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#106 (permalink) | |
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Moslems töten Christen Christen töten Moslems , da fällt mir spontan ein : Ich werde angetrieben durch eine Mission Gottes. Gott sagte mir: 'George, geh los und bekämpfe diese Terroristen in Afghanistan'." ( G.W. Bush ) |
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Zuletzt geändert von Satanradio666, am 23.04.2012 um 10:51 Uhr
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#107 (permalink) | |
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#108 (permalink) | |
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Die beiden Länder stehen auch "nur" auf den Plätzen 43 (Indonesien) und 50 (Malaysia) der Liste. Und es werden zu jedem Land auch gute Beschreibungen der dortigen Probleme geliefert. Im Bericht zu Indonesien heisst es z.B. Extremistische muslimische Gruppierungen verhalten sich zunehmend feindselig und gewaltbereit gegenüber Christen und werden von nationalen und lokalen Behörden nicht daran gehindert. Radikale nutzen gerne die Blasphemiegesetze als Legitimation für ihre Aktionen. Und zu Malaysia: In der Praxis dürfen nur nicht-malaysische Bürger ihren Glauben frei wählen. Für 75 Prozent der Bevölkerung wäre demnach ein Glaubenswechsel illegal. Ethnische Malaien gelten als Muslime. |
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#109 (permalink) | |
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Sie unterstreichen damit wesentliche Aspekte meiner Beiträge. Schön finde ich den von mir fett hervorgehobenen Hinweis, den man wie folgt erweitern könnte: Nicht jeder Gesetzesbruch wird dadurch zu einer Attacke auf die freiheitlich demokratische Grundordnung, dass der Gesetzesbrecher einer bestimmten Religion angehört. |
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#110 (permalink) | |
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Mit diesem Satz bestätigen sie leider die schlimmsten Befürchtungen und Vorurteile, die man gegenüber Strengläubigen im Allgemeinen hat. Es ist in unserem Land nicht erwünscht, dass Parallelgesellschaften entstehen. Das sollten Sie zur Kenntnis nehmen. Mit der Freiheit des Einzelnen ist es nämlich in solchen Parallelgesellschaften nicht weit her. Insbesondere Kinder und Jugendliche haben eigentlich keine Chance, ihr Leben so zu leben, wie sie es wollen, das es sehr schwer ist, aus solchen geistigen Ghettos auszubrechen. |
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#111 (permalink) | |
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Freut mich - ich habe keine Aversion gegen Sie. Gelegentlich finde sogar ich nicht in einer Schnittmenge wieder. |
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#112 (permalink) | |
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Das freut mich. Das habe ich aber auch gar nicht befürchtet. Ich hab mich nur gefreut, dass Sie den Aspekt "banale Tatsachen" nochmal so auf den Punkt gebracht haben. |
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#113 (permalink) | |
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Friede Freude Eierkuchen
Vielleicht sollten Sie es einmal andersherum betrachten: Eine Religion, die so feindlich dem Denken und damit dem Wesen des Menschen gesinnt ist, die muss entweder abgeschafft oder zumindest reformiert werden, wenn sie in einer Demokratie ankommen will. Im Grunde implizieren und bestätigen Sie doch mit Ihrer Aussage, dass Denken und Religion, vor allem diese spezielle, diametral entgegengesetzt sind. Ob diese Äußerung islamophob ist, oder nicht, ist mir egal - ich jedenfalls bin ein Gegner solcher diktatorischer Massenreligionen. Ich halte es da mit Schopenhauer: „Man betrachte z. B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Übersetzung verloren gehen, aber ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können.“ Arthur Schopenhauer, geb. 22. Februar 1788 in Danzig; gest. 21. September 1860 in Frankfurt am Main, deutscher Philosoph, „Die Welt als Wille und Vorstellung“, 1. Buch, Kapitel 17
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#114 (permalink) | |
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Hut ab vor diesem Schopenhauer, der Mann hatte bereits vor über 150 Jahren den Durchblick, der vielen hier im Forum, vielen unserer Politiker und vielen kirchlichen "Würdenträgern" schlichtweg fehlt.
( Anmerkung der Moderation/Beitrag vom Zitat abgegrenzt) |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 24.04.2012 um 11:54 Uhr
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#115 (permalink) | |
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Das gilt dann wohl für die christliche? Denn im Gleichnis von den Pfunden sagt Jesus: „Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürget sie vor mir.“ Ziemlich baggressiv und intolerant, nicht?
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#116 (permalink) | |
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Sie zitieren die Stelle sehr bruchstückhaft. Der Satz ist Teil des Gleichnisses (er wird von dem im Gleichnis vorkommenden Herrscher gesagt), was bedeutet, dass er a) keine Handlungsanweisung an die Gläubigen ist und b) dass das Gleichnis schon rein definitionsgemäß erstmal ausgelegt werden muss. Im Grunde wird damit nur mal wieder mit einer Strafe durch Gott nach dem jüngsten Tag gedroht, und das darf jede Religion in beliebigem Umfang tun, da weltliches Recht davon völlig unberührt ist. Es ist schon ein Unterschied, ob eine Religion sagt "Alle Ungläubigen werden nach ihrem Tod/nach dem jüngsten Tag in der Hölle schmoren, muhaha!" oder ob sie sagt "Alle Ungläubigen müssen schon im Diesseits erstmal geknechtet werden, sie werden im Jenseits in der Hölle schmoren, und je nach Art ihres Unglaubens schicken wir sie auch gleich vorzeitig per Eilpost dorthin! Muhahaha!". |
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Zuletzt geändert von Ch. aus D., am 24.04.2012 um 12:16 Uhr
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#117 (permalink) | |
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Deswegen steht ja auch geschrieben: Ist ja auch sehr nett.
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#118 (permalink) | |
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Und auch überdeutlich, dass damit eine heftige Diskussion in Glaubensfragen gemeint ist. Womit er ja auch Recht hatte, denn sonst gäb's überhaupt kein Christentum. Die selbe Metapher nehmen doch unsere Poltiker ständig in den Mund. Oder glauben sie wirklich, dass bei einer Diskussion um Atomendlager wirklich die ganze Republik abgefackelt wird? |
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#119 (permalink) | |
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Ich koennte IHnen ja zustimmen, blos sollten Sie dann auch nciht einzelne Saetze aus dem Koran entsprechend interpretieren. Derartige Argumentation mit Kurzzitaten bei denen es dann fuenf andere gibt die das genaue Gegenteil aussagen sind zwar in solchen Religionsdiskussionen sehr beliebt aber wenig zielfuehrend. |
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#120 (permalink) | |
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Der Austausch von Bibelsprüchen und Koranfersen beschwert nur die Bemühungen, zwischen religiös bestimmten Zeitgenossen eine Übereinkunft zu erzielen. Wenn die Säkularisierung im Lande gesetzeskonform ausgestaltet wäre, würde sich eine weiter zunehmende Verschärfung des Streits über die "Richtigkeit" der Einen oder der Anderen Konfession oder Glaubensrichtung längst erübrigt haben. Es hat im öffentlichen Raum keinen Platz für den Streit ums Mittelalter. Zieht euch in eure Hallen zurück, betet meinethalben, aber überlasst doch Politik Leuten, denen Faktenkenntnis vor Evangelientreue und Ideologie geht. Oder zieht euch die Kreuzkutten an und ab dafür!! Al kuds ruft! |
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