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#16 (permalink) | |
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Mit der Jakobsleiter?
Einer Meinung. Nur der Begriff "Missionierung" ha einen etwas schalen, wenn nicht sogar "brenzligen" Beigeschmack. |
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#17 (permalink) | |
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Kein Mann für den Zeitgeist
Es ist schön, dass es ihm mit 85 Jahren noch gut geht, aber er sollte mit seiner Kurie um denken. Man kann nicht aus Personalmangel, einem Pfarrer 10-20 Pfarreien aufbürden. Das führt zu Überlastung, während die Frauen bereit wären, einzusteigen. Die können mehr als, den Gaumen und die Wäsche der Kurie versorgen. Von 50 Ministranten sind 40 Mädchen und aus diesem Kreis kommt der Nachwuchs. So könnten die Priesterseminare mit neuem Leben gefüllt werden. Eine Kirche, die sich dem Fortschritt verweigert, wird sterben. Man kann nicht ins Mittelalter zurückkehren. "darf ich schweigen, nur weil die Wahrheit wehtut?" (Adolf Kolping 1851)
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#18 (permalink) | |
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Vertrete immer noch die Meinung: Falls ein Begriff irgenwann mal aus heutiger Sicht von Jemandem oder einem System benutzt wurde, der/das heute als Bösewicht gesehen wird - dieser Begriff ist für mich für die deutsche Sprache nicht verloren. Für mich hat Missionierung keinen besonderen Beigeschmack (siehe ersten Schachtelsatz). |
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#19 (permalink) | |
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1. fraglich ob das was Sie als Fortschritt bezeichnen auch ein Fortschritt wäre. 2. Sie werden es nicht mehr erleben, daß eine Kirche mit über 1 000 000 000 Mitglieder stirbt. |
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#20 (permalink) | |
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"pontifex" - "Brückenbauer", so lautet ein weiterer Titel des Amtes. |
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#21 (permalink) | |
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So? Kann es sein, dass Sie die doch betraechtlichen oekumenischen Fortschritte in Benedikts Amtszeit gerade zur Orthodoxie hin uebersehen? Und auch den Assisidialog der Religionen, dazu die Annaeherungen zum Islam? Wenn das kein Bruecken bauen ist weiss ich auch nicht so recht.
Und was die Zulassung von Frauen zum Priesteramt und den Zoelibat angeht, ich stelle mir mal vor wie ernst einen solchen Priester wohl die Menschen im suedlichen Asien nehmen wuerden. Das waere hier in absolutes No Go. Es gibt auch entgegen der deutschen wahrnehmung so viel Priesternachwuchs wie noch nie. Im einigen Laendern, z.B. Nigeria muessen die Haelfte bis 2/3 der Bewerber mangels Kapazitaet und Bedarf abgelehnt werden. Die Weltkirche floriert wioe noch nie und ist durchaus im Aufbruch. So am Rande ist dies auch der Hauptvorwurf den ich Zdarsa in seiner Planung 2025 machen moechte. Anstatt Priester von dort zu holen wo es mehr als genuegend gibt wird ohne Not zusammengestrichen uind in DDR-Manier altgewachsene Strukturen zerstoert. Dafuer kann Benedikt aber herzlich wenig. |
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#22 (permalink) | |
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Wirklich? |
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#23 (permalink) | |
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Ökumene ist für die kath. Kirche, wenn die Schäflein, die sich die Überlieferung in Gestalt der Evangelien - was natürlich nicht Wahrheit bedeutet - genauer angesehen und Protz, Prunk sowie Erfindungen wie den Zölibat hinter sich gelassen haben, wenn diese Schäflein also wieder in den Pferch der Alleinseligmachenden zurückkehren. So, und nicht anders. |
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#24 (permalink) | |
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Na ja, ich sehe bei den deutschen Protestanten der unteren Leitungsebenen schon ein gewisses Realitaetsdefizit. Man muss doch erst einmal betrachten wie viele Menschen gehoeren zur katholischen KIrche und wieviele zur luthersich protestantischen? So macnher Deutsche tut ja grad so als waere das ein Dialog unter gleichen die sich halt in der Mitte treffen sollten. BEi so eienr Betrachtungsweise fehlt mir doch ein gewisser Realitaetsbezug. Acuh die deutsche kath. Kirche umfasst weniger als 3 % der weltweiten Katholiken, Tendenz sinkend. Der Papst kann doch nicht die 97 % uebergehen und die elementarsten Glaubensgrundsaetze umwerfen. Was glauben sie was da in der weltkirche los waere? Ich sehe die Probleme die imemr vorgeschoben werden so auch gar nicht.Die Annaeherung ist doch viel weiter als immer so getan wird. Der Protestantismus hat ohnehin ein praktisches Problem, naemlich die Krankenkommunion. Wie sollte die funktionieren wenn denn Christus nach dem Gottesdienst sich wieder aus dem Brot entfernt? Krankenkommunion dann unmoeglich. Ergo, erfolgt schon aus praktischen gruenden ein Einschwenken auf die katholische Position.
Und was oekumenische Gottesdienste angeht, die sind jederzeit problemlos moeglich, ausser eben am Sonntagvormittag. Bei dem von Ihnen aufgefuehrten Besipiel war es auch die Woche davor so, dass am Samstag oekumenischer Gottesdienst gefeiert wurde. Sollte sich doch dann auch die Woche drauf ein Termin finden lassen, der die Eucharestie am Sonntagvormittag nicht beruehr, z.B. am Sonntagabend oder so.t. So manches Problem ist wirklich kuenstlich gemacht und aufgebauscht. |
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#25 (permalink) | |
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Was sind denn das für Sorgen? Da möchte ich mal sehen, wie viel Prozent der weltweiten Katholiken wissen, worum es da geht. Die haben sowieso noch ihre alten Götter in petto, und zwar in der Dritten Welt wie hier bei uns (Weihnachten Lichtfest, Sonnenwende; Ostern Ostara, Fruchtbarkeitsgöttin usw.) |
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#26 (permalink) | |
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q.e.d. Das "Realitätsdefizit" haben natürlich nur die anderen. |
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#27 (permalink) | |
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Krankenkommunion. Christus entfernt sich aus dem Brot....... Und postuliert bei anderen Defizite..... Dieser Jesus wäre in Bayern wegen seiner fortgesetzten Renitenz im Knast gelandet. Tische im Tempel umschmeissen, Widerstand, revolutionäre Umtriebe: 10 Jahre Der hätte glatt die eigene Kreuzigung versäumt..... |
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#28 (permalink) | |
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Euklid würde sich Grabe umdrehen wenn er das lesen würde, respektive noch lesen könnte. |
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#29 (permalink) | |
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Kurzlehrgang in ( Kirchen - ) Geschichte : schnell, einfach und für jeden BILD - Konsumenten verständlich ! Aber zurück zum Thema. Ich führte mir gerade Herrn Alois Knollers Elaborat zu Gemüte. Am Ende der Lektüre wusste ich nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Eine Frage drängte sich mir auf : erhält man dafür von der AA auch noch ein Honorar ? |
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Zuletzt geändert von Athineos, am 19.04.2012 um 07:08 Uhr
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#30 (permalink) | |
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Aua... Christus würde sich im Grabe rumdrehen, wenn er nicht wieder auferstanden wäre. Der Herr wird euch eines Tages die Bibel um die Ohren schlagen, bei so viel Selbstherrlichkeit. Sagt ein atheistisch angehauchter Agnostiker. |
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