltweiten islamsichen Christenverfolgungen negiert, wären für mich ein Grund aus der Kirche auszutreten.

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23.04.2012 10:34 Uhr
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Zitat von Anticlark
 

 

Dann sind die weltweiten Christenverfolgungen, die Opendoors jedes Jahr in einem Bericht veröffentlicht und in  dem unter den ersten 50 Ländern 48 islamische Länder vertreten sind nur Phantasie ?

Indonesien, Bangladesch Malaysia alle im Weltverfolgungsindex vertreten !

Was glauben Sie, würden die verfolgten Christen in diesen Ländern zu Ihren islamunkritischen Beiträgen hier wohl sagen, wenn sie diese lesen könnten ? Was bewegt Sie eigentlich dazu, Ihre verfolgten Glaubensgeschwister derart schändlich zu verraten ? Ist es eine zwanghafte Neurose, sich als "Ungläubiger" anzubiedern ?

Sie wissen von dem Jünger Jesu, der sich Judas Iskariot nannte ?

 

Ihren Link krieg ich nciht geoeffnet. Kann aber nicht viel wert sein.

Die Christenverfolgungen u.a. in Vietnam, Laos, Nordkorea, Burma oder auch in China ist Ihnen ja socher nicht unbekannt.

Oder stufen Sie diese Laender als islamisch ein?

Und z.B. Indonesien oder Malaysia, zwei der groessten muslimischen Laender sind staatlicherseits nun nicht fuer Christenverfolgungen bekannt.

Ich verrate auch meinen Glauben nicht, im Gegensatz zu Ihnen der sich als Hassprediger statt als Friedensstifter gibt.

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Schlagworte

Kauder, Islam


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