Mittwoch, 19. Juni 2013

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Leitartikel zum Papst-Geburtstag: Kein Mann für den Zeitgeist
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17.04.2012 19:57 Uhr
Gast_963760819
gelöscht
Beiträge: 8106

 

Zitat von geldim
 

 

Kallewirsch, Sie dürfen Deutschland oder Europa nicht mit dem Rest der Welt vergleichen. Bei uns hier geht es rückwärts, richtig, aber überm Tellerrand draußen, da geht es vorwärts, aufwärts. So auch bei den Katholiken.

 

Mit der Jakobsleiter?

 

Zitat von _solon_
 

 

Ist doch klar, daß das Christentum -allgemein- in Europa leicht zurückgeht.

Schauen Sie sich Afrika und Lateinamerika an. Das sind die christlichen Wachstumserdteile.

 Ich nehme an, um einer Aussage eines Vorposters entgegenzutreten, daß die katholische Kirche, um mal bei der zu bleiben, weniger Geld als in Deutschland/Europa zur Missionierung einsetzt.

Einer Meinung. Nur der Begriff "Missionierung" ha einen etwas schalen, wenn nicht sogar "brenzligen" Beigeschmack.

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18.04.2012 02:15 Uhr
Josef Fehle
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Beiträge: 40
Kein Mann für den Zeitgeist

Es ist schön, dass es ihm mit 85 Jahren noch gut geht, aber er sollte

mit seiner Kurie um denken. Man kann nicht aus Personalmangel, einem

Pfarrer 10-20 Pfarreien aufbürden. Das führt zu Überlastung, während die

Frauen bereit wären, einzusteigen. Die können mehr als, den Gaumen und

die Wäsche der Kurie versorgen. Von 50 Ministranten sind 40 Mädchen und

aus diesem Kreis kommt der Nachwuchs. So könnten die Priesterseminare

mit neuem Leben gefüllt werden. Eine Kirche, die sich dem Fortschritt

verweigert, wird sterben. Man kann nicht ins Mittelalter zurückkehren.

"darf ich schweigen, nur weil die Wahrheit wehtut?" (Adolf Kolping 1851)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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18.04.2012 07:49 Uhr
_solon_
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Beiträge: 16623

 

Zitat von Kallewirsch
 

 

 

 

 Nur der Begriff "Missionierung" ha einen etwas schalen, wenn nicht sogar "brenzligen" Beigeschmack.

Vertrete immer noch die Meinung: Falls ein Begriff irgenwann mal aus heutiger Sicht von Jemandem oder einem System benutzt wurde, der/das heute als Bösewicht gesehen wird - dieser Begriff ist für mich für die deutsche Sprache nicht verloren.

Für mich hat Missionierung keinen besonderen Beigeschmack (siehe ersten Schachtelsatz).

________
Difficile est satiram non scribere (Juvenal). Die Zeit wird kommen, wo, wer nicht weiß, was ich über eine Sache gesagt habe, sich als Nichtwisser bloßstellt...

18.04.2012 07:52 Uhr
_solon_
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Zitat von Josef Fehle
Kein Mann für den Zeitgeist Eine Kirche, die sich dem Fortschritt....

verweigert, wird sterben. Man kann nicht ins Mittelalter zurückkehren.

"darf ich schweigen, nur weil die Wahrheit wehtut?" (Adolf Kolping 1851)

....

1. fraglich ob das was Sie als Fortschritt bezeichnen auch ein Fortschritt wäre.

2. Sie werden es nicht mehr erleben, daß eine Kirche mit über 1 000 000 000 Mitglieder stirbt.

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Difficile est satiram non scribere (Juvenal). Die Zeit wird kommen, wo, wer nicht weiß, was ich über eine Sache gesagt habe, sich als Nichtwisser bloßstellt...

18.04.2012 08:08 Uhr
vecchio
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"pontifex" - "Brückenbauer", so lautet ein weiterer Titel des Amtes.
Für Ratzinger wäre "fossaefex"- "Grabenzieher" der bessere.

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Der heilige Stuhl ist nicht das Wichtige, das beim Pabst hinten 'raus kommt!

18.04.2012 09:16 Uhr
Gast_2139481608
gelöscht
Beiträge: 976

 

Zitat von vecchio
 

"pontifex" - "Brückenbauer", so lautet ein weiterer Titel des Amtes.
Für Ratzinger wäre "fossaefex"- "Grabenzieher" der bessere.

So?

Kann es sein, dass Sie die doch betraechtlichen oekumenischen Fortschritte in Benedikts Amtszeit gerade zur Orthodoxie hin uebersehen? Und auch den Assisidialog der Religionen, dazu die Annaeherungen zum Islam?

Wenn das kein Bruecken bauen ist weiss ich auch nicht so recht.

 

Und was die Zulassung von Frauen zum Priesteramt und den Zoelibat angeht, ich stelle mir mal vor wie ernst einen solchen Priester wohl die Menschen im suedlichen Asien nehmen wuerden. Das waere hier in absolutes No Go.

Es gibt auch entgegen der deutschen wahrnehmung so viel Priesternachwuchs wie noch nie. Im einigen Laendern, z.B. Nigeria muessen die Haelfte bis 2/3 der Bewerber mangels Kapazitaet und Bedarf abgelehnt werden. Die Weltkirche floriert wioe noch nie und ist durchaus im Aufbruch.

So am Rande ist dies auch der Hauptvorwurf den ich Zdarsa in seiner Planung 2025 machen moechte. Anstatt Priester von dort zu holen wo es mehr als genuegend gibt wird ohne Not zusammengestrichen uind in DDR-Manier altgewachsene Strukturen zerstoert. Dafuer kann Benedikt aber herzlich wenig.

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18.04.2012 11:41 Uhr
vecchio
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Zitat von Waldmann
 

 

So?

Kann es sein, dass Sie die doch betraechtlichen oekumenischen Fortschritte in Benedikts Amtszeit gerade zur Orthodoxie hin uebersehen? Und auch den Assisidialog der Religionen, dazu die Annaeherungen zum Islam?

Wenn das kein Bruecken bauen ist weiss ich auch nicht so recht.

 

Und was die Zulassung von Frauen zum Priesteramt und den Zoelibat angeht, ich stelle mir mal vor wie ernst einen solchen Priester wohl die Menschen im suedlichen Asien nehmen wuerden. Das waere hier in absolutes No Go.

Es gibt auch entgegen der deutschen wahrnehmung so viel Priesternachwuchs wie noch nie. Im einigen Laendern, z.B. Nigeria muessen die Haelfte bis 2/3 der Bewerber mangels Kapazitaet und Bedarf abgelehnt werden. Die Weltkirche floriert wioe noch nie und ist durchaus im Aufbruch.

So am Rande ist dies auch der Hauptvorwurf den ich Zdarsa in seiner Planung 2025 machen moechte. Anstatt Priester von dort zu holen wo es mehr als genuegend gibt wird ohne Not zusammengestrichen uind in DDR-Manier altgewachsene Strukturen zerstoert. Dafuer kann Benedikt aber herzlich wenig.

Wirklich?
Ich bemerke nur, dass zwischen den Konfessionen die Brücken von katholischer Seite eher abgerissen als saniert oder neu errichtet werden.
Ein aktuelles Beispiel im Verbreitungsgebiet dieser Zeitung ist die Verweigerung eines ökumenischen Gottesdienstes im Städchen Gundelfingen zur Jahrfeier der Belagerung durch ein Heer des Heiligen Römischen Reiches im Jahr 1462.
Dies ist nur ein Beispiel in der Ausrichtung der katholischen Kirche, seit der Chefinquisitor - zuerst als Graue Eminenz hinter JP II, nach der Wahl 2005 dann als Frontmann- das Sagen dort hat. Natürlich wird er es nicht selbst verfügt haben, aber man bemerkt deutlich, dass bedeutende Ämter mehr und mehr mit Würdenträgern besetzt werden, die diesen Dogmatismus vertreten. Genauso waren auch Ratzingers Äußerungen während des Staatsbesuchs im letzten Herbst.
Was nützt ein Dialog, wenn von den oberen Rängen der Kirche der Alleinvertretungsanspruch mehr und mehr herausgekehrt wird. Ein Dialog, der nicht in die Köpfe der Verantwortlichen dringt, sondern an ihnen abperlt.

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Der heilige Stuhl ist nicht das Wichtige, das beim Pabst hinten 'raus kommt!

18.04.2012 12:38 Uhr
cato
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Zitat von vecchio
 

 

Wirklich?
Ich bemerke nur, dass zwischen den Konfessionen die Brücken von katholischer Seite eher abgerissen als saniert oder neu errichtet werden.
Ein aktuelles Beispiel im Verbreitungsgebiet dieser Zeitung ist die Verweigerung eines ökumenischen Gottesdienstes im Städchen Gundelfingen zur Jahrfeier der Belagerung durch ein Heer des Heiligen Römischen Reiches im Jahr 1462.
Dies ist nur ein Beispiel in der Ausrichtung der katholischen Kirche, seit der Chefinquisitor - zuerst als Graue Eminenz hinter JP II, nach der Wahl 2005 dann als Frontmann- das Sagen dort hat. Natürlich wird er es nicht selbst verfügt haben, aber man bemerkt deutlich, dass bedeutende Ämter mehr und mehr mit Würdenträgern besetzt werden, die diesen Dogmatismus vertreten. Genauso waren auch Ratzingers Äußerungen während des Staatsbesuchs im letzten Herbst.
Was nützt ein Dialog, wenn von den oberen Rängen der Kirche der Alleinvertretungsanspruch mehr und mehr herausgekehrt wird. Ein Dialog, der nicht in die Köpfe der Verantwortlichen dringt, sondern an ihnen abperlt.

Ökumene ist für die kath. Kirche, wenn die Schäflein, die sich die Überlieferung in Gestalt der Evangelien - was natürlich nicht Wahrheit bedeutet - genauer angesehen und Protz, Prunk sowie Erfindungen wie den Zölibat hinter sich gelassen haben, wenn diese Schäflein also wieder in den Pferch der Alleinseligmachenden zurückkehren. So, und nicht anders.

18.04.2012 13:19 Uhr
Gast_2139481608
gelöscht
Beiträge: 976

 

Zitat von vecchio
 

 

Wirklich?
Ich bemerke nur, dass zwischen den Konfessionen die Brücken von katholischer Seite eher abgerissen als saniert oder neu errichtet werden.
Ein aktuelles Beispiel im Verbreitungsgebiet dieser Zeitung ist die Verweigerung eines ökumenischen Gottesdienstes im Städchen Gundelfingen zur Jahrfeier der Belagerung durch ein Heer des Heiligen Römischen Reiches im Jahr 1462.
Dies ist nur ein Beispiel in der Ausrichtung der katholischen Kirche, seit der Chefinquisitor - zuerst als Graue Eminenz hinter JP II, nach der Wahl 2005 dann als Frontmann- das Sagen dort hat. Natürlich wird er es nicht selbst verfügt haben, aber man bemerkt deutlich, dass bedeutende Ämter mehr und mehr mit Würdenträgern besetzt werden, die diesen Dogmatismus vertreten. Genauso waren auch Ratzingers Äußerungen während des Staatsbesuchs im letzten Herbst.
Was nützt ein Dialog, wenn von den oberen Rängen der Kirche der Alleinvertretungsanspruch mehr und mehr herausgekehrt wird. Ein Dialog, der nicht in die Köpfe der Verantwortlichen dringt, sondern an ihnen abperlt.

Na ja, ich sehe bei den deutschen Protestanten der unteren Leitungsebenen schon ein gewisses Realitaetsdefizit.

Man muss doch erst einmal betrachten wie viele Menschen gehoeren zur katholischen KIrche und wieviele zur luthersich protestantischen? So macnher Deutsche tut ja grad so als waere das ein Dialog unter gleichen die sich halt in der Mitte treffen sollten. BEi so eienr Betrachtungsweise fehlt mir doch ein gewisser Realitaetsbezug. Acuh die deutsche kath. Kirche umfasst weniger als 3 % der weltweiten Katholiken, Tendenz sinkend.

Der Papst kann doch nicht die 97 % uebergehen und die elementarsten Glaubensgrundsaetze umwerfen. Was glauben sie was da in der weltkirche los waere?

Ich sehe die Probleme die imemr vorgeschoben werden so auch gar nicht.Die Annaeherung ist doch viel weiter als immer so getan wird. Der Protestantismus hat ohnehin ein praktisches Problem, naemlich die Krankenkommunion. Wie sollte die funktionieren wenn denn Christus nach dem Gottesdienst sich wieder aus dem Brot entfernt? Krankenkommunion dann unmoeglich. Ergo, erfolgt schon aus praktischen gruenden ein Einschwenken auf die katholische Position.

 

Und was oekumenische Gottesdienste angeht, die sind jederzeit problemlos moeglich, ausser eben am Sonntagvormittag. Bei dem von Ihnen aufgefuehrten Besipiel war es auch die Woche davor so, dass am Samstag oekumenischer Gottesdienst gefeiert wurde. Sollte sich doch dann auch die Woche drauf ein Termin finden lassen, der die Eucharestie am Sonntagvormittag nicht beruehr, z.B. am Sonntagabend oder so.t. So manches Problem ist wirklich kuenstlich gemacht und aufgebauscht.

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18.04.2012 15:27 Uhr
cato
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Zitat von Waldmann
 

 

Na ja, ich sehe bei den deutschen Protestanten der unteren Leitungsebenen schon ein gewisses Realitaetsdefizit.

Ich sehe die Probleme die imemr vorgeschoben werden so auch gar nicht.Die Annaeherung ist doch viel weiter als immer so getan wird. Der Protestantismus hat ohnehin ein praktisches Problem, naemlich die Krankenkommunion. Wie sollte die funktionieren wenn denn Christus nach dem Gottesdienst sich wieder aus dem Brot entfernt? Krankenkommunion dann unmoeglich. Ergo, erfolgt schon aus praktischen gruenden ein Einschwenken auf die katholische Position.

 

Was sind denn das für Sorgen? Da möchte ich mal sehen, wie viel Prozent der weltweiten Katholiken wissen, worum es da geht. Die haben sowieso noch ihre alten Götter in petto, und zwar in der Dritten Welt wie hier bei uns (Weihnachten Lichtfest, Sonnenwende; Ostern Ostara, Fruchtbarkeitsgöttin usw.)

18.04.2012 16:35 Uhr
vecchio
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Zitat von Waldmann
 

 

Na ja, ich sehe bei den deutschen Protestanten der unteren Leitungsebenen schon ein gewisses Realitaetsdefizit.

Man muss doch erst einmal betrachten wie viele Menschen gehoeren zur katholischen KIrche und wieviele zur luthersich protestantischen? So macnher Deutsche tut ja grad so als waere das ein Dialog unter gleichen die sich halt in der Mitte treffen sollten. BEi so eienr Betrachtungsweise fehlt mir doch ein gewisser Realitaetsbezug. Acuh die deutsche kath. Kirche umfasst weniger als 3 % der weltweiten Katholiken, Tendenz sinkend.

Der Papst kann doch nicht die 97 % uebergehen und die elementarsten Glaubensgrundsaetze umwerfen. Was glauben sie was da in der weltkirche los waere?

Ich sehe die Probleme die imemr vorgeschoben werden so auch gar nicht.Die Annaeherung ist doch viel weiter als immer so getan wird. Der Protestantismus hat ohnehin ein praktisches Problem, naemlich die Krankenkommunion. Wie sollte die funktionieren wenn denn Christus nach dem Gottesdienst sich wieder aus dem Brot entfernt? Krankenkommunion dann unmoeglich. Ergo, erfolgt schon aus praktischen gruenden ein Einschwenken auf die katholische Position.

 

Und was oekumenische Gottesdienste angeht, die sind jederzeit problemlos moeglich, ausser eben am Sonntagvormittag. Bei dem von Ihnen aufgefuehrten Besipiel war es auch die Woche davor so, dass am Samstag oekumenischer Gottesdienst gefeiert wurde. Sollte sich doch dann auch die Woche drauf ein Termin finden lassen, der die Eucharestie am Sonntagvormittag nicht beruehr, z.B. am Sonntagabend oder so.t. So manches Problem ist wirklich kuenstlich gemacht und aufgebauscht.

q.e.d.
Dieser selbstgerechte Blick von oben auf andere herab geht mir so 'was auf den Senkel....

Das "Realitätsdefizit" haben natürlich nur die anderen. Nein!
Der Religionsgründer Jesus Christus, falls es ihn gegeben hat, würde ob solcher Hochnäsigkeit heute noch im Grab rotieren.

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18.04.2012 16:53 Uhr
bbuchsky
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Zitat von vecchio
 

 

q.e.d.
Dieser selbstgerechte Blick von oben auf andere herab geht mir so 'was auf den Senkel....

Das "Realitätsdefizit" haben natürlich nur die anderen. Nein!
Der Religionsgründer Jesus Christus, falls es ihn gegeben hat, würde ob solcher Hochnäsigkeit heute noch im Grab rotieren.

Krankenkommunion. Christus entfernt sich aus dem Brot....... Beifall

Und postuliert bei anderen Defizite.....

Dieser Jesus wäre in Bayern wegen seiner fortgesetzten Renitenz im Knast gelandet.

Tische im Tempel umschmeissen, Widerstand, revolutionäre Umtriebe: 10 Jahre

Der hätte glatt die eigene Kreuzigung versäumt.....

18.04.2012 18:07 Uhr
_solon_
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Zitat von vecchio
 

 

q.e.d.
Dieser selbstgerechte Blick von oben auf andere herab geht mir so 'was auf den Senkel....

 

Euklid würde sich Grabe umdrehen wenn er das lesen würde, respektive noch lesen könnte. Chris

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Difficile est satiram non scribere (Juvenal). Die Zeit wird kommen, wo, wer nicht weiß, was ich über eine Sache gesagt habe, sich als Nichtwisser bloßstellt...

19.04.2012 07:03 Uhr
Athineos
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Zitat von cato
 

 

..., und zwar in der Dritten Welt wie hier bei uns (Weihnachten Lichtfest, Sonnenwende; Ostern Ostara, Fruchtbarkeitsgöttin usw.)

Kurzlehrgang in ( Kirchen - ) Geschichte :

schnell, einfach und für jeden BILD - Konsumenten verständlich !

Aber zurück zum Thema.

Ich führte mir gerade Herrn Alois Knollers Elaborat zu Gemüte.

Am Ende der Lektüre wusste ich nicht, ob ich lachen oder weinen sollte.

Eine Frage drängte sich mir auf : erhält man dafür von der AA auch noch ein Honorar ?

________
μολὼν λαβέ

Zuletzt geändert von Athineos, am 19.04.2012 um 07:08 Uhr
19.04.2012 07:50 Uhr
Gast_726401649
gelöscht
Beiträge: 582

 

Zitat von Waldmann
 

 

Der Protestantismus hat ohnehin ein praktisches Problem, naemlich die Krankenkommunion. Wie sollte die funktionieren wenn denn Christus nach dem Gottesdienst sich wieder aus dem Brot entfernt? 

 

Und was oekumenische Gottesdienste angeht, die sind jederzeit problemlos moeglich, ausser eben am Sonntagvormittag. Bei dem von Ihnen aufgefuehrten Besipiel war es auch die Woche davor so, dass am Samstag oekumenischer Gottesdienst gefeiert wurde. Sollte sich doch dann auch die Woche drauf ein Termin finden lassen, der die Eucharestie am Sonntagvormittag nicht beruehr, z.B. am Sonntagabend oder so.t. So manches Problem ist wirklich kuenstlich gemacht und aufgebauscht.

Aua... Nein!

Christus würde sich im Grabe rumdrehen, wenn er nicht wieder auferstanden wäre.

Der Herr wird euch eines Tages die Bibel um die Ohren schlagen, bei so viel Selbstherrlichkeit.

Sagt ein atheistisch angehauchter Agnostiker.

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