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#1 (permalink) | |
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Landwirtschaft: Nur kein Neid
Die Landwirte stöhnen zu Recht unter niedrigen Verbraucherpreisen und dem Druck der großen Einzelhandelsketten. |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 06.05.2012 um 09:41 Uhr
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#2 (permalink) | |
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Und warum sträubt sich dann der Bauernverband so gegen die Agrarreform? Der kämpft ja gegen jede Änderung. Obwohl zur Zeit die Agrarkonzerne und die großflächigen Monokulturen den Vorteil haben. Ich hoffe schon, dass die Kunden gutes Essen wieder mehr honorieren |
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#3 (permalink) | |
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Ganz einfach. Direkt beim Bauern kaufen, der bekommt mehr Geld, und für uns bleibt's günstig. |
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#4 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 9/24/07 Beiträge: 19804 |
"Sonne" geht! "Mond" kommt??? Dann kanns ja nur noch besser werden! Oder? |
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#5 (permalink) | |
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Alles nur wieder in die Welt gesetzt um weitere Millionen locker zu machen. |
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#6 (permalink) | |
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Die Landwirte die ich kenne stöhnen ständig -über irgendwas-, also wunderts mich nicht. Komisch nur, dass auch die alle bei "aldilidlundco" einkaufen und ständig nach Angeboten suchen. Ich glaube nicht, dass ein Bauer freiwillig mehr für eine Ware bezahlt um der Wertschätzung oder der "Solidarität mit dem Erzeuger" wegen, ich lach mich weg. |
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#7 (permalink) | |
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Da müssen die auch auf den Dörfern mit gutem Beispiel vorangehen und die Kartoffeln aus der Nachbarschaft kaufen. Gilt genauso für Weizen oder auch für Fleisch, das nicht unbedingt aus mehreren hundert Kilometern Entfernung kommen muss. Auf jeden Fall müssen in zukunft die Subventionen so gestaltet werden, dass die kleineren Landwirte noch ein Auskommen haben und gleichzeitig die schlechten Auswirkungen wie zuviel Düngung und noch größere Hühnerställe weniger werden |
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#8 (permalink) | |
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Dem kann man sich voll anschliessen. Ist übrigens schon seit ich mich erinnern kann so - also nicht typisch aktuell. |
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#9 (permalink) | |
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Bei einem Rückgang der landwirtschaftlichen Betriebe in Bayern von 1999 bis 2009 von durchschnittlich ca 24% haben die sich dann offensichtlich totgestöhnt. Es stimmt schon dass auch solche jammern und stöhnen die es nicht müssten allerdings dürfte ein Viertel der Betriebe in 10 Jahren nicht wegen übermäßigem Reichtum aufgegeben haben. Eines der Grundübel liegt in der Subventionierung und vor allem der Verteilung die richtet sich nämlich ausschließlich nach den Flächen und bevorzug so überproportional Großbetriebe. |
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#10 (permalink) | |
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Dem gegenüber steht doch sicherlich ein Zuwachs an Produktivität - bei denen die übrig blieben. Das sit der natürliche Ausleseprozess. |
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